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	<title>Budwity - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Budwity&amp;diff=1207560&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Giorgio Michele: /* Geschichte */ link</title>
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		<updated>2022-11-14T11:12:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Zum Bearbeiten des Artikels nach unten scrollen. Eine Hilfe zur Bearbeitung der Tabelle befindet sich unter [[Vorlage Diskussion:Infobox Ort in Polen]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort             = Budwity&lt;br /&gt;
| Wappen          = kein&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft    = Ermland-Masuren&lt;br /&gt;
| Powiat          = Ostródzki&lt;br /&gt;
| PowiatLink      = Ostródzki&lt;br /&gt;
| Gemeinde        = Małdyty&lt;br /&gt;
| GemeindeLink    = Gmina Małdyty&lt;br /&gt;
| Breitengrad     = 53&lt;br /&gt;
| Breitenminute   = 55&lt;br /&gt;
| Breitensekunde  = 49&lt;br /&gt;
| Längengrad      = 19&lt;br /&gt;
| Längenminute    = 39&lt;br /&gt;
| Längensekunde   = 50&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner    = 300&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum    = &lt;br /&gt;
| OrtFläche       = &lt;br /&gt;
| Höhe            = 115&lt;br /&gt;
| Postleitzahl    = 14-330 (Małdyty)&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl  = 89&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = NOS&lt;br /&gt;
| Straße1         = [[Połowity]]−[[Gumniska Wielkie]]&lt;br /&gt;
| Schienen1       = [[Polnische Staatsbahn|PKP]]-[[Bahnstrecke Małdyty–Malbork|Strecke 222: Małdyty–Malbork]] (stillgelegt)&lt;br /&gt;
| Flughafen1      = [[Lech-Wałęsa-Flughafen Danzig|Danzig]]&lt;br /&gt;
| Webpräsenz      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Budwity&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS}} &amp;#039;&amp;#039;Bauditten&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Ortschaft in der [[Gmina Małdyty]] &amp;#039;&amp;#039;(Maldeuten)&amp;#039;&amp;#039; im [[Powiat Ostródzki]] der [[Woiwodschaft Ermland-Masuren]] in [[Polen]]. Sie liegt im ostpreußischen Oberland, fünf Kilometer nördlich von [[Małdyty]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort Bauditten wurde urkundlich seit 1321 erwähnt. Das [[Allod|Allodial-Rittergut]] Bauditten, mit Boditten, Gischainen, Groß und Klein Rüppertswalde befand sich, nach Auflösung des Klosters, im Besitz der Familie von Diebes. Der Grundbesitz wurde 1506 dem letzten [[Hochmeister]] des [[Deutscher Orden|Deutschen Ordens]], Herzog [[Friedrich von Sachsen (1473–1510)|Friedrich von Sachsen]], und 1530 dem weltlichen Herzog in Preußen, Markgraf [[Albrecht (Preußen)|Albrecht von Brandenburg]], verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach befand sich das Rittergut ab 1668 im Besitz des schwedischen Obersten von Rappen, ab ca. 1750 der Familie [[von Kleist]], ab 1794 Friedrich von Auerswald, ab 1803 von Ernst von Foelkersamb und ab 1827 Gustav von Frantius.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1855 erstand Ferdinand Wilhelm Eben, der eigentliche Gründer des Anwesens, zusammen mit seiner Frau Agnes de Froideville das Gut. Durch vorherigen Kauf von separierten Ländereien in Ebenau ca. 3000 Morgen hatte das Areal eine Größe von ca. 10.000 Morgen. 1905 hatte der Ort 500 Einwohner, davon waren 496 evangelisch, und 4 katholisch (1933: 676&amp;amp;nbsp;EW). Die Größe der Flur betrug 1920 ca. 2000 Hektar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dem Gut gehörten eine Molkerei, Ziegelei, Torfstichanlage, Brennerei und der Bahnhof Ebenhöh an der [[Bahnstrecke Małdyty–Malbork|Strecke Marienburg–Miswalde–Maldeuten–Allenstein]]. Das Bahnhofsgebäude ist im Stil einer norwegischen [[Stabkirche]] errichtet. Durch die vorteilhafte Lage und Verkehrsanbindung durch die Osteroder Chaussee, den [[Oberländischer Kanal|Oberländischen Kanal]] unweit der ‚schiefen Ebene‘ und mit dem [[Bahnhof Budwity|Bahnhof Ebenhöh (Ostpr)]] an der [[Bahnstrecke Małdyty–Malbork]] &amp;#039;&amp;#039;(Maldeuten–Marienburg)&amp;#039;&amp;#039; boten sich günstige Absatzwege für die Erträge des Ackerbaus und der Industrie. Anbauschwerpunkt auf den guten Böden war die Zuckerrübe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Herrenhaus Bauditten|Gutshaus]], gelegen an einem See, umgeben von einem Landschaftspark, wurde 1857 im Stil der italienischen Residenzarchitektur erbaut. Die Lage des Schlosses mit bedeutendem Park- und Gartenanlagen machten diesen Besitz zu einem bevorzugten in der Provinz. Die Familie von Eben bewirtschaftete das Gut bis 1945. Letzter Besitzer, bis zur Vertreibung durch die [[Rote Armee]] 1945, war Hans-Emil von Eben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Wendezeit sind Gutshaus, Gutsgebäude, Landschaftspark, alter Baumbestand, Chausseen mit Baumalleen größtenteils verfallen und verwahrlost. Seit einigen Jahren gibt es eine neue Eigentümerin für die Ländereien. 1300 Hektar werden wieder landwirtschaftlich bewirtschaftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rittergut Bauditten Sammlung Duncker.jpg|Rittergut Bauditten um 1860, Sammlung [[Alexander Duncker]]&lt;br /&gt;
Jezioro Budwickie Jezioro Budwity Bauditter See.jpg|[[Jezioro Budwity|Bauditter See]] (2018)&lt;br /&gt;
Kirche Bauditten.jpg|Kirche Bauditten (2018)&lt;br /&gt;
Bahnhof Bauditten.jpg|Bahnhofsgebäude (2018)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Carl von Lorck|Carl E. L. von Lorck]]: &amp;#039;&amp;#039;Landschlösser und Gutshäuser in Ost- und Westpreußen. Mit einem beschreibenden Verzeichnis von über 450 Häusern.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Weidlich, Frankfurt am Main 1972, ISBN 3-8035-0343-4.&lt;br /&gt;
* [[Helmut Sieber]]: &amp;#039;&amp;#039;Schlösser und Herrensitze in Ost- und Westpreussen. Nach alten Stichen und Zeichnungen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Burgen, Schlösser, Herrensitze.&amp;#039;&amp;#039; 4). Weidlich, Frankfurt am Main 1958.&lt;br /&gt;
* Sammlung Alexander Duncker, Zentral- und Landesbibliothek Berlin.&lt;br /&gt;
* Małgorzata Jackiewicz-Garniec, Mirosław Garniec: &amp;#039;&amp;#039;Schlösser und Gutshäuser im ehemaligen Ostpreußen (polnischer Teil). Gerettetes oder verlorenes Kulturgut?&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Vorwort von [[Marion Gräfin Dönhoff]]. Studio Arta, Olsztyn 2001, ISBN 83-912840-3-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Ermland-Masuren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Małdyty]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1321]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Giorgio Michele</name></author>
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