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	<title>Buddy Rich - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T07:50:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Buddy_Rich&amp;diff=24766&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mike Ax: /* Leben und Wirken */ Ergebnis hinzugefügt. Quelle 5. Staffel, Folge 22 (Folge 118)</title>
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		<updated>2026-02-13T21:55:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Wirken: &lt;/span&gt; Ergebnis hinzugefügt. Quelle 5. Staffel, Folge 22 (Folge 118)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Buddy Rich.jpg|mini|hochkant|Buddy Rich (1947,&amp;lt;br&amp;gt;Foto: [[William P. Gottlieb]])]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bernard „Buddy“ Rich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. September]] [[1917]] in [[New York City|New York]]; † [[2. April]] [[1987]] in [[Los Angeles]], [[Kalifornien]]) war ein [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischer]] [[Jazz]]-[[Schlagzeug]]er und Bandleader und gilt als einer der besten und technisch versiertesten Jazz-Schlagzeuger der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Rich wurde in eine Künstlerfamilie hineingeboren; seine Eltern waren die [[Vaudeville]]-Künstler Bess Skolnik und Robert Rich. Er gab bereits als Vierjähriger Konzerte unter dem Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;Traps the drum wonder&amp;#039;&amp;#039;. Mit fünfzehn Jahren wurde er (nach [[Jackie Coogan]]) der zweithöchstbezahlte Kinderstar der 1930er Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nytimes.com/1987/04/03/obituaries/buddy-rich-jazz-drummer-with-distinctive-sound-dies.html |titel=Buddy Rich, Jazz Drummer with distinctive Sound, Dies - Nytimes.com |datum=2013-12-03 |abruf=2022-08-23 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20131203121815/https://www.nytimes.com/1987/04/03/obituaries/buddy-rich-jazz-drummer-with-distinctive-sound-dies.html |archiv-datum=2013-12-03 |offline= |archiv-bot=2022-10-14 08:42:55 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Erfahrungen als Jazz-Schlagzeuger machte er 1937 bei [[Joe Marsala]] und wurde dann von [[Artie Shaw]] verpflichtet. Internationalen Ruhm erlangte er – wie auch sein noch junger Bandkollege [[Frank Sinatra]] – endgültig in den frühen 1940er Jahren bei [[Tommy Dorsey]]. Mit Sinatras finanzieller Hilfe gründete Rich 1946 seine eigene &amp;#039;&amp;#039;[[Buddy Rich Big Band]]&amp;#039;&amp;#039;, in der er auch des Öfteren sein beachtliches Talent als Sänger unter Beweis stellte. Neben eigenen Big-Band-Projekten trat Buddy Rich in den 1950er und -60er Jahren als Schlagzeuger u.&amp;amp;nbsp;a. mit den Dorsey Brothers, [[Harry James]], [[Woody Herman]] und [[Count Basie]] auf. Zudem gab er auch zahllose Konzerte und machte Aufnahmen mit anderen großen [[Jazzmusiker]]n wie [[Louis Armstrong]], [[Lester Young]] und [[Nat King Cole]], [[Dizzy Gillespie]], [[Charlie Parker]], [[Miles Davis]], [[Oscar Peterson]], [[Lionel Hampton]], [[Art Tatum]], [[Mel Tormé]] sowie vielen anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richs virtuose Beherrschung des Schlagzeugs (aber auch seine Starallüren) beeinflusste weltweit Generationen von Schlagzeugern aus allen Musiksparten. Legendär sind die spektakulären Schlagzeugduelle zwischen ihm und [[Gene Krupa]] oder [[Max Roach]], aber auch sein Auftritt in der [[Muppet Show]] im Jahre 1981, bei dem er sich mit dem [[Muppet Show#Tier|&amp;#039;&amp;#039;Tier&amp;#039;&amp;#039;]] ein Duell lieferte. Das Duell endete damit, dass das Tier ihm die [[Große Trommel|Bassdrum]] auf den Kopf schlug. Sein Charisma und seine starke Persönlichkeit waren hochgeschätzt im Musikbusiness, wurden aber im Kollegenkreis teilweise kritisch gesehen. Er galt als pedantischer Perfektionist, der die Bühnenpräsenz seiner [[Big Band]] sehr ernst nahm, manchmal zum Leidwesen seiner Bandmitglieder, denen er absolute Aufmerksamkeit und Konzentration abverlangte. Ihm wurden cholerische Tendenzen nachgesagt, aber auch Respekt und Achtung vor seinen berühmten Kollegen, verbunden mit Herzenswärme und Loyalität. Am meisten schätzte er die Individualität eines Musikers, so dass er sich stets lobend über andere Schlagzeuger wie Max Roach, [[Philly Joe Jones]], [[Mel Lewis]] oder [[Steve Gadd]] äußerte. Für Schlagzeuger, die ihn zu kopieren versuchten, hatte er hingegen nur Verachtung übrig.&lt;br /&gt;
1978 spielte Buddy Rich mit seiner Bigband beim [[North Sea Jazz Festival]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=Tepn86oUvlc |titel=- YouTube |abruf=2022-08-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer seiner letzten Auftritte als Bandleader war das legendäre „Concert for the Americas“ mit Frank Sinatra 1982 in [[Altos de Chavón]] in der Dominikanischen Republik, von dem es seit 2010 einen Mitschnitt auf DVD gibt. Sinatra und Buddy Rich waren in einzigartiger Höchstform und von enormer Präsenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rich erkrankte 1987 an einem [[Hirntumor]] und erlag nach einer Notoperation einem [[Herzinfarkt]]. Er wurde auf dem [[Westwood Village Memorial Park Cemetery]] in [[Los Angeles]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Buddyrich.jpg|mini|Buddy Rich 1977 während eines Konzerts in Köln]]&lt;br /&gt;
Zwei Jahre nach Richs Tod wurde ihm zu Ehren ein Gedächtniskonzert veranstaltet, bei dem einige der weltbesten Schlagzeuger, unter anderem [[Dave Weckl]], [[Steve Gadd]], [[Vinnie Colaiuta]], [[Dennis Chambers]], [[Marvin Smitty Smith]], [[Steve Smith (Musiker)|Steve Smith]], [[Neil Peart]] und [[Louie Bellson]], mit der Buddy-Rich-Bigband (unter der Leitung von Tenorsaxophonist [[Steve Marcus]]) auftraten. Dieses „Buddy Rich Memorial Scholarship Concert“ wurde auf DVD veröffentlicht. Der Schlagzeuger Neil Peart produzierte danach noch zwei CDs mit dem Titel „Burning for Buddy – A Tribute to the Music of Buddy Rich“, bei dem wiederum einige herausragende Schlagzeuger (zusätzlich zu den oben genannten u.&amp;amp;nbsp;a. [[Joe Morello]], [[Simon Phillips]], [[Bill Bruford]]) mit der &amp;#039;&amp;#039;Buddy Rich Big Band&amp;#039;&amp;#039; einige Arrangements aus Richs Repertoire einspielten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;[[Rolling Stone]]&amp;#039;&amp;#039; listete Buddy Rich 2016 auf Rang 15 der [[Die 100 größten Schlagzeuger aller Zeiten|100 größten Schlagzeuger aller Zeiten]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.rollingstone.com/music/lists/100-greatest-drummers-of-all-time-20160331/buddy-rich-20160329|titel=100 Greatest Drummers of All Time|hrsg=[[Rolling Stone]]|sprache=englisch|datum=2016-03-31|zugriff=2017-08-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung der Buddy Rich Big Band ==&lt;br /&gt;
Zur Bandgeschichte und Diskographie siehe &amp;#039;&amp;#039;[[Buddy Rich Big Band]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskographie als Sideman (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Bird and Pres – The ’46 Concerts Jazz at the Philharmonic]]&amp;#039;&amp;#039; (Verve, 1946)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Bird and Diz]]&amp;#039;&amp;#039; (Verve, 1950) mit [[Charlie Parker]], [[Dizzy Gillespie]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Buddy &amp;amp; Sweets&amp;#039;&amp;#039; (Verve, 1955) mit [[Harry Sweets Edison]], [[Jimmy Rowles]], [[Barney Kessel]], [[John Simmons (Bassist)|John Simmons]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[The Tatum Group Masterpieces Vol. 5]]&amp;#039;&amp;#039; (Pablo, 1955) mit [[Lionel Hampton]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Blues Caravan&amp;#039;&amp;#039; (Verve, 1961) mit [[Rolf Ericson]], [[Sam Most]], [[Mike Mainieri]], [[Wyatt Ruther]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The legendary “Concert for the Americas”&amp;#039;&amp;#039; mit Frank Sinatra 1982&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[George T. Simon|Simon, George T.]]: &amp;#039;&amp;#039;The Big Bands&amp;#039;&amp;#039;. Mit einem Vorwort von Frank Sinatra. 3. überarbeitete Auflage. New York City, New York: Macmillan Publishing Co und London: Collier Macmillan Publishers, 1974, S. 404–406&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118600249}}&lt;br /&gt;
* {{Discogs}}&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20060201232917/http://www.buddyrich.com/ Eigene Webpräsenz] (Webarchiv)&lt;br /&gt;
* [http://www.drummerworld.com/drummers/Buddy_Rich.html Buddy Rich auf Drummerworld]&lt;br /&gt;
* The Muppet Show: {{YouTube|VJh9W3Gcpmo|Buddy Rich vs Animal Drum Battle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118600249|LCCN=n/81/149138|VIAF=114610506}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rich, Buddy}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazz-Schlagzeuger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1917]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1987]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rich, Buddy&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Rich, Bernard (wirklicher Name); Traps the drum wonder (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Jazz-Schlagzeuger&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. September 1917&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[New York City|New York]], USA&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. April 1987&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Los Angeles]], [[Kalifornien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mike Ax</name></author>
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