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	<title>Bund Nationaler Studenten - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T08:06:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Proof finder: /* Geschichte */ Literaturtitel korrigiert.</title>
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		<updated>2026-01-25T03:47:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Literaturtitel korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bund Nationaler Studenten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (BNS) war eine 1956 gegründete, [[Rechtsextremismus|rechtsextreme]] deutsche Studentenorganisation und diente der Wiederbelebung und der Tarnung [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischer]] Ideologien. Der Bund Nationaler Studenten wurde 1961 verboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der BNS wurde am 17. Juni 1956 in [[Heidelberg]] als „überparteilicher und überkonfessioneller Zusammenschluss national gesinnter Studenten“ gegründet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jenke, Manfred 1961, S.332&amp;quot;&amp;gt;[[Manfred Jenke]], &amp;#039;&amp;#039;Verschwörung von Rechts?: Ein Bericht über den Rechtsradikalismus in Deutschland nach 1945&amp;#039;&amp;#039;, Colloquium Verlag 1961, S. 332.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu den Gründern gehörten unter anderem der Publizist und Multifunktionär der deutschen rechtsextremistischen Szene, [[Peter Dehoust]], die Rechtsanwälte [[Martin Mußgnug]], [[Peter Stöckicht]] sowie sein erster Bundesvorsitzender [[Otto Jänisch]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Feit, Margret 1987, S.29&amp;quot;&amp;gt;Margret Feit: &amp;#039;&amp;#039;Die Neue Rechte in der Bundesrepublik&amp;#039;&amp;#039;, Campus Verlag Frankfurt/M. - New York 1987, S. 29.&amp;lt;/ref&amp;gt; Unterstützt wurde die Gründung unter anderem von Funktionären des [[Bund der Vertriebenen|Bundes der Vertriebenen]], der [[Deutsche Reichspartei (1950)|Deutschen Reichspartei]] (DRP) und des [[Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten|Stahlhelm]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Feit, Margret 1987, S.29&amp;quot; /&amp;gt; Hintergrund der Gründung war das Verbot der [[Sozialistische Reichspartei|Sozialistischen Reichspartei]] (SRP) 1952 und der Versuch und die Etablierung einer legalisierten Organisation für die rechtsextremen Ideologien. Nach Margret Feit hat der BNS eine wichtige Rolle als Vorläufer für die Herausbildung der [[Neue Rechte|Neuen Rechten]] gespielt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Feit, Margret 1987, S.28&amp;quot;&amp;gt;Margret Feit: &amp;#039;&amp;#039;Die Neue Rechte in der Bundesrepublik&amp;#039;&amp;#039;, Campus Verlag Frankfurt/M. - New York 1987, S. 28&amp;lt;/ref&amp;gt; Im März 1960 zählte der BNS laut eigenen Angaben etwa 6000 Mitglieder.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jenke, Manfred 1961, S.332&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der BNS vertrat ein elitär [[Völkischer Nationalismus|völkisch-nationalistisches]] Politik-Konzept. Sein strategisches Hauptziel war die Gründung einer „völkischen Großpartei“ und die „Wiederbelebung des Deutschen Reichs“. Der BNS verstand sich dabei als Kaderschmiede „national gesinnter“ Akademiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich Mitglieder des Berliner BNS-Landesverbandes an einer [[Sonnwendfeier]] mit [[Swastika|Hakenkreuzen]] beteiligten, wurden im Januar 1960 in der Presse Forderungen nach einem Verbot erhoben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bergmann, Werner 1997, S.257&amp;quot;&amp;gt;Werner Bergmann: &amp;#039;&amp;#039;Antisemitismus in Öffentlichen Konflikten&amp;#039;&amp;#039;, Campus, Frankfurt 1997, S. 257&amp;lt;/ref&amp;gt; Gegen die Studenten leitete die [[Freie Universität Berlin|Freie Universität]] ein Disziplinarverfahren ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bergmann, Werner 1997, S.257&amp;quot; /&amp;gt; Der Berliner Innensenator löste noch im Januar 1960 die Berliner Hochschulgruppe des BNS auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bergmann, Werner 1997, S.257&amp;quot; /&amp;gt; Bis März 1961 folgten weitere Verbote durch verschiedene Bundesländer sowie durch verschiedene Regierungspräsidenten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bergmann, Werner 1997, S.257&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verfassungsschutz des Landes Brandenburg, 2001&amp;quot;&amp;gt;Verfassungsschutz des Landes Brandenburg: {{Webarchiv | url=http://www.verfassungsschutz.brandenburg.de/media_fast/4055/Verbot_%20rex_%20Org_04_12.pdf | wayback=20131206155802 | text=Verbotene rechtsextremistische Organisationen (Stand: 3. April 2013)}} (PDF-Datei; 56&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Verbot vom 6. März 1961 durch das [[Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration Baden-Württemberg|Innenministerium des Landes Baden-Württemberg]] war der BNS bundesweit aufgelöst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verfassungsschutz des Landes Brandenburg, 2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Verbot konnten die aktiven Mitglieder in diversen neuen Organisationen ihre Arbeit fortführen. So unter anderem bei der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Deutscher Studenten-Anzeiger&amp;#039;&amp;#039; (DSA). Das war der neue Name des BNS-Organs &amp;#039;&amp;#039;Student im Volk&amp;#039;&amp;#039;, welches kurz vor der bundesweiten Auflösung geändert wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Feit, Margret 1987, S.30&amp;quot;&amp;gt;Margret Feit: &amp;#039;&amp;#039;Die Neue Rechte in der Bundesrepublik&amp;#039;&amp;#039;, Campus Verlag Frankfurt/M. - New York 1987, S. 30&amp;lt;/ref&amp;gt; Der &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Studenten-Anzeiger&amp;#039;&amp;#039; wurde die auflagenstärkste deutsche Studentenzeitung&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik der Ludwig-Maximilians-Universität München 1966/1967, S. 79&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde bundesweit kostenlos verteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Dietrich Bracher: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Diktatur: Entstehung, Struktur, Folgen des Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;, Ullstein Verlag 1979, S. 522&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gesamtauflage laut Impressum 1968 betrug zirka 41000 Exemplare.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bröder, Friedrich Julius 1969, S.33&amp;quot;&amp;gt;Friedrich Julius Bröder: &amp;#039;&amp;#039;Ein Sprachrohr des Rechtsradikalismus: Die deutschen Nachrichten&amp;#039;&amp;#039;, Hase &amp;amp; Koehler 1969, S. 33&amp;lt;/ref&amp;gt; Gedruckt und verlegt wurde der &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Studenten-Anzeiger&amp;#039;&amp;#039; durch [[Waldemar Schütz|Karl Waldemar Schütz]]’ National-Verlag GmbH Hannover, denselben Verlag, der ab 1964 die [[Nationaldemokratische Partei Deutschlands|NPD]]-Wochenzeitungen [[Deutsche Nachrichten]] (bis 1973) und die [[National-Zeitung (München)|Deutsche Wochenzeitung]] (bis 1986) herausgab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bröder, Friedrich Julius 1969, S.34&amp;quot;&amp;gt;Friedrich Julius Bröder: &amp;#039;&amp;#039;Ein Sprachrohr des Rechtsradikalismus: Die deutschen Nachrichten&amp;#039;&amp;#039;, Hase &amp;amp; Koehler 1969, S. 34&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BNS-Aktivisten waren auch beteiligt bei der Gründung der NPD 1964 und dem entsprechenden Hochschulverband, dem [[Nationaldemokratischer Hochschul-Bund|Nationaldemokratischen Hochschulbund]] (NHB).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Feit, Margret 1987, S.33&amp;quot;&amp;gt;Margret Feit: &amp;#039;&amp;#039;Die Neue Rechte in der Bundesrepublik&amp;#039;&amp;#039;, Campus, Frankfurt 1987, S. 33&amp;lt;/ref&amp;gt; Der &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Studenten-Anzeiger&amp;#039;&amp;#039; begleitete die Gründungen der NHB-Hochschulgruppen und wurde Sprachrohr des NHB.&amp;lt;ref&amp;gt;Ludwig Elm, &amp;#039;&amp;#039;Hochschule und Neofaschismus: Zeitgeschichtliche Studien zur Hochschulpolitik in der BRD&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1972 S. 200&amp;lt;/ref&amp;gt; Viele Mitglieder spielten bis heute für die extreme Rechte eine wichtige Rolle oder konnten sich in wissenschaftlichen Institutionen etablieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ursprünge einer &amp;#039;&amp;#039;Deutsch-Europäischen Studiengesellschaft&amp;#039;&amp;#039; (DESG) mit Sitz in Hamburg und angeschlossenem Verlag &amp;#039;&amp;#039;Deutsch-Europäische Studien&amp;#039;&amp;#039; gehen ebenfalls zurück auf den Bund Nationaler Studenten, aus dem mehrere Funktionäre 1964 zur DESG kamen, z. B. der Mitgründer und Geschäftsführer Heinz-Dieter Hansen, auch Herausgeber der Vereinsblätter &amp;#039;&amp;#039;DESG-inform&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Junges Forum&amp;#039;&amp;#039;. Hansen ging zeitweise auch zur [[Ökologisch-Demokratische Partei|ÖDP]] und kandidierte in Hamburg für die [[Die Republikaner]]. Ab 1994 versuchte man, unter dem Label &amp;#039;&amp;#039;Synergies européennes – Europäische Synergien&amp;#039;&amp;#039; europaweit zu agieren, von Seiten des BNS und der DESG trat neben Hansen z. B. Marc Lüdders, ein Autor über [[Werner Sombart]], hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vortragsthemen ==&lt;br /&gt;
Ein zentrales Vortragsthema war die „[[Kriegsschuldfrage]]“, die vehement geleugnet wurde. Der [[Geschichtsrevisionismus|Geschichtsrevisionist]] [[David L. Hoggan|David Leslie Hoggan]], Autor des Buches &amp;#039;&amp;#039;Der erzwungene Krieg&amp;#039;&amp;#039;, reiste zu diesem Thema 1960 für den BNS durch die Bundesrepublik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren:&lt;br /&gt;
* »Was ist echt an der modernen Kunst«&lt;br /&gt;
* »Deutschland und seine [[Ostgebiete des Deutschen Reiches|Ostgebiete]]«&lt;br /&gt;
* »[[Sudetenland]], Europas unbekannte Mitte«&lt;br /&gt;
* »[[Nikita Sergejewitsch Chruschtschow|Chruschtschow]] 50 Kilometer vor Hamburg«&lt;br /&gt;
* »Verrat von [[Alger Hiss]] bis [[Alfred Frenzel]]«&amp;lt;ref&amp;gt;Robert: &amp;#039;&amp;#039;Der „Bund Nationaler Studenten“ – Stationen eines Versuchs&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Peter Dehoust]] (unter Pseudonym Peter Degner, Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wille zur Zukunft. Zeugnisse denkender Jugend.&amp;#039;&amp;#039; [[Druffel-Verlag]], Leoni am Starnberger See 1964, S. 186&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Insignien ==&lt;br /&gt;
Das Logo des BNS war die [[Othala|Odalrune]], die auch von mehreren NS-Organisationen und der [[Wiking-Jugend]] sowie vom [[Freibund|Bund Heimattreuer Jugend]] verwendet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[BGHR]] [http://www.recht.com/heymanns/text.xav?start=%2F%2F*%5B%40dtxmldm:node_id%3D%27527982%27%5D&amp;amp;tf=heymanns_bgh_ed_bghrst_mainFrame&amp;amp;hlf=heymanns_bgh_ed_bghrst_mainFrame&amp;amp;qmf=heymanns_bgh_ed_bghrst_mainFrame&amp;amp;tocf=heymanns_bgh_ed_bghrst_tocFrame&amp;amp;bk=heymanns_bgh_ed_bghrst &amp;#039;&amp;#039;VereinsG §&amp;amp;nbsp;20 Abs.&amp;amp;nbsp;1 Nr. 5 Kennzeichen 1&amp;#039;&amp;#039;] BGH, Beschl. v. 7. Oktober 1998 – 3 StR 370/98&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
* [[Kameradschaftsring Nationaler Jugendverbände]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Kurt P. Tauber: &amp;#039;&amp;#039;Beyond Eagle and Swastika. German Nationalism Since 1945&amp;#039;&amp;#039;. Wesleyan University Press, Middletown/USA 1967, S. 456 ff.&lt;br /&gt;
* Margret Feit: &amp;#039;&amp;#039;Die Neue Rechte in der Bundesrepublik&amp;#039;&amp;#039;. Campus Verlag, Frankfurt/M. – New York 1987, S. 29–33&lt;br /&gt;
* Manfred Jenke: &amp;#039;&amp;#039;Verschwörung von Rechts? Ein Bericht über den Rechtsradikalismus in Deutschland nach 1945&amp;#039;&amp;#039;. Colloquium Verlag, Berlin 1961, S. 332f.&lt;br /&gt;
* [[Heinz Brüdigam]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Schoß ist fruchtbar noch&amp;#039;&amp;#039;. Röderberg, Frankfurt a. M. 1964, S. 224ff&lt;br /&gt;
* Roger Klein: &amp;#039;&amp;#039;Rechtsextreme Hochschulgruppen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Dissens Spezial&amp;#039;&amp;#039; Nr. 2, Mannheim 1991&lt;br /&gt;
* [[Jens Mecklenburg]] (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Deutscher Rechtsextremismus&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1996, S. 155f&lt;br /&gt;
* [[Antifaschistisches Pressearchiv und Bildungszentrum Berlin]]: [http://www.apabiz.de/archiv/material/Profile/BNS.htm &amp;#039;&amp;#039;Profil: Bund Nationaler Studenten (BNS)&amp;#039;&amp;#039;]. eingesehen am 21. März 2007&lt;br /&gt;
* Bund Nationaler Studenten: [http://www.nadir.org/nadir/archiv/Antifaschismus/Organisationen/Hochschulgruppen/Mainz/bns.html &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Nation lebt. Weltgeschichte bleibt Völkergeschichte&amp;#039;&amp;#039;]. (Erklärung des Bundes nationaler Studenten anlässlich der Bundes-Delegiertenversammlung vom 30. Oktober bis 1. November 1959 in Mainz am Rhein.) In: &amp;#039;&amp;#039;Student im Volk&amp;#039;&amp;#039;. Nr. 7/8 1959/1960, S. 6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Rechtsextremismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politische Studentenorganisation (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politische Organisation (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Organisation (Heidelberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:In Deutschland verbotene rechtsextreme Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gründung einer politischen Organisation 1956]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1961]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Proof finder</name></author>
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