<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Buhne</id>
	<title>Buhne - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Buhne"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Buhne&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-04T20:44:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Buhne&amp;diff=83758&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lämpel: /* Renaturierung */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Buhne&amp;diff=83758&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-09-28T13:44:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Renaturierung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Groynes at Goldcliff Point - geograph.org.uk - 750771.jpg|mini|Steinbuhnen bei [[Niedrigwasser]] im Südosten von [[Wales]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Buhne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN 4054&amp;quot; /&amp;gt; auch als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stack&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stack&amp;quot; /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Höft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Höft&amp;quot; /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kribbe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kribbe&amp;quot; /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schlenge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schlenge&amp;quot; /&amp;gt; oder im [[Alpen]]raum als &amp;#039;&amp;#039;[[Schlacht (Wasserbauwerk)|Schlacht]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Christian Rohr&amp;quot; /&amp;gt; bezeichnet, ist ein meist [[Rechter Winkel|rechtwinklig]] zum [[Strand]]verlauf in ein [[Meer]] vorgebauter oder vom [[Ufer]] zur [[Fluss]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;mitte&amp;lt;/nowiki&amp;gt; hin errichteter Damm, der dem [[Küstenschutz]] oder dem [[Flussbau]] dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Buhnen am Meer ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Buhnen an der Ostseeküste bei Zingst.jpg|mini|hochkant=2|Hölzerne Buhnen an der [[Ostsee]] bei [[Zingst]]]] Am Meer kann es sich dabei um Reihen von [[Pflock|Pfählen]] aus [[Holz]] oder [[Beton]], um eine [[Spundwand|Stahlspundwand]] oder um eine [[Steinschüttung]] handeln, wobei letztere manchmal von zwei Pfahlreihen gesäumt wird. Die Buhnen bewirken, dass uferparallele Strömungen in ihrer Strömungsgeschwindigkeit soweit vermindert werden, dass keine [[Erosion (Geologie)#Abrasion (marine Erosion)|Sanderosion]] stattfindet und stattdessen die mitgeführten [[Sediment]]e [[Akkumulation (Geowissenschaften)|akkumuliert]] werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Gösta Hoffmann, Reinhard Lampe: &amp;#039;&amp;#039;Die Insel Usedom – Spätpleistozäne und holozäne Landschaftsentwicklung.&amp;#039;&amp;#039; in: Reinhard Lampe, Sebastian Lorenz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Eiszeitlandschaften in Mecklenburg-Vorpommern.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Geozon Science Media, 2010. ISBN 3-941971-05-0. S.&amp;amp;nbsp;99.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buhnen, die Anfang des 19. Jahrhunderts gebaut wurden, bestanden aus [[Ramme (Maschine)|gerammten]] Holzpfählen, später versuchte man es auch mit [[Beton]]pfählen. Auch dammartig aus Steinen mit [[Bitumen]]- oder Betonverguss wurden Buhnen erstellt. In den 1950er Jahren entwickelte man für exponierte Küstenabschnitte schwere Beton-[[Tetrapode (Stein)|Tetrapoden]], die zum Schutz von Buhnen verwendet werden. In jüngerer Zeit wurde auch mit [[Kunststoff]]en experimentiert, die sich jedoch aus unterschiedlichen Gründen nicht bewährt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die durchschnittliche Lebensdauer von Holzbuhnen betrug früher etwa 50 Jahre, bis in den 1990er Jahren verbreitet Fraßschäden durch die [[Schiffsbohrmuschel]] auftraten. Teilweise werden seitdem anstelle der Eichen- oder [[Nadelholz]]stämme [[Pfahlgründung|Pfähle]] aus [[Tropenholz|Tropenhölzern]] oder [[Eukalyptus]] verwendet, welche nicht von der Muschel angegriffen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Gösta Hoffmann, Reinhard Lampe: &amp;#039;&amp;#039;Die Insel Usedom – Spätpleistozäne und holozäne Landschaftsentwicklung.&amp;#039;&amp;#039; in: Reinhard Lampe, Sebastian Lorenz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Eiszeitlandschaften in Mecklenburg-Vorpommern.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Geozon Science Media, 2010, ISBN 3-941971-05-0. S.&amp;amp;nbsp;99&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirkung der Buhnen für den Küstenschutz war mancherorts geringer als erwartet, während sie andernorts bis heute erfolgreich eingesetzt werden. An der [[Sylt]]er Westküste konnten Buhnen beispielsweise den Sandverlust kaum aufhalten und werden heute durch [[Sandvorspülung]]en ergänzt, die regelmäßig die verlorenen [[Sedimentation|Sedimente]] direkt ersetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Der Spiegel]]: [http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/sylt-waechst-das-sandwunder-a-1077096.html &amp;#039;&amp;#039;Das Sandwunder von Sylt&amp;#039;&amp;#039;] geladen am 18. Februar 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der traditionellen [[Landgewinnung]] an den [[Küste]]n des [[Wattenmeer]]s werden Buhnen oft durch [[Lahnung]]en ergänzt, buhnenähnliche kniehohe [[Faschine|faschinierte]] Doppelpflockreihen, die in den umschlossenen Lahnungsfeldern durch Strömungsminderung die [[Sedimentation]] steigern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center centered&amp;quot; caption=&amp;quot;Bilder von Meeresbuhnen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Groyne, Ffrith beach, Prestatyn - geograph.org.uk - 655387.jpg|Aufgeschüttete Steinbuhne in der [[Irische See|Irischen See]]&lt;br /&gt;
 Der Kringel auf Helgoland Nordsee (50644030313).jpg|Mit [[Tetrapode (Stein)|Tetrapoden]] befestigte Buhne auf [[Helgoland]]&lt;br /&gt;
 Redcar MMB 20.jpg|Buhne aus Betonpfählen&lt;br /&gt;
 Bournemouth, Groyne No.17 is engulfed - geograph.org.uk - 721320.jpg|Überflutete Buhne bei [[Bournemouth]]&lt;br /&gt;
 Ellenbogen Sylt@Seeseite (West).JPG|Alte Stahlbuhnen am „Ellenbogen“ auf Sylt&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Buhnen an Flüssen ==&lt;br /&gt;
Im [[Flussbau]] werden Buhnen, je nach Ausführung, zu zwei gegensätzlichen Zwecken eingesetzt. Entweder dienen sie der [[Fahrwasser|Fahrrinnen]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;vertiefung&amp;lt;/nowiki&amp;gt; oder aber der [[Renaturierung]]. Buhnen werden in der Regel an Flussabschnitten mit relativ geringem [[Geländeneigung|Fließgefälle]] errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fahrrinnenvertiefung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Flussbuhne.png|mini|hochkant=2|Schematische Darstellung des [[Schnitt (Darstellung)|Flussquerschnitts]]: Durch das Buhnenpaar steigen zunächst [[Wasserspiegel]] und [[Fließgeschwindigkeit]] an. Anschließend verlagern sich die [[Sediment]]e von der Flussmitte an die [[Ufer]], und der Wasserspiegel fällt wieder.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ElbeBuhne-bei-Torgau.jpg|mini|links|Gegen die Strömung geneigtes Buhnenpaar an der nach links fließenden [[Elbe]] (bei [[Torgau]]). Die Fließgeschwindigkeit steigt, da beide Buhnen auf gleicher Höhe liegen.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ruhr.jpg|mini|links|Buhnenpaare (im Vordergrund) und linksseitige Buhnen (im Hintergrund) an der [[Ruhr]] südlich von [[Bochum]]]]&lt;br /&gt;
Von beiden [[Ufer]]n paarweise in den Fluss ragende Buhnen dienen der Fahrrinnenvertiefung und dem Uferschutz. Die Buhnenpaare vermindern künstlich die [[Schnitt (Darstellung)|Querschnittsfläche]] des Flussbettes. Da die Wassermenge gleich bleibt, erhöht sich aufgrund des [[Bernoulli-Gleichung#Venturi-Effekt|Venturi-Effekts]] die [[Fließgeschwindigkeit]] in der Flussmitte. Durch die höhere Fließgeschwindigkeit steigt die [[Erosion (Geologie)|Erosion]], und das Sediment des [[Flussbett]]es wird abgetragen. Dadurch wird die Fahrrinne tiefer, wodurch sich der Abflussquerschnitt wieder vergrößert.&amp;lt;ref&amp;gt;GeoLexikon: [http://www.geodz.com/deu/d/Buhne Stichwort Buhne].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Längs des Ufers entstehen zwischen den Buhnen Stillwasserzonen ohne Strömung oder sogar mit einer leichten Rückströmung ([[Neerstrom|Neerströmung]]); in diesen auch als Buhnenfelder bezeichneten Bereichen lagern sich vermehrt Sedimente ab und schützen dadurch das Ufer. Moderne Buhnen werden mit etwa 10° Neigung gegen die Strömung eingebaut. Dadurch wird bei Überströmung im [[Hochwasser]]fall die Strömung in der Flussmitte gehalten und eine Erosion der Ufersedimente vermieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Uferseite gegen Erosion hinreichend befestigt ist, können die Buhnen dort bisweilen entfallen, und anstelle der Buhnenpaare entsprechend längere einseitige Buhnen angelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buhnen sind in der Regel geschüttete [[Damm (Wall)|Dämme]], die durch [[Pflaster (Belag)|Pflasterung]] oder mit [[Schotter]] geschützt sind. Teilweise wurde dazu [[Hochofenschlacke]] verwendet. Buhnen müssen regelmäßig instand gesetzt werden. Zuständig sind in [[Deutschland]] die [[Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt|Wasserstraßen- und Schifffahrtsämter]]. Bei einigen deutschen [[Binnenwasserstraße]]n werden Buhnen am Ufer durch Buhnensteine markiert, welche die ungefähre Lage einer Buhne angeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Renaturierung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Weschnitz 04.jpg|mini|links|Bei Renaturierungsmaßnahmen werden an der [[Flussbegradigung|begradigten]] [[Weschnitz]] durch kleine Buhnen neue [[Mäander]] erzeugt.]] &lt;br /&gt;
[[Datei:2023-09-25 16.36 Renaturierung Lainbach Verbauung Buhne.png|mini|hochkant=0.8|Renaturierung des Lainbachs durch Buhnen aus Baumstämmen und Findlingen.]]&lt;br /&gt;
Buhnen können auch im Rahmen von Gewässerrenaturierungen eingesetzt werden. In diesem Fall werden sie so angeordnet, dass in einem [[Flussbegradigung|begradigten]] Gewässerverlauf neue Mäander, [[Kolk|Auskolkungen]] und Ufererosionen entstehen. Voraussetzung dafür ist, dass das der Buhne gegenüberliegende Ufer unbefestigt ist. Paradoxerweise sinkt durch diese Buhnen die Fließgeschwindigkeit, da sich der renaturierte Flusslauf durch die Flussschlingen verlängert, was das Gefälle vermindert. Oft sind diese Buhnen [[Ingenieurbiologie|ingenieurbiologisch]] umgesetzt, beispielsweise werden [[Totholz]] oder [[Findling]]e als Buhne verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstiges ===&lt;br /&gt;
An den flussseitigen Enden der Buhnen (Buhnenkopf) treffen Wasserkörper mit unterschiedlichen Strömungsgeschwindigkeiten aufeinander. Es bilden sich [[Strudel (Physik)|Strudel]] mit lotrechter Achse, die im unbefestigten [[Benthal|Gewässergrund]] oft metertiefe [[Kolk]]e erzeugen. Im Bereich des [[Mittelrhein]]s werden Buhnenfelder oft zum Baden benutzt. Da der Gewässergrund an den Buhnenköpfen meist unbefestigt ist, können Schwimmer [[ertrinken]], wenn sie von Strudeln in die Kolke hinabgezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Nordamerika]] und [[Nepal]] werden seit den 1960er Jahren anstelle von Flussbuhnen Felder aus senkrecht eingeschlagenen [[Spundwand#Einsatzgebiete|Leitblechen]], sogenannte [[Iowa Vanes]], verwendet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Buhnen in der Bildenden Kunst ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ingo Kühl &amp;quot;Küste - Farbige Buhnen&amp;quot; 2011.jpg|mini|&amp;quot;Küste - Farbige Buhnen&amp;quot; Ölgemälde von [[Ingo Kühl]], 2011, Besitz [[Nordfriesland Museum. Nissenhaus Husum]]]]&lt;br /&gt;
Zahlreiche Künstler haben sich mit dem Thema &amp;quot;Buhnen&amp;quot; beschäftigt, wie zum Beispiel [[Fritz Overbeck (Maler)|Fritz Overbeck]], [[Otto Eglau]], [[Ingo Kühl]] und [[Hans Jessel]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://jessel.de/365-tage-sylt/20-april-einsatz-fuer-die-alten-steinbuhnen-am-sylter-weststrand/ Einsatz für die alten Steinbuhnen am Sylter Weststrand, siehe &amp;quot;Nordseebuhnen in der Bildenden Kunst&amp;quot; in &amp;quot;Sylter Nachrichten&amp;quot; vom 20. April 2018]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Lenkbuhne]]&lt;br /&gt;
* [[Geschiebemanagement]]&lt;br /&gt;
* [[Lahnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heinz Patt, Peter Gonsowski, Daniel Vischer, Andreas Huber: &amp;#039;&amp;#039;Wasserbau – Grundlagen, Gestaltung von wasserbaulichen Bauwerken und Anlagen.&amp;#039;&amp;#039; 2011, ISBN 3-642-11963-8, S.&amp;amp;nbsp;370.&lt;br /&gt;
* DIN 4047-2 &amp;#039;&amp;#039;Landwirtschaftlicher Wasserbau, Begriffe&amp;amp;nbsp;– Hochwasserschutz, Küstenschutz, Schöpfwerke,&amp;#039;&amp;#039; November 1988.&lt;br /&gt;
* DIN 4054 &amp;#039;&amp;#039;Verkehrswasserbau, Begriffe,&amp;#039;&amp;#039; September 1977.&lt;br /&gt;
* Friedrich Fresow: &amp;#039;&amp;#039;Der Wasserbau – Leitfaden für den Unterricht an Baugewerkschulen und verwandten technischen Lehranstalten, Unterricht an Baugewerkschulen.&amp;#039;&amp;#039; 1908, S.&amp;amp;nbsp;30–36.&lt;br /&gt;
* [[Hansjörg Küster]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Landschaft in Mitteleuropa: von der Eiszeit bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; 1999, ISBN 3-406-45357-0, S.&amp;amp;nbsp;302.&lt;br /&gt;
* [[Norbert Fischer (Historiker)|Norbert Fischer]]: &amp;#039;&amp;#039;Sturmfluten – Stackwerke – Steindecken. Reinhard Woltman und der Wasserbau um 1800.&amp;#039;&amp;#039; In: Martin Rheinheimer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mensch und Meer in der Geschichte Schleswig-Holsteins und Süddänemarks.&amp;#039;&amp;#039; Neumünster 2010, S.&amp;amp;nbsp;345–356.&lt;br /&gt;
* Norbert Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Deiche, Stacks und Schleusen: Zur Geschichte des Wasserbaus in Cuxhaven und auf der Insel Neuwerk.&amp;#039;&amp;#039; In: Norbert Fischer, Kai Wellbrock (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung der Wasserwirtschaft im Elbe-Weser-Dreieck und im Alten Land.&amp;#039;&amp;#039; Siegburg 2020, ISBN 978-3-86948-602-4, S.&amp;amp;nbsp;37–60.&lt;br /&gt;
* Thomas Trampenau, Hocine Oumeraci: &amp;#039;&amp;#039;Wirkungsweise durchlässiger Pfahlbuhnenfür den Küstenschutz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Küste 64.&amp;#039;&amp;#039; Boyens, Heide, Holstein 2001, S.&amp;amp;nbsp;235–275 ([https://hdl.handle.net/20.500.11970/101459 hdl.handle.net]).&lt;br /&gt;
* Andreas Anlauf, Bernd Hentschel: &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zur Wirkung verschiedener Buhnenformen auf die Lebensräume in Buhnfeldern der Elbe.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wasserstraßen -Verkehrswege und Lebensraum in der Kulturlandschaft. Symposium am 11. September 2007 in Bonn.&amp;#039;&amp;#039; Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Bonn 2008, S.&amp;amp;nbsp;94–100 ([https://hdl.handle.net/20.500.11970/100775 hdl.handle.net]).&lt;br /&gt;
* Ausschuss für Küstenschutzwerke der Deutschen Gesellschaft für Erd- und Grundbau e.&amp;amp;nbsp;V.und der Hafenbautechnischen Gesellschaft e.&amp;amp;nbsp;V. (2020): Anhang 2002 – Neuere Ausführungsbeispeile zu den Empfehlungen E: Deckwerke und andere Längswerke als Küstenschutz und Empfehlungen F: Buhnen als Küstenschutz der EAK 1993. In: Die Küste 88. Karlsruhe: Bundesanstalt für Wasserbau. S.&amp;amp;nbsp;561–589 ([https://hdl.handle.net/20.500.11970/107327 hdl.handle.net]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Groynes|Buhne}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [https://wiki.baw.de/de/index.php/Buhnen_-_Regelungselemente_an_Bundeswasserstra%C3%9Fen Erläuterungen zu Buhnen] im Methodenwiki der [[Bundesanstalt für Wasserbau]]&lt;br /&gt;
* Informationsgrafik der [[Bundesanstalt für Wasserbau]]: [https://izw.baw.de/publikationen/informationsgrafiken/0/BAW_Buhnenposter_web_300dpi.pdf Buhnen – Regelungselemente an Bundeswasserstraßen]&lt;br /&gt;
* [http://www.elbetreff.de/Elbearchiv/elbe/flussbauwerke/f_flussbauwerke.htm Private Seite mit Beschreibung von Buhnen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN 4054&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Fachnormenausschuß Wasserwesen (FNW) im DIN Deutsches Institut für Normung e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
 |Titel=DIN 4054: Verkehrswasserbau Begriffe&lt;br /&gt;
 |Datum=&lt;br /&gt;
 |Zitat=Quer zum Ufer liegendes Bauwerk zur seitlichen Begrenzung des Abflußquerschnitts und/oder zum Schutz des Ufers […].}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stack&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.duden.de/rechtschreibung/Stack_Buhne&lt;br /&gt;
 |titel=Stack&lt;br /&gt;
 |werk=Duden&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2013-09-09&lt;br /&gt;
 |abruf=2013-09-09&lt;br /&gt;
 |zitat=Gebrauch: Seewesen, Bedeutung: Buhne, mittelniederdeutsch stak, wohl verwandt mit [[Stakholz|Stake]]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Höft&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.duden.de/rechtschreibung/Hoeft&lt;br /&gt;
 |titel=Hoeft&lt;br /&gt;
 |werk=Duden&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2013-09-09&lt;br /&gt;
 |abruf=2013-09-09&lt;br /&gt;
 |zitat=Gebrauch: norddeutsch, Fachsprache, Bedeutungen, natürlicher Ufervorsprung, vorspringende Ecke von Kaimauern in einem Hafen, kurze Buhne, Herkunft: mittelniederdeutsch hövet, hovet, altsächsisch hōvid = Haupt, Kopf}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schlenge&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.duden.de/rechtschreibung/Schlenge&lt;br /&gt;
 |titel=Schlenge&lt;br /&gt;
 |werk=Duden&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2013-09-09&lt;br /&gt;
 |abruf=2013-09-09&lt;br /&gt;
 |zitat=Gebrauch: norddeutsch, Bedeutung: Reisigbündel; Buhne, mittelniederdeutsch slenge, zu schlingen}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kribbe&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.duden.de/rechtschreibung/Kribbe&lt;br /&gt;
 |titel=Kribbe&lt;br /&gt;
 |werk=Duden&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2013-09-09&lt;br /&gt;
 |abruf=2013-09-09&lt;br /&gt;
 |zitat=Gebrauch: norddeutsch, Bedeutung: Buhne, Herkunft: von Krippe, wohl nach der einer Futterkrippe ähnelnden Form}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Christian Rohr&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Christian Rohr]]: &amp;#039;&amp;#039;Extreme Naturereignisse im Ostalpenraum, Naturerfahrung im Spätmittelalter und am Beginn der Neuzeit.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau Verlag, Köln/Weimar/Wien 2007, ISBN 978-3-412-20042-8, S.&amp;amp;nbsp;355.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4529422-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flussbau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Küstenbau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lämpel</name></author>
	</entry>
</feed>