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	<title>Bullenheim - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T19:32:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bullenheim&amp;diff=746955&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Linkfix nach Umwandlung Weiterleitung HONB in BKS, Vorlage Commonscat an Inhalte in Commons angepasst</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bullenheim&amp;diff=746955&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-11T10:36:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Linkfix nach Umwandlung Weiterleitung &lt;a href=&quot;/index.php?title=HONB&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;HONB (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HONB&lt;/a&gt; in BKS, Vorlage Commonscat an Inhalte in Commons angepasst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Markt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Ippesheim&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49.62436499&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10.22683918&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 282&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 6.38&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemarkung&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 327&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2014-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kreis-nea.de/fileadmin/0_Kreis-Nea/Dokumente/Broschueren_Dokumente/OEPNV/2_NEA_Tabellen_Endbericht_2018.pdf#page=15 |titel=Endbericht Fortschreibung lokaler Nahverkehrsplan – Endbericht Nahverkehrsplan - Tabellen |hrsg=Landratsamt Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim |seiten=15 |format=PDF; 3.9 MB |abruf=2024-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1978-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 97258&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09339&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Ippesheim, Bullenheim 20, 151-20160403-014.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Ortskern von Bullenheim&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bullenheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Ostfränkische Dialekte|fränkisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Bulni&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;E. Fuchshuber: &amp;#039;&amp;#039;Uffenheim. Ehemaliger Landkreis Uffenheim.&amp;#039;&amp;#039;, S. 31. Dort nach den Regeln des [[Historisches Ortsnamenbuch von Bayern|HONB]] folgendermaßen transkribiert: „bulni“.&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist ein [[Gemeindeteil]] des [[Marktgemeinde#Bayern|Marktes]] [[Ippesheim]] im [[Mittelfranken|mittelfränkischen]] [[Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=48330545601 |objekt=Markt Ippesheim |abruf=2023-07-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Gemarkung]] Bullenheim hat eine Fläche von 6,379&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 1309 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 4872,89&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemarkung&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/092919 |titel= Gemarkung Bullenheim (092919) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2024-10-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In ihr liegen neben dem namensgebenden Ort die Gemeindeteile [[Gemeindemühle (Ippesheim)|Gemeindemühle]] und [[Winkelmühle (Ippesheim)|Winkelmühle]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/dcbSW |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-10-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Naturräumlich liegt Bullenheim im [[Ifftalbereich]], der Teil des [[Ochsenfurter Gau]]s ist. Die steilen Talhänge waren in der Vergangenheit zeitweise mit Rebstöcken besetzt, bis in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde auf noch größeren Flächen Weinbau betrieben. Heute ist die Fläche von kleinen Ackerbau- bzw. Wiesenarealen geprägt, die gelegentlich von [[Steinriegel]]n bzw. alten Terrassenmauern mit Schlehdornhecken begrenzt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
Das [[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]] liegt an einem namenlosen rechten Zufluss der [[Iff (Breitbach)|Iff]], die ihrerseits ein linker Zufluss des [[Breitbach (Main)|Breitbachs]] ist, und ist von Acker- und Grünland umgeben. Im Osten im [[Kunigundenwald]] steigt das Gelände zum [[Bullenheimer Berg]] an. Die [[Liste der Staatsstraßen in Mittelfranken#St 2419|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;2419]] führt nach [[Seinsheim]] (2&amp;amp;nbsp;km nördlich) bzw. nach [[Ippesheim]] (2,5&amp;amp;nbsp;km südlich). Eine [[Gemeindeverbindungsstraße]] führt an der [[Gemeindemühle (Ippesheim)|Gemeindemühle]] vorbei nach [[Gnötzheim]] zur [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Kitzingen#KT 21|Kreisstraße KT&amp;amp;nbsp;21]] (3,2&amp;amp;nbsp;km westlich).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/TZ9Bg |titel=Topographische Karte 1:25.000 |titelerg= Darstellung mit [[Schummerung]] |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2023-07-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Bullenheimer Umgebung war bereits im [[Neolithikum]] besiedelt. Der Siedlungsplatz profitierte insbesondere von der Nähe zum [[Bullenheimer Berg]], der bereits von der jungneolithischen [[Michelsberger Kultur]] besiedelt worden war. In der Gemarkung von Bullenheim finden sich außerdem Hügelgräber aus der [[Hallstatt (Archäologie)|Hallstattzeit]]. Der Bullenheimer Berg erlebte in der [[Bronzezeit]] seine größte Ausbauphase.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort wurde in einer Urkunde des Jahres 816 als „Bullinheim“ erstmals erwähnt. Das „Heim des Bullo“ war Teil einer Schenkung der [[Mattonen]] an das bis heute nicht lokalisierbare [[Kloster Megingaudshausen|Klosters Megingaudshausen]], die Vorgängerinstitution des Klosters [[Abtei Münsterschwarzach|Münsterschwarzach]] (&amp;#039;&amp;#039;siehe auch: [[Kloster Megingaudshausen#Die Urkunde von 816]]&amp;#039;&amp;#039;). Der Ortsname selbst mit seiner &amp;#039;&amp;#039;heim&amp;#039;&amp;#039;-Endung verweist auf die [[Franken (Volk)|fränkische]] Besiedlung des 6. und 7.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts. Elisabeth Fuchshuber nimmt an, dass ein fränkischer Adeliger mit Namen Bullo dem Ort den Namen gab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter hatten verschiedene Herren Güter und Rechte in Bullenheim inne. Unter den Rechteinhabern war der Bischof von Würzburg, der 1263 erstmals im Ort nachweisbar ist, das [[Egidienkloster Nürnberg|Nürnberger Egidienkloster]], der Deutsche Orden und ab dem 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert die [[Hohenlohe (Adelsgeschlecht)|Herren von Hohenlohe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1525 wurde Bullenheim im [[Deutscher Bauernkrieg|Deutschen Bauernkrieg]] zerstört. Damals war die [[Dorf- und Gemeindeherrschaft|Dorfherrschaft]] zwischen den [[Schwarzenberg (fränkisch-böhmisches Adelsgeschlecht)|Herren von Schwarzenberg]], der Würzburger Dompropstei, den [[Hutten (Adelsgeschlecht)|Herren von Hutten]] und dem Deutschen Orden aufgeteilt. Die Hutten ließen als erste im Jahr 1529 eine neue Dorfordnung anfertigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen tiefgreifenden Einschnitt in der Dorfgeschichte stellte das Jahr 1632 dar. Damals gelangte der Ort als brandenburgisches Afterlehen an die Grafen zu [[Solms (Adelsgeschlecht)|Solms]], die wiederum die lutherische Lehre förderten. Die Bewohner nahmen die [[Reformation]] an, allerdings begann bereits ab 1627 der Würzburger Fürstbischof gezielt die Gegenreformation durchzusetzen. Bis heute ist der Ort zwischen Katholiken und Protestanten geteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Spätmittelalter war der Ort überwiegend im Besitz der [[Seinsheim (Adelsgeschlecht)|Herren von Seinsheim]] bzw. eines ihrer Zweige, der [[Schwarzenberg (fränkisch-böhmisches Adelsgeschlecht)|Schwarzenberg]]. Diese besaßen schließlich vier Fünftel der [[Dorf- und Gemeindeherrschaft|Dorfherrschaft]], während die Herrschaft Vorderfrankenberg ein Fünftel behaupten konnte. Bullenheim war also ein [[Kondominium|Kondominat]], d.&amp;amp;nbsp;h. gemischtherrschaftlich. Die Hochgerichtsbarkeit wurde vom schwarzenbergischen Nachbarort [[Seinsheim]] aus ausgeübt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1646 trat Würzburg seine Güter an die Herren von Schwarzenberg ab. Bullenheim gelangte in der Folge ab 1690 an das schwarzenbergische Amt [[Wässerndorf]].&amp;lt;ref&amp;gt;E. Fuchshuber: &amp;#039;&amp;#039;Uffenheim&amp;#039;&amp;#039;, S. 31ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1797 bis 1808 unterstand Bullenheim dem preußischen [[Justiz- und Kammeramt Uffenheim]]. 1806 kam der Ort an das [[Königreich Bayern]]. Mit dem [[Gemeindeedikt]] (frühes 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert) wurde der [[Steuerdistrikt]] Bullenheim gebildet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1818&amp;quot;/&amp;gt; Diesem gehörten [[Gemeindemühle (Ippesheim)|Gemeindmühl bzw. Gimpeleinsmühle]] und Dorfsmühle (=[[Winkelmühle (Ippesheim)|Winkelmühle]]) an. Wenig später entstand die [[Ruralgemeinde]] Bullenheim, zu der Obermühle (=Gemeindemühle) und Untermühle (=Winkelmühle) gehörten. Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem [[Herrschaftsgericht Hohenlandsberg]] zugeordnet&amp;lt;ref&amp;gt;{{Rezatkreis 1820|SEITE = 83}}&amp;lt;br&amp;gt;Im Addreßbuch des Rezatkreises von 1814 werden die Mühlen wie heute Gemeindemühle und Winkemühle genannt ({{Rezatkreis 1820|SEITE = 37|SEITE_BIS=38}})&amp;lt;/ref&amp;gt; und in der Finanzverwaltung dem [[Rentamt Uffenheim]]. Mit der Auflösung des Herrschaftsgerichtes im Jahr 1850 kam Bullenheim an das &lt;br /&gt;
[[Landgericht Uffenheim]]. Am 25.&amp;amp;nbsp;August 1857 wurde die Gemeinde an das [[Landgericht Marktbreit]] und an das [[Rentamt Ochsenfurt]] überwiesen (1919 in [[Finanzamt Ochsenfurt]] umbenannt).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Weber Kitzingen |Seite=218}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1862 war das [[Bezirksamt Kitzingen]] für die Verwaltung der Gemeinde zuständig. Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Marktbreit (1879 in [[Amtsgericht Marktbreit]] umbenannt). 1932 wurde die Gemeinde dem [[Bezirksamt Uffenheim]] (1939 in [[Landkreis Uffenheim]] umbenannt), dem [[Amtsgericht Uffenheim]] und dem [[Finanzamt Uffenheim]] zugewiesen. 1964 hatte die Gemeinde eine Gebietsfläche von 6,360&amp;amp;nbsp;km².&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;/&amp;gt; Am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1972 kam Bullenheim an den [[Landkreis Kitzingen]], an das [[Amtsgericht Kitzingen]] und an das [[Finanzamt Kitzingen]]. Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1978 wurde Bullenheim im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] nach Ippesheim eingegliedert und kam gleichzeitig an den [[Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim]], dem [[Amtsgericht Neustadt an der Aisch]] und dem Finanzamt Uffenheim.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631 | Seiten = 723}} &amp;lt;!--Gemeindeverzeichnis--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wiki.genealogy.net/Ippesheim_(Mittelfranken)#Politische_Einteilung |titel=Ippesheim &amp;gt; Politische Einteilung |werk=wiki.genealogy.net |hrsg= [[Verein für Computergenealogie]] |abruf=2025-05-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:.9em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinde Bullenheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F2F2F2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
| 1818 || 1840 || 1852 || 1855 || 1861 || 1867 || 1871 || 1875 || 1880 || 1885 || 1890 || 1895 || 1900 || 1905 || 1910 || 1919 || 1925 || 1933 || 1939 || 1946 || 1950 || 1952 || 1961 || 1970&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Einwohner&lt;br /&gt;
| 636 || 710 || 677 || 645 || 690 || 669 || 626 || 630 || 643 || 627 || 586 || 556 || 541 || 547 || 489 || 468 || 475 || 450 || 404 || 455 || 488 || 493 || 432 || 411&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häuser&amp;quot;&amp;gt;Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 werden diese als &amp;#039;&amp;#039;Feuerstellen&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, 1840 als &amp;#039;&amp;#039;Häuser&amp;#039;&amp;#039;, 1871 bis 1987 als &amp;#039;&amp;#039;Wohngebäude.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 102 || 136 || || || || || 146 || || ||  143 || 140 || || 142 || || || || 127 || || || || 118 || || 119 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1818&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Rezatkreis 1818|SEITE = 15}} Für die Gemeinde Bullenheim zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Dorfsmmühle (S. 19), Gemeindmühl (S. 29) und Gimpeleinsmühle (S. 30).&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1846&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Mittelfranken 1846|SEITE = 279}} Laut &amp;#039;&amp;#039;Historischem Gemeindeverzeichnis&amp;#039;&amp;#039; hatte die Gemeinde zu diesem Zeitpunkt 701 Einwohner.&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;&amp;gt;{{Historisches Gemeindeverzeichnis 1953|SEITE = 205}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1861&amp;quot;&amp;gt;{{Topographisches Verzeichnis Bayern 1867|SPALTE = 1177}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1867|SEITE = 192}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1875&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1875|SPALTE = 1327}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1879|SEITE = 78}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1882|SEITE = 221}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1885&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1885|SPALTE = 1263}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1892|SEITE = 225}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1900&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1900|SPALTE=1351}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1911|SEITE = 225}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1925&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1925|SPALTE = 1385}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV2&amp;quot;&amp;gt;{{Historisches Gemeindeverzeichnis 1953|SEITE = 185}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV2&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV2&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1950&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1950|SPALTE = 1130}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV2&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1961|SPALTE = 828}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1970&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1970|SEITE =187}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ort Bullenheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F2F2F2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
| {{0|00}}1818 || {{0|00}}1840 || {{0|00}}1861 || {{0|00}}1871 || {{0|00}}1885 || {{0|00}}1900 || {{0|00}}1925 || {{0|00}}1950 || {{0|00}}1961 || {{0|00}}1970 || {{0|00}}1987 || {{0|00}}2014&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Einwohner&lt;br /&gt;
| 621 || 696 || 674 || 611 || 611 || 528 || 462 || 475 || 419 || 399 || {{FN|*}}327 || {{FN|*}}327&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häuser&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 97 || 134 || || || 140 || 140 || 125 || 116 || 116 || || {{FN|*}}110 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1818&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1846&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1861&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1875&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1885&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1900&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1925&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1950&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1970&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1987|SEITE =340}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{FNZ|*|inklusive [[Gemeindemühle (Ippesheim)|Gemeindemühle]] und [[Winkelmühle (Ippesheim)|Winkelmühle]]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Bullenheim ist Sitz der Pfarrei [[St. Leonhard (Bullenheim)|St. Leonhard]] und seit der [[Reformation]] evangelisch-lutherisch geprägt.&amp;lt;ref&amp;gt;E. Fuchshuber: &amp;#039;&amp;#039;Uffenheim&amp;#039;&amp;#039;, S. 31.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bau- und Bodendenkmäler ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ippesheim, Bullenheim, St. Leonhard-20160403-001.jpg|mini|hochkant|St. Leonhard in Bullenheim]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Ippesheim#Bullenheim}}&lt;br /&gt;
Im Ortskern von Bullenheim haben sich eine Vielzahl an historischen Bauwerken erhalten, neun sind vom Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege als [[Baudenkmal]] eingeordnet:&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayLADenkm|575134|Ippesheim}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Nach H. K. Ramisch: &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Uffenheim&amp;#039;&amp;#039;, S. 60, gab es 13 Privathäuser, die als Baudenkmal ausgezeichnet waren. Heute sind es nur noch fünf.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[St. Leonhard (Bullenheim)|St. Leonhard]]: Zentrum der Gemeinde bildet die Simultankirche St. Leonhard. Ihr [[Chorturm]] wurde bereits im 13. Jahrhundert errichtet, das Langhaus stammt ebenfalls aus dem Spätmittelalter. Der charakteristische Turmhelm mit einem Pyramidendach und einer bedeckten Laterne gelangte 1731 auf den Turm. Bedeutendstes Ausstattungsgut im Inneren ist ein Epitaph für einen Grafen von Schwarzenberg. Die Kirche ist von einer spätmittelalterlichen Kirchhofbefestigung umgeben.&lt;br /&gt;
* [[Rathaus (Bullenheim)|Rathaus]]: Das ehemalige Rathaus in der Nähe der Kirche wurde im Jahr 1583 errichtet. Der zweigeschossige [[Satteldach]]bau mit [[Gurtgesims]] und einem Fachwerkobergeschoss an der Nord- und Ostseite hat eine Ausschmückung mit geschweiften Andreaskreuzen und Fußstreben mit Augen. Die Schaufassade des Baus wird von mehreren Wappen der ehemaligen Dorfherren aus Sandstein flankiert. Ältestes Profangebäude im Ort ist allerdings das Haus Bullenheim 61, das auf das Jahr 1566 datiert. Es handelt sich um einen schlichten, eingeschossigen Satteldachbau mit [[Spätgotik|spätgotischen]] Vorhangbogenfenstern.&lt;br /&gt;
* [[Kunigundenkapelle (Bullenheim)|Kunigundenkapelle]]: Oberhalb Bullenheims hat sich die ehemalige Kunigundenkapelle als Ruine aus der Mitte des 15. Jahrhunderts erhalten. Über die Kapelle wird eine Sage erzählt: Die Kaiserin [[Kunigunde von Luxemburg]] soll sich im Wald verlaufen haben und schwor sich eine Kirche an dem Ort zu gründen, an dem sie wieder aus dem Forst fände. Daraufhin erschallten die Glocken der Bullenheimer Leonhardskirche und Kunigunde fand den Weg heraus. Aus Dankbarkeit stiftete sie nicht nur eine Kirche (die heutige Kunigundenkapelle), sondern schenkte auch den umliegenden Gemeinden den Wald, der bisher Reichsbesitz gewesen war. Daraus erwuchs der sogenannte Kunigundenwald, der im Mittelalter Zentrum einer [[Markgenossenschaft]] war.&lt;br /&gt;
* Alle weiteren Baudenkmäler in Bullenheim sind wesentlich jünger. Im 19. Jahrhundert gelang es vielen Bauern des Dorfes einen gewissen Wohlstand zu erlangen. In der Folge erweiterten sie ihre Höfe. Häufig entstanden Fachwerkbauten, um die sich eine sogenannte [[Hakenhof]]anlage gruppiert. Ein besonders eindrucksvolles Haus dieses Zeitschnitts ist in Bullenheim 18 zu finden. Es präsentiert sich als zweigeschossiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss, Eckquaderung und Hausteinrahmungen aus Sandstein im Erdgeschoss. Das Wohngebäude ist von mehreren Nebengebäuden und [[Scheune]]n umgeben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ippesheim, Bullenheim, St. Leonhard-20160403-002.jpg|Innenraum von St. Leonhard&lt;br /&gt;
Ippesheim, Bullenheim, Kirchenburg-20160403-012.jpg|Kirchhofbefestigung Bullenheim&lt;br /&gt;
Ippesheim, Bullenheim 47-004.jpg|Ehemaliges Rathaus Bullenheim&lt;br /&gt;
Ippesheim, Bullenheim 18-003.jpg|Hakenhof Bullenheim 18&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Weinbau ===&lt;br /&gt;
Bullenheim ist heute ein bedeutender Weinbauort im [[Franken (Weinanbaugebiet)|Anbaugebiet Franken]]. Der Wein einer [[Lage (Weinbau)|Weinlage]] um das Dorf wird seit den 1970er Jahren unter dem Namen Bullenheimer Paradies vermarktet. Hüttenheim ist ein Teil des [[Bereich (Weinbau)|Bereichs]] Weinparadies, bis 2017 waren die Winzer im Bereich [[Steigerwald]] zusammengefasst. Die Gipskeuperböden um das Dorf eignen sich ebenso für den Anbau von Wein. Die Lage in der Maingauklimazone gehört zu den wärmsten Deutschlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits seit dem [[Frühmittelalter]] betreiben die Menschen um Bullenheim Weinbau. Die [[Franken (Volk)|fränkischen]] Siedler brachten wohl im 7. Jahrhundert die Rebe an die Iff. Im Mittelalter gehörte die Region zum größten zusammenhängenden Weinbaugebiet im Heiligen Römischen Reich. Die Menschen betrieben zumeist Nebenerwerbsweinbau zur [[Subsistenzwirtschaft|Selbstversorgung]], gleichzeitig bildeten sich bereits Exportzentren insbesondere entlang des Mains. Der Weinbau erlebte nach der [[Säkularisation]] zu Beginn des 19. Jahrhunderts einen umfassenden Niedergang. Vor allem klimatisch weniger begünstige Lagen gab man vollständig auf. Zusätzlich erschwerte das Aufkommen von Schädlingen wie die [[Reblaus]] den Anbau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsolidieren konnte sich die Weinbauregion Franken erst wieder in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Der Einsatz von Düngern und verbesserte Anbaumethoden hatten dazu ebenso beigetragen wie die Organisation in Genossenschaften und die [[Flurbereinigung]] der 1970er Jahre. Heute wächst um Bullenheim die größte Weinbaufläche im Regierungsbezirk Mittelfranken. Die Weinkultur prägt auch das Dorfleben. So existieren in Bullenheim mehrere Heckenwirtschaften.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Ambrosi, Bernhard Breuer: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Vinothek: Franken. Begleiter zu den Weinberg-Lagen, Winzern und ihren Küchen&amp;#039;&amp;#039;. Herford 1993. S. 311–312.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Weinlage&amp;lt;ref&amp;gt;Regierung von Unterfranken: {{Webarchiv |url=https://www.regierung.unterfranken.bayern.de/assets/7/4/die_weinbergslagen_in_bayern_-_gegliedert_nach_bereichen.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Weinbergslagen in Bayern gegliedert nach Bereichen&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20180728035639 |archiv-bot=2019-09-11 08:56:05 InternetArchiveBot}}, PDF-Datei, abgerufen am 16. Mai 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; !! Größe 1993&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Ambrosi, Bernhard Breuer: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Vinothek: Franken. Begleiter zu den Weinberg-Lagen, Winzern und ihren Küchen&amp;#039;&amp;#039;. Herford 1993. S. 312.&amp;lt;/ref&amp;gt; !! Himmelsrichtung !! Hangneigung !! Hauptrebsorten !! Großlage&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Paradies || 65 ha || Südwesten || 15–50 % || [[Müller-Thurgau]], [[Silvaner]] || [[Schloss Frankenberg|Frankenberger]] Schloßstück&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Für die frühkindliche Bildung besteht im Hauptort Ippesheim ein [[Kindergarten]] in kommunaler Trägerschaft. Bullenheim liegt im [[Schulsprengel|Grundschulsprengel]] der Grundschule [[Lipprichhausen]]–[[Gollhofen]]. Das Schulhaus ist etwa 10 Kilometer vom Dorf entfernt. Die nächste Mittelschule liegt in Uffenheim im Mittelschulsprengel Bad Windsheim-Uffenheim-[[Burgbernheim]]. Weiterführende Schulen sind in Bad Windsheim und Neustadt an der Aisch zu finden. Nächstgelegenes Gymnasium ist das [[Gymnasium Marktbreit]] im unterfränkischen Landkreis Kitzingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Gollwitzer]] (1889–1977), General der Infanterie im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken|Band=1 |Sp=490}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3769699270|Seiten=31–34}} &amp;lt;!--Fuchshuber--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gemeinde Bullenheim: &amp;#039;&amp;#039;Bullenheim ein fränkischer Weinort in Vergangenheit und Gegenwart&amp;#039;&amp;#039; (1977) Druck R. Liewald, Uffenheim.&lt;br /&gt;
* Otmar Guckenberger: &amp;#039;&amp;#039;1200 Jahre Bullenheim&amp;#039;&amp;#039;. Markt Ippesheim 2016.&lt;br /&gt;
* {{Hönn Lexicon Topographicum|STICHWORT=Bulnheim|SEITE = 394}}&lt;br /&gt;
* {{Hoeppner Landkreis Uffenheim|SEITE = 48 |SEITE_BIS = 49}}&lt;br /&gt;
* {{Ramisch Landkreis Uffenheim|SEITE = 58 |SEITE_BIS = 60}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.ippesheim.de/unsere-gemeinde/unsere-ortsteile/bullenheim |titel=Bullenheim |werk= ippesheim.de |abruf=2023-07-26}}&lt;br /&gt;
* {{bavarikon Ort |ID= ODB_S00001907 |objekt=Bullenheim |abruf=2023-05-13}}&lt;br /&gt;
* {{Topographia Franconiae|Name=Bullenheim |Gemeinde=Ippesheim Markt |Landkreis= Neustadt a. d. Aisch-Bad Windsheim|Regierungsbezirk=Mittelfranken |Bundesland=Bayern|Abruf=2023-05-13}}&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Bullenheim |val=BULEIMJN59CO|zugriff=2023-05-13}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile des Marktes Ippesheim}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4296456-8|VIAF=135503817}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Franken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Ippesheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 816]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim]]&lt;/div&gt;</summary>
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