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	<title>Budgetierung - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T07:49:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Budgetierung&amp;diff=104049&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;ESCfan21: Text redigiert</title>
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		<updated>2023-12-12T15:34:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Text redigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die betriebswirtschaftliche Budgetierung, für weitere Bedeutungen siehe [[Budget]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Budgetierung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist bei [[Wirtschaftssubjekt]]en der [[betriebswirtschaft]]liche [[Finanzplanung]]sprozess, der mit der [[Veröffentlichung]] eines [[Budget]]s endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Als budgetierende Wirtschaftssubjekte kommen [[Privathaushalt]]e, [[Unternehmen]] und der [[Staat]] mit seinen Untergliederungen ([[öffentliche Verwaltung]], [[öffentliches Unternehmen|öffentliche Unternehmen]], [[Kommunalunternehmen]]) in Frage. Bei Privathaushalten kann die Aufstellung der [[Private Finanzplanung|privaten Finanzplanung]] als Budgetierung bezeichnet werden, während bei Unternehmen allgemein von Budgetierung gesprochen wird, wenn ein kurzfristiger, [[Operatives Geschäft|operativer]] [[Unternehmensplanung|Unternehmensplan]], der das [[Geschäft (Wirtschaft)|Geschäft]] für die Zukunft des Unternehmens abbilden soll, aufgestellt wird. [[Öffentlicher Haushalt|Öffentliche Haushalte]] werden umgangssprachlich als „Budget“ oder „Etat“ bezeichnet, so dass deren Aufstellung für das nachfolgende Jahr ([[Haushaltsführung]]) eine Budgetierung darstellt. Budget ist ein „formalzielorientierter, in wertmäßigen Größen formulierter Plan, der einer Entscheidungseinheit für eine bestimmte Zeitperiode mit einem bestimmten Verbindlichkeitsgrad vorgegeben wird“.&amp;lt;ref&amp;gt;Péter Horváth, &amp;#039;&amp;#039;Controlling&amp;#039;&amp;#039;, 2006, S. 213&amp;lt;/ref&amp;gt; Budgetierung ist entsprechend die Formulierung dieses Finanzplans und dessen spätere Kontrolle. Oft versteht man unter Budgetierung auch die konkrete [[Zielvorgabe]] für bestimmte [[Organisationseinheit]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
Die Budgetierung erfolgt stets für die [[Zukunft]], also für das kommende [[Geschäftsjahr|Geschäfts-]] oder [[Haushaltsjahr]]. Seltener sind Budgetierungen für mehrere Jahre, weil der längere [[Planungshorizont]] meist die [[Prognose]]sicherheit verringert. Eine Budgetierung ist daher meist eine kurzfristige Finanzplanung, die die Ermittlung der künftigen [[Einnahme]]n ([[Staatseinnahmen]]), [[Ausgabe (Rechnungswesen)|Ausgaben]] ([[Staatsausgaben]]) als [[Liquiditätsplan]], [[Kosten]] und [[Erlös]]e/[[Ertrag|Erträge]] im Rahmen der [[Gewinn- und Verlustrechnung]], [[Bilanzposition]]en oder sonstigen [[Wert (Wirtschaft)|Werte]] beinhaltet. Eine die Gewinn- und Verlustrechnung betreffende Budgetierung kann etwa bei [[Kostenstelle]]n in Kombination mit [[Kostenart]]en vorgenommen werden. So entsteht z.&amp;amp;nbsp;B. für die Kostenstelle „[[Buchhaltung]]“ die Planposition „[[Büromaterial]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Budgetierungsprozess im Unternehmen orientiert sich an den bestehenden strategischen [[Unternehmensziel]]en, aus denen Budgetvorgaben abzuleiten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die traditionelle Budgetierung lässt sich (allgemein) in zehn einzelne Schritte unterteilen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Man untersucht, ob es im Unternehmen gegenüber dem Vorjahr signifikante Veränderungen gegeben hat.&lt;br /&gt;
# Man erstellt auf Basis der Daten des abgelaufenen Geschäftsjahres eine Prognose über budgetrelevante Faktoren der Unternehmenssituation für die kommenden Perioden.&lt;br /&gt;
# Man bildet auf Grundlage der Informationen aus dem 1. und 2. Schritt Budgetziele für das Unternehmen. Das kann eine Anpassung der Budgetziele der Vorperiode sein, falls keine zu gravierenden Veränderungen eingetreten sind.&lt;br /&gt;
# Die Unternehmensführung schlägt ein Gesamt-Budget vor, woraus sich Einzel-Budgets für verschiedene Ressorts ergeben können.&lt;br /&gt;
# Dezentrale Planungsabteilungen (z.&amp;amp;nbsp;B. Controlling-Abteilungen an verschiedenen Standorten) planen die Einzel-Budgets. Diese Planungen beinhalten auch Kostenplanungen.&lt;br /&gt;
# Die Planungsstellen geben die Budgetanträge an die nächsthöhere Instanz weiter.&lt;br /&gt;
# Diese Instanz überprüft, inwieweit die Budgetanträge kompatibel mit vorgegebenen Formalzielen sind.&lt;br /&gt;
# Man vergleicht die top-down und bottom-up ermittelten Vorstellungen, Werte und Daten.&lt;br /&gt;
# Man erstellt einen Gesamtbericht.&lt;br /&gt;
# Die Unternehmensleitung prüft den Gesamtbericht und bewilligt gegebenenfalls das Gesamtbudget.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jürgen Weber, Utz Schäffer |Titel=Einführung in das Controlling |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage=15 |Verlag=Schäffer-Poeschel |Ort=Stuttgart |Datum=2016 |ISBN=9783791035741 |Seiten=276-278 |Online= |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend an die Budgetrealisation folgt die Kontrolle des Budgets mit Berichterstattung. Allgemein wird bei der Analyse von Budgetabweichungen das geplante (Soll-Werte) und das realisierte Ergebnis (Ist-Werte) gegenübergestellt. Hierbei können Abweichungen sowohl positiv (z.&amp;amp;nbsp;B.: geplante Kosten sind höher als die tatsächlichen), als auch negativ (z.&amp;amp;nbsp;B.: geplante Gewinne sind höher als tatsächliche) ausfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Bestimmung der Abweichung ist es das Ziel der Analyse, die Ursache für diese Differenz zu ermitteln. Aus dieser Analyse können dann Gegensteuerungsmaßnahmen eingeleitet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Thomas M. Fischer, Klaus Möller, Wolfgang Schultze |Titel=Controlling - Grundlagen, Instrumente und Entwicklungsperspektiven |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Schäffer-Poeschel |Ort=Stuttgart |Datum=2012 |ISBN=9783791028965 |Seiten=438-441}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eigentliche Budgetierung hat dabei zu beachten,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=OnN8BgAAQBAJ&amp;amp;pg=PA53&amp;amp;dq=budgetziele&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q=budgetziele&amp;amp;f=false Sonja Prell-Leopoldseder, &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Budgetierung und integrierte Planungsrechnung&amp;#039;&amp;#039;, 2011, S. 60]&amp;lt;/ref&amp;gt; dass einzelne Budgetwerte zwar herausfordernd, aber realistisch erreichbar sind, die Budgets [[Zielharmonie|zielkonform]] ausfallen und während der Budgetperiode keine Budget-Änderungen vorgenommen werden dürfen. Die Budgetplanung erfolgt – wie bei [[Prognose]]n, [[Prognose|Forecasts]] oder [[Hochrechnung]]en – bevor das zu planende Geschäftsjahr beginnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arten ==&lt;br /&gt;
Zu unterscheiden ist zwischen der &amp;#039;&amp;#039;retrograden&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;progressiven Budgetierung&amp;#039;&amp;#039; und dem &amp;#039;&amp;#039;Gegenstromverfahren&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Sonja Prell-Leopoldseder, &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Budgetierung und integrierte Planungsrechnung&amp;#039;&amp;#039;, 2011, S. 55 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der retrograden Budgetierung gibt es eine zentrale Erstellung der Budgets, die bei der [[Unternehmensführung]] beginnt und auf die jeweiligen Organisationseinheiten herunter gebrochen wird ({{enS|&amp;#039;&amp;#039;[[Top-down und Bottom-up|top-down]]&amp;#039;&amp;#039;}}). Umgekehrt verläuft die dezentrale progressive Budgetierung von unten nach oben ({{enS|&amp;#039;&amp;#039;bottom-up&amp;#039;&amp;#039;}}). Hier beginnt die Entwicklung von Teilbudgets (vor allem [[Absatzplanung|Absatzplan]], [[Marktvolumen|Umsatzplan]], [[Personalplanung|Personalplan]], [[Investitionsplanung|Investitionsplan]], [[Liquiditätsplan]] oder [[Marketingplan]]) in den kleinsten Organisationseinheiten, die auf der obersten Ebene zu einem Gesamtbudget zusammengefasst ([[Aggregation (Wirtschaft)|aggregiert]]) werden. Das [[Gegenstromverfahren (Management)|Gegenstromverfahren]] kombiniert beide anderen Verfahren miteinander und versucht, deren Vorteile zu nutzen und [[Schwachstelle (Organisation)|Schwachstellen]] zu eliminieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfahren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Traditionelle Budgetierung&lt;br /&gt;
* [[Zero-Base-Budgeting]]&lt;br /&gt;
* [[Gemeinkostenwertanalyse]]&lt;br /&gt;
* Better Budgeting&lt;br /&gt;
* [[Beyond Budgeting]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionen ==&lt;br /&gt;
Die Budgetierung erfüllt bei Wirtschaftssubjekten folgende Funktionen:&amp;lt;ref&amp;gt;Sonja Prell-Leopoldseder, &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Budgetierung und integrierte Planungsrechnung&amp;#039;&amp;#039;, 2011, S. 52 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Koordinationsfunktion&amp;#039;&amp;#039;: Sie soll helfen, das horizontale und vertikale Zusammenwirken ([[Koordination]]) einzelner [[Organisationseinheit]]en zu unterstützen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Motivationsfunktion&amp;#039;&amp;#039;: Die vorgegebenen Budgetziele sollen Mitarbeitern [[Anreiz]]e bieten, mit Hilfe des zur Verfügung stehenden Budgets die Unternehmensziele zu verwirklichen ([[Arbeitsmotivation]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Prognosefunktion&amp;#039;&amp;#039;: Da Budgets zukunftsorientiert sind, soll eine möglichst präzise Darstellung der erwarteten künftigen Entwicklung das Verhalten der Mitarbeiter steuern.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Kontrollfunktion&amp;#039;&amp;#039; soll dafür sorgen, dass durch einen [[Soll-Ist-Abgleich]] etwaige Planabweichungen ermittelt und analysiert werden.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kommunikationsfunktion&amp;#039;&amp;#039;: Die Veröffentlichung der Budgets ist ein vertikaler Informationsfluss, der den Verantwortlichen zur Orientierung bei [[Entscheidung]]en dient.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bewilligungsfunktion&amp;#039;&amp;#039;: Die Genehmigung eines Budgets weist einzelnen Organisationseinheiten bestimmte finanzielle Mittel zu und ist als [[Arbeitsanweisung]] eine Vorgabe von Obergrenzen (Kosten) oder Mindestgrenzen (Erträge), die einzuhalten sind.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Planungsfunktion&amp;#039;&amp;#039;: Budgets dienen als [[Planung]]sinstrument und der Operationalisierung strategischer Ziele.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rationalitätssicherung&amp;#039;&amp;#039;: Die Vorgaben der Budgets verhindern irrationale Spontanentscheidungen, weil sie die [[Entscheidungsträger]] an Budgets binden.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Allokationsfunktion&amp;#039;&amp;#039;: Die Budgetierung sorgt für eine Verteilung der finanziellen und nicht-finanziellen [[Ressource]]n auf die einzelnen Bereiche.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vorgabefunktion&amp;#039;&amp;#039;: Durch die Budgetgröße für einzelne Bereiche und die dazugehörigen Ziele legt die Budgetierung Vorgaben fest, an denen sich die Mitarbeiter orientieren können.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Initiierungsfunktion&amp;#039;&amp;#039;: Aufgrund der vorgegebenen Ziele und Budgets werden Mitarbeiter zum Handeln angeregt, um die Vorgaben des Budgets zu erfüllen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Adolf G. Coenenberg, Thomas M. Fischer, Thomas Günther |Titel=Kostenrechnung und Kostenanalyse |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage=9 |Verlag=Schäffer-Poeschel |Ort=Stuttgart |Datum=2016 |ISBN=9783791036120 |Seiten=915-920}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer [[Budgetrestriktion]] bezeichnet die [[Volkswirtschaftslehre]] Bedingungen in mathematischen Modellen, wonach die Akteure nicht mehr Geld ausgeben sollen als ihnen zur Verfügung steht. Sie wird durch die Bewilligungsfunktion erfüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
Der Budgetierungsprozess in Unternehmen hat seinen Ursprung im staatlichen [[Haushaltswirtschaft|Etatwesen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard O. Mensch, &amp;#039;&amp;#039;Budgetierung&amp;#039;&amp;#039;, in: Die Betriebswirtschaft (vol. 53), 1993, S. 819&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde bereits in den 1920er Jahren als [[Steuern (Systemtheorie)|Steuerungsinstrument]] der Budgetsteuerung ({{enS|&amp;#039;&amp;#039;budgetary control&amp;#039;&amp;#039;}}) von Kosten und Finanzflüssen in großen [[Industrie]]unternehmen wie [[E. I. du Pont de Nemours and Company|DuPont]] oder [[General Motors]] eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Budgetsteuerung wurde 1922 erstmals von [[James Oscar McKinsey]] in seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Budgetary Control&amp;#039;&amp;#039; beschrieben.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vor allem [[Großunternehmen]] gingen dazu über, auf ihre wachsende Komplexität durch Dezentralisierung ihrer Budgets zu reagieren.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=BMXJSthjRYoC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=budgetierung&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q=budgetierung&amp;amp;f=false Jürgen Weber/Stefan Linder, &amp;#039;&amp;#039;Neugestaltung der Budgetierung mit Better und Beyond Budgeting&amp;#039;&amp;#039;, 2008, S. 18]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die klassische Budgetierung ist meist mit einem enormen Zeitaufwand verbunden, wodurch ein schlechtes Aufwand-Nutzen-Verhältnis ([[Arbeitszeit]]en und [[Personalkapazität]]en werden gebunden) entsteht, da sich die wirtschaftlichen Verhältnisse in einem Unternehmen häufig anpassen und die klassischen Budgets nicht mehr zeitorientiert sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Adolf G. Coenenberg, Thomas M. Fischer, Thomas Günther |Titel=Kostenrechnung und Kostenanalyse |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage=9 |Verlag=Schäffer-Poeschel |Ort=Stuttgart |Datum=2016 |ISBN=9783791036120 |Seiten=925-927}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem sind durch die fixen Budgetvorgaben die Handlungsfreiheiten der Mitarbeiter eingeschränkt, wodurch die Prozessverbesserung innerhalb eines Unternehmens stark eingeschränkt ist. Des Weiteren zeigen einem Unternehmen die Budgets lediglich Finanzzahlen auf, wodurch keine Prozessqualität oder der Wert des Unternehmens widergespiegelt wird. Zudem werden die Budgets aus den Ergebnissen der letzten Jahre gebildet, wodurch es zur Stagnation des Unternehmens kommen kann und die Pläne von Jahr zu Jahr immer nur fortgeschrieben werden. Dies wirkt sich innovationshemmend auf das Unternehmen aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Péter Horváth, Ronald Gleich, Mischa Seiter |Titel=Controlling |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage=13 |Verlag=Vahlen |Ort=München |Datum=2015 |ISBN=9783800649549 |Seiten=130-135}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem seien Finanzplanung, Budgetierung und Hochrechnung voneinander entkoppelt und Budgetierungsergebnisse erwiesen sich in der Zukunft oft nicht als zutreffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4214154-0}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Controlling]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ESCfan21</name></author>
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