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	<title>Bundesautobahn 656 - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;HubiB: Bildreihenfolge nach Inhalt</title>
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		<updated>2025-12-04T15:30:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bildreihenfolge nach Inhalt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox hochrangige Straße&lt;br /&gt;
|LAND                = DE&lt;br /&gt;
|STRASSENTYP         = A&lt;br /&gt;
|NUMMER              = 656&lt;br /&gt;
|ENUMMER             = &lt;br /&gt;
|AHNUMMER            = &lt;br /&gt;
|KARTE               = &lt;br /&gt;
|BETREIBER           = &lt;br /&gt;
|BEGINN-NAME         = [[Mannheim]]&lt;br /&gt;
|BEGINN-REGION       = DE-BW&lt;br /&gt;
|BEGINN-LAT          = 49.47068&lt;br /&gt;
|BEGINN-LON          = 8.50998&lt;br /&gt;
|ENDE-NAME           = [[Heidelberg]]&lt;br /&gt;
|ENDE-REGION         = DE-BW&lt;br /&gt;
|ENDE-LAT            = 49.41419&lt;br /&gt;
|ENDE-LON            = 8.64286&lt;br /&gt;
|GESAMTLÄNGE         = 11,5&lt;br /&gt;
|GESAMTLÄNGE-ZUSATZ  = &lt;br /&gt;
|BETRIEBLÄNGE        = &lt;br /&gt;
|BAULÄNGE            = &lt;br /&gt;
|PLANLÄNGE           = &lt;br /&gt;
|BAUHINTERGRUND      = &lt;br /&gt;
|PLANHINTERGRUND     = &lt;br /&gt;
|REGION              = * [[Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
|AUSBAUZUSTAND       = 2 × 2 Fahrstreifen&lt;br /&gt;
|BILD                = A656-KreuzMA.jpg&lt;br /&gt;
|BILD-GRÖSSE         = 200px&lt;br /&gt;
|BILD-BESCHREIBUNG   = Richtung Mannheim, Mannheimer Kreuz&lt;br /&gt;
|LISTE               = {{AB|DE|Region||Land [[Baden-Württemberg]]}}&lt;br /&gt;
{{AB|DE|ABB||&amp;#039;&amp;#039;Übergang aus&amp;#039;&amp;#039; {{RSIGN|DE|B|37}} [[Mannheim]]}}&lt;br /&gt;
{{AB|DE/A|AS|2|[[Mannheim-Neckarau]] {{RSIGN|DE|B|38a}}}}&lt;br /&gt;
{{AB|DE|Leer||{{RSIGN|Symbol|Tourist}} [[Schloss Mannheim|Barockschloss Mannheim]]}}&lt;br /&gt;
{{AB|DE/A|KN|3|[[Autobahnkreuz Mannheim|Kreuz Mannheim]] {{RSIGN|DE|A|6|5=50}}}}&lt;br /&gt;
{{AB|DE/A|AS||&amp;#039;&amp;#039;Militäranschlussstelle&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
{{AB|DE/A|AS|4|[[Mannheim-Seckenheim]]}}&lt;br /&gt;
{{AB|DE|Brücke|150 m|Hochstraße}}&lt;br /&gt;
{{AB|DE/A|KN|5|[[Autobahnkreuz Heidelberg|Kreuz Heidelberg]] {{RSIGN|DE|A|5|5=35}}}}&lt;br /&gt;
{{AB|DE|Tunnel|90 m|Tunnel}}&lt;br /&gt;
{{AB|DE|Leer||{{RSIGN|Symbol|Tourist}} [[Heidelberger Schloss|Schloss Heidelberg]]}}&lt;br /&gt;
{{AB|DE|ABE||&amp;#039;&amp;#039;Übergang in&amp;#039;&amp;#039; {{RSIGN|DE|B|37}} [[Heidelberg]]}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Autobahn (Deutschland)|Bundesautobahn]] 656&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Abkürzung: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;BAB&amp;amp;nbsp;656&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) –&amp;amp;nbsp;Kurzform: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Autobahn]] 656&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Abkürzung: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;A&amp;amp;nbsp;656&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;)&amp;amp;nbsp;– führt von der [[Anschlussstelle (Autobahn)|Anschlussstelle]] [[Neckarau|Mannheim-Neckarau]] bis zum [[Autobahnkreuz Heidelberg]]. Die Länge beträgt 11,5&amp;amp;nbsp;km. Die ursprüngliche Streckenlänge war von 1935 bis 1990 14,8&amp;amp;nbsp;km.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:MannheimMitte-2013-07-13.jpg|mini|Ehemals Autobahneinfahrt in Mannheim, heute B 37]]&lt;br /&gt;
Die Planungen für eine Autobahn zwischen [[Mannheim]] und [[Heidelberg]] begannen bereits 1926.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.marchivum.de/node/30667 |titel=Chronikstar |autor=[[Marchivum|MARCHIVUM]] |datum=1926-09-07 |zugriff=2018-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1924 beschäftigte sich die [[Studiengesellschaft für Automobilstraßenbau]] (Stufa) mit Planungen für ein nationales „Autostraßennetz“. 1926 erfolgte die Gründung des „Vereins zum Bau einer Straße für den Kraftwagen-Schnellverkehr von Hamburg über Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. nach Basel“ (kurz [[HaFraBa]]), der die umfassendsten Planungen vor 1933 durchführte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch auch regionale Interessensgruppen planten Autostraßen für die Verbindung einzelner Städte: 1930 wurden in mehreren summarischen Artikeln mit dem Untertitel „Städte an den Hafrabastraßen“ im „Hafraba-Mitteilungsblatt“&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.vahrenkamp.org/hafraba/hafraba.html&amp;lt;/ref&amp;gt; die Planungen der jeweiligen Städte zur Anbindung an die Hafraba vorgestellt. Darunter waren auch detaillierte Artikel von Josef F. Amberger (Heidelberg) und Adolf Elsaesser (Stadtbaudirektor Mannheim) über die „Autostraße Mannheim–Heidelberg“, die auch erstmals eine „kreuzungsfreie Ablenkung“ (ein [[Autobahndreieck]]) beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21. März 1934 wurden, nachdem für die Strecke [[München]]–[[Salzburg]] in [[Unterhaching]] bei München die so genannte „Arbeitsschlacht“ eingeleitet wurde, an 22 Baustellen Spatenstiche zum Baubeginn von Reichsautobahnstrecken abgehalten, darunter auch Heidelberg–Mannheim. Als [[Reichsautobahn]] wurde die Strecke am 3. Oktober 1935 eröffnet&amp;lt;ref&amp;gt;Marchivum, [https://www.marchivum.de/node/9731 Chronikstar], 3. Oktober 1935.&amp;lt;/ref&amp;gt; und reichte ursprünglich von &amp;#039;&amp;#039;Mannheim-Mitte&amp;#039;&amp;#039; (heute Europaplatz mit [[Planetarium Mannheim]]) bis &amp;#039;&amp;#039;[[Heidelberg-Bergheim|Heidelberg-Bergheimer Straße]]&amp;#039;&amp;#039;. Erbauer war die Nordbadische Autostraßen-Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gestalterische Besonderheit des Autobahnabschnittes war die ehemalige Stadteinfahrt Mannheim. Sie wurde in unterschiedlichen Planungsstufen als repräsentative Einfahrt mit Brunnenanlage entworfen. Einige der vorgesehenen Bauabschnitte wurden bis zum [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] hin begonnen und umgesetzt. Einige der Maßnahmen sind heute noch ablesbar. Die Brunnenskulpturen des Bildhauers [[Bernhard Bleeker]] wurden zwar fertig gestellt, kamen aber nie an ihren Bestimmungsort.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Liptau: Die Stadteinfahrten der Reichsautobahn – Eine Betrachtung am Beispiel Mannheim. Magisterarbeit an der [[Staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe|Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe]], 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1982 stürzte bei den Internationalen Mannheimer Luftschiffertagen bei der Anschlussstelle Mannheim-Neckarau ein mit Fallschirmspringern vollbesetzter [[Hubschrauberabsturz in Mannheim 1982|Hubschrauber auf die Autobahn]] und 46 Menschen starben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Wirkung vom 1. Januar 1988 wurde der Mannheimer Endabschnitt&amp;lt;ref&amp;gt;Bekanntmachung des Innenministeriums vom 16. Dezember 1987, Az.: 10-213/285, Staatsanzeiger für Baden-Württemberg vom 30. Dezember 1987&amp;lt;/ref&amp;gt; auf 1,2&amp;amp;nbsp;km zur [[Bundesstraße 37]] herabgestuft, 10 Jahre später mit Wirkung vom 1. Mai 1998 auch der Heidelberger Endabschnitt&amp;lt;ref&amp;gt;Bekanntmachung des Landesamtes für Straßenwesen Baden-Württemberg vom 4. Februar 1998, Az.: 3-A 656/B37-AS Heidelb./Wiebl.-3911.14/96, Staatsanzeiger für Baden-Württemberg vom 16. Februar 1998&amp;lt;/ref&amp;gt; auf knapp 2&amp;amp;nbsp;km, so dass nun die Autobahn nur noch von der Anschlussstelle [[Mannheim-Neckarau]] zum [[Autobahnkreuz Heidelberg]] (jeweils einschließlich) reicht. Zwischen der Auffahrt [[Heidelberg-Wieblingen]] und dem Ende der B&amp;amp;nbsp;37 in Heidelberg befindet sich eine stationäre [[Geschwindigkeitsüberwachung]]sanlage, die die Höchstgeschwindigkeit von 70&amp;amp;nbsp;km/h überwacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alten [[Brücke]]n über der A&amp;amp;nbsp;656 zwischen dem Autobahnkreuz Heidelberg und [[Mannheim-Seckenheim]], die sich noch weitgehend im Originalzustand befanden, wurden zwischen circa 2004 und 2007 abgerissen. Dadurch wurde Platz für Standstreifen auch im Bereich der ehemaligen Brücken geschaffen. Die letzte originale Brücke führt nun über die B&amp;amp;nbsp;37 kurz vor ihrem Ende in Heidelberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehemalige Raststätte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:AS Mannheim-Seckenheim 1951.jpg|mini|Autobahnausfahrt Mannheim-Seckenheim und ehemalige Raststätte 1951]]&lt;br /&gt;
Eine weitere Besonderheit der Reichsautobahn war die 1938 bis 1939 errichtete [[Autobahnraststätte|Raststätte]], mit überdachtem Vorplatz und [[Tankstelle]] sowie eigener Ein- und Ausfahrt, die sich zwischen der [[Anschlussstelle (Autobahn)|Anschlussstelle]] Mannheim-Seckenheim (früher Mannheim-Ost) und dem [[Autobahndreieck|Dreieck]] Mannheim (heute [[Autobahnkreuz Mannheim]]) befand. Die Anlage beinhaltete eine der sechs [[Straßenmeisterei]]en in [[Baden-Württemberg]], um ab 1937 die Verkehrssicherheit auf den neuen Autobahnen unabhängig von den Jahreszeiten sicherzustellen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.rhein-neckar-industriekultur.de/objekte/autobahntankstellen-mit-stra%C3%9Fenmeisterei-mannheim-seckenheimfriedrichsfeld |titel=Autobahntankstellen mit Straßenmeisterei in Mannheim-Seckenheim/Friedrichsfeld |autor=Rhein-Neckar-Industriekultur |hrsg= |datum= |format= |zugriff=2014-12-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Tankstelle und Straßenmeisterei wurden nach den Plänen des Architekten Paul Schmitthenner, Stuttgart, im „[[Heimatschutzarchitektur|Heimatschutz-Stil]]“ errichtet. Nach 1945 wurde das Gelände von der [[Streitkräfte der Vereinigten Staaten|US-Armee]] beschlagnahmt und als Tankstelle für Amerikaner benutzt. Der nördliche Teil mit dem Namen „Autobahn Kaserne“ diente von 1951 bis 1958 zusätzlich als Stützpunkt der Autobahnabteilung der US-Militärpolizei („Highway Patrol“). Seit Ende der 1960er Jahre war dort eine zentrale Kommandoeinheit zur Strafverfolgung, der „[[United States Army Criminal Investigation Command|Criminal Investigations Command]]“ (CID), stationiert. Ab 1988 erhielt der Teil den Namen „Stem Kaserne“, zu Ehren von Brigadegeneral David H. Stem, der bei einem Dienstunfall ums Leben gekommen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den Städten Mannheim und Heidelberg herrschte ein reger Verkehr, weil hier das europäische Hauptquartier der US-Streitkräfte eingerichtet war. Auf der gegenüberliegenden Seite wurde dann eine neue Autobahnraststätte errichtet. Nachdem das Teilstück der [[Bundesautobahn 6|A 6]] zwischen [[Autobahnkreuz Mannheim|Mannheimer]] und [[Autobahnkreuz Walldorf|Walldorfer Kreuz]] sowie die [[Bundesautobahn 5|A 5]] zwischen [[Darmstädter Kreuz|Darmstädter]] und [[Autobahnkreuz Heidelberg|Heidelberger Kreuz]] fertig gestellt waren, ließ der [[Fernverkehr]] auf der A 656 stark nach, so dass die Raststätte geschlossen wurde. Aktuell werden Teile des Areals mit der denkmalgeschützten Tankstelle von der Straßenmeisterei genutzt, weitere Teile seit 2010 durch die [[Bundesanstalt für Immobilienaufgaben]] (BImA) zur Entwicklung im Rahmen der [[Konversion (Stadtplanung)|Konversion]] verwaltet. Der ebenfalls denkmalgeschützte südliche Teil war seit den 1980er Jahren durch die [[Johanniter-Unfall-Hilfe]] und dem [[Technisches Hilfswerk|Technischen Hilfswerk]] genutzt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbau ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Autobahnen A5 und A656.jpg|mini|hochkant|[[Autobahnkreuz Heidelberg]], A 656 (W–O) und [[Bundesautobahn 5|A 5]] (N–S) kreuzen]]&lt;br /&gt;
Aufgrund noch ausreichender Streckenkapazität wurde der sechsstreifige Ausbau zurückgestellt und wird evtl. bei künftigen Fortschreibungen des [[Bundesverkehrswegeplan]]s berücksichtigt. Mittelfristig wird zunächst die durchgehende Anlage von [[Straßenquerschnitt#Seitenstreifen|Standstreifen]] verfolgt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://vm.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/m-mvi/intern/Dateien/PDF/BVWP/Anhoerung_BVWP_2015_Ergebnis_01.pdf |titel=Anhörung zur Anmeldeliste für den Bundesverkehrswegeplan 2015 |titelerg=Ziff. 3.4 A 656, Ausbau zwischen Mannheim und Heidelberg |autor=Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg |datum=2013-09-13 |format=PDF 828 kB |seiten=33 |zugriff=2019-08-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit von August 2016 bis Oktober 2020&amp;lt;ref&amp;gt;[[Mannheimer Morgen]], 26. Oktober 2020, Seite 15. &amp;#039;&amp;#039;Großprojekt auf der A 656 zwischen Mannheim und Heidelberg abgeschlossen.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; erfolgten Baumaßnahmen zur Erneuerung der Brücke aus dem Jahr 1935 über die Gleise am [[Bahnhof Neu-Edingen/Mannheim-Friedrichsfeld|Bahnhof Neu-Edingen/Friedrichsfeld]] sowie einer weiteren Brücke auf einer Länge von ca. 870 Metern. Ziele der Maßnahmen sind bessere Sichtverhältnisse, Erweiterung der Fahrbahn durch beidseitige Anordnung von Standstreifen, Anpassung der Querneigung und Verbesserung des Lärmschutzes. Mit dem neuen Bauwerk wird an der Bahnstrecke die lichte Durchfahrtshöhe von 5,70 m auf 6,20 m vergrößert, außerdem die [[Gradiente]] der A 656 um bis zu ca. 1,50 m angehoben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt4/Ref471/Seiten/L-656_Brueckenerneuerung_Ma_Friedrichsfeld.aspx |titel=A 656, Brückenerneuerung Deutsche Bahn und Schwabenstraße im Bereich des Bahnhofes Mannheim-Friedrichsfeld |autor= |hrsg=Regierungspräsidium Karlsruhe |zugriff=2019-04-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Klaus Schefold, Alois Neher (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;50 Jahre Autobahnen in Baden-Württemberg. Eine Dokumentation.&amp;#039;&amp;#039; Im Auftrag des Autobahnamtes Baden-Württemberg. Autobahnamt Baden-Württemberg, Stuttgart 1986.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3929981106}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783948696801}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Autobahnatlas|656}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://members.a1.net/wabweb/frames/abhistDf.htm |wayback=20071012030643 |text=Geschichte der Autobahn in Deutschland und anderen für die Entwicklung der Autobahn wichtigen Ländern}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Bundesautobahnen&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Autobahnkreuze und Autobahndreiecke der Bundesautobahn 656}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundesautobahn 656| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundesautobahn|656]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundesautobahn in Baden-Württemberg|656]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;HubiB</name></author>
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