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	<title>Budzyń - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Budzy%C5%84&amp;diff=2057597&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ak120: /* Persönlichkeiten */</title>
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		<updated>2026-04-06T21:24:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönlichkeiten&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Budzyń&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Budzyń COA.svg|111px|Wappen von Budzyń]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Großpolen&lt;br /&gt;
| Powiat             = Chodzieski&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Chodzieski&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 52&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 53&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = 22&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 16&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 59&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = 19&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = &lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = &lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 2.08&lt;br /&gt;
| Höhe               = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 64-840&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 67&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = PCH&lt;br /&gt;
| Straße1            = &lt;br /&gt;
| Schienen1          = [[Bahnstrecke Poznań–Piła|Posen–Schneidemühl]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = &lt;br /&gt;
| GemeindeTyp        = Stadt-und-Land-Gemeinde&lt;br /&gt;
| Schulzenämter      = 13&lt;br /&gt;
| Ortschaften        = 16&lt;br /&gt;
| GemeindeFläche     = 207.61&lt;br /&gt;
| TERYT              = 3001023&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Marcin Sokołowski&lt;br /&gt;
| BürgermeisterArt   = &lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = &lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = ul. Lipowa 6&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 64-840 Budzyń&lt;br /&gt;
| Webpräsenz         = www.budzyn.pl&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Budzyń&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS}} &amp;#039;&amp;#039;Budsin&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt im [[Powiat Chodzieski]] in [[Polen]]s  [[Woiwodschaft Großpolen]]. Der Ort ist Sitz einer [[Gmina#Gmina miejsko-wiejska|Stadt-und-Land-Gemeinde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt in der historischen Region [[Provinz Posen|Posen]], etwa  35 Kilometer südlich der Stadt [[Piła]] &amp;#039;&amp;#039;(Schneidemühl)&amp;#039;&amp;#039; und 65 Kilometer nördlich der Stadt [[Posen]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Posen 1905.png|mini|Budsin nördlich der Stadt [[Posen]] und südlich der Stadt [[Schneidemühl]]  auf einer Landkarte der [[Provinz Posen]] von 1905 (gelb markierte Flächen kennzeichnen Gebiete mit seinerzeit mehrheitlich [[Polnische Sprache|polnischsprachiger]] Bevölkerung)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Budzyn WLKP.JPG|mini|Häuser und Denkmal im Ortszentrum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Center of Budzyn.JPG|mini|Kirchplatz]]&lt;br /&gt;
In älterer Zeit war Budsin eine königliche Stadt; dies folgt aus einer Urkunde von 1458, aus der hervorgeht, dass König [[Kasimir IV. Andreas|Kasimir II. der Jagiellone]] auf sie eine Schuld aufnahm. Ältere Urkunden der Ortschaft gingen bei einem Brandunglück verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
König [[Władysław IV. Wasa|Władysław IV.]] ersetzte der Stadt am 26. August 1641 in Warschau die verlorengegangenen Freibriefe und bestimmte, dass das gleiche Bürgerrecht (&amp;#039;&amp;#039;jus civile&amp;#039;&amp;#039;) wie in anderen Städten gelten solle und dass fortan statt des bisherigen polnischen [[Stadtrecht]]s das deutsche [[Magdeburger Recht]] anzuwenden sei; alle letzterem  zuwiderstehenden polnischen Gesetze und Bräuche erklärte er für abgeschafft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HW&amp;quot;&amp;gt;[[Heinrich Wuttke]]: &amp;#039;&amp;#039;Städtebuch des Landes Posen. Codex diplomaticus: Allgemeine Geschichte der Städte im Lande Posen. Geschichtliche Nachrichten von 149 einzelnen Städten&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1864, [https://books.google.de/books?id=cTRNAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA286 S. 286–287.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Demgemäß sollte  nicht mehr der [[Kastellan]] oder ein anderer Beamter über die Bürger Gericht halten,  sondern die Rechtsprechung über sie von städtischen Richtern wahrgenommen werden. Die städtischen Richter sollten dem König oder [[Starost]]en  unterworfen sein, jedoch ebenfalls auf der Grundlage Magdeburger Rechts. Die Bürgerschaft sollte jedes Jahr vier Kandidaten für das Amt des Bürgermeisters nominieren, aus denen der Starost den Bürgermeister zu ernennen hatte. Auf gleiche Weise sollte bei der Ernennung der städtischen Richter verfahren werden. Die Handwerker-Innungen sollten gleiche Rechte genießen wie in [[Rogasen]], dem Sitz des Starosten. Am 22. November 1722 erteilte König [[August II. (Polen)|August II. der Starke]] der Stadt einen Freibrief über die Märkte, das Holzrecht, das Brauereiwesen und die Branntweinbrennerei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HW&amp;quot; /&amp;gt; Die Stadt hatte eine katholische Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1773 kam Budsin zu [[Preußen]]. Der Ort befand sich zur Zeit der Inbesitznahme in keinem guten  Zustand und bestand  nur aus wenigen, mit Stroh gedeckten Häusern sowie der Kirche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;JFG&amp;quot; /&amp;gt;  Die Dorfbewohner waren Polen und ernährten sich größtenteils vom Ackerbau. Um die wirtschaftliche Lage der Stadt zu verbessern, wurden hier unter der Regierung [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrichs des Großen]] ausländische Tuchmacher-Kolonistenfamilien angesiedelt, denen Neubauten zur Verfügung gestellt wurden, die sie geschenkt bekamen; im Jahr 1782  wurden hier fünfzehn Häuser auf Staatskosten errichtet und den Kolonistenfamilien übergeben. Von 1774 bis 1783 wurden  49 ausländische Familien angesiedelt, die aus 158 Personen bestanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;JFG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis auf die ausländischen Kolonisten, die evangelisch waren, waren die Bewohner katholisch. Die Katholiken benutzten die vorhandene Kirche; die Evangelischen hatten vorläufig eine Betstube in einem Privathaus;&amp;lt;ref name=&amp;quot;JFG&amp;quot; /&amp;gt; später bekamen sie ebenfalls eine eigene Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 19., 20. und 21. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
1894 hatte die Stadt einen Bahnhof der Linie [[Posen]] – [[Neustettin]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=pos_kolmar.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] gehörte die  Stadt Budsin  zum [[Kreis Kolmar i. Posen]] in der preußischen [[Provinz Posen]]. Nach Kriegsende fiel Budsin aufgrund der Bestimmungen des [[Versailler Vertrag]]s 1920 an die [[Zweite Polnische Republik]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] von der [[Wehrmacht]] erobert, befand sich Budsin von 1939 bis 1945 im [[Regierungsbezirk Posen]] des [[Reichsgau Wartheland|Reichsgaus Wartheland]]. Ab Ende August 1942 wurde in Budsin das [[SS-Arbeitslager Budzyń]] eingerichtet, in dem 500 Juden aus benachbarten Orten zur Arbeit beim Rüstungskonzern [[Ernst Heinkel Flugzeugwerke|Heinkel]] zusammengezogen waren. Nach dem [[Warschauer Aufstand]] kamen weitere 800 Juden hinzu. Mitte 1943 hatte das Lager 3000 Insassen, darunter auch deutsche Juden. Kranke und Arbeitsuntaugliche wurden ausgesondert und in den Vernichtungslagern [[Vernichtungslager Belzec|Belzec]] oder [[Vernichtungslager Majdanek|Majdanek]] getötet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1945 eroberte die [[Rote Armee]] Budsin, was die Rückkehr der Stadt zu Polen bedeutete. Soweit die deutschen Bewohner nicht vor Kriegsende vor der näherrückendenFront geflohen waren, wurden sie in der Folgezeit [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|vertrieben]]. Das Stadtrecht war Budzyń 1934 entzogen worden. Zum 1. Januar 2021 bekam es die Ortschaft zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://isap.sejm.gov.pl/isap.nsf/download.xsp/WDU20200001332/O/D20201332.pdf &amp;#039;&amp;#039;Rozporządzenie Rady Ministrów z dnia 31 lipca 2020 r. w sprawie ustalenia granic niektórych gmin i miast, nadania niektórym miejscowościom statusu miasta, zmiany nazwy gminy oraz siedziby władz gminy&amp;#039;&amp;#039;] im Internetowy System Aktów Prawnych, S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographie ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung bis 1921&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1783 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |   {{0}}766 || in 111 Häusern (meist mit Strohdächern), bis auf die angeworbenen Kolonisten größtenteils  [[Polen (Ethnie)|Polen]] katholischen Glaubens&amp;lt;ref name=&amp;quot;JFG&amp;quot;&amp;gt;[[Johann Friedrich Goldbeck]]: &amp;#039;&amp;#039;Volständige Topographie des Königreichs Preußen&amp;#039;&amp;#039;. Teil II: &amp;#039;&amp;#039;Topographie von Westpreußen&amp;#039;&amp;#039;, Marienwerder 1789, [http://books.google.de/books?id=SQw_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA111 S. 111–112, Ziffer 5].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1788 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  {{0}}827 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HW&amp;quot;&amp;gt;[[Heinrich Wuttke]]: &amp;#039;&amp;#039;Städtebuch des Landes Posen. Codex diplomaticus: Allgemeine Geschichte der Städte im Lande Posen. Geschichtliche Nachrichten von 149 einzelnen Städten&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1864, [https://books.google.de/books?id=cTRNAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA286 S. 286–287.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1802 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{0}}880  || &amp;lt;ref name=&amp;quot;AAMB5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1816 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{0}}968  || darunter 694 Evangelische, 232 Katholiken und 42 Juden;&amp;lt;ref name=&amp;quot;HW&amp;quot; /&amp;gt; nach anderen Angaben 992  Einwohner, davon 270 Evangelische, 662 Katholiken, 60 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;AAMB5&amp;quot;&amp;gt;Alexander August Mützell und [[Leopold Krug (Ökonom)|Leopold Krug]]: &amp;#039;&amp;#039;Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preussischen Staats&amp;#039;&amp;#039;. Band 5: &amp;#039;&amp;#039;T–Z&amp;#039;&amp;#039;, Halle 1823, [https://books.google.de/books?id=cDzRAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA264 S. 264–271, Ziffer 100].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1821 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1134   || in  145   Privatwohnhäusern&amp;lt;ref name=&amp;quot;AAMB5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1826 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  || in     Häusern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zedlitz&amp;quot;&amp;gt;[[Leopold von Zedlitz-Neukirch]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Staatskräfte der preußischen Monarchie unter Friedrich Wilhelm III..&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Teil 1, Berlin 1828, [https://books.google.de/books?id=ENEQAQAAMAAJ&amp;amp;pg=RA1-PA113 S. 113–114, Ziffer II.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1843 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1592  || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1861 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  1820   || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1867  || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1880 || am 3. Dezember&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatBüro&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1881  || darunter 670 Evangelische, 1010  Katholiken, 200  Juden (780 [[Polen (Ethnie)|Polen]]);&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neumann&amp;quot;&amp;gt;[[Gustav Neumann (Geograph)|Gustav Neumann]]: &amp;#039;&amp;#039;Geographie des Preußischen Staats&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage, Band 2, Berlin 1874, [https://books.google.de/books?id=mx5fAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA143 S. 143-144, Ziffer 2.]&amp;lt;/ref&amp;gt; nach anderen Angaben 1878 Einwohner, darunter 651 Evangelische, 1050 Katholiken, 23 sonstige Christen, 154    Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatBüro&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Büro: &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinden und Gutsbezirke des preussischen Staates und ihre Bevölkerung. Nach den Urmaterialien der allgemeinen Volkszählung vom 1. Dezember 1871 bearbeitet und zusammengestellt.&amp;#039;&amp;#039; Teil IV: &amp;#039;&amp;#039;Die Provinz Posen&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1874, S. 152–153, Ziffer  1 ([https://kpbc.umk.pl/dlibra/publication/56325/edition/72307/content Digitalisat, S. 159-160]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1885 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1973 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=pos_kolmar.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 2018  ||  meist  Katholiken&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyers&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Meyers Großes Konversations-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. 6. Auflage, Band  3, Leipzig/Wien 1900,  [http://www.zeno.org/Meyers-1905/K/meyers-1905-003-0567 S. 567].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 2022 || am 1. Dezember, davon 1122 mit deutscher Muttersprache (829 Evangelische,  198 Katholiken, 33 sonstige Christen und 62 Juden) und 896 mit [[Polnische Sprache|polnischer Muttersprache]] (alle Katholiken)&amp;lt;ref name=&amp;quot;KöPrStat&amp;quot; &amp;gt;Königlich Preußisches Statistisches Landesamt: &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon der Regierungsbezirke Allenstein, Danzig, Marienwerder, Posen, Bromberg und Oppeln. Auf Grund der Volkszählung vom 1. Dezember 1910 und anderer amtlicher Quellen&amp;#039;&amp;#039;. Heft V: &amp;#039;&amp;#039;Provinz Posen, Regierungsbezirk Bromberg&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1912, S. 26–27, Ziffer 1 ([https://books.google.de/books?id=tJdPhIkLJ7AC&amp;amp;pg=RA4-PA26 Google Books])&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?posen/kolmar.htm |titel=Landkreis Kolmar in Posen |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-15 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230826222859if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?posen/kolmar.htm |archiv-datum=2023-08-26 |abruf=2026-02-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde ==&lt;br /&gt;
Zur Stadt-und-Land-Gemeinde Budzyń gehören 13 Dörfer &amp;#039;&amp;#039;(deutsche Namen, amtlich bis 1945)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Budzyń |val=object_1071125 |abruf=2026-03-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Budsin&amp;quot;&amp;gt;Vgl. Deutsche Topograph. Karte, &amp;#039;&amp;#039;3167 Budsin&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kolmar&amp;quot;&amp;gt;Vgl. Deutsche Topograph. Karte, &amp;#039;&amp;#039;3067 Kolmar&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Margonin&amp;quot;&amp;gt;Vgl. Deutsche Topograph. Karte, &amp;#039;&amp;#039;3068 Margonin&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zelice&amp;quot;&amp;gt;Vgl. Deutsche Topograph. Karte, &amp;#039;&amp;#039;3168 Zelice&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; mit einem Schulzenamt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width:20%&amp;quot;  valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* Brzekiniec (&amp;#039;&amp;#039;Braknitz&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zelice&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Budzyń (&amp;#039;&amp;#039;Budsin&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Budsin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bukowiec (Budzyń)|Bukowiec]] (&amp;#039;&amp;#039;Gramsdorf&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zelice&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dziewoklucz (&amp;#039;&amp;#039;Zbyszewice&amp;#039;&amp;#039;, &amp;lt;small&amp;gt;1943–1945&amp;lt;/small&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Siebenschlößchen&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Margonin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Grabówka (&amp;#039;&amp;#039;Segenfelde&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kolmar&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kąkolewice (&amp;#039;&amp;#039;Kunkolewo&amp;#039;&amp;#039;, &amp;lt;small&amp;gt;1943–1945&amp;lt;/small&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Eichhöfen&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kolmar&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nowe Brzeźno (&amp;#039;&amp;#039;Neu Briesen&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zelice&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width:20%&amp;quot;  valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* Ostrówki (&amp;#039;&amp;#039;Bismarcksruhm&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kolmar&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Podstolice (&amp;#039;&amp;#039;Podstolitz&amp;#039;&amp;#039;, &amp;lt;small&amp;gt;1943–1945&amp;lt;/small&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Unterwalden&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Margonin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Prosna (&amp;#039;&amp;#039;Prosnau&amp;#039;&amp;#039;, &amp;lt;small&amp;gt;1943–1945&amp;lt;/small&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Prossen&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Budsin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Sokołowo Budzyńskie (&amp;#039;&amp;#039;Jankendorf&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Budsin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wyszynki&lt;br /&gt;
* Wyszyny (&amp;#039;&amp;#039;Wischin&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Ortschaften der Gemeinde sind Niewiemko, Nowawieś Wyszyńska (&amp;#039;&amp;#039;Neubuden&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Budsin&amp;quot; /&amp;gt; und Popielno.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Wanda Kallenbach]] (1902–1944), Opfer der NS-Justiz; geboren in Jankendorf&lt;br /&gt;
* [[Egon Wolff (Historiker)|Egon Wolff]] (1910–1991), brasilianischer jüdischer Historiker&lt;br /&gt;
* [[Dietmar Peil]] (1943–2022), Germanist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Budsin, Stadt, Preußen, Provinz Posen, Regierungsbezirk Bromberg&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Budsin ([https://www.meyersgaz.org/place/10266036 meyersgaz.org]).&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Wuttke]]: &amp;#039;&amp;#039;Städtebuch des Landes Posen. Codex diplomaticus: Allgemeine Geschichte der Städte im Lande Posen. Geschichtliche Nachrichten von 149 einzelnen Städten&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1864, S. 286–287 ([https://books.google.de/books?id=cTRNAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA286 Google Books]).&lt;br /&gt;
* [[Johann Friedrich Goldbeck]]: &amp;#039;&amp;#039;Volständige Topographie des Königreichs Preussen. Zweiter Theil, welcher die Topographie von West-Preussen enthält&amp;#039;&amp;#039;. Kantersche Hofdruckerei, Marienwerder 1789, S. 111–112, Ziffer 5) ([https://books.google.de/books?id=SQw_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA111 Google Books]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Budzyń, Greater Poland Voivodeship|Budzyń}}&lt;br /&gt;
* [http://www.territorial.de/wart/kolmar/budsin.htm &amp;#039;&amp;#039;Stadt Budsin&amp;#039;&amp;#039; (Territorial.de)]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://amzpbig.com/maps/3167_Budsin_1944.jpg |text=Deutsche Topograph. Karte, &amp;#039;&amp;#039;3167 Budsin&amp;#039;&amp;#039; (1:25000) |wayback=20160408201852}}, Ausgabe 1940, Nachdruck vom IX. 1944&lt;br /&gt;
* [http://maps.mapywig.org/m/German_maps/series/025K_TK25/3067_Kolmar_1944.jpg Deutsche Topograph. Karte, &amp;#039;&amp;#039;3067 Kolmar&amp;#039;&amp;#039; (1:25000)], Ausgabe 1940, Nachdruck vom IX. 1944&lt;br /&gt;
* [http://maps.mapywig.org/m/German_maps/series/025K_TK25/3068_Margonin_1940.jpg Deutsche Topograph. Karte, &amp;#039;&amp;#039;3068 Margonin&amp;#039;&amp;#039; (1:25000)], Ausgabe 1940&lt;br /&gt;
* [http://maps.mapywig.org/m/German_maps/series/025K_TK25/3168_Zelice_1944.jpg Deutsche Topograph. Karte, &amp;#039;&amp;#039;3168 Zelice&amp;#039;&amp;#039; (1:25000)], Ausgabe 1940, Nachdruck vom IX. 1944&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Budzyn}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Großpolen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Budzyń]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsaberkennung 1934]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 2021]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ak120</name></author>
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