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	<title>Bundesautobahn 64 - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bundesautobahn_64&amp;diff=134561&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Stephan Condurachis: /* Liste der Verkehrsfreigaben */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bundesautobahn_64&amp;diff=134561&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-11T12:40:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Liste der Verkehrsfreigaben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox hochrangige Straße&lt;br /&gt;
|LAND                = DE&lt;br /&gt;
|STRASSENTYP         = A&lt;br /&gt;
|NUMMER              = 64&lt;br /&gt;
|ENUMMER             = 44&lt;br /&gt;
|KARTE               = &lt;br /&gt;
|BETREIBER           = &lt;br /&gt;
|BEGINN-NAME         = [[Gemeinschaftliches deutsch-luxemburgisches Hoheitsgebiet|Mesenich-Mompach]]&lt;br /&gt;
|BEGINN-REGION       = DE-RP&lt;br /&gt;
|BEGINN-LAT          = 49.73316&lt;br /&gt;
|BEGINN-LON          = 6.50190&lt;br /&gt;
|ENDE-NAME           = [[Trier-Pfalzel]]&lt;br /&gt;
|ENDE-REGION         = DE-RP&lt;br /&gt;
|ENDE-LAT            = 49.797806&lt;br /&gt;
|ENDE-LON            = 6.653957 &lt;br /&gt;
|GESAMTLÄNGE         = 14&lt;br /&gt;
|GESAMTLÄNGE-ZUSATZ  = &lt;br /&gt;
|BETRIEBLÄNGE        = &lt;br /&gt;
|BAULÄNGE            = &lt;br /&gt;
|PLANLÄNGE           = &lt;br /&gt;
|BETRIEBHINTERGRUND  = &lt;br /&gt;
|BAUHINTERGRUND      = &lt;br /&gt;
|PLANHINTERGRUND     = &lt;br /&gt;
|REGION              = * [[Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
|AUSBAUZUSTAND       = 2 × 2 Fahrstreifen&lt;br /&gt;
|NUTZUNGSVORAUSSETZG = &lt;br /&gt;
|BILD                = Deutsch-Luxemburgischer Grenzübergang Sauertalbrücke westwärts-7781.jpg&lt;br /&gt;
|BILD-GRÖSSE         = &lt;br /&gt;
|BILD-BESCHREIBUNG   = Kurz vor der Sauertalbrücke, Fahrtrichtung Luxemburg&lt;br /&gt;
|LISTE               = &lt;br /&gt;
{{AB|LU|Weiter||{{RSIGN|LU|A|1|Autoroute 1 (Luxemburg)|44}} [[Luxemburg (Stadt)|Luxemburg]]}}&lt;br /&gt;
{{AB|DE|Strich}}&lt;br /&gt;
{{AB|DE|Region||Land [[Rheinland-Pfalz]]}}&lt;br /&gt;
{{AB|DE|Leer||&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;small&amp;gt;ab hier 4-streifig&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
{{AB|DE|EUGrenze|1|Grenzübergang [[Mesenich (Langsur)|Mesenich]]}}&lt;br /&gt;
{{AB|DE|Brücke|1195 m|[[Sauertalbrücke]]}}&lt;br /&gt;
{{AB|DE|WC||{{RSIGN|Symbol|LinksRechts}} Parkplatz [[Trier-West/Pallien|Markusberg]] / Sauertal}}&lt;br /&gt;
{{AB|DE/A|AS|3|[[Trier]] {{RSIGN|DE|B|51}}}}&lt;br /&gt;
{{AB|DE|Strich}}&lt;br /&gt;
{{AB|DE|Leer||&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;small&amp;gt;ab hier 3-streifig&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
{{AB|DE|Brücke|510 m|[[Biewerbachtalbrücke]]}}&lt;br /&gt;
{{AB|DE|Strich}}&lt;br /&gt;
{{AB|DE|Leer||&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;small&amp;gt;ab hier 4-streifig&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
{{AB|DE|Park||{{RSIGN|Symbol|Rechts}} Parkplatz Dicke Buche}}&lt;br /&gt;
{{AB|DE/A|ABE||Weiter als {{RSIGN|DE|A|64a}}}}&lt;br /&gt;
{{AB|DE|Legende}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Autobahn (Deutschland)|Bundesautobahn]]&amp;amp;nbsp;64&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Abkürzung: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;BAB&amp;amp;nbsp;64&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) –&amp;amp;nbsp;Kurzform: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Autobahn&amp;amp;nbsp;64&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Abkürzung: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;A&amp;amp;nbsp;64&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;)&amp;amp;nbsp;– ist eine [[Autobahn]] im [[Deutschland|deutschen]] Bundesland [[Rheinland-Pfalz]] und Teil der [[Europastraße 44]]. Sie stellt ein rund 14&amp;amp;nbsp;km langes Verbindungsstück zwischen dem [[Luxemburg|luxemburgischen]] Autobahnnetz und der Region um [[Trier]] her. Das östliche Autobahnende geht dabei nahtlos in die [[Bundesautobahn 64a|BAB&amp;amp;nbsp;64a]] über, die wiederum bei der AS [[Trier-Ehrang]] an die [[Bundesautobahn 602|BAB&amp;amp;nbsp;602]] anschließt. Geplant war die Fortführung in Höhe des Parkplatzes &amp;#039;&amp;#039;Dicke Buche&amp;#039;&amp;#039; durch den [[Meulenwald]] zur [[Bundesautobahn 1|BAB&amp;amp;nbsp;1]] bei [[Schweich]], um eine direkte Verbindung mit dem restlichen deutschen Autobahnnetz herzustellen ([[Meulenwald#Meulenwaldautobahn|Meulenwaldautobahn]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Autobahn entstand in den 1980er Jahren als westliches Ende der [[Bundesautobahn 48|BAB&amp;amp;nbsp;48]], die von Trier weiter über [[Daun]], [[Koblenz]], [[Wetzlar]] und [[Gießen]] zum [[Hattenbacher Dreieck]] führen und dort in die [[Bundesautobahn 7|BAB&amp;amp;nbsp;7]] einmünden sollte. Im Rahmen der Einführung von Anschlussstellen-Nummern im Jahr 1992 wurde, um Doppelbezeichnungen von Anschlussstellen zu vermeiden, der westlichste Teil der BAB&amp;amp;nbsp;48 in BAB&amp;amp;nbsp;64 umbenannt. Gleichzeitig fiel damit die Doppelnummerierung der Bundesautobahn&amp;amp;nbsp;1 und 48 zwischen Daun und Trier weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
Die Autobahn beginnt am deutsch-luxemburgischen Grenzübergang [[Wasserbillig]] als Fortsetzung der luxemburgischen [[Autoroute 1 (Luxemburg)|Autoroute&amp;amp;nbsp;1]] (Tréierer Autobunn) und überquert das Tal der [[Sauer (Mosel)|Sauer]] auf der 98&amp;amp;nbsp;m hohen [[Sauertalbrücke]]. Der Fluss bildet dabei die Grenze zwischen den beiden Staaten. Auf den Höhen über dem westlichen Moselufer führt die Strecke in nordöstliche Richtung nach [[Trier]]. Es folgt die einzige Anschlussstelle der gesamten Autobahn, die an die [[Bundesstraße 51|B&amp;amp;nbsp;51]] anschließt, die zum einen ins Trierer Stadtzentrum, zum anderen nach Norden in Richtung [[Bitburg]] führt. Aus Richtung Norden ([[Köln]]) kommend werden Autofahrer ab dem Autobahnende der BAB&amp;amp;nbsp;1 bei [[Blankenheim (Ahr)|Blankenheim]] über diese Bundesstraße nach Trier geleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter der Anschlussstelle Trier erreicht die Autobahn den [[Meulenwald]] und endet nach wenigen Kilometern als [[Kraftfahrstraße]] vor der nur für eine Fahrbahn ausgelegten, 91&amp;amp;nbsp;m hohen [[Biewerbachtalbrücke]]. Hinter der Brücke folgt erneut ein rund 2&amp;amp;nbsp;km langes Teilstück, das im Autobahnquerschnitt mit zwei Richtungsfahrbahnen ausgebaut, allerdings ebenso als Kraftfahrstraße beschildert ist. Beim Parkplatz „Dicke Buche“ endet der als BAB&amp;amp;nbsp;64 gewidmete Abschnitt und die Straße führt als [[Bundesautobahn 64a|BAB&amp;amp;nbsp;64a]] (seit 2021) weiter in östliche Richtung hinab zur [[Mosel]]. Die Nummerierung erfolgt im Zuge der Eingliederung in [[Die Autobahn GmbH des Bundes]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sauertalbrücke, Grenzschild zu Deutschland-145343.jpg|Kurz hinter der Sauertalbrücke&lt;br /&gt;
Autobahn 64 - Hinweischild Covid-19 Test für Einreisende auf dem Parkplatz Markusberg-3235.jpg|Zwischen der Sauertalbrücke und Trier, Rastplätze&lt;br /&gt;
TrierA64BiewertalbrückeH1a.jpg|Einbahnige Biewerbachtalbrücke&lt;br /&gt;
B 52 Ehranger Brücke Tmp 26012-IMAG0786-718546866.jpg|Ehranger Brücke (A64a) Blick vom westlichen Moselufer&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die kurze Verbindungsautobahn zwischen Trier und dem luxemburgischen Autobahnnetz war von vornherein als Teil einer längeren, zusammenhängenden Autobahnstrecke geplant, errichtet und schließlich auch in Betrieb genommen worden. Die zunächst als &amp;#039;&amp;#039;A&amp;amp;nbsp;74&amp;#039;&amp;#039; geplante Strecke wurde ab 1975 als BAB&amp;amp;nbsp;48 geführt, der Abschnitt bei Trier seit 1992 als BAB&amp;amp;nbsp;64.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geplante Autobahn Luxemburg–Hattenbacher Dreieck ===&lt;br /&gt;
Teilstücke dieser Autobahnverbindung wurden bereits in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] gebaut, insbesondere der Abschnitt vom [[Hattenbacher Dreieck]] bis [[Gießen]]. Dieser wurde als Teil der [[HaFraBa]] genannten Fernstraße, die bereits in den 1920er Jahren geplant wurde, unter den Nationalsozialisten schließlich gebaut und in großen Teilen auch fertiggestellt. Zwischen dem [[Autobahndreieck Dernbach]], wo die Strecke von der bestehenden Reichsautobahn Köln–Frankfurt abzweigen sollte, und [[Wittlich]] waren zu dieser Zeit ebenso bereits Arbeiten in der Trasse im Gange, bei der kriegsbedingten Einstellung der Arbeiten waren nördlich von Wittlich einige Kilometer einbahnig befahrbar. Diese Reichsautobahnstrecke sollte ursprünglich von Dernbach über Koblenz und Trier weiter bis nach [[Landstuhl]] führen, wo sie an der Reichsautobahn [[Saarbrücken]]–[[Mannheim]] enden sollte. Nach dem Krieg folgte in den 1960er Jahren zunächst die einbahnige Fertigstellung der Straße, die ab 1974 als &amp;#039;&amp;#039;Autobahn A&amp;amp;nbsp;74&amp;#039;&amp;#039; geführt wurde. Im Jahr 1970 wurde bei [[Mayen]] die letzte Lücke geschlossen und die zweite Fahrbahn auf voller Länge dem Verkehr übergeben, sodass nun tatsächlich ein Autobahnquerschnitt vorlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weiter geplante Streckenführung änderte in den 1970er Jahren mit der Aufstellung des [[Bundesverkehrswegeplan 1973|Bundesverkehrswegeplans 1973]] und der 1974/75 durchgeführten Neuordnung der Autobahnnummern mehrfach ihre Endbestimmung. Zuerst sollte die noch als A&amp;amp;nbsp;74 geführte Autobahn nördlich von Gießen von der ehemaligen HaFraBa-Strecke ([[Kassel]]–[[Frankfurt am Main]]) abzweigen, an [[Gießen]] und [[Wetzlar]] vorbei durch den [[Westerwald]] führen, nördlich des bestehenden Dernbacher Dreiecks die Autobahn Köln–Frankfurt kreuzen und auf der fertiggestellten Strecke bis Wittlich verlaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.autobahn-online.de/karten/1972_10.jpg Netzkarte 1972 (Gießen)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab dort wäre sie weiter bis in Höhe [[Schweich]] geführt worden, wo die durchgehende Fahrbahn als A&amp;amp;nbsp;76 weiter über Landstuhl hinaus bis [[Pirmasens]] verlängert worden wäre. Die A&amp;amp;nbsp;74 hätte in ihrem weiteren Verlauf [[Trier]] nördlich umgangen und hätte, wie heute realisiert, bei [[Mesenich]] die [[Sauer (Mosel)|Sauer]] und damit die Grenze nach Luxemburg überquert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.autobahn-online.de/karten/1972_09.jpg Netzkarte 1972 (Trier)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Einführung des neuen Nummernsystems wurden Teile der bisherigen A&amp;amp;nbsp;74 der neuen BAB&amp;amp;nbsp;48 zugeschlagen. Diese Autobahn sollte nun vom [[Hattenbacher Dreieck]] über Gießen bis Schweich auf der wie bisher geplanten bzw. bereits bestehenden Trasse verlaufen, allerdings nicht mehr nach Luxemburg, sondern östlich an Trier vorbei bis nach [[Saarbrücken]] geführt werden – Vorleistungen für eine derartige Autobahnverbindung wurden in den 1960er Jahren im [[Saarland]] als Neubau der [[Bundesstraße 327|B&amp;amp;nbsp;327]] realisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/07/056/0705677.pdf Straßenbaubericht 1975]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Zeitpunkt der Neuordnung des Netzes war die Autobahn von Wittlich bis zum [[Autobahndreieck Moseltal|Dreieck Moseltal]] fertiggestellt, ebenso von [[Reinsfeld]] bis Saarbrücken-Burbach. Lediglich das Teilstück am Moselaufstieg zwischen dem Dreieck Moseltal und Reinsfeld fehlte noch.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.autobahn-online.de/karten/76_09.jpg Netzkarte 1976]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Jahr später änderte sich mit dem &amp;#039;&amp;#039;Bedarfsplan des Gesetzes zur Änderung des Gesetzes über den Ausbau der Bundesfernstraßen in den Jahren 1971 bis 1985&amp;#039;&amp;#039; vom 5. August 1976 erneut der Verlauf der BAB&amp;amp;nbsp;48. Diesmal sollte sie bei Schweich von der Bestandsstrecke (ab [[Daun]] nun als BAB&amp;amp;nbsp;1/BAB&amp;amp;nbsp;48 mit Doppelnummerierung versehen) abzweigen und nördlich an Trier vorbei zur luxemburgischen Grenze führen. Der weitere Verlauf nach Saarbrücken wurde nun der BAB&amp;amp;nbsp;1 zugeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem &amp;#039;&amp;#039;Dritte Gesetz vom 21. April 1986 zur Änderung des Gesetzes über den Ausbau der Bundesfernstraßen&amp;#039;&amp;#039; (BGBl. 1986, Teil I, S. 557) wurde der Abschnitt Hattenbacher Dreieck–Gießen ([[Reiskirchener Dreieck]]) der [[Bundesautobahn 5|BAB&amp;amp;nbsp;5]] zugeschlagen, womit sich die BAB&amp;amp;nbsp;48 nun auf die Verbindung Dreieck Dernbach–Grenzübergang Wasserbillig beschränkte. Nördlich von Gießen und bei Wetzlar waren einige kurze Abschnitte der BAB&amp;amp;nbsp;48 in den Jahren 1979 und 1981 Jahren fertiggestellt bzw. vorher als Vorleistung beim Bau der [[Bundesautobahn 45|BAB&amp;amp;nbsp;45]] (Sauerlandlinie) bereits mitgebaut. Diese erhielten fortan die Bezeichnung [[Bundesautobahn 480|BAB&amp;amp;nbsp;480]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bau der Teilstücke bei Trier ===&lt;br /&gt;
An der Nordumfahrung Trier der BAB&amp;amp;nbsp;48 wurde im 5,2&amp;amp;nbsp;km langen Abschnitt Anschlussstelle Trier (Anschluss [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;51]]) bis Trier-Ehrang (Übergang [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;52]]) ab 1977 gebaut, nachdem der Planfeststellungsbeschluss für die [[Biewerbachtalbrücke]] erging.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.volksfreund.de/region/trier-trierer-land/a-64-frost-und-naesse-verzoegern-ausbau_aid-4938859 |titel=A 64: Frost und Nässe verzögern Ausbau |autor=Volksfreund |datum=2012-02-15 |zugriff=2021-04-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/08/020/0802017.pdf Straßenbaubericht 1977]&amp;lt;/ref&amp;gt; Gebaut wurde zunächst nur eine Richtungsfahrbahn, weshalb auch das Brückenbauwerk nur einbahnig errichtet wurde, obwohl der Beschluss bereits ein zweites, paralleles Bauwerk mit umfasste. Dieser Abschnitt wurde nach etwa vier Jahren Bauzeit im Jahr 1981 fertiggestellt. Die Baukosten für das 512&amp;amp;nbsp;m lange und 91&amp;amp;nbsp;m hohe Brückenbauwerk betrugen rund 12,5&amp;amp;nbsp;Millionen&amp;amp;nbsp;DM. Zusammen mit dem Abschnitt entstanden außerdem 15,8&amp;amp;nbsp;km neue einbahnige Kraftfahrstraße im Zuge der B&amp;amp;nbsp;52 bis kurz vor [[Osburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/09/019/0901960.pdf Straßenbaubericht 1981]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der 8,7&amp;amp;nbsp;km langen Weiterführung bis zur luxemburgischen Grenze wurde ab 1982 gebaut, als mit der Errichtung der Sauertalbrücke begonnen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/10/003/1000361.pdf Straßenbaubericht 1982]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach fünf Jahren Bauzeit wurde dieser Abschnitt dem Verkehr übergeben. Anders als das vorangegangene Teilstück wurde diese Strecke bereits von Beginn an mit zwei Richtungsfahrbahnen ausgeführt. Neben der 1195&amp;amp;nbsp;m langen und 98&amp;amp;nbsp;m hohen Sauertalbrücke entstand in jede Fahrtrichtung eine unbewirtschaftete Rastanlage und auf luxemburgischer Seite ein Autobahn-Grenzübergang mit bewirtschafteten Rastanlagen (Aire de Wasserbillig).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/10/038/1003802.pdf Straßenbaubericht 1984]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zusammen mit der Fertigstellung dieses Teilstücks wurde auch östlich der Anschlussstelle zur B&amp;amp;nbsp;51 auf einigen Kilometern im bisher einbahnigen Abschnitt die zweite Richtungsfahrbahn ergänzt. Dieser Vollausbau endet bis heute (2021) westlich der Biewerbachtalbrücke. Die Baukosten für die Fertigstellung des gesamten Vorhabens betrugen etwa 162,8&amp;amp;nbsp;Millionen&amp;amp;nbsp;DM.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/11/030/1103069.pdf Straßenbaubericht 1987]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Einführung der Anschlussstellen-Nummern im Jahr 1992 verzichtete man auf das bislang durchaus vorkommende doppelte Nummerieren längerer Autobahnabschnitte, um den Anschlussstellen eine jeweils eindeutige Nummer zuordnen zu können. Infolgedessen kürzte man den Verlauf der BAB&amp;amp;nbsp;48 auf die Strecke Dreieck Dernbach–Daun/Mehren (ab 1997 [[Autobahndreieck Vulkaneifel|Dreieck Vulkaneifel]]) und ordnete die Strecke Daun/Mehren–Schweich ausschließlich der BAB&amp;amp;nbsp;1 zu. Das Teilstück der BAB&amp;amp;nbsp;48 zwischen luxemburgischer Grenze und Trier-Ehrang wurde in BAB&amp;amp;nbsp;64 umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grenzübergang ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Deutsch-Luxemburgischer Grenzübergang Mesenich-Wasserbillig westwärts-7798.jpg|mini|Grenzübergang Wasserbillig]]&lt;br /&gt;
Die Grenzübergangsstation &amp;#039;&amp;#039;Aire de Wasserbillig&amp;#039;&amp;#039; (in Deutschland meist als &amp;#039;&amp;#039;Grenzübergang Mesenich&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, nach dem Grenzort auf deutscher Seite) wurde auf luxemburgischem Hoheitsgebiet westlich der Sauertalbrücke errichtet und Ende des Jahres 1987 vom damaligen luxemburgischen Premierminister [[Jacques Santer]] eröffnet. Der Abschnitt der damaligen BAB&amp;amp;nbsp;48 bis zur Anschlussstelle Trier (B&amp;amp;nbsp;51) wurde schon einige Tage vorher für den Verkehr freigegeben. Es handelte sich um die letzte große Grenzanlage, die der luxemburgische Staat vor Inkrafttreten des [[Schengener Abkommen]]s erbaut hat. Entworfen wurde die charakteristische Dachkonstruktion, unter denen die Häuschen für die Passkontrollen untergebracht waren, vom luxemburgischen Architekturbüro [[François Valentiny|Hermann &amp;amp; Valentiny]], die Baukosten betrugen rund 117&amp;amp;nbsp;Millionen [[Luxemburgischer Franc|Luxemburgische Franken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur Inbetriebnahme der Anlage musste der Verkehr zwischen Trier und Luxemburg noch die Sauerbrücke zwischen [[Wasserbilligerbrück]] und Wasserbillig benutzen, was häufig zu Staus führte. Der neue Grenzübergang besaß zwei Spuren, eine Abfertigungsspur für Touristen und eine abgetrennte Spur für LKWs und Busse. Die Kontrollen wurden allerdings nach knapp sechs Jahren wieder eingestellt, nachdem Luxemburg im August 1993 die Zollkontrollen zu seinen Nachbarländern aufhob. Einige Jahre lang war im Bereich des Grenzübergangs die Geschwindigkeit noch auf 10&amp;amp;nbsp;km/h beschränkt, ehe die Fahrbahnteilung unter der Dachkonstruktion wegfiel und in durchgehende Richtungsfahrbahnen umgewandelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 2020 wurde die Dachkonstruktion abgerissen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.pressreader.com/luxembourg/luxemburger-wort/20200722/282170768465740 |titel=Kräftig durchgerüttelt |autor=Luxemburger Wort |datum=2020-07-22 |zugriff=2021-04-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste der Verkehrsfreigaben ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Abschnitt&lt;br /&gt;
!Jahr&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.marc-mondorf.de/a64.htm Liste der Verkehrsfreigaben]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
!km&lt;br /&gt;
!Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grenzübergang Wasserbillig – Trier&lt;br /&gt;
| 1987&lt;br /&gt;
| 8,7&amp;amp;nbsp;km&lt;br /&gt;
| bis 1992 als BAB&amp;amp;nbsp;48&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trier – Anschluss B&amp;amp;nbsp;52&lt;br /&gt;
| 1981, 1987, 2012&lt;br /&gt;
| 5,2&amp;amp;nbsp;km&lt;br /&gt;
| Zunächst nur eine Richtungsfahrbahn, Ergänzung um zweite Fahrbahn 1987&amp;lt;br /&amp;gt;(westl. Biewerbachtalbrücke) und 2012 (östl.), bis 1992 als BAB&amp;amp;nbsp;48&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsaufkommen ==&lt;br /&gt;
Die BAB&amp;amp;nbsp;64 stellt neben der BAB&amp;amp;nbsp;8 im [[Saarland]] eine von zwei Autobahnverbindungen zwischen dem deutschen und dem luxemburgischen Autobahnnetz her. Entsprechende Bedeutung hat die Strecke somit für Pendler, die in Deutschland leben, aber in Luxemburg arbeiten. Da die Autobahn keine direkte Verbindung an das restliche deutsche Autobahnnetz hat und man entweder die B&amp;amp;nbsp;51 (Trierer Stadtzentrum) oder die BAB&amp;amp;nbsp;64a (Anschluss zur BAB&amp;amp;nbsp;602) benutzen muss, um auf die Autobahn aufzufahren, verlagern sich die Staus häufiger auf diese Bereiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Eröffnung der Autobahn nahm das Verkehrsaufkommen stetig zu. Passierten im Jahr 1990 noch durchschnittlich 6700 Fahrzeuge am Tag die Sauertalbrücke und damit die deutsch-luxemburgische Grenze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.volksfreund.de/region/trier-trierer-land/da-rostet-das-blech-weg-sauertalbruecke-der-a-64-muss-saniert-werden_aid-6057594 |titel=Da rostet das Blech weg: Sauertalbrücke der A 64 muss saniert werden |autor=Volksfreund |datum=2016-06-14 |zugriff=2021-04-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, so waren es durchschnittlich 28.900 im Jahr 2005&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bast.de/BASt_2017/DE/Statistik/Verkehrsdaten/2005/zaehlung-2005-BAB.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=1 Manuelle Straßenverkehrszählung 2005].&amp;lt;/ref&amp;gt;, 29.200 im Jahr 2010&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bast.de/DE/Statistik/Verkehrsdaten/2010/zaehlung-2010-BAB.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=1 Manuelle Straßenverkehrszählung 2010].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
und 31.300 im Jahr 2015.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verkehrszählung2015&amp;quot;&amp;gt;[http://www.bast.de/DE/Statistik/Verkehrsdaten/2015/Autobahnen-2015.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=4 Bericht der Bundesanstalt für Straßenwesen].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Abschnitt&lt;br /&gt;
!DTV&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verkehrszählung2015&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grenzübergang Wasserbillig – Trier&lt;br /&gt;
| align = &amp;quot;right&amp;quot; | 31.300&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trier – Anschluss BAB 64a (ehem. B 52)&lt;br /&gt;
| align = &amp;quot;right&amp;quot; | 23.600&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbau ==&lt;br /&gt;
Die Beschilderung als Autobahn beginnt westlich der [[Biewerbachtalbrücke]], auf der drei Fahrstreifen markiert sind. Östlich davon ist die Straße seit 2012 auf etwa 2&amp;amp;nbsp;km bis zum Parkplatz „Dicke Buche“ mit vier Fahrstreifen ausgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Albert Follmann |url=http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/trierland/aktuell/Heute-in-der-Zeitung-fuer-Trier-Land-A-64-Ausbau-Blauer-Riese-drueckt-aufs-Tempo;art8128,2983245 |titel=A 64-Ausbau: Blauer Riese drückt aufs Tempo |werk=[[Trierischer Volksfreund]] |hrsg= |datum=2011-11-27 |zugriff=2019-08-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von dort knickt die ausgebaute Streckenführung von der geplanten Meulenwaldautobahn ab und führt mit vier teilweise verengten Fahrstreifen als BAB&amp;amp;nbsp;64a (ehem. B&amp;amp;nbsp;52) ins Moseltal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ehemalige Autobahn-Grenzübergang [[Langsur|Mesenich]] wurde auf luxemburgischer Seite der Grenze zum beidseitigen Rasthof mit Tankstelle ausgebaut. Wegen der Mineralöl-Steuervorteile Luxemburgs ist er ein beliebtes Ziel deutscher [[Tanktourismus|Tanktouristen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Planungen ==&lt;br /&gt;
Die Fortführung durch den [[Meulenwald]], ein großes Waldgebiet nordöstlich von Trier, wird als sogenannte Nordumfahrung von örtlichen Politikern immer wieder ins Gespräch gebracht, ohne dass die für eine Realisierung notwendige Einstellung in den vordringlichen Bedarf des [[Bundesverkehrswegeplan]]s erreicht werden konnte. Kritiker weisen auf die hohen Kosten durch notwendige Brücken und Tunnel sowie auf die Zerschneidung des Meulenwaldes hin. Befürworter sehen darin ein notwendiges Teilstück einer europäischen Transitstrecke und eine erforderliche Entlastung der [[Bundesautobahn 602|A&amp;amp;nbsp;602]] im Moseltal zwischen dem Trierer Stadtgebiet und Schweich. Nach letzten Informationen sollte die Meulenwaldautobahn im Jahr 2015 im Bundesverkehrswegsplan nicht unter vordringlicher Bedarf aufgenommen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://gruene-rlp.de/startseite/volltext-startseite/article/regierungskoalition_verstaendigt_sich_auf_ausgewogenes_verkehrspolitisches_konzept/ |titel=Regierungskoalition verständigt sich auf ausgewogenes verkehrspolitisches Konzept |hrsg=Bündnis 90/Die Grünen Rheinland-Pfalz |datum=2013-03-19 |zugriff=2019-08-31 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20171112194130/http://gruene-rlp.de/startseite/volltext-startseite/article/regierungskoalition_verstaendigt_sich_auf_ausgewogenes_verkehrspolitisches_konzept/ |archiv-datum=2017-11-12 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Sommer 2004 befand sich die sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Westumfahrung Trier&amp;#039;&amp;#039;, auch „[[Moselaufstieg]]“ genannt, in der [[Planfeststellung]]. Geplant war, von [[Konz]] die [[Bundesstraße 51]] mittels einer neuen Moselbrücke über [[Igel (Mosel)|Igel]] westlich des &amp;#039;&amp;#039;Trierer Bergs&amp;#039;&amp;#039; auf einer neuen Trasse auf die Moselhöhen zu führen und dort an die A&amp;amp;nbsp;64 anzuschließen. Am 12. Mai 2005 hob das [[Oberverwaltungsgericht]] [[Koblenz]] den dazu gefassten [[Planfeststellungsbeschluss]] jedoch auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link | date= 2018-08-26 | url=http://cms.justiz.rlp.de/justiz/nav/699/6993f1d2-a512-11d4-a737-0050045687ab,,,,2be70a9f-3079-06fd-35a3-11bb63b81ce4.htm | text=Ministerium der Justiz Rheinland-Pfalz}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im März 2013 erklärte die rheinland-pfälzische Landesregierung, dass diese beiden Vorhaben endgültig fallen gelassen würden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Frank Giarra |url=http://www.volksfreund.de/nachrichten/kolumnen/kommentare/Kommentare-Endlich;art158795,3472576 |titel=Endlich! Rot-Grün bringt längst überfälligen A1-Lückenschluss auf den Weg |werk=[[Trierischer Volksfreund]] |datum=2013-03-19 |zugriff=2019-08-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Katharina Hammermann |url=http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/rheinlandpfalz/rheinlandpfalz/Rheinland-Pfalz-und-Nachbarn-Gutachten-Moselaufstieg-bringt-mehr-als-die-Bahn;art806,3562231 |titel=Gutachten: Moselaufstieg bringt mehr als die Bahn |werk=[[Trierischer Volksfreund]] |datum=2013-06-20 |zugriff=2019-08-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
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{{Autobahnatlas|64}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Bundesautobahn|064]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundesautobahn 64| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundesautobahn in Rheinland-Pfalz|064]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße im Landkreis Trier-Saarburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße in Trier]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Stephan Condurachis</name></author>
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