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	<title>Budyně - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Budyn%C4%9B&amp;diff=2806946&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wanfried-Dublin: + Commonscat</title>
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		<updated>2023-07-08T20:11:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ Commonscat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:Sin escudo.svg|111px|Wappen von ????]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Jihočeský kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          = &lt;br /&gt;
| Okres              = Strakonice&lt;br /&gt;
| Fläche             = 214&lt;br /&gt;
| Höhe               = 431&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 560171&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 387 73&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = C&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Bavorov]] – [[Drahonice]]&lt;br /&gt;
| Schienen           = &lt;br /&gt;
| Flughafen          = [[Flughafen České Budějovice]]&lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 1&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Jaroslav Valenta&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2012&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Budyně 9&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 387 73 Bavorov&lt;br /&gt;
| Website            = www.budyne.ic.cz&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 49/08/46/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 14/04/16/E&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Budyně (2).JPG|mini|Dorfplatz mit Kapelle des hl. Wenzel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Budyně&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈbʊdɪɲɛ}}] (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Budin&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde in [[Tschechien]]. Sie liegt drei Kilometer nördlich von [[Bavorov]] in Südböhmen und gehört zum [[Okres Strakonice]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Budyně befindet sich im Vorland des Böhmerwaldes am rechten Ufer des Baches Bílský potok gegenüber der Einmündung des Brnoušský potok. Nördlich erheben sich die Kráseka (555&amp;amp;nbsp;m) und der Hrad (667&amp;amp;nbsp;m), im Nordosten der Jelení vrch (545&amp;amp;nbsp;m), südwestlich die Svobodná hora (640&amp;amp;nbsp;m), im Süden der Mazný (537&amp;amp;nbsp;m), südwestlich der Leskovec (545&amp;amp;nbsp;m), im Westen der Malošín (683&amp;amp;nbsp;m) mit der Ruine [[Burg Helfenburk (Südböhmen)|Helfenburk]], der Ovče (583&amp;amp;nbsp;m), die Ovčárky (593&amp;amp;nbsp;m) und die Jezvina (582&amp;amp;nbsp;m) sowie nordwestlich die Neděliště (602&amp;amp;nbsp;m). Südlich des Dorfes liegt der Tiech Vítovský rybník. Durch Budyně führt die Staatsstraße II/140 zwischen [[Bavorov]] und [[Drahonice]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Für die Gemeinde Budyně sind keine Ortsteile ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Pivkovice]] und Olšovna im Norden, [[Skočice]], Lidmovice und Vitice im Nordosten, U Karásků, Kohout, Rozboudovský Mlýn und Pražák im Osten, Svinětice, Rakovice, Podhory, Na Drahách, Vodňanské Svobodné Hory und Křepice im Südosten, [[Bavorov]] im Süden, Útěšov, Leskovec und Štětín im Südwesten, [[Krajníčko]] im Westen sowie [[Měkynec]], Záluží und [[Bílsko u Vodňan|Bílsko]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste schriftliche Erwähnung von Budyně erfolgte 1334, als Margarethe [[Rosenberg (Adelsgeschlecht)|von Rosenberg]], die Witwe [[Bavor von Strakonitz|Bavors III. von Strakonitz]], das Städtchen [[Bavorov]] und 24 Dörfer ihrem Bruder [[Peter I. von Rosenberg]] überschrieb. Im Jahre 1357 ließen die Rosenberger auf dem Malošín die [[Burg Helfenburk (Südböhmen)|Helfenburg]] erbauen. 1593 verkaufte der letzte Rosenberger [[Peter Wok von Rosenberg]] die Herrschaft Helfenburg mit der verlassenen Helfenburg der Stadt [[Prachatice]]. Wegen Unterstützung des [[Ständeaufstand in Böhmen (1618)|böhmischen Ständeaufstands]] verlor Prachatice nach der [[Schlacht am Weißen Berg]] seine Besitzungen durch kaiserliche [[Konfiskation]]. Die inzwischen als Gut [[Bavorov|Barau]] bezeichnete ehemalige Herrschaft Helfenburg fiel an die [[Böhmische Kammer]]. 1622 schenkte Kaiser [[Ferdinand II. (HRR)|Ferdinand II.]] die Herrschaft [[Netolice|Nettolitz]] und das Gut Barau seinem Hofkammerpräsidenten [[Hans Ulrich von Eggenberg]] für dessen Verdienste in der [[Katholische Liga (1609)|Katholischen Liga]]. Dieser vereinigte beide Güter zu einem Dominium mit dem Amtsdorf [[Petrův Dvůr|Peterhof]]. Nach dem Aussterben der [[Eggenberg (Adelsgeschlecht)|Eggenberger]] 1719 fiel die Allodialherrschaft Nettolitz samt dem Gut Barau an die Fürsten [[Schwarzenberg (fränkisch-böhmisches Adelsgeschlecht)|Schwarzenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1840 bestand &amp;#039;&amp;#039;Budin&amp;#039;&amp;#039; aus 16 Häusern mit 121 tschechischsprachigen Einwohnern. &amp;#039;&amp;#039;Budin&amp;#039;&amp;#039; unterstand zusammen mit den Dörfern Swinietitz (&amp;#039;&amp;#039;Svinětice&amp;#039;&amp;#039;) und Chrasto (&amp;#039;&amp;#039;Chrást&amp;#039;&amp;#039;) dem Gericht Swinietitz, die Bewohner waren dem Meierhof Swinietitz robotpflichtig. Pfarrort war [[Bílsko u Vodňan|Blsko]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Gottfried Sommer]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Königreich Böhmen. Statistisch-topographisch dargestellt.&amp;#039;&amp;#039; Band 8: &amp;#039;&amp;#039;Prachiner Kreis.&amp;#039;&amp;#039; Calve, Prag 1840, [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10011368_00441.html S. 387–388.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts blieb &amp;#039;&amp;#039;Budin&amp;#039;&amp;#039; immer der Allodialherrschaft Nettolitz samt dem Gut Barau untertänig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung der [[Grundherrschaft|Patrimonialherrschaften]] bildete &amp;#039;&amp;#039;Budyně&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;Budin&amp;#039;&amp;#039; ab 1850 einen Ortsteil der Gemeinde Svinětice in der Bezirkshauptmannschaft Písek und dem Gerichtsbezirk Vodňany. 1919 löste sich Budyně von Svinětice los und bildete eine eigene Gemeinde. Im Zuge der Errichtung des Okres Vodňany wurde Budyně 1949 diesem zugeordnet und wurde nach dessen Aufhebung im Jahre 1960 Teil des [[Okres Strakonice]]. Am 1. Januar 1974 erfolgte die Eingemeindung nach Bílsko. Seit Beginn des Jahres 1992 bildet Budyně wieder eine eigene Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Kapelle des hl. Wenzel auf dem Dorfplatz, errichtet 1885 anstelle eines hölzernen Glockenturmes&lt;br /&gt;
* Steinkreuz vor der Kapelle, geschaffen 1882&lt;br /&gt;
* Budyněr Schmiede, errichtet um 1850. In der Schmiede erhielt František J. Vlček seine Ausbildung.&lt;br /&gt;
* Budyněr Eiche, der etwa 350 Jahre alte hohle Baum steht auf einem Hügel über dem Dorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* František J. Vlček, auch Frank J. Vlchek (1871–1947), Emigrant und Gründer der The Vlchek Tool Company, Cleveland. In den USA betätigte sich der Unternehmer auch als tschechischsprachiger Schriftsteller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.budyne.ic.cz/obec.html Beschreibung von Budyně]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Strakonice}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Budyne}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1334]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wanfried-Dublin</name></author>
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