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	<title>Bulimia nervosa - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bulimia_nervosa&amp;diff=28508&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;AchimP: Nur Lemma und Redirects fett, Heißhungerattacke --&gt; WL --&gt; Essstörung ist bereits verlinkt. Außerdem sollte das gleiche Wort &quot;Heißhunger&quot; nicht zweimal verlinkt sein, auch nicht auf verschiedene Ziele</title>
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		<updated>2026-04-14T14:08:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nur Lemma und Redirects fett, Heißhungerattacke --&amp;gt; WL --&amp;gt; Essstörung ist bereits verlinkt. Außerdem sollte das gleiche Wort &amp;quot;Heißhunger&amp;quot; nicht zweimal verlinkt sein, auch nicht auf verschiedene Ziele&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox ICD&lt;br /&gt;
| 01-CODE = F50.2&lt;br /&gt;
| 01-BEZEICHNUNG = Bulimia nervosa&lt;br /&gt;
| 02-CODE = F50.3&lt;br /&gt;
| 02-BEZEICHNUNG = atypische Bulimia nervosa&lt;br /&gt;
| 03-CODE = F50.4&lt;br /&gt;
| 03-BEZEICHNUNG = Essattacken bei anderen psychischen Störungen&lt;br /&gt;
| 04-CODE = F50.5&lt;br /&gt;
| 04-BEZEICHNUNG = Erbrechen bei anderen psychischen Störungen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Infobox International Classification of Diseases 11&lt;br /&gt;
| Code-01 = 6B81&lt;br /&gt;
| Data-01 = Bulimia nervosa&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bulimia nervosa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bulimie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ess-Brechsucht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bulimarexie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt) ist eine Form der [[Essstörung]], die sich durch wiederholte Episoden von subjektiv unkontrollierbarem und übermäßigem Essen (Binge-Eating) sowie durch Verhaltensweisen zur Vermeidung von Gewichtszunahme und eine übertriebene Beschäftigung mit der Kontrolle des Körpergewichts auszeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/051-026 |titel=S3-Leitlinie Diagnostik und Therapie der Essstörungen |werk=awmf.org |hrsg=[[Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften]] |sprache=en |abruf=2025-11-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Bulimie“ stammt über [[neulatein]]isch &amp;#039;&amp;#039;bulimia&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;dictionary.com&amp;quot;&amp;gt;[http://dictionary.reference.com/search?q=bulimia dictionary.reference.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; von {{grcS|βουλιμία|boulimía}}, Heißhunger, wörtlich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ochsenhunger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stierhunger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, aus βοῦς, „Ochse, Stier, Kuh, Rind“ und λιμός, „Hunger“ und bezeichnet allein streng gesehen lediglich das Symptom des [[Heißhunger]]s und wird dann auch als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hyperorexie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (aus altgriech. ὑπέρ- hypér, „über-“ und ὄρεξις órexis, „Appetit“) bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bulimia nervosa ist von der [[Binge-Eating-Störung]] abzugrenzen, die ebenfalls Binge-Eating-Episoden enthält, bei der jedoch keine kompensatorischen Maßnahmen ergriffen werden, um eine Gewichtszunahme zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Epidemiologie ==&lt;br /&gt;
Von Bulimia nervosa betroffen sind nach verbreiteten, aber veralteten Zahlen zu etwa 90 % Frauen. Diese Zahlen bezogen sich allerdings nur auf die Personen in ärztlicher Behandlung und berücksichtigten nicht die Tatsache, dass Männer sich seltener ärztliche Hilfe wegen Essstörungen suchen. Tatsächlich liegt der Männeranteil nicht bei 10 %, sondern bei etwa 20–30 %. Eine Metaanalyse aus dem Jahr 2019 bspw. ermittelte als Lebenszeitprävalenz für Bulimie weltweit für Frauen 1,9 % und Männer 0,6 %.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Deutscher Ärzteverlag GmbH, Redaktion Deutsches Ärzteblatt |url=https://www.aerzteblatt.de/archiv/237207/Essstoerungen-bei-Maennern |titel=Essstörungen bei Männern |datum=2024-02-09 |sprache=de |abruf=2024-07-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berufsgruppen, bei denen geringes Körpergewicht für das Ausüben des Berufs verlangt oder vorteilhaft ist (zum Beispiel [[Fotomodell]], [[Tanz#Tänzer|Tänzer]], [[Skispringen|Skispringer]]), sind für diese Krankheit besonders anfällig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale und Symptome ==&lt;br /&gt;
Bulimie-Betroffene sind meist [[Idealgewicht|normalgewichtig]], können aber auch unter- oder übergewichtig sein. Ein typisches Merkmal sind häufige, wiederkehrende Episoden von Essanfällen (sog. Binge-Eating), nach denen sogenannte gegenregulatorische Maßnahmen ergriffen werden, um eine Gewichtszunahme zu vermeiden: Hierzu zählen selbstinduziertes [[Erbrechen]], [[Hunger]]n, extreme [[Diät]]en, exzessiver [[Sport]], der Missbrauch von [[Laxantien]] ([[Abführmittel]]n) und [[Emetika|Brechmitteln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Binge-Eating-Episoden (Essanfall-Episoden) treten unterschiedlich häufig auf, wobei die Häufigkeit auch im Störungsverlauf variieren kann – zwischen zwei Episoden können mehrere Tage liegen, das Essen und anschließendes Erbrechen können auch mehrmals täglich erfolgen. Als Auslöser für Essanfälle gelten insbesondere emotionale Faktoren, psychischer Stress, Unzufriedenheit mit der eigenen Person oder starke Gefühle von Verlassenheit. Später wird Heißhunger über das [[Energie]]defizit, das durch die gegenregulatorischen Maßnahmen wie Hungern und Erbrechen entsteht, mit ausgelöst und weiter verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Essanfälle haben die Betroffenen das Gefühl, die Kontrolle über sich selbst und über die Nahrungsmengen, die sie zu sich nehmen, zu verlieren. Die Essanfälle können aber auch geplant stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bulimia nervosa beginnt oft in einem wenig höheren Alter als die mit ihr als Gegensatz verknüpfte [[Anorexia nervosa]], etwa mit 17 oder 18 Jahren. In der Vorgeschichte der Betroffenen kann eine Magersucht bestehen. Der Übergang kann zu einem Zeitpunkt stattfinden, wenn, bezogen auf das Gewicht und Essverhalten, eine Remission der Symptome der Magersucht erzielt wurde und die betreffende Person demnach wieder begonnen hat, mehr oder regelmäßiger zu essen. Die Betroffenen leiden meistens unter einer gestörten [[Selbstwahrnehmung]] und/oder einer Körperschemastörung ([[Körperdysmorphe Störung]]). Die Betroffenen empfinden sich häufig bereits bei Normalgewicht als „zu dick“. Kennzeichnend ist die übergroße Angst vor einer Gewichtszunahme, selbst bei kleineren Gewichtsschwankungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den häufigsten psychiatrischen [[Komorbidität]]en und sozialen Problemen zählen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Missbrauch]] von [[Alkoholkrankheit|Alkohol]], [[Droge]]n, Medikamenten, [[Nikotin]]&lt;br /&gt;
* [[Selbstverletzendes Verhalten|autoaggressives Verhalten]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Simchen&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Helga Simchen |Titel=Essstörungen und Persönlichkeit. Magersucht, Bulimie und Übergewicht - Warum Essen und Hungern zur Sucht werden |Auflage=1 |Verlag=Kohlhammer |Ort=Stuttgart |Datum=2010 |ISBN=978-3-17-020848-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Impulssteuerungsschwäche:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Simchen&amp;quot; /&amp;gt; unkontrolliertes [[Mode]]- und [[Konsum (Volkswirtschaft)|Konsum]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;verhalten, übertriebenes Geldausgeben, sogenannte [[Frust]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;käufe, [[Kaufsucht]] und [[Ladendiebstahl|Ladendiebstähle]]&lt;br /&gt;
* extreme Verhaltensweisen, wie [[soziale Isolation]] oder Überanpassung an eine Gruppe oder Familie, Leistungszwang, [[Karriere]]drang (jung, dynamisch und erfolgreich)&lt;br /&gt;
* mangelhafte soziale Kompetenzen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Simchen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Depression]]en, [[Minderwertigkeitsgefühl]]e, Unzufriedenheit mit der eigenen Person oder über die eigene [[Geschlechtsrolle]], zum Beispiel die Ablehnung der [[Weiblichkeit]] und [[Sexualität]] allgemein&lt;br /&gt;
* [[Panikattacke]]n, [[Angststörung]]en und [[Zwangsstörung]]en&amp;lt;ref name=&amp;quot;Simchen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* AD(H)S&amp;lt;ref name=&amp;quot;Simchen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Oral manifestation of Bulimia..jpg|mini|Ausgeprägte Zahndefekte im Unterkiefer durch Magensäure. Der Oberkiefer wurde bereits durch Zahnkronen restauriert.]]&lt;br /&gt;
Infolge einer Bulimie kann es zu einer Reihe von organischen Schäden kommen. Das erhöhte Magensäureangebot im Mund schädigt bei lang anhaltender Symptomatik die [[Zähne]] (v.&amp;amp;nbsp;a. [[Erosion (Zahnmedizin)|Erosionen]] des [[Zahnschmelz]]es und Verlust der Zahnhartsubstanz) sowie die [[Speicheldrüse]]n (Anschwellung, Entzündung, was zu einer Erhöhung des Enzyms [[Amylase]] führt). Eine Bulimie kann dann akut lebensgefährlich werden, wenn durch das wiederholte Erbrechen oder den [[Laxantien]]missbrauch eine massive [[Elektrolytstörung|Störung des Elektrolyt-Haushaltes]] (v.&amp;amp;nbsp;a. [[Kaliummangel]]) entsteht, die zu lebensbedrohlichen [[Herzrhythmusstörung]]en und [[Nieren]]schäden führen kann. Weitere gravierende Folgen im Langzeitverlauf sind [[Pankreatitis]] und [[gastrointestinal]]e Störungen (z.&amp;amp;nbsp;B. akute atonische Magenerweiterungen, Magenruptur, Entzündungen oder [[Ruptur]] der Speiseröhre). Bei 10–30 % der Betroffenen findet sich trockene Haut (vermutlich in Zusammenhang mit einem gestörten Schilddrüsenhormonhaushalt), und bei ca. 50 % [[Morphologie (Biologie)|morphologische]] Veränderungen des Gehirns („Pseudoatrophie“).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laessle&amp;quot;&amp;gt;Laessle u.&amp;amp;nbsp;a., 2000.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu den häufigen allgemeinen Symptomen zählen Kopf-, Nacken- und Rückenschmerzen sowie Menstruationsbeschwerden bei Frauen und Mädchen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Simchen&amp;quot; /&amp;gt; Das langfristige Risiko, eine [[Osteoporose]] zu entwickeln, ist bei Bulimiepatientinnen (im Gegensatz zur Anorexia nervosa) vermutlich nicht erhöht.&amp;lt;ref&amp;gt;Christina Siebrecht: [http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/volltextserver/volltexte/2001/1753/pdf/CHSIE.pdf &amp;#039;&amp;#039;Osteoporose bei Patientinnen mit Anorexia und Bulimia nervosa: Eine Längsschnittstudie.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betroffene, die an einer Bulimie leiden, versuchen meist, ihre Krankheit zu verbergen. Oft wird sie erst mehrere Jahre, nachdem sie begonnen hat, erkannt/eingestanden und behandelt. Die Prognose ist von der Dauer der Erkrankung abhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursachen ==&lt;br /&gt;
Die Ursachen der Bulimie ähneln denen der [[Magersucht]]. Nicht selten geht der Bulimie eine [[Anorexia nervosa|anorektische]] Phase voraus oder wechselt sich mit Phasen der Magersucht ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gründe für das Erbrechen sind vor allem die [[Angst]] vor einer möglichen Gewichtszunahme sowie [[Schamgefühl|Scham]] über den eigenen [[Selbstwirksamkeitserwartung|Kontrollverlust]]/das eigene Versagen. Die Nahrungsmenge kann im [[Magen]] auch ein unangenehmes Völlegefühl und Schmerzen verursachen, sodass das anschließende Erbrechen erleichternd wirkt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/kinder-jugendpsychiatrie-psychosomatik-und-psychotherapie/stoerungen-erkrankungen/bulimia-nervosa/ursachen/ |titel=Ursachen von Bulimia nervosa (Ess-Brechsucht) |werk=Neurologen uns Psychiater im Netz |abruf=2024-07-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klassische Konditionierung ===&lt;br /&gt;
Jansen (1994&amp;lt;ref name=&amp;quot;Teufelskreis&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Brunna Tuschen-Caffier, Irmela Florin |Titel=Teufelskreis Bulimie: Ein Manual zur psychologischen Therapie |Verlag=Hogrefe Verlag |Datum=2012 |ISBN=978-3-8409-2372-2 |Online={{Google Buch |BuchID=fCttb8uRugMC |Seite=20}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, 1998) geht davon aus, dass durch klassische Konditionierung vormals neutrale Sinnesreize, reflexartig körperliche Reaktionen auslösen wie Speichelfluss, Insulinausschüttung, Mobilisierung freier Fettsäuren oder Erregung auslösen können, die normalerweise nur mit der Nahrungsaufnahme verbunden sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Manual&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Tanja Legenbauer, Silja Vocks |Titel=Manual der kognitiven Verhaltenstherapie bei Anorexie und Bulimie |Verlag=Springer-Verlag |Datum=2014 |ISBN=978-3-642-20385-5 |Seiten=33 und 140 |Online={{Google Buch |BuchID=ib8oBAAAQBAJ |Seite=140}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wird angenommen, dass durch diese konditionierte Reaktion ein Verlangen zu essen ausgelöst werden kann. Der konditionierte Stimulus könne ebenso ein externer (beispielsweise Fernsehen) sein, wie ein interner (beispielsweise Langeweile).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Teufelskreis&amp;quot; /&amp;gt; Die Neigung mit Verlangen, auf entsprechende Hinweisreize zu reagieren, wird Cue-Reagibilität genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Linden |Titel=Verhaltenstherapiemanual |Verlag=Springer Science &amp;amp; Business Media |Datum=2008 |ISBN=978-3-540-75739-9 |Seiten=131 |Online={{Google Buch |BuchID=IJu3TNUFZycC |Seite=131}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser Hypothese folgend kann man versuchen, über eine Konfrontationstherapie mit Reaktionsverhinderung (cue-exposure, Nahrungsmittelexposition) diese reflexartige Reaktion wieder zu löschen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Manual&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Operante Konditionierung ===&lt;br /&gt;
Auslöser könnte beispielsweise sein, dass jemand nicht über die ausreichenden sozialen Kompetenzen verfügt, um den eigenen Ärger in Konfliktsituationen auszudrücken. Wenn auf das Essen und Erbrechen relativ zeitnah (kontingent) eine Reduktion der emotionalen Spannung erfolgt, wird dieses Verhalten verstärkt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rolf Meermann, Ernst-Jürgen Borgart |Titel=Essstörungen: Anorexie und Bulimie: ein kognitiv-verhaltenstherapeutischer Leitfaden für Therapeuten |Verlag=W. Kohlhammer Verlag |Datum=2005 |ISBN=3-17-018458-X |Seiten=70 |Online={{Google Buch |BuchID=8YxVK8-FAZUC |Seite=70}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diagnostik ==&lt;br /&gt;
=== DSM-5-TR ===&lt;br /&gt;
Das 2022 veröffentlichte [[DSM-5-TR]] ordnet die Bulimia nervosa den „Fütter- und Essstörungen“ zu und definiert sie wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=American Psychiatric Association |Titel=Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders |Auflage=DSM-5-TR |Verlag=American Psychiatric Association Publishing |Datum=2022-03-18 |ISBN=978-0-89042-575-6 |DOI=10.1176/appi.books.9780890425787 |Online=https://psychiatryonline.org/doi/book/10.1176/appi.books.9780890425787 |Abruf=2025-11-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;A.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Wiederkehrende Episoden von Binge-Eating (Essanfälle). Eine Binge-Eating-Episode (Essanfall-Episode) ist durch die folgenden beiden Merkmale charakterisiert:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Verzehr einer großen Nahrungsmenge in einem bestimmten Zeitraum (z.&amp;amp;nbsp;B. 2 Stunden), die erheblich größer ist als die Menge, die die meisten Menschen unter vergleichbaren Bedingungen essen würden&lt;br /&gt;
* Gefühl, während der Episode die Kontrolle über das Essverhalten zu verlieren&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;B.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Wiederholte Anwendung von unangemessenen kompensatorischen Maßnahmen, um einer Gewichtszunahme entgegenzusteuern (z.&amp;amp;nbsp;B. Fasten, [[Erbrechen]], Missbrauch von [[Abführmittel|Abführ-]] oder [[Diuretikum|Entwässerungsmitteln]], exzessive Bewegung).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;C.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Binge-Eating und unangemessene kompensatorischen Maßnahmen treten im Schnitt mindestens einmal wöchentlich für drei Monate auf.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;D.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Die Selbstwahrnehmung ist unangemessen stark durch die Figur und das Gewicht beeinflusst.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;E.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Die Störung tritt nicht ausschließlich während Episoden einer Anorexia nervosa auf (in dem Fall handelt es sich um Anorexia nervosa: bulimischer Typ).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ICD-11 ===&lt;br /&gt;
Die seit 2022 gültige [[ICD-11]] ordnet die Bulimia nervosa ebenfalls unter die „Fütter- und Essstörungen“ ein. Die genauen Kriterien lauten:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://icd.who.int/browse/latest-release/mms/en#509381842 |titel=6B81 Bulimia Nervosa |werk=icd.who.int |hrsg=[[Weltgesundheitsorganisation]] |datum=2026-01 |sprache=en |abruf=2026-02-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{&amp;quot; |Text=Häufige, wiederkehrende Episoden von Binge-Eating bzw. Essanfälle (mindestens einmal pro Woche über einen Zeitraum von mindestens 1 Monat). Eine Binge-Eating-Episode ist definiert als eine Phase, in der die Person subjektiv die Kontrolle über ihr Essverhalten verliert und deutlich mehr oder anders isst als gewöhnlich.&lt;br /&gt;
* Wiederholte unangemessene kompensatorische Verhaltensweisen zur Verhinderung von Gewichtszunahme (mindestens einmal pro Woche über 1 Monat). Die häufigste Verhaltensweise ist selbstinduziertes Erbrechen, meist innerhalb einer Stunde nach dem Binge-Eating. Andere umfassen Fasten, [[Diuretikum|Diuretika]] zur Gewichtsreduktion und exzessives Essen zur Energieverbrauchserhöhung.&lt;br /&gt;
* Übermäßige Beschäftigung von Körpergewicht oder -form. Dies kann sich in Verhaltensweisen wie häufiges Wiegen, ständiges Überprüfen der Körperform oder Vermeidung von Spiegeln äußern.&lt;br /&gt;
* Ausgeprägter [[Leidensdruck]] durch das Muster des Binge-Eating und das kompensatorische Verhalten oder erhebliche Beeinträchtigungen in wichtigen Lebensbereichen wie Familie, Bildung oder Beruf.&lt;br /&gt;
* Die Symptome erfüllen nicht die Diagnosekriterien für [[Anorexia nervosa]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veränderungen ICD-10 und ICD-11 ===&lt;br /&gt;
Laut der [[WHO]] bestand ein Problem der ICD-10 darin, dass die empirischen Daten nicht mit denen der klinischen Praxis zusammenpassten, v.&amp;amp;nbsp;a. in Bezug auf die Trennung von Fütter- und Essstörungen. Ein weiteres Problem lag in den Diagnosen der Kategorien „Atypische“ und „nicht näher bezeichnete“, welche sehr häufig vergeben wurden. In der Praxis zeigte sich, dass die Diagnosekriterien oft nicht vollumfänglich erfüllt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Diagnose einer Bulimia nervosa kann gemäß der ICD-11 nun unabhängig vom derzeitigen Körpergewicht vergeben werden. Außerdem wurden Zeitraum und Frequenz der Essanfälle (Binge-Eating-Episode) reduziert auf mindestens ein Essanfall pro Woche, über eine Dauer von einem Monat (statt wie bisher mind. 2 ×/Woche über einen Zeitraum von mind. drei Monaten hinweg). In Bezug auf die Essanfälle wurde im ICD-11 auch berücksichtigt, dass der Essanfall subjektiv empfunden wird. Hierdurch ist es unerheblich, wie die tatsächliche Menge der aufgenommenen Nahrung ist. Wichtig ist jedoch der subjektive Kontrollverlust während des Essanfalls sowie der damit verbundene Leidensdruck. Außerdem fehlen in der ICD-11 die Diagnosen „atypische Bulimie“ (F50.3), „Essattacken bei anderen psychischen Störungen“ (F50.4) sowie „Erbrechen bei anderen psychischen Störungen“ (F50.5).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martina de Zwaan |Titel=ICD-11: Veränderungen im Bereich der Essstörungen |Sammelwerk=Verhaltenstherapie |Datum=2025-01-24 |ISSN=1016-6262 |DOI=10.1159/000542466 |Seiten=1–8 |Online=https://karger.com/article/doi/10.1159/000542466 |Abruf=2025-11-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.springermedizin.de/klassifikation-und-diagnose-eine-historische-betrachtung/23973832 |titel=Klassifikation und Diagnose: Eine historische Betrachtung |sprache=de |abruf=2024-07-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Therapie (Behandlung) ==&lt;br /&gt;
Zu den Zielen einer Psychotherapie der Bulimie zählen unter anderem die Normalisierung des Essverhaltens, der Abbau von gegensteuernden Maßnahmen wie etwa das Erbrechen, eine Normalisierung der Einstellung zu den [[Lebensmittel]]n, um diese nicht weiter nur in Hinblick auf ihren [[Physiologischer Brennwert|Energiegehalt]] zu werten, und verzerrte Überzeugungen hinsichtlich ihrer „dick machenden“ Wirkung zu prüfen, die Verbesserung der persönlichen Einstellung zur eigenen Person und zum eigenen Körper, der Aufbau eines stabilen, von äußeren Faktoren weitgehend unabhängigen Selbstwertgefühls und der (Wieder-)Aufbau sozialer Kontakte.&lt;br /&gt;
Eine empirisch belegte hohe Wirksamkeit haben vor allem die [[kognitive Verhaltenstherapie]] und die [[Dialektisch-Behaviorale Therapie|Dialektisch-behaviorale Therapie]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/051-026 |titel=AWMF Leitlinienregister |abruf=2024-07-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Prognose]] hängt von verschiedenen Faktoren ab, zu denen unter anderem auch die Krankheitsdauer bis zum Beginn einer Psychotherapie und weitere psychische Erkrankungen ([[Komorbidität]]) gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine medikamentöse Behandlung soll nur in Kombination mit Psychotherapie erfolgen. Eine alleinige Behandlung mit Medikamenten ist psychotherapeutischen Ansätzen unterlegen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martina de Zwaan, Beate Herpertz-Dahlmann |Titel=Essstörungen |Hrsg=Ulrich Vorderholzer |Sammelwerk=Therapie psychischer Erkrankungen |Auflage=20 |Verlag=Elsevier |Ort=München |Datum=2025 |ISBN=978-3-437-21224-6 |Seiten=444}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer ([[Serotonin-Wiederaufnahmehemmer|SSRI]]) haben jedoch heute ihren festen Platz in der Therapie der Bulimie und gelten als medikamentöse Therapie der Wahl. Dies ergibt sich auch aufgrund der hohen [[Komorbidität]] (gleichzeitiges Vorliegen) mit [[Depression]]. Insbesondere dann gilt eine medikamentöse Behandlung als wirksam. In Deutschland ist [[Fluoxetin]] zugelassen und am besten untersucht&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ulrich Vorderholzer |Titel=Bulimia nervosa - State of the art |Sammelwerk=Der Nervenarzt |Nummer=1/2026 |Verlag=Springer |Ort=Berlin |Datum=2026}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Es kann für die Akutbehandlung wie die Rezidivprophylaxe eingesetzt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Otto Benkert, Hanns Hippius |Titel=Kompendium der psychiatrischen Pharmakotherapie |Auflage=14 |Verlag=Springer |Ort=Berlin |Datum=2023 |ISBN=978-3-662-67684-4 |Seiten=808}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wirksame Dosis von Fluoxetin liegt bei Bulimie höher als bei Depression. Angenommen wird ein direkter antibulimischer Effekt. Eine [[Statistische Signifikanz|signifikante]] (belegte) [[Reduktion (Messung)|Reduktion]] der Essanfälle ist auch bei nicht depressiven Patienten zu beobachten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Günstige Effekte zeigen sich in der Regel bereits frühzeitig (oft nach einer Woche). Ein die Psychotherapie begleitender Behandlungsversuch sollte mindestens vier Wochen umfassen. Bei Therapieerfolg ist von einer längeren Behandlungsdauer auszugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Empirische Evidenz|Evidenz]] (gesicherte Wirksamkeit) liegt auch für [[Topiramat]] vor. Das Präparat ist gut verträglich. Es wurden in mehreren [[Randomisierte kontrollierte Studie|randomisierten]] Untersuchungen positive Effekte auf Essanfälle, selbstinduziertes (selbst herbeigeführtes) Erbrechen, Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper und das Streben nach Schlankheit gefunden. Auf [[Nebenwirkung|Nebenwirkungen]] soll geachtet werden. Topiramat ist für Bulimie nicht zugelassen ([[Off-Label-Use|off-label]]-Behandlung).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einordnung der Bulimie im Feld der Essstörungen ==&lt;br /&gt;
Die Gruppe der Essstörungen umfasst die [[Magersucht]] (Anorexia nervosa), Bulimie, [[Vermeidend-restriktive Ernährungsstörung]] sowie die [[Binge-Eating-Störung]], die mit Übergewicht ([[Fettleibigkeit|Adipositas]]) einhergehen kann. Die Grenzen zwischen den Störungen sind fließend. Hierfür spricht auch der relativ häufige Übergang von einem Krankheitsbild in das andere, häufig von der Anorexia Nervosa zu einer Bulimia Nervosa oder andersherum.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=H. Csef |Titel=Magersucht und Bulimia nervosa |Sammelwerk=Monatsschrift Kinderheilkunde |Band=147 |Nummer=4 |Datum=1999-04-01 |ISSN=0026-9298 |DOI=10.1007/s001120050441 |Seiten=396–406}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Diagnostik der spezifischen Störungsbilder können störungsspezifische Symptomfragebögen, wie zum Beispiel der EDI-2, und standardisierte Interviews verwendet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.springermedizin.de/untergewicht/essstoerungen/diagnostik-und-therapie-von-essstoerungen/17886866?fulltextView=true&amp;amp;doi=10.1007/s11298-020-7922-z |titel=Diagnostik und Therapie von Essstörungen |sprache=de |abruf=2024-07-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die psychische Hintergrundproblematik, die zu einer Essstörung führt, unterscheidet sich unter den einzelnen Störungsbildern nicht wesentlich. Allen Essstörungen gemeinsam sind ein geringes Selbstwertgefühl, Unsicherheit im Selbstbild und in der Selbstwahrnehmung und eine hieraus resultierende erhöhte Anpassung an die Vorstellung und Wünsche anderer. Diese Merkmale bestehen vor der Erkrankung und verschlechtern sich oftmals in deren Verlauf. Bei essgestörten Menschen besteht eine deutlich größere Orientierung auf die Figur, wenngleich dies nicht allein als Auslöser einer Essstörung gilt. Ein weiteres gemeinsames Merkmal ist eine aus unterschiedlichen Gründen schwierige bis gestörte familiäre Interaktion, die weit vor der Manifestation der Störung besteht. Die Kenntnis der Hintergrundprobleme verdeutlicht, dass es sich um psychische und nicht um organisch ausgelöste Erkrankungen handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leitlinien der [[AWMF]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{AWMF|https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/051-026|Diagnostik und Therapie der Essstörungen|S3|[[Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie]] (DGPM), [[Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie]] (DGKJP)|Mai 2018}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fachliteratur&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Reinhold G. Laessle, Harald Wurmser, Karl M. Pirke: &amp;#039;&amp;#039;Essstörungen.&amp;#039;&amp;#039; In: J. Margraf: &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Verhaltenstherapie.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, 2. Auflage. Springer, Berlin 2000, ISBN 3-540-66440-8.&lt;br /&gt;
* Manfred M. Fichter: &amp;#039;&amp;#039;Magersucht und Bulimie. Mut für Betroffene, Angehörige und Freunde&amp;#039;&amp;#039;. Karger, Basel u.&amp;amp;nbsp;a. 2008, ISBN 978-3-8055-8208-7.&lt;br /&gt;
* Peggy Claude-Pierre: &amp;#039;&amp;#039;Der Weg zurück ins Leben. Magersucht und Bulimie verstehen und heilen.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Amerikanischen von Gabriele Herbst. 4. Auflage. Fischer, Frankfurt 2006, ISBN 3-596-14922-3.&lt;br /&gt;
* C. Keppler: &amp;#039;&amp;#039;Wenn Nahrung und Körper die Mutter ersetzen: wegweisend, ohne zu zerreden...&amp;#039;&amp;#039; Patmos, 2002.&lt;br /&gt;
* T. Legenbauer, S. Vocks: &amp;#039;&amp;#039;Wer schön sein will, muss leiden? Wege aus dem Schönheitswahn- ein Ratgeber.&amp;#039;&amp;#039; Hogrefe, 2005.&lt;br /&gt;
* Peter J. Cooper: &amp;#039;&amp;#039;Bulimia nervosa and Binge-Eating.&amp;#039;&amp;#039; London 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bulimia nervosa}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Bulimie}}&lt;br /&gt;
* [https://essstoerungen.bioeg.de/was-sind-essstoerungen/arten/bulimie/ Informationen zur Bulimie] – unabhängiges Informationsangebot des [[Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit|Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit]] (BIÖG)&lt;br /&gt;
* {{dmoz|World/Deutsch/Gesundheit/Krankheiten_und_Beschwerden/Psyche/Ess-Störungen/Ess-Brechsucht_-_Bulimie}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bpb.de/system/files/dokument_pdf/Fluter%20Nr.%2033.pdf Ein paar Kilo Mensch.] (PDF; 2,3&amp;amp;nbsp;MB) Fluter, Nr. 33 – Thema: Ernährung, [[Bundeszentrale für Politische Bildung]]&lt;br /&gt;
* Martina de Zwaan: [https://lecture2go.uni-hamburg.de/veranstaltungen/-/v/11596 &amp;#039;&amp;#039;Was haben Anorexia und Bulimia nervosa mit Ernährung zu tun?&amp;#039;&amp;#039;] Psychosomatische und Psychotherapeutische Abteilung, [[Universitätsklinikum Erlangen]], öffentlicher Vortrag im Lecture2Go der [[Universität Hamburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Form der Essstörung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AchimP</name></author>
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