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	<title>Buddy Knox - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Buddy Wayne Knox&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. Juli]] [[1933]] in [[Happy (Texas)|Happy]], [[Texas]]; † [[14. Februar]] [[1999]] in [[Bremerton]], [[Washington (Bundesstaat)|Washington]]) war ein [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischer]] Sänger und Songwriter, der vor allem durch seinen [[Rockabilly]]-[[Liste der Nummer-eins-Hits in den USA (1957)|Nummer-eins-Hit]] „Party Doll“ bekannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Knox wurde in der kleinen [[Bauerschaft]] &amp;#039;&amp;#039;Happy&amp;#039;&amp;#039; in Texas geboren. Schon als Kind lernte er, [[Gitarre]] zu spielen. Als Teenager gründete er mit einigen Freunden von der [[High School]] eine Band, die sie &amp;#039;&amp;#039;Rhythm Orchids&amp;#039;&amp;#039; nannten. 1956 traten sie in einer Hörfunksendung gemeinsam mit dem ebenfalls aus Texas stammenden [[Roy Orbison]] auf, der ihnen vorschlug, den [[Musikproduzent]]en [[Norman Petty]] in seinem Studio in [[Clovis (New Mexico)|Clovis]] ([[New Mexico]]) aufzusuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knox und seine Band nahmen in Pettys Studio drei Lieder auf. Eins davon war „Party Doll“, das er gemeinsam mit seinem [[Bass (Instrument)|Bassisten]] [[Jimmy Bowen]] geschrieben hatte. Zwei der aufgenommenen Songs wurden 1956 von der kleinen texanischen Plattenfirma Triple-D herausgebracht, „Party Doll“ auf der A-Seite und „I&amp;#039;m Stickin&amp;#039; With You“ von Jimmy Bowen auf der B-Seite. Die Single wurde im nordtexanischen [[Texas Panhandle|Panhandle]] und rund um [[Lubbock (Texas)]] ein regionaler Erfolg.&amp;lt;ref&amp;gt;Als Interpreten sind auf dem Label Buddy Knox and the Orchids genannt, als alleiniger Komponist und Texter Buddy Knox. Die Single hatte keine Katalognummer, sondern erschien unter der Matrixnummer Triple-D G8OW-797. Die Plattenfirma nannte sich nach der Radiostation KDDD in Dumas (Texas).&amp;lt;/ref&amp;gt; Daraufhin erwarb &amp;#039;&amp;#039;Roulette Records&amp;#039;&amp;#039; die Rechte an den Aufnahmen und veröffentlichte Anfang 1957 „Party Doll“ mit der neuen B-Seite „My Baby&amp;#039;s Gone“ unter der US-Katalognummer 4002. Die Single platzierte sich am 23. Februar 1957 erstmals in den Charts, hielt sich 23 Wochen in der Hitparade&amp;lt;ref&amp;gt;Der Titel wurde in der Hitparade „Bestsellers in Store“ Spitzenreiter, erreichte in den Charts „Most Played in Juke Boxes“ Platz 2 und in den Radio-Charts Platz 5 und kam in den „Top 100“-Charts auf Platz 2. Whitburn, Joel: &amp;#039;&amp;#039;Top Pop Singles 1955-1993&amp;#039;&amp;#039;. Menomonee Falls, Wisconsin: Record Research Ltd., 1994, S. 338&amp;lt;/ref&amp;gt; und löste am 20. März 1957 [[Tab Hunter]]s „Young Love“ an der Spitze der &amp;#039;&amp;#039;[[Billboard Hot 100|US-Hitparade]]&amp;#039;&amp;#039; ab.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Billboard&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe vom 30. März 1957, S. 66&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Rhythm&amp;amp;Blues-Charts notierte Knox mit „Party Doll“, das Platz 3 erreichte, und seinem zweiten Hit „Hula Love“, Platz 13.&amp;lt;ref&amp;gt;Whitburn, Joel: &amp;#039;&amp;#039;Top 40 R&amp;amp;B and Hip-Hop Hits. 1942–2004.&amp;#039;&amp;#039; New York, N.Y.: Billboard Books, 2006, S. 326&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Party Doll“ wurde im Jahre 1957 mehrfach gecovert. Die erfolgreichste Coverversion war von [[Steve Lawrence]], der Titel erreichte Platz 10 der „Top 100“-Charts.&amp;lt;ref&amp;gt;US-Katalognummer: Coral 61792; Radio-Charts Platz 5, Best-Seller-Charts Platz 12, Juke-Box-Charts Platz 11. Whitburn, Joel: &amp;#039;&amp;#039;Top Pop Singles 1955–1993&amp;#039;&amp;#039;. Menomonee Falls, Wisconsin: Record Research Ltd., 1994, S. 346&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwei weitere Versionen konnten sich 1957 in den Charts platzieren: Die instrumentale Version von Wingy Manone And His Orchestra erreichte Platz 56 der „Top 100“-Charts,&amp;lt;ref&amp;gt;US-Katalognummer: Decca 30211. Whitburn, Joel: &amp;#039;&amp;#039;Top Pop Singles 1955–1993&amp;#039;&amp;#039;. Menomonee Falls, Wisconsin: Record Research Ltd., 1994, S. 378&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Roy Brown (Bluesmusiker)|Roy Browns]] Version landete auf Platz 89 der „Top 100“-Charts&amp;lt;ref&amp;gt;US-Katalognummer: Imperial 5427. Whitburn, Joel: &amp;#039;&amp;#039;Top Pop Singles 1955-1993&amp;#039;&amp;#039;. Menomonee Falls, Wisconsin: Record Research Ltd., 1994, S. 74&amp;lt;/ref&amp;gt; und auf Platz 14 der R&amp;amp;B-Best-Seller-Charts.&amp;lt;ref&amp;gt;In den R&amp;amp;B-Radio-Charts belegte der Titel Platz 13. Whitburn, Joel: &amp;#039;&amp;#039;Top 40 R&amp;amp;B and Hip-Hop Hits. 1942-2004.&amp;#039;&amp;#039; New York, N.Y.: Billboard Books, 2006, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Single „Rock Your Little Baby to Sleep“&amp;lt;ref&amp;gt;Die Single erschien mit dem Interpretennamen Lieutenant Buddy Knox and the Rhythm Orchids, Katalognummer Roulette 4009, B-Seite: „Don&amp;#039;t Make Me Cry“.&amp;lt;/ref&amp;gt; war weniger erfolgreich, sie erreichte Platz 23 der „Top 100“-Charts. Seinen zweiten und letzten Top-Ten-Erfolg hatte Knox mit dem Titel „Hula Love“,&amp;lt;ref&amp;gt;Die Top 10 erreichte der Titel lediglich in den Radio-Charts, in den Bestseller-Charts und den Top 100 kam der Titel auf Platz 23. US-Katalognummer: Roulette 4018, B-Seite: „Devil Woman“. Buddy Knox und die Rhythm Orchids traten mit diesem Titel 1957 in dem Rockfilm „Jamboree!“ auf.&amp;lt;/ref&amp;gt; das in der ursprünglichen Version schon Ende der 1940er Jahre von [[Leadbelly]] aufgenommen wurde. [[Peter Kraus]] coverte den Titel für den deutschsprachigen Schallplattenmarkt, seine Single „Hula Baby“ erreichte in den deutschen Singlecharts 1958 Platz 1.&amp;lt;ref&amp;gt;Ehnert, Günter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hit Bilanz. Deutsche Chart Singles 1956-1980&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg: Taurus Press, 1990, S. 118&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit „Somebody Touched Me“ hatte Knox 1958 noch einmal für Roulette Records einen respektablen Hit, der auf Platz 22 der „Hot 100“-Charts landete.&amp;lt;ref&amp;gt;Originaltitel 1954 von [[Ruth Brown]] auf Atlantic 1044 veröffentlicht. US-Katalognummer: Roulette 4082, B-Seite: &amp;#039;&amp;#039;„C&amp;#039;mon Baby“&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Januar 1959 wurden auf den Plattenveröffentlichungen die Rhythm Orchids nichts mehr erwähnt. Nachdem die Plattenerfolge deutlich nachließen, wechselte Knox Mitte 1960 zur Plattenfirma [[Liberty Records]]. Er hatte bei Liberty 1961 einen weiteren Top-40-Hit in den USA, „Lovey Dovey“, eine Coverversion des R&amp;amp;B-Hits der [[The Clovers|Clovers]] aus dem Jahre 1954. Auch seine letzte Notierung in den Charts im Frühsommer 1961, „Ling-Ting-Tong“, war eine Coverversion eines [[Doo Wop|Doo-Wop]]-Klassikers. Nachdem er nach 1961 keine Erfolge auf dem Popmusikmarkt mehr hatte, wandte er sich der [[Country-Musik]] zu. In [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]] brachte er 1962 die [[Single (Musik)|Single]] „She’s Gone“ in die Top 50.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knox nahm bis 1964 Platten für Liberty Records auf, war 1965 und 1966 bei [[Reprise Records]] unter Vertrag, wo lediglich vier Singles erschienen. Nach einer Pause erschienen von 1968 bis 1971 auf [[United Artists Records]] noch sieben Singles und ein Album. Bis Anfang der 1980er Jahre erschienen Platten auf dem Label Sunny Hill Records. Charterfolge hatte Buddy Knox nach 1961 nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buddy Knox starb 1999 an [[Lungenkrebs]]. Sein Grab befindet sich auf dem Friedhof &amp;#039;&amp;#039;Dreamland Cemetery&amp;#039;&amp;#039; in [[Canyon (Texas)|Canyon]] ([[Texas]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Erlewine, Michael / Bogdanov, Vladimir u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;All Music Guide to Country.&amp;#039;&amp;#039; San Francisco, Cal.: Miller Freeman Books, 1998, S. 260&lt;br /&gt;
* Neely, Tim: &amp;#039;&amp;#039;Goldmine. Country &amp;amp; Western&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage, Iola, Wisconsin: Krause Publications, 2001, S. 245 (Vollständige Diskographie bis 1971)&lt;br /&gt;
* Bronson, Fred: &amp;#039;&amp;#039;The Billboard Book of Number One Hits&amp;#039;&amp;#039;. 3. überarbeitete und erweiterte Aufl. New York City, New York: Billboard Publications, 1992, S. 19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://rcs-discography.com/rcs/artist.php?key=knox1000 Diskographie auf „Rockin&amp;#039; Country Style“ bis 1964 vollständig]&lt;br /&gt;
* H. Allen Anderson: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.tshaonline.org/handbook/entries/knox-buddy-wayne Knox, Buddy Wayne (1933–1999).]&amp;#039;&amp;#039; Eintrag im &amp;#039;&amp;#039;Handbook of Texas&amp;#039;&amp;#039;, 5. Dezember 2006, zuletzt aktualisiert am 24. Februar 2024.&lt;br /&gt;
* {{Findagrave|7476819}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=134429788|LCCN=n/95/43912|VIAF=22343570}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Knox, Buddy}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rocksänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Popsänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1999]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Knox, Buddy&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Knox, Buddy Wayne (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Rockabilly-Sänger&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Juli 1933&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Happy (Texas)|Happy]], [[Texas]], USA&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Februar 1999&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bremerton]], [[Washington (Bundesstaat)|Washington]], USA&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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