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	<title>Buldern - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Buldern&amp;diff=83670&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;XRay: /* Sonstige */ img</title>
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		<updated>2025-11-07T07:03:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sonstige: &lt;/span&gt; img&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Ortsteil                        = Buldern&lt;br /&gt;
|Gemeindeart                     = Stadt&lt;br /&gt;
|Gemeindename                    = Dülmen&lt;br /&gt;
|Ortswappen                      = DEU Buldern COA.svg&lt;br /&gt;
|Ortswappen-Beschreibung         = Wappen der ehemaligen Gemeinde Buldern&lt;br /&gt;
|Breitengrad                     = 51/51/53/N&lt;br /&gt;
|Längengrad                      = 07/22/10/E&lt;br /&gt;
|Bundesland                      = DE-NW&lt;br /&gt;
|Höhe                            = 64&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug                      = DE-NN&lt;br /&gt;
|Fläche                          = &lt;br /&gt;
|Einwohner                       = 5868&lt;br /&gt;
|Einwohner-Stand-Datum           = 2023-01&lt;br /&gt;
|Einwohner-Quelle                = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.duelmen.de/serviceportal/medien/buergerbuero/aktuelle_einwohnerstatistik.pdf |titel=Einwohnerstatistik |hrsg=Stadt Dülmen |format=PDF; 13 KB |abruf=2023-09-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Eingemeindungsdatum             = 1975-01-01&lt;br /&gt;
|Postleitzahl1                   = 48249&lt;br /&gt;
|Vorwahl1                        = 02590&lt;br /&gt;
|Lagekarte                       = &lt;br /&gt;
|Lagekarte-Beschreibung          = &lt;br /&gt;
|Poskarte                        = &lt;br /&gt;
|Bild                            = Buldern-ortskern.jpg&lt;br /&gt;
|Bild-Beschreibung               = Ortskern von Buldern&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Buldern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Dorf]] im westlichen [[Münsterland]] ([[Nordrhein-Westfalen]]) und bildet als [[Ortsteil]] von [[Dülmen]] den geographischen Mittelpunkt des [[Kreis Coesfeld|Kreises Coesfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt ist Buldern vor allem durch die literarische Figur des [[Der tolle Bomberg (Roman)|Tollen Bomberg]] und die in den 1950er-Jahren im &amp;#039;&amp;#039;Haus Buldern&amp;#039;&amp;#039; angesiedelte &amp;#039;&amp;#039;Forschungsstelle für Vergleichende Verhaltensforschung&amp;#039;&amp;#039; des damaligen [[Max-Planck-Institut|Max-Planck-Institutes für Meeresbiologie]], in der [[Konrad Lorenz]] bis 1961 und [[Irenäus Eibl-Eibesfeldt]] bis 1956 [[Verhaltensbiologie|verhaltensbiologische]] Studien vor allem an [[Gänse]]n betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erste urkundliche Erwähnung fand Buldern als Hof &amp;#039;&amp;#039;Bunhlaron&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 889, als selbiger mit 30 weiteren dem Fronhof [[Olfen]] hörigen Bauernhöfen von Bischof [[Wolfhelm]] von [[Bistum Münster|Münster]] dem [[Kloster Werden]] ([[Essen]]) geschenkt wurden. &amp;#039;&amp;#039;Bunhlaron&amp;#039;&amp;#039; setzte sich vermutlich aus dem niederdeutschen Wort &amp;#039;&amp;#039;Laar&amp;#039;&amp;#039; ([[Anger]]) und der Vorsilbe &amp;#039;&amp;#039;Bunh&amp;#039;&amp;#039; her. &amp;#039;&amp;#039;Bunh&amp;#039;&amp;#039; wird wahlweise gedeutet als Name des damaligen Grundherren („Weiden des Buno“) oder als Ableitung von &amp;#039;&amp;#039;bugina&amp;#039;&amp;#039; (Bogenbach). Später wandelte sich der Name über &amp;#039;&amp;#039;Bulleren&amp;#039;&amp;#039; in Buldern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarrei St. Pankratius wurde im 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert zum ersten Mal erwähnt. Aus dieser Zeit stammt auch die „alte Kirche“. Diese Kirche bildete zusammen mit dem Haupthof den Siedlungskern des [[Drubbel]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1803 gehörte Buldern zum [[Hochstift Münster]], unterstand kurz (bis 1806) dem Herzog von [[Croÿ]], ging dann in den Besitz der [[Herzogtum Arenberg-Meppen|Herzöge von Arenberg]] über. Nachdem die Gemeinde ab 1811 unter [[Erstes Kaiserreich|französischer]] [[Hoheit (Staatsrecht)|Hoheit]] stand, wurde sie 1815 schließlich der preußischen [[Provinz Westfalen]] ([[Kreis Coesfeld]]) zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Schloss Buldern]] ging 1767 durch Heirat in den Besitz der [[Romberg (Adelsgeschlecht)|Freiherren von Romberg]], deren Angehöriger [[Gisbert von Romberg II.|Gisbert von Romberg]] die Vorlage für den &amp;#039;&amp;#039;[[Der tolle Bomberg (Roman)|tollen Bomberg]]&amp;#039;&amp;#039; bildete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch großen militärischen Widerstand gegen die anrückenden [[Alliierte]]n wurde Buldern noch kurz vor Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] stark zerstört. Nach schwerem Kampf wurde Buldern am 30.&amp;amp;nbsp;März von alliierten Truppen besetzt. Die traurige Bilanz von NS-Herrschaft und Krieg: 101 Gefallene, 53 Vermisste, über 60 zerstörte Häuser, mehr als 100 Familien sind obdachlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1951 bauten Konrad Lorenz und [[Erich von Holst]] sowie [[Irenäus Eibl-Eibesfeldt]], [[Heinz Prechtl]], Ilse Prechtl und [[Wolfgang Schleidt]] die Max-Planck-Forschungsstelle für Vergleichende Verhaltensforschung in Buldern (Westfalen) im Wasserschloss von Baron Gisbert Friedrich Christian von Romberg auf. Nach dem frühen Tod des Hausherrn im Juni 1952 gab es Konflikte mit den Erben, die mehr Interesse an der Jagd hatten. Diese Aktivitäten harmonierten nicht mit den verhaltenskundlichen Feldstudien der Forscher. Aus der Forschungsstelle ist dann das [[Max-Planck-Institut für Verhaltensphysiologie]] in Seewiesen entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buldern wurde am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1969 um die ehemalige Gemeinde [[Hiddingsel]] und Teilgebiete der Gemeinde [[Limbergen (Nottuln)|Limbergen]] vergrößert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Bünermann |Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen |Verlag=Deutscher Gemeindeverlag |Ort=Köln |Datum=1970 |Seiten=96}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Januar 1975 wurde Buldern im Rahmen der [[Gebietsreform|kommunalen Neuordnung]] ein Ortsteil der Stadt [[Dülmen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=313}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buldern ist alljährlich am Ostersonntag der Austragungsort des [[Osterhasseln]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|Buldern, Dorfplatz -- 2013 -- 1.jpg|1000|360°-Panorama des Dorfplatzes}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Schloss ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Buldern, Eulenturm (am Schloss Buldern) -- 2013 -- 1.jpg|Eulenturm am Schloss Buldern&lt;br /&gt;
Buldern, Schloss Buldern -- 2013 -- 0521.jpg|Schloss Buldern&lt;br /&gt;
Buldern, Schloss Buldern -- 2013 -- 0963.jpg|Schloss Buldern&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Schloss Buldern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Großer und Kleiner Spieker ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Buldern, Großer Spieker -- 2012 -- 7398.jpg|Großer Spieker&lt;br /&gt;
Buldern, Kleiner Spieker -- 2012 -- 7108.jpg|Kleiner Spieker&lt;br /&gt;
Buldern01.jpeg|Dorfplatz mit Großem Spieker von Buldern&lt;br /&gt;
Toller Bomberg01.jpeg|Skulptur für den &amp;#039;&amp;#039;[[Gisbert von Romberg II.|tollen Bomberg]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Spieker Buldern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Buldern, St.-Pankratius-Kirche -- 2013 -- 2825.jpg|[[St. Pankratius (Buldern)|St.-Pankratius-Kirche]]&lt;br /&gt;
Buldern, St.-Pankratius-Kirche -- 2013 -- 1.jpg|St.-Pankratius-Kirche&lt;br /&gt;
Buldern, Alte Kirche -- 2012 -- 7109.jpg|[[Alte Kirche (Buldern)|Alte Kirche]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[St. Pankratius (Buldern)|Kirche St. Pankratius Buldern]] (1904–05; Architekt: Wilhelm Sunder-Plaßmann)&lt;br /&gt;
* [[Alte Kirche (Buldern)|Alte Kirche Buldern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstige ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Buldern, Wegweiser auf dem Dorfplatz -- 2013 -- 00397.jpg|Wegweiser auf dem Dorfplatz&lt;br /&gt;
Buldern, Kunstwerk -Schiene- -- 2011 -- 2636 (bw).jpg|Schienenskulptur&lt;br /&gt;
Buldern, Mitte des Kreises Coesfeld -- 2013 -- 2178.jpg|Hinweistafel zur Mitte des Kreises Coesfeld&lt;br /&gt;
Buldern, Kriegerehrenmal -- 2012 -- 7394.jpg|Kriegerehrenmal am Dorfplatz&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Relevanz? --&amp;gt;==Gastronomie ==&lt;br /&gt;
Buldern verfügte vor einigen Jahren noch über eine große Anzahl an verschiedensten Wirtschaften. Im Laufe der Zeit sind immer mehr geschlossen worden. Mitten im Ortskern befindet sich ein Hotel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
=== Grundschulen ===&lt;br /&gt;
* Ludgerus-Grundschule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gymnasien ===&lt;br /&gt;
* Landschulheim Schloss Buldern (Gymnasium, Aufbaugymnasium)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der [[Haltepunkt]] &amp;#039;&amp;#039;Buldern&amp;#039;&amp;#039; liegt an der [[Bahnstrecke Wanne-Eickel–Hamburg|Bahnstrecke Hamburg–Wanne-Eickel]] und wird halbstündlich von der Linie [[Liste der SPNV-Linien in Nordrhein-Westfalen#Linien 40–49|RE 42]] &amp;#039;&amp;#039;(Münster (Westf)–Essen)&amp;#039;&amp;#039; bedient. In Stundentakt wird dieser &amp;#039;&amp;#039;[[Rhein-Haard-Express|Niers-Haard-Express]]&amp;#039;&amp;#039; nach Duisburg–Krefeld–Mönchengladbach durchgebunden. In den Abend- und Nachtstunden, wenn der RE&amp;amp;nbsp;42 nicht verkehrt, hält der [[Rhein-Haard-Express|RE&amp;amp;nbsp;2]] ([[Düsseldorf Hauptbahnhof|Düsseldorf]]–[[Münster (Westfalen) Hauptbahnhof|Münster]]) in Buldern.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Bahnhof Buldern}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mit Buldern verbundene Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Gisbert von Romberg II.|Der tolle Bomberg]] (1839–1897), westfälischer katholischer Adliger, der durch seinen derben Lebenswandel, seine tollkühnen Streiche und seine Liebesabenteuer große Berühmtheit im Münsterland erlangte&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ortsgemeinschaft Buldern e.V |url=https://www.buldern.de/index.php?ka=7&amp;amp;ska=26&amp;amp;printit=1 |titel=Ortsgemeinschaft Buldern - Der tolle Bomberg - |sprache=de |abruf=2022-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Konrad Lorenz]] (1903–1989), österreichischer Biologe und Verhaltensforscher, der bis 1961 im [[Schloss Buldern]] verhaltensbiologische Studien vor allem an Gänsen durchführte, für die er später weltberühmt wurde&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://westfalenlob.bankstil.de/konrad-lorenz-in-buldern |titel=Konrad Lorenz in Buldern |datum=2017-09-26 |sprache=de-DE |abruf=2022-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Philipp Mißfelder]] (1979–2015), CDU-Politiker, wurde nach einer Auferstehungsfeier in der Kirche St. Pankratius auf dem Friedhof in Buldern beerdigt&lt;br /&gt;
* [[Julian Engels]] (* 1993), deutscher Fußballspieler, Ehemann von [[Sarah Engels]]&lt;br /&gt;
* [[Sarah Engels]] (* 1992), deutsche Sängerin, Schauspielerin und Influencerin, Ehefrau des Bulderaners [[Julian Engels]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Peter Ilisch: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte des Hauses Buldern um 1600.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Geschichtsblätter des Kreises Coesfeld.&amp;#039;&amp;#039; 16. 1991, S. 13&amp;amp;nbsp;ff&lt;br /&gt;
* Peter Ilisch: &amp;#039;&amp;#039;Die Burg im Dorf Buldern.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Geschichtsblätter des Kreises Coesfeld.&amp;#039;&amp;#039; 20. 1995, S. 49&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Erik Potthoff, Dietmar Rabich&lt;br /&gt;
   |Titel=Dülmen – gestern und heute&lt;br /&gt;
   |Auflage=1.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Laumann-Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Dülmen&lt;br /&gt;
   |Datum=2013&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-89960-397-2&lt;br /&gt;
   |Kapitel=Buldern&lt;br /&gt;
   |Seiten=180–191}}&lt;br /&gt;
* Peter Ilisch: Buldern und Hiddingsel bis 1803, in: Stefan Sudmann (Hrsg.): Geschichte der Stadt Dülmen, Laumann-Verlag, Dülmen 2011, ISBN 978-3-89960-348-4, S. 141–152.&lt;br /&gt;
* Stefan Sudmann, Buldern und Hiddingsel, in: Ders. (Hrsg.): Geschichte der Stadt Dülmen, Laumann-Verlag, Dülmen 2011, ISBN 978-3-89960-348-4, S. 453–466.&lt;br /&gt;
* Dieter Potente: Nationalsozialismus im Dorf. Katholisches Milieu und NS-Herrschaft im westfälischen Dorf Buldern 1933 bis 1945, Laumann-Verlag Dülmen 2014, ISBN 978-3-89960-411-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.buldern.de/ Ortsgemeinschaft Buldern e. V. (buldern.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Dülmen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Coesfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Münsterland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Coesfeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Dülmen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;XRay</name></author>
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