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	<title>Buhlbronn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Zollernalb am 5. Dezember 2025 um 16:13 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-05T16:13:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Buhlbronn&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Große Kreisstadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Schorndorf&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Buhlbronn COA.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Das Buhlbronner Wappen, ist ein gelber Brunnen auf grünem Grund mit weißer (silberner) Umrahmung.&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 48/50/41.54/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9/31/4.48/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = BW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 392&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             =&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 2.73&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 813&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-11-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwo2023&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 73614&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 07181&lt;br /&gt;
| Bild                   = Buhlbronn im Januar 2021.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Buhlbronn (Januar 2021)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Buhlbronn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Dorf]] mit 813 Einwohnern (Stand November 2023)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwo2023&amp;quot; /&amp;gt; und seit 1972 ein [[Ortsteil|Stadtteil]] der Großen Kreisstadt [[Schorndorf]] im baden-württembergischen [[Rems-Murr-Kreis]]. Buhlbronn ist der kleinste Stadtteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Buhlbronn liegt auf knapp 400 Metern Höhe auf den [[Berglen (Landschaft)|Berglen]]. Umliegende Orte sind [[Asperglen]], [[Miedelsbach]], [[Haubersbronn]], [[Schornbach (Schorndorf)|Schornbach]], Streich, [[Vorderweißbuch]] und Krehwinkel (im Uhrzeigersinn).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Funde aus der Steinzeit und Wasserrohrteile aus vermutlich römischer Zeit deuten darauf hin, dass die Randhöhen der Berglen bereits seit über 3000 Jahren besiedelt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals urkundlich erwähnt wird Buhlbronn 1344 in einer Auflistung eines [[Bad Cannstatt|Cannstatter]] Lagerbuchs als einer von 16 zur [[Buoch]]er Pfarrei gehörenden und dem [[Bistum Konstanz|Domstift Konstanz]] [[Zehnt|zehntpflichtigen]] Orten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buhlbronn und der zugehörige Metzlinsweiler Hof gehörten im 15. Jahrhundert zum [[Kloster Adelberg]]. Dieses erwarb 1411 von Georg von Urbach und 1412 von Volkhart von Vellberg Gebiete und war ab 1524 alleiniger Grundherr der Gemarkung von Buhlbronn. Bis 1819 war Buhlbronn politisch dem Stab [[Steinenberg (Rudersberg)]] des Klosteramts Adelberg zugeordnet; danach wurde es selbständig. Die Eigenverwaltung endete mit der Eingemeindung in die Stadt [[Schorndorf]] in Folge der [[Gebietsreform]] vom 1. Januar 1972.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=459}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1891 gehört Buhlbronn kirchlich zu Schornbach (zuvor Buoch, dann ab 1450 zu [[Oppelsbohm]]), hat aber seit 1971 seine eigene evangelische Kirche.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schornbach.de/unsere-kirchengemeinde/friedenskirche/ Friedenskirche Buhlbronn], abgerufen am 13. Februar 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 19. Jahrhundert war der Ort als Zentrum von Obst- und Beerenanbau bekannt; heute ist er durch seine Lage mit vielen Aussichtspunkten mit Blick ins [[Remstal|Rems-]] und [[Wieslauf]]tal und bis zur [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]] touristisch von Interesse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
* 1961: 600&lt;br /&gt;
* 1970: 661&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Seit der Einführung der [[Reformation]] durch Herzog [[Ulrich (Württemberg)|Ulrich von Württemberg]] ist Buhlbronn evangelisch-lutherisch geprägt. Katholiken in nennenswerter Zahl zogen erst nach dem Zweiten Weltkrieg zu. Die evangelische Friedenskirche entstand 1971.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet der 1972 eingegliederten Gemeinde Buhlbronn bildet eine [[Ortschaft#Begriff im deutschen Verwaltungsrecht|Ortschaft]] im Sinne der baden-württembergischen [[Gemeindeordnungen in Deutschland|Gemeindeordnung]] mit eigenem aus acht Mitgliedern bestehendem [[Ortsbeirat|Ortschaftsrat]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schorndorf.de/ceasy/serve/usage/main.php?view=publish&amp;amp;item=statute&amp;amp;id=82 Hauptsatzung der Stadt Schorndorf in der Neufassung vom 24. Juli 2000, zuletzt geändert am 30. Mai 2018]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Buhlbronner Wappen zeigt einen gelben (goldenen) Brunnen, der an die Ursprünge des Ortsnamens erinnert (Brunnen am Bühl), auf grünem Grund mit weißer (silberner) Umrahmung. Im Wappenbuch des Landkreises Waiblingen von 1970 steht geschrieben: „Ein eigenes Wappen, dessen Figuren in Bezug auf die volksetymologische Ortsnamendeutung «Brunnen am Bühl» redend sind und gleichzeitig an der Lage der Ortschaft auf einem freien Höhenrücken erinnern, nahm die Gemeinde Buhlbronn im Jahre 1960 nach Beratung durch die Archivdirektion an.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
=== Das Kriegerdenkmal ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kriegerdenkmal an der Weggabelung Siechenacker-Heuweg.jpg|mini|hochkant|Kriegerdenkmal]]&lt;br /&gt;
Das Kriegerdenkmal an der Weggabelung vor dem ehemaligen Schulhaus wurde 1922 erbaut und 1955 erweitert. Das Ehrenmal für 20 Gefallenen des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] wurde aus feinkörnigem Schilfsandstein von dem Steinmetzmeister Wilhelm Hermann aus Schorndorf mit Material aus einem Maulbronner Steinbruch erbaut. Vor der Anlage wurden zwei Linden gepflanzt und Sitzbänken aufgestellt. Eingeweiht wurde das Denkmal am 26. November 1922. Mit der Pflege der Gedenkstätte wurde die Schule beauftragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg war eine Erweiterung notwendig geworden. Im Mai 1955 wurde das erweiterte Kriegerdenkmal eingeweiht. Die Namen von 17 weiteren Gefallenen, einschließlich von Heimatvertriebenen, sowie die Namen von fünf Vermissten wurden ergänzt. Um die Gedenkstätte wurde eine Einfriedung von Natursteinen mit niedrigem Holzzaun angelegt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Sühnekreuz Buhlbronn.jpg|mini|links|hochkant|Das Sühnekreuz]]&lt;br /&gt;
=== Das Sühnekreuz ===&lt;br /&gt;
Quellen zum Bau des Buhlbronner [[Sühnekreuz]]es sind bisher nicht vorhanden. Der linke Arm des aus hartem Sandstein gehauenen Kreuzes soll angeblich um 1900 von spielenden Kindern abgebrochen worden sein. Zwei Eisenklammern halten das Kreuz zusammen. Die einzige Aufzeichnung zu dem Kreuz findet sich im „Concept-Buch“ des Gemeindearchivs. Am 18. Januar 1837 wird vermerkt, dass „sich von Altertümern hier nichts befindet, als mitten im Ort ein steinernes Kreuz, worauf die Kontur eines unbekannten Objekts, möglicherweis eine Flasche eingehauen ist“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Evangelische Friedenskirche ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Buhlbronn ev ansichteingang576x768 guntherseibold.jpg|mini|hochkant|Evangelische Friedenskirche]]&lt;br /&gt;
Bereits seit 1903 wurden regelmäßig Bibelstunden und ab 1926 Sonntagsgottesdienste in Buhlbronn abgehalten, die zunächst im Schulhaus stattfanden. 1971 konnte dann mit viel Eigenleistung der Dorfbewohner die Friedenskirche nach den Plänen von Gerhard Fetzer aus Grunbach erbaut werden, die dann später noch um weitere Gemeinderäume mit einem Anbau erweitert wurde. In der Kirche befindet sich eine kleine [[Orgel]] mit neun [[Register (Orgel)|Registern]] auf einem [[Manual (Musik)|Manual]] und angehängtem Pedal des Orgelbauers [[Orgelbau Tzschöckel|Reinhart Tzschöckel]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://organindex.de/index.php?title=Schorndorf/Buhlbronn,_Friedenskirche |titel=Schorndorf/Buhlbronn, Friedenskirche – Organ index, die freie Orgeldatenbank |sprache=de |abruf=2025-03-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Freibad ===&lt;br /&gt;
Die Badebetriebe Schorndorf betreiben in Buhlbronn ein kleines Freibad mit Aussicht ins Bodenbachtal.&amp;lt;ref&amp;gt;https://baederbetriebe.stadtwerke-schorndorf.de/buhlbronn/oeffnungszeiten-und-preise/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Buhlbronn ist über die [[Außerortsstraße|Kreisstraße]] 1873, die von Schorndorf nach [[Winnenden]] führt, angebunden. Es existieren Verbindungsstraßen in die Nachbarorte Streich, Schornbach und Miedelsbach. Eher selten verkehrt die Buslinie 244 des [[Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart|Verkehrs- und Tarifverbundes Stuttgart]]; teilweise von Schorndorf über Buhlbronn zu Zielen in [[Berglen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder aus Buhlbronn ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Buhlbronn, Schorndorf, Andreas Kieser.png|Ansicht aus dem 17. Jahrhundert (von Andreas Kieser)&lt;br /&gt;
Datei:Buhlbronner Grenzsteinzeugen.jpg|Grenzsteinzeugen&lt;br /&gt;
Datei:Die Kelter am alten Platz.jpg|[[Kelter]] am alten Platz&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Schorndorf |Titel=Buhlbronn |Seite=131–132 |Wikisource=Kapitel B 7}}&lt;br /&gt;
* [[Horst Lässing]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heimat und Arbeit: Der Rems-Murr-Kreis&amp;#039;&amp;#039;. Konrad Theiss, Stuttgart 1980, ISBN 3-8062-0243-5, S. 299.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.schorndorf.de/ceasy/modules/cms/main.php5?cPageId=386 Webseite der Stadt Schorndorf zu Buhlbronn]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwo2023&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.schorndorf.de/de/wirtschaft-bauen/standort/strukturdaten&lt;br /&gt;
 |titel=Strukturdaten Schorndorf&lt;br /&gt;
 |hrsg=Stadt Schorndorf&lt;br /&gt;
 |datum=2024-04&lt;br /&gt;
 |abruf=2024-02-11&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Schorndorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4520699-5|VIAF=240532717}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Rems-Murr-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Rems-Murr-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1344]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berglen (Landschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortschaft von Schorndorf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zollernalb</name></author>
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