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	<title>Buddhistischer Kanon - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T08:54:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Buddhistischer_Kanon&amp;diff=995862&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Tippfehler korrigiert (https://www.duden.de/rechtschreibung/PDF)</title>
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		<updated>2025-11-08T14:51:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert (https://www.duden.de/rechtschreibung/PDF)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die Lehrreden (&amp;#039;&amp;#039;[[Sutra]]s&amp;#039;&amp;#039;) des [[Siddhartha Gautama|Buddha]], die disziplinarischen Schriften (&amp;#039;&amp;#039;[[Vinaya]]&amp;#039;&amp;#039;) und die scholastischen bzw. philosophischen Texte ([[Pali|pi.:]] &amp;#039;&amp;#039;[[Abhidhamma]]&amp;#039;&amp;#039;), bilden zusammen den &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kanon der Schriften des [[Buddhismus]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Er wird im Allgemeinen mit dem [[Sanskrit]]-Ausdruck &amp;#039;&amp;#039;Tripiṭaka&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, was auf Deutsch etwa „Dreikorb“ bedeutet. Mit [[Begriffsgeschichte des Wortes Kanon|„Kanon“]] ist diese Sammlung als eigene Größe bezeichnet. Der Inhalt ist in den einzelnen Sprachbereichen nach Zusammensetzung und Umfang sehr verschieden. Drei Sammlungen sind vor allem wichtig, weil sie vollständig erhalten sind. Das &amp;#039;&amp;#039;Tipiṭaka&amp;#039;&amp;#039; ([[Pali]]), der &amp;#039;&amp;#039;Sanzang&amp;#039;&amp;#039; ({{zh|c=三藏|p=Sānzàng|w=San tsang|b=drei Schatzhäuser}}) Chinas und der &amp;#039;&amp;#039;[[Kanjur]]&amp;#039;&amp;#039; Tibets. Nicht alle Schulen haben &amp;#039;&amp;#039;Abhidhamma&amp;#039;&amp;#039;-Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Einer der Gründe, weshalb der [[Siddhartha Gautama|historische Buddha]] (563–483 oder 448–368 v. Chr.) von den [[Brahmanen]]&lt;br /&gt;
abgelehnt wurde, war seine Leugnung des Offenbarungswertes der heiligen Bücher des [[Hinduismus]], der [[Veden]]. Es konnte jedoch nicht verhindert werden, dass nach seinem Tode, der von Buddhisten als Eingehen ins [[Nirwana]] bezeichnet wird, der Wunsch aufkam, seine Lehrreden möglichst vollständig und rein zu erhalten. Zur Lebenszeit des Buddha war es in Indien nicht üblich, Texte schriftlich niederzulegen. Der Schrift bediente man sich nur bei Rechtsvereinbarungen. Religiöse Texte wurden üblicherweise durch [[Auswendiglernen]] und die Rezitation durch Spezialisten, sogenannte &amp;#039;&amp;#039;bhāṇaka&amp;#039;&amp;#039;, tradiert. Deshalb lautet die Einleitung vieler Sūtras (Lehrreden): „So hab ich’s gehört“ (pali: &amp;#039;&amp;#039;evam me suttam&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mündliche Überlieferungsform ist dem [[Pali-Kanon]] deutlich abzulesen. Durch die mündliche Weitergabe hatte das kanonische Material frühzeitig „[[Mnemotechnik|mnemotechnische]] Eigenarten angenommen, die sich in den kommenden Jahrhunderten weiter verstärkten. Viele Abschnitte der Reden des Buddha waren zu Wortblöcken erstarrt, die sich an allen passenden Stellen wiederholten; einige Suttas waren an verschiedenen Stellen im Kanon enthalten, andere durch Wiederholungen aufgebauscht.“&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Wolfgang Schumann: &amp;#039;&amp;#039;Buddhismus. Stifter, Schulen, Systeme.&amp;#039;&amp;#039; Diederichs, München 1993, S. 57.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen „Ur-Kanon“ kann es nicht gegeben haben; dafür sind die einzelnen &amp;#039;&amp;#039;Pitakas&amp;#039;&amp;#039; zu verschieden. Die Textsicherung erfolgte auf den ersten drei [[Buddhistische Konzile|buddhistischen Konzilen]], auf denen die ersten beiden „Körbe“ verbindlich festgelegt und um das [[Kathāvatthu]] als Grundlage des [[Abhidhammapitaka|dritten Korbs]] ergänzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Traditionen ==&lt;br /&gt;
=== Pali-Kanon (Theravada) ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Pali-Kanon}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pali-Kanon ist der einzige vollständig in einer indischen Sprache erhaltene Kanon. Er geht auf die in Hinterindien und Ceylon verbreitete &amp;#039;&amp;#039;Vibhajyvāda&amp;#039;&amp;#039;-Schule der [[Theravada]]-Richtung zurück. Der Wortlaut kann seit dem Entstehen der großen Kommentare im 5. oder 6. Jahrhundert auf Ceylon als gesichert gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum 6. Konzil war der Kanon in Ceylon, Burma, Thailand, Kambodscha und Laos nur handschriftlich verbreitet. Üblicherweise wurde er auf Palmblättern (selten Holz) festgehalten. Insbesondere das vom jeweiligen birmanischen König angeregte erneute Abschreiben war üblich. Ausgaben auf anderen Materialien, wie die wohl im 6. oder 7. Jahrhundert entstandene, 1897 in &amp;#039;&amp;#039;Hmawanza&amp;#039;&amp;#039; (Birma) auf Goldblättern gefundenen, sind selten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gedruckt wurde der Kanon, angeregt durch das Interesse europäischer Forscher, erstmals im späten 19. Jahrhundert. Fälschlicherweise wurde und wird der &amp;#039;&amp;#039;Pali&amp;#039;&amp;#039;-Kanon vielfach als der ursprüngliche, bzw. einzig richtige bezeichnet – ein Irrtum, der auf [[Indologie|Indologen]] dieser Zeit zurückgeht.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Josef Notz: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon des Buddhismus.&amp;#039;&amp;#039; Freiburg 1998, Vol II, S. 354.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ausgaben der [[Pali Text Society]] und die philologisch heute umstrittene, doch poetische deutsche Übersetzung [[Karl Eugen Neumann]]s haben ihn in westlichen Sprachen zugänglich gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moderne Ausgaben:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Text Series&amp;#039;&amp;#039; (Pali in lateinischer Schrift) seit 1882 und &amp;#039;&amp;#039;Translation Series&amp;#039;&amp;#039; (englisch) seit 1909 der Pali Text Soc.&lt;br /&gt;
* Nālandā-Devanāgarī-Pāli-ganthamālā; Patna 1956–1961 ([[Devanagari]])&lt;br /&gt;
* [[Bengalische Schrift]]: &amp;#039;&amp;#039;Barigaṭṭhassa Tepiṭakam;&amp;#039;&amp;#039; Cetiga Nagare 1975&lt;br /&gt;
* [[Thailändische Schrift]]: 5 Ausgaben zwischen 1900 und 1950. Teilweise auf Palmblättern gedruckt – Titel: {{thS|พระไตรปิฎก|IPA=pʰrá tʰrai-pì-dòk}}; BUDSIR (CD-ROM-Ausgabe, Bangkok 1988); weitere elektronische Versionen im Internet verfügbar.&lt;br /&gt;
* [[Mŭl]]-Schrift (Khmer): &amp;#039;&amp;#039;Braḥ Traipiṭ&amp;#039;&amp;#039;, 1931–1969, 110 Bände&lt;br /&gt;
* Laotische Schrift: Vientiane 1957, 3 Bände&lt;br /&gt;
* Tai-Khün-Sprache: &amp;#039;&amp;#039;Bra tripiṭaka.&amp;#039;&amp;#039; 1994–2001, 45 Bände&lt;br /&gt;
* Nord-Thai-Schrift: Bangkok 1996, 45 Bände&lt;br /&gt;
* [[Shan (Sprache)|Shan]]: &amp;#039;&amp;#039;Vinepitakat Pārācikan;&amp;#039;&amp;#039; Rankun 1959–1989; 35 Bände&lt;br /&gt;
* [[Mon (Sprache)|Mon]]: &amp;#039;&amp;#039;Vinayapiṭ ka Mahavibhanga&amp;#039;&amp;#039;; s.&amp;amp;nbsp;l. 1973–&lt;br /&gt;
* [[Jin Tripitaka]] (1115–1234) entdeckt 1933 im Kloster [[Guangsheng-Tempel|Guangsheng]] (Kreis [[Hongdong]])&lt;br /&gt;
* japanisch: &amp;#039;&amp;#039;Nanden daizōkyō.&amp;#039;&amp;#039; Tōkyō 1935–1941 (Daizō Shuppan)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sanskrit-Kanon ===&lt;br /&gt;
Früh im Buddhismus Indiens bildeten sich verschiedene Schulen heraus, von denen jede ihren eigenen Kanon besaß; wie vollständig er jeweils war, ist nicht zu sagen. Die meisten der Texte sind mit der Verdrängung des Buddhismus in Indien (um 1200) verloren gegangen. Dabei muss betont werden, dass nicht der &amp;#039;&amp;#039;Pali-Kanon&amp;#039;&amp;#039;, sondern die &amp;#039;&amp;#039;Sanskrit-Urtexte&amp;#039;&amp;#039; (beginnend etwa im 1. Jahrhundert v. Chr.) die älteren sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erhalten sind diese Texte jedoch nur noch in Handschriftenfunden aus Zentralasien –&amp;amp;nbsp;wie zum Beispiel &amp;#039;&amp;#039;[[Turfan]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;– oder Nordindien –&amp;amp;nbsp;wie zum Beispiel &amp;#039;&amp;#039;[[Gilgit (Stadt)|Gilgit]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;– oder als Rekonstruktionen aus Übersetzungen des chinesischen &amp;#039;&amp;#039;Sanzang&amp;#039;&amp;#039; und tibetanischen &amp;#039;&amp;#039;Kanjur.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zentralasien ===&lt;br /&gt;
In Zentralasien bestand eine Vielzahl von Schulen, die ihre Überlieferung auf verschiedene Texte, meist in Sanskrit, stützten. Die meisten chinesischen Übersetzungen basieren auf solchen Texten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chinesischer Kanon ===&lt;br /&gt;
Der Überlieferung nach wurde der Buddhismus 61 in China eingeführt, doch ist sicher, dass es schon im 1. Jahrhundert v. Chr. dort Buddhisten gab. Der chinesische Kanon, &amp;#039;&amp;#039;Sanzang&amp;#039;&amp;#039; ({{zh|kurz=1|c=三藏|p=Sānzàng|b=drei Kanon}}), auch &amp;#039;&amp;#039;Dazangjing&amp;#039;&amp;#039; ({{zh|kurz=1|v=大藏经|t=大藏經|p=Dàzàngjīng|b=große Sammlung der kanonischen Schriften}}) genannt, ist zwar ebenso wie der Pali-Kanon in Sūtra ({{zh|kurz=1|v=经|t=經|p=jīng}}), Abidharma ({{zh|kurz=1|v=论|t=論|p=lùn}}) und Vinaya ({{zh|kurz=1|c=律|p=lǜ|b=}}; aus fünf verschiedenen Überlieferungen) gegliedert, jedoch wird, basierend auf der Herkunft der Texte, weiterhin jeweils in &amp;#039;&amp;#039;[[Hinayana|Hinayāna]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Mahayana|Mahāyāna]]&amp;#039;&amp;#039; geschieden. Dazu kommt noch die Gruppe „Vermischtes“ ({{zh|kurz=1|v=杂|t=雜|p=zá}}). Die sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Agama&amp;#039;&amp;#039;-Sutras entsprechen inhaltlich im Wesentlichen dem Pali-Kanon. Weiterhin entstanden früh [[Apokryphen#Begriff|apokryphe]] Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ergab sich daher frühzeitig die Notwendigkeit einer Systematisierung. Belegt, jedoch meist verloren, sind u.&amp;amp;nbsp;a. die handschriftlichen Zusammenstellungen im Auftrag des Kaisers [[Liang Wu Di|Wu Di]] ([[Liang-Dynastie]]) von 518, mit 2213 Werken. Weiterhin 533 oder 534 unter &amp;#039;&amp;#039;Xiao Wu&amp;#039;&amp;#039; ([[Nördliche Wei-Dynastie]]). Aus der ersten Blütezeit des [[Buddhismus in China|chinesischen Buddhismus]] in der [[Sui-Dynastie]], zwei unter Kaiser [[Sui Wendi|Wen Di]] von 594 und 602, eine weitere 605–616 unter Kaiser [[Sui Yangdi|Yang Di]]. Zur folgenden [[Tang-Dynastie|Tang]]-Zeit zwei weitere 695 und, durch Kaiser [[Tang Xuanzong (Li Longji)|Xuanzong]], 730. Weiterhin existierte eine Sammlung aus der Zeit [[Kublai Khan]]s (1285–1287).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blockdrucke wurden erstmals unter der [[Song-Dynastie]] erstellt. Auch die nichtchinesischen &amp;#039;&amp;#039;Kitan&amp;#039;&amp;#039;- und &amp;#039;&amp;#039;Jurchen&amp;#039;&amp;#039;-Dynastien ließen solche anfertigen. Unter den [[Qing-Dynastie|Manju]]-Kaisern war Peking ein Zentrum der Kanon-Übersetzung. Dabei wurden auch tibetanische, mongolische und manjurische Ausgaben veranlasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blockdrucke dieser Zeit (Auswahl):&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Shu-pen&amp;#039;&amp;#039; ({{zh|c=蜀本|p=shǔběn|kurz=1}} = Ssu-ch&amp;#039;uan und K&amp;#039;ai-pao-tsang {{zh|t=開寶藏|v=开宝藏|p=Kāibǎozàng|kurz=1}}), 972–983, 1076 Werke in 480 Bänden, gedruckt in Chengdu&lt;br /&gt;
* Liao/Kitan-Ausgabe; Peking 1031–1064, 579 Bände&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ch&amp;#039;ung ning wan-shou ta-tsang.&amp;#039;&amp;#039; Fu-chou 1080–1104, 564 Bände, dazu Ergänzung: &amp;#039;&amp;#039;Shou leng-yen i-hai ching.&amp;#039;&amp;#039; 1172, 595 Bände&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ssu-ch&amp;#039;i yüan-chüeh tsang.&amp;#039;&amp;#039; Hu-chuo 1132–; 548 Bände, in Japan als Sung-Edition von 1239 bekannt&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chi-sha tsang.&amp;#039;&amp;#039; 1231–1322; 591 Bände, auch als Mikrofiche&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ssu-ch&amp;#039;i tzu-fu tsang.&amp;#039;&amp;#039; Hu-chuo 1237–1252&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;P&amp;#039;u-ning tsang.&amp;#039;&amp;#039; 1278–1294, 578 Bände, in Japan als Yüan-Edition bekannt&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nan-tsang.&amp;#039;&amp;#039; Nanking 1368–1398&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pei-tsang.&amp;#039;&amp;#039; Peking 1402–1424; Ergänzung: &amp;#039;&amp;#039;Hsü ju tsang ching&amp;#039;&amp;#039; 1584, 693 Bände; reprint als &amp;#039;&amp;#039;Mi-tsang&amp;#039;&amp;#039; 1586–1606, darauf aufbauend Ausgabe des Kaisers [[Yung-cheng]] 1735–1738&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem chinesischen Kulturexport kam der chinesische Kanon nach Korea, Japan und Vietnam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In Stein gemeißelter Kanon ===&lt;br /&gt;
Weiterhin existieren folgende in Stein gemeißelte Sammlungen &amp;#039;&amp;#039;Shijing&amp;#039;&amp;#039; ({{zh|kurz=1|v=石经|t=石經}}):&lt;br /&gt;
* [[Kaiyuan Dazangjing]] ({{zh|kurz=1|v=开元大藏经|t=開元大藏經|b=Kaiyuan-Kanon}})&lt;br /&gt;
* [[Fangshan Shijing]] ({{zh|kurz=1|v=房山石经|t=房山石經|b=Steinerner Kanon von Fangshan}}), [[Yunju-Kloster]]&lt;br /&gt;
* [[Diamant-Sutra|Jīngāng Jīng]] ({{zh|kurz=1|v=金刚经|t=金剛經|b=Diamant-Kanon}}), Shandong [[Tai Shan]] [[Taishan Shijingyu|Shijingyu]] ({{zh|kurz=1|v=泰山石经峪|t=泰山石經峪}})&lt;br /&gt;
* [[Culaishan Dabanruo Jing]] ({{zh|kurz=1|v=徂徕山大般若经|t=徂徠山大般若經|b=Steinerner Kanon von Culaishan}}), Shandong  [[Culai Shan]] ({{zh|kurz=1|v=徂徕山|t=徂徠山}})&lt;br /&gt;
* [[Fengyu Shijing]] ({{zh|kurz=1|v=风峪石经|t=風峪石經|b=Steinerner Kanon von Fengyu}}), Shanxi [[Taiyuan]]&lt;br /&gt;
* [[Beixiangtang Shan Shijing]] ({{zh|kurz=1|v=北响堂山石经|t=北响堂山石經|b=Steinerner Kanon von Beixiangtang Shan}}), Hebei [[Beixiangtang Shan]] ({{zh|kurz=1|c=北响堂山}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Korea ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Tripitaka Koreana}}&lt;br /&gt;
Zwar soll der Buddhismus in Korea seit dem 4. Jahrhundert auf indische Mönche zurückgehen, jedoch basiert der erste koreanische Kanon auf dem &amp;#039;&amp;#039;Sung-&amp;#039;&amp;#039;Kanon, der an Kaiser &amp;#039;&amp;#039;Sŏng-jong&amp;#039;&amp;#039; (regierte von 982 bis 997) gesandt wurde. Darauf basierend erfolgte etwa 20 Jahre später (um 1010, 570 Bände) dann ein erster koreanischer Druck. Während der mongolischen Invasion 1232 wurden die Druckplatten zerstört, woraufhin dann die erste große koreanische Ausgabe in chinesischer Schrift veranlasst wurde. Diese Druckstöcke sind heute noch vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Japan ===&lt;br /&gt;
Erstmals gelangte der Buddhismus, und mit ihm die chinesische Schrift, über das Königreich [[Paekche]], dessen Herrscher mit den japanischen versippt war, um 450 nach Japan. Erst ab dem 7. Jahrhundert bestanden direkte Verbindungen nach China, das besonders zur [[Tang-Dynastie|Tang]]-Zeit als Vorbild genommen wurde. Es folgte eine erste Blüte während der [[Nara-Zeit]] (8. Jahrhundert); erste buddhistische Handschriften sind aus der Zeit um 750 erhalten. Ein erster Druck soll 987 nach Japan gekommen sein. Kaiser [[Horikawa]] veranlasste 1102 den ersten japanischen Druck. Weitere sollen zwischen 1278 und 1288 sowie zwischen 1338 und 1358 gefolgt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tripiṭaka ([[Japanische Schrift|jap.]] {{lang|ja-Hani|一切経}}, &amp;#039;&amp;#039;Issaikyō&amp;#039;&amp;#039; „sämtliche Schriften“ oder {{lang|ja-Hani|大蔵経}}, &amp;#039;&amp;#039;Daizōkyō&amp;#039;&amp;#039; „große Schriftensammlung“) in japanischer Tradition gliedert sich in die Abteilungen: &amp;#039;&amp;#039;Kyōzō&amp;#039;&amp;#039; (Sutra), &amp;#039;&amp;#039;Ritsuzō&amp;#039;&amp;#039; (Vinaya), &amp;#039;&amp;#039;Ronzō&amp;#039;&amp;#039; (Abidharma) und &amp;#039;&amp;#039;Zatsu&amp;#039;&amp;#039; (Vermischtes).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der japanische Kanon wird bis heute in unveränderter chinesischer Originalschrift gelesen, wobei die Zeichen jedoch japanisch gesprochen werden. Für in Japan entstandene &amp;#039;&amp;#039;Abidhamma&amp;#039;&amp;#039;-Literatur wird meist der klassische &amp;#039;&amp;#039;[[Kanbun]]&amp;#039;&amp;#039;-Stil verwendet, bei dem die chinesischen Zeichen durch Lesehilfen ergänzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von [[Tetsugen Dōkō]] zusammengestellte Ausgabe des gesamten sino-japanischen buddhistischen Kanons, besteht aus 6956 Faszikeln, die im Holzdruckverfahren hergestellt wurden. Der Druck zeichnet sich durch die Klarheit und Größe der Zeichen aus. Die Grundlage bildete die chinesische Wan Li-Ausgabe der Ming-Dynastie, die um Ōbaku-spezifische Texte ergänzt wurde. Die Zusammenstellung ist alternativ als &amp;#039;&amp;#039;Ōbakuban Daizōku&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Ōbaku Tetsugen Issaikyō&amp;#039;&amp;#039; bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In neuerer Zeit haben sich gerade die Buddhisten Japans hervorgetan mit häufigen Drucken des Kanons, aber auch in der wissenschaftlichen Erforschung des Buddhismus. Bahnbrechend war der Kanon-Katalog Nanjio’s (in der älteren Literatur meist: NJ [Nummer]). Die nicht fehlerfreie &amp;#039;&amp;#039;Taishō&amp;#039;&amp;#039;-Ausgabe (jap. [[Taishō Shinshū Daizōkyō]]) {{zh|c=大正新脩大藏經|p=Dàzhèng xīnxiū dàzàngjīng|w=Ta-cheng hsin-hsiu ta-tsang-ching|kurz=1}}, benannt nach dem Ära-Namen des &amp;#039;&amp;#039;[[Taishō|Tennō]]&amp;#039;&amp;#039; (Taishō, Äraname 1912–1926 des Japanischen Kaisers Yoshihito 嘉仁) zur Zeit des Erscheinens, gilt heute als die vollständigste Edition des chinesischen Kanons (in der Regel zitiert als „T. [Vol. No.]“). Das &amp;#039;&amp;#039;Bukkyō Dendō Kyōkai&amp;#039;&amp;#039; ([[Numata Center for Buddhist Translation and Research]]) hat 1982 damit begonnen, den gesamten Taishō (unkommentiert) ins Englische zu übersetzen, ein Projekt, das etwa 100 Jahre in Anspruch nehmen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tangutisch ===&lt;br /&gt;
Bereits die Kaiserin &amp;#039;&amp;#039;Luo&amp;#039;&amp;#039; des nordtibetischen [[Tanguten]]reiches (11. bis 13. Jahrhundert; W.-G.: &amp;#039;&amp;#039;Hsi-hsia;&amp;#039;&amp;#039; PinYin: &amp;#039;&amp;#039;Xixia&amp;#039;&amp;#039;) hatte um 1190 die Ausbreitung buddhistischer Schriften gefördert. 1302 wurde eine tangutische Ausgabe vollendet.&amp;lt;ref&amp;gt;Eric D. Grinstead (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Tangut Tripiṭaka.&amp;#039;&amp;#039; New Delhi 1971; 9 Bände&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vietnam ===&lt;br /&gt;
Auch Vietnam, obwohl nahe an Indien gelegen, erhielt den Buddhismus aus China. Im Jahr 1008 erbat &amp;#039;&amp;#039;Lê Đại-Hành&amp;#039;&amp;#039; das komplette Tripiṭaka (viet.: Đại-tạng) aus China und erhielt es. Ebenso 1018, 1034 und 1239. Diese letztere Version wurde auf Veranlassung von &amp;#039;&amp;#039;Trân Anh-tôn&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Manjurisch ===&lt;br /&gt;
Bei den Manjurischen Übersetzungen handelt es sich um Teilausgaben des chinesischen &amp;#039;&amp;#039;San-tsang&amp;#039;&amp;#039;, die erst im 18. Jahrhundert erfolgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tibetischer Kanon ===&lt;br /&gt;
Die [[Tantra|tantrischen]] &amp;#039;&amp;#039;[[Vajrayāna]]&amp;#039;&amp;#039;-Schriften, die im 1. Jahrtausend u.&amp;amp;nbsp;Z. entstanden, wurden nicht mehr als Teil des Sanskrit-Kanon betrachtet. Deshalb ist der tibetische Kanon, der solches Material mit einbezog, anders gegliedert. Nämlich, &amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;Dul-ba&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Vinaya&amp;#039;&amp;#039;), &amp;#039;&amp;#039;Śerphyin&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;[[Prajnaparamita|Prajñāpāramīta]]&amp;#039;&amp;#039;), &amp;#039;&amp;#039;Phal-chen&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Buddhāvataṃsaka&amp;#039;&amp;#039;), &amp;#039;&amp;#039;dKon-brtsegs&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Ratnakŭṭa&amp;#039;&amp;#039;), &amp;#039;&amp;#039;mDo-se&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Sūtrānta&amp;#039;&amp;#039;), &amp;#039;&amp;#039;rGyud-&amp;#039;bum&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;[[Tantra]]&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Buddhismus soll im 7. Jahrhundert von [[Padmasambhava]] nach Tibet gebracht worden sein, jedoch gab es auch chinesische Einflüsse. König [[Trisong Detsen|Khri-sron-lde-btsan]] entschied sich für die indische Tradition. Es folgte im 9. Jahrhundert die Unterdrückung des Buddhismus, der im 10. oder 11. Jahrhundert eine zweite („späte“) &amp;#039;&amp;#039;Bekehrung&amp;#039;&amp;#039; folgte. Beginnend im 8. Jahrhundert, der „frühen Übersetzungsperiode“, in der Inder und Tibeter zusammenwirkten, wurde ein verbindliches terminologisches Wörterbuch, das &amp;#039;&amp;#039;[[Mahāvyutpatti]]&amp;#039;&amp;#039;, geschaffen. Um 900 wurden erstmals Kataloge der existierenden Schriften, sogenannte &amp;#039;&amp;#039;them-byan&amp;#039;&amp;#039;, erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der „[[Sarma|zweiten Übersetzungsperiode]]“ ab dem 11. Jahrhundert kamen bedeutende Sammlungen von Texten indischer [[Pandit]]s hinzu, die dann [[Kanjur]] (tibetisch བཀའ་འགྱུར, &amp;#039;&amp;#039;bKa’-’gyur&amp;#039;&amp;#039; „Übersetzung der Worte“) bzw. &amp;#039;&amp;#039;[[Tanjur]]&amp;#039;&amp;#039; (བསྟན་འགྱུར, &amp;#039;&amp;#039;bsTan-’gyur&amp;#039;&amp;#039; „Übersetzung der Lehre“) bildeten, wobei nur die erstere kanonische Literatur enthält. Tibetische Übersetzungen sind für die Rekonstruktion der indischen Originale von Bedeutung, da sie, im Gegensatz zu chinesischen Ausgaben, wörtliche Übersetzungen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste tibetische Katalog war der um 1320 im Kloster [[Narthang]] entstandene, dessen Revision, der &amp;#039;&amp;#039;Tshal-pa bKa&amp;#039;-&amp;#039;gyur&amp;#039;&amp;#039;, die Grundlagen späterer Ausgaben bildeten. Die Überarbeitung des Tanjur erfolgte durch [[Buton Rinchendrup|Bu&amp;#039;ston]] (1290–1364), der auch die Orthographie standardisierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den &amp;#039;&amp;#039;Kanjur&amp;#039;&amp;#039; lassen sich, grob gesagt, aufgrund der Textkritik zwei Überlieferungsstränge, ein westlicher und östlicher, erarbeiten. Die östliche spaltet sich wiederum in einen &amp;#039;&amp;#039;Lithang&amp;#039;&amp;#039; und einen Peking-Zweig. Aufgrund der Vielzahl der unterschiedlichen Manuskripte und Blockdrucke kann eine abschließende Beurteilung noch nicht gegeben werden. Der heute akzeptierte Kanjur umfasst 1055 Werke in 92 Bänden, Tanjur 224 Bände mit 3626 Werken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sollen folgende Kanon-Ausgaben existiert haben (unvollständige Aufzählung):&lt;br /&gt;
# Manuskripte:&lt;br /&gt;
#* &amp;#039;&amp;#039;Them-spans-ma&amp;#039;&amp;#039;-Ms. ([[Gyangzê|Gyantse]])&lt;br /&gt;
#* [[Lithang-Kloster|Lithang-]], [[Chone-Kloster|Cone-]], Derge-, Urga-, [[Wara-Kloster|Wara-]] und [[Ragya-Kloster|Ra-skya]]-Editionen (westliche Überlieferung)&lt;br /&gt;
#* 2 Kanjur- (&amp;#039;&amp;#039;bZad-pa-rtsal-&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Sans-rgyas-rygya-mtsho&amp;#039;&amp;#039;) und eine Tanjur-Ausgabe aus der Zeit von [[Ngawang Lobsang Gyatso]], 5. [[Dalai Lama]] (1617–1682)&lt;br /&gt;
#* &amp;#039;&amp;#039;Nu-ma&amp;#039;&amp;#039;-Kanjur&lt;br /&gt;
#* &amp;#039;&amp;#039;Tshal-gun-than&amp;#039;&amp;#039;-Kanjur (80 Bände)&lt;br /&gt;
#* &amp;#039;&amp;#039;rJes-rku-&amp;#039;bum&amp;#039;&amp;#039;-Kanjur ([[Amdo]], 102 Bände)&lt;br /&gt;
#* &amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;Phyon-rgyas&amp;#039;&amp;#039;-Tanjur (234 Bände, 15. Jahrhundert)&lt;br /&gt;
#* je ein [[Burjaten|burjätischer]] (unsicher: Druck 17. Jahrhundert) und [[bhutan]]esischer&lt;br /&gt;
# Blockdrucke:&lt;br /&gt;
#* Zuerst aus dem Kloster &amp;#039;&amp;#039;Narthang&amp;#039;&amp;#039; (ab 1320) und [[Lhasa]]&lt;br /&gt;
#* Peking-Drucke, um 1410, erstmals in Tibet nachgewiesen 1416, nachgedruckt 1606 und mehrmals im 17. oder 18. Jahrhundert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mongolischer Kanon ===&lt;br /&gt;
Zur Zeit der [[Yuan-Dynastie|Yüan-Dynastie]] gewannen tibetische Mönche Einfluss bei Hofe. Erste Übersetzungen erfolgten unter Kaiser [[Külüq Khan|Wuzong]] (regierte von 1307 bis 1311), größere Teile folgten nach der „zweiten Bekehrung“ durch die [[Gelug|Gelbmützen]]-Sekte unter &amp;#039;&amp;#039;Altan Khan&amp;#039;&amp;#039; (1507–1582). Eine vollständige Übersetzung des gesamten Kanjur (1628–1629), 113 Bände in Gold und Silber niedergeschrieben (&amp;#039;&amp;#039;badam altan ganjur&amp;#039;&amp;#039;), wurde in fünf Kopien hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pekinger Ausgaben:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;K&amp;#039;ang-hsi.&amp;#039;&amp;#039; 1717–1720; 108 Bände [Kanjur]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ch&amp;#039;ien-lung.&amp;#039;&amp;#039; 1742–1749: 226 Bände [Tanjur]; 1759, 1790: Kanjur&lt;br /&gt;
* Lokesh Chandra: &amp;#039;&amp;#039;Mongolian Kanjur.&amp;#039;&amp;#039; Delhi 1973; 108 Bände, Nachdruck des &amp;#039;&amp;#039;K&amp;#039;ang-hsi&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* F. A. Bischoff: &amp;#039;&amp;#039;Der Kanjur und seine Kolophone …&amp;#039;&amp;#039; Bloomington 1968&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Mahayana-Sutras]]&lt;br /&gt;
* [[Sutrenübersetzer (China)]]&lt;br /&gt;
* [[Nyingma Gyübum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Bibliographie ===&lt;br /&gt;
* [[Edward Conze]]: &amp;#039;&amp;#039;Buddhist Scriptures:  A Bibliography. Edited and revised by Lewis Lancaster.&amp;#039;&amp;#039; Garland, New York 1982.&lt;br /&gt;
* Günter Grönbold: &amp;#039;&amp;#039;Der buddhistische Kanon – Eine Bibliographie.&amp;#039;&amp;#039; Harrassowitz, Wiesbaden 1984, ISBN 3-447-02472-0. (Grundlegend, besonders für Drucke in asiatischen Schriften)&lt;br /&gt;
* Peter Pfandt: &amp;#039;&amp;#039;Māhāyana Texts Translated into Western Languages – A Bibliographical Guide.&amp;#039;&amp;#039; Brill i.K., Köln 1986, ISBN 3-923956-13-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pali-Kanon ===&lt;br /&gt;
* Hellmuth Hecker: &amp;#039;&amp;#039;Der Pali-Kanon. Ein Wegweiser durch Aufbau und deutsche Übersetzungen der heiligen Schriften des Buddhismus.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Hamburg 1965.&lt;br /&gt;
* Karl Eugen Neumann. &amp;#039;&amp;#039;Die Reden Gotamo Buddhos: Gesamtausgabe in drei Bänden.&amp;#039;&amp;#039; Artemis, Zürich; Zsolnay, Wien, 1956/57.&lt;br /&gt;
** Band I: Aus der mittleren Sammlung &amp;#039;&amp;#039;Majjhimanikāyo.&amp;#039;&amp;#039; zum ersten Mal übersetzt; 1956. Original: München 1896–1902&lt;br /&gt;
** Band II: Aus der längeren Sammlung &amp;#039;&amp;#039;Dighanikāyo.&amp;#039;&amp;#039; des Pāli-Kanons übersetzt; 1957. Original: München, 1907–1912&lt;br /&gt;
** Band III: &amp;#039;&amp;#039;Die Sammlung der Bruchstücke. Die Lieder der Mönche und Nonnen. Der Wahrheitspfad.&amp;#039;&amp;#039; Anhang. 1957. (Auszug aus dem &amp;#039;&amp;#039;Khuddaka-Nikaya&amp;#039;&amp;#039;) Original: München, 1907–1912&lt;br /&gt;
(Diverse Neuauflagen von Digha- und Majjhimanikāyo: Beyerlein &amp;amp; Steinschulte, Herrnschrot 1995/96, ISBN 3-931095-15-0; Lempertz, Bonn 2006, ISBN 3-933070-86-4; Digitale Edition: Directmedia, Berlin 2004, ISBN 3-89853-186-4. (Die digitale Bibliothek 86))&lt;br /&gt;
* Karl Eugen Neumann (Übers.). Die Reden Gotamo Buddhos; aus der mittleren Sammlung Majjhimanikayo des Pali-Kanons, München R. Piper, 3 Bände, 1922. [http://archive.org/details/dieredengotamobu01neumuoft Bd.1/Digitalisat] [http://archive.org/details/dieredengotamobu02neumuoft Bd.2/Digitalisat] [http://archive.org/details/dieredengotamobu03neumuoft Bd.3/Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Karl Eugen Neumann (Übers.). Die Reden Gotamo Budhos, aus der Sammlung der Bruchstücke Suttanipato des Pali-Kanons, München R. Piper 1911. [http://archive.org/details/dieredengotamobu00neumuoft Digitalisat]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Reden des Buddha.&amp;#039;&amp;#039; Gruppierte Sammlung &amp;#039;&amp;#039;Samyutta-Nikaya.&amp;#039;&amp;#039; Vorwort von Hecker, Übersetzung von Geiger, Nyanaponika und Hecker, Beyerlein &amp;amp; Steinschulte, Herrnschrot 1997.&lt;br /&gt;
* Die Lehrreden des Buddha aus der Angereihten Sammlung [&amp;#039;&amp;#039;Anguttara-Nikaya&amp;#039;&amp;#039;]. Aus dem Pali übers. von Nyanatiloka. Überarbeitet und herausgegeben von Nyanaponika, Aurum, Braunschweig 1993. (= München 1922 oder 1923)&lt;br /&gt;
* Verlage:&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Pali Text Society.&amp;#039;&amp;#039; London.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Buddhist Publication Society.&amp;#039;&amp;#039; Kandy – Pali-Textausgaben und englische Übersetzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sanskrit ===&lt;br /&gt;
* Raghu Vira, Chandra Lokesh: &amp;#039;&amp;#039;Gilgit Buddhist manuscripts.&amp;#039;&amp;#039; Delhi 1996, 1995.&lt;br /&gt;
* A. S. Altekar (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Tibetan Sanskrit works series.&amp;#039;&amp;#039; Patna 1959.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bibliotheca Buddhaica.&amp;#039;&amp;#039; St. Petersburg 1897. (Reprint: Osnabrück 1970)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sanskrittexte aus den Turfanfunden.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1955 – in lateinischer Transkription.&lt;br /&gt;
* [[Moriz Winternitz]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Indischen Literatur&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig, 1920, Bd. 2: Die buddhistische Litteratur und die heiligen Texte der Jainas.  [http://archive.org/details/geschichtederind02wintuoft Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sino-japanischer Kanon ===&lt;br /&gt;
* Akanuma Chizen: &amp;#039;&amp;#039;The comparative Catalogue of Chinese Āganas und Pāli Nikāyas – Kampa shibu shiagon goshōroku.&amp;#039;&amp;#039; Nagoya 1929, Tōkyō 1958.&lt;br /&gt;
* Fukuda Gyōkai, Shimada Bankon, Shikikawa Seiichi: &amp;#039;&amp;#039;Dai Nihon kōtei shukusatsu dai zōkyō.&amp;#039;&amp;#039; Kōkyō Shoin, Tokyo, 1880–1885, 418 Bände, gilt als die akkurateste moderne Ausgabe&lt;br /&gt;
* Hu-von Hinüber, Haiyan; &amp;#039;&amp;#039;[http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/8104/ Übersetzungs- und Überlieferungsgeschichte des chinesischen Tripitaka];&amp;#039;&amp;#039; 1984&lt;br /&gt;
* Kenneth Ch&amp;#039;en, &amp;#039;&amp;#039;Notes on The Sung and Yuan Tripitaka.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Harvard Journal of Asiatic Studies.&amp;#039;&amp;#039; Vol. 14, No. 1/2 (Jun., 1951), S. 208–214 Harvard-Yenching Institute; [http://www.jstor.org/stable/2718301 &amp;#039;&amp;#039;Notes on The Sung and Yuan Tripitaka&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* Maeda Eun, Nakano Tatsue: &amp;#039;&amp;#039;Dai Nihon kōtei zōkyō.&amp;#039;&amp;#039; Kyoto 1902–1905, 347 Bände, auch als Manjiban bekannt&lt;br /&gt;
* Maeda Eun, Nakano Tatsue: &amp;#039;&amp;#039;Dainippon zoku zōkyō.&amp;#039;&amp;#039; Kyoto 1905–1912; 750 Bände, Hauptquelle für chinesische buddhistische Literatur nach der T&amp;#039;ang-Zeit&lt;br /&gt;
* Nakano T. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Shōwa shinsan kokuyaku dai zōkyō.&amp;#039;&amp;#039; Tōkyō 1919–1921, 50 Bände&lt;br /&gt;
* Nakano T. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Shōwa shinsan kokuyaku dai zōkyō zoku no bu.&amp;#039;&amp;#039;Tōkyō 1936–1948, 59 Bände&lt;br /&gt;
* [[Nanjio Bunyiu]]: &amp;#039;&amp;#039;A catalogue of the Chinese Translation of the Buddhist Tripitaka …&amp;#039;&amp;#039;. Oxford 1883 [https://ia700305.us.archive.org/24/items/acataloguechine00nanjgoog/acataloguechine00nanjgoog.pdf Internet Archive] (PDF; 15,7&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* Shanghai yingyin Songban zangjinghui: &amp;#039;&amp;#039;Songzang yizhen.&amp;#039;&amp;#039; Yingyin Songban zangjinghui, Shanghai 1935, basiert auf der Ch&amp;#039;in-Edition, vollendet um 1173&lt;br /&gt;
* Shanghai yingyin Songban zangjinghui: &amp;#039;&amp;#039;Song Jishaban Da zangjing.&amp;#039;&amp;#039; Yingyin Songban zangjinghui, Shanghai 1935–1936, 591 Bände, basiert auf der Sung-Edition um 1322&lt;br /&gt;
* Takakusu Junjirō; Watanabe Kaigyoku 大正新修大蔵経: &amp;#039;&amp;#039;Taishō shinshū daizōkyō.&amp;#039;&amp;#039; Taishō issaikyō kankokai, Tōkyō 1922–1932, 100 Vol. – Inhalt: Vol. 1-55 indische und chinesische Werke; Vol. 56-84 japanische Werke; Vol. 85 Varia; dazu 12 Bände Bildteil, Erschließend: &amp;#039;&amp;#039;Repertoire du Canon Bouddhique Sino-Japonaise&amp;#039;&amp;#039;. Paris 1978; &amp;#039;&amp;#039;Index; Taishō shinshū daizōkyō …;&amp;#039;&amp;#039; Tōkyō 1926–1985, 50 Vol.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Koreanischer Kanon ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Koryŏ taejanggyŏng.&amp;#039;&amp;#039; (Koryŏ-Kanon), Tongguk University Press, Seoul, 1976. Faksimile der Xylographie um 1251&lt;br /&gt;
* Lewis R. Lancaster, Sung-bae Park: &amp;#039;&amp;#039;The Korean Buddhist Canon: A Descriptive Catalogue.&amp;#039;&amp;#039; University of California Press, Berkeley, Los Angeles 1979.&lt;br /&gt;
* Tongguk taehakkyo pulgyo munhwa yŏn&amp;#039;guso: &amp;#039;&amp;#039;Han&amp;#039;guk pulgyo ch&amp;#039;ansul munhŏn ch&amp;#039;ongnok&amp;#039;&amp;#039;. Tongguk Taehakkyo Ch&amp;#039;ulp&amp;#039;anbu, Seoul 1976.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tibetischer Kanon ===&lt;br /&gt;
* Bo-doṅ Paṇ-chen Phyogs-las-rnam-rgyal (1375–1450): &amp;#039;&amp;#039;Encyclopedia tibetica.&amp;#039;&amp;#039; Tibet House, New Delhi, 1969–1981, Photoreprint, Tanjur&lt;br /&gt;
* Helmut Eimer: &amp;#039;&amp;#039;The early [[Mustang (Königreich)|Mustang]] Kanjur catalogue: a structured edition of the mDo snags bka&amp;#039;-&amp;#039;gyur dkar-chag and of Nor chen Kun dga&amp;#039; bza&amp;#039; po’s bKa&amp;#039; &amp;#039;gyur ro-cog-gi dkar-chag bstan-pa gsal-ba&amp;#039;i sgron-me.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1999&lt;br /&gt;
* Helmut Eimer: &amp;#039;&amp;#039;Location list for the texts in the microfiche edition of the Phug brag Kanjur: compiled from the microfiche edition and Jampa Samten’s descriptive catalogue.&amp;#039;&amp;#039; Tokio 1993, ISBN 4-906267-32-7.&lt;br /&gt;
* Günter Grönbold: &amp;#039;&amp;#039;Die Worte des Buddha in den Sprachen der Welt: Tipiṭaka – Tripiṭaka – Dazangjing – Kanjur; eine Ausstellung aus dem Bestand der Bayerischen Staatsbibliothek.&amp;#039;&amp;#039; München 2005, ISBN 3-9807702-4-9.&lt;br /&gt;
* Louis Ligeti: &amp;#039;&amp;#039;Catalogue du Kanjur Mongol imprimé.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bibliotheca orientalis Hungarica.&amp;#039;&amp;#039; 3,1. Budapest 1942.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Tog Palace manuscript of the Tibetan Kanjur.&amp;#039;&amp;#039; Smanrtsis Shesrig Dpemzod, Leh 1975–1981, 109 Bände&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sde-dge Mtshal-par Bka&amp;#039;-&amp;#039;gyur&amp;#039;&amp;#039;. New Delhi 1976–1979 109 Vol. – [[Faksimile]] des &amp;#039;&amp;#039;Si-tu Paṇ-chen Chos-kyi-ʼbyuṅ-gnas.&amp;#039;&amp;#039; 1700–1774; auch auf 10 CD-ROMS&lt;br /&gt;
* Daisetz T. Suzuki (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Eiin Pekin-ban Chibetto Daizzōkyō.&amp;#039;&amp;#039; Tibetan Tripitaka Research Institute, Kyoto, 1955–1961 – Peking-Ausgabe&lt;br /&gt;
* MibuTaishun: &amp;#039;&amp;#039;Chibetto Daizokyō Narutan-ban Ronshobu mokuroku.&amp;#039;&amp;#039; Tokyo 1967, Vergleichende Aufstellung des tibetischen Tripitaka der Narthang-Edition (&amp;#039;&amp;#039;Bstan-hgyur&amp;#039;&amp;#039;) mit der &amp;#039;&amp;#039;Sde-dge&amp;#039;&amp;#039;-Edition&lt;br /&gt;
* Tarthang Tulku: &amp;#039;&amp;#039;The Nyingma edition of the sDe-dge bKa&amp;#039;-&amp;#039;gyur/bsTan-&amp;#039;gyur&amp;#039;&amp;#039;. Dharma Publ., Oakland 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://dsbc.uwest.edu/ Digital Sanskrit Buddhist Canon]&lt;br /&gt;
* [http://www.palikanon.com/ Tipitaka], der Pali-Kanon des Theravāda-Buddhismus in deutscher Sprache&lt;br /&gt;
* [http://www.cbeta.org/index.htm CBETA] (Chinese Buddhist Electronic Text Association) Taishō (noch unvollständig, jedoch korrigiert) u.&amp;amp;nbsp;a. chin. Texte online&lt;br /&gt;
* [http://web.otani.ac.jp/cri/twrp/tibdate/Peking_online_search.html Peking Tripitaka Online Search] (Ōtani-Universität)&lt;br /&gt;
* Taishō: [http://www.l.u-tokyo.ac.jp/~sat/ Taishō] (Texte vollständig .zip-Archive)&lt;br /&gt;
* [http://www.thlib.org/encyclopedias/literary/canons/kt/ Tibetan-Himalayan Digital Library]&lt;br /&gt;
* [http://www.humnet.ucla.edu/humnet/alc/refguide/refguide.htm Reference Guide for Buddhist Studies] (Bestände der UCLA; engl.)&lt;br /&gt;
* [http://suche.nibbanam.com/ Suche im deutschen Palikanon]&lt;br /&gt;
* [http://21dzk.l.u-tokyo.ac.jp/SAT/index_en.html The SAT Daizōkyō Text Database] at [[University of Tokyo]]&lt;br /&gt;
* [http://www.haraldfischerverlag.de/hfv/Digital/manchu.php The Manchu Kanjur]&lt;br /&gt;
* [http://buddhistinformatics.ddbc.edu.tw/manchu/ Catalog of the Manchu Buddhist Canon]&lt;br /&gt;
* [http://www.uzh.ch/news/articles/2009/300000-seiten-heilige-texte-in-zuerich-zu-bestaunen.mobile.html 300.000 Seiten heilige Texte in Zürich zu bestaunen]&lt;br /&gt;
* [Tibetan Tripitaka Collation Bureau] (gedruckte Neuausgabe auf Basis der &amp;#039;&amp;#039;Derge&amp;#039;&amp;#039;-Version)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersetzungen in westliche Sprachen ===&lt;br /&gt;
* [http://buddhistinformatics.chibs.edu.tw/~mb/tools/bibls/transbibl.html &amp;#039;&amp;#039;Bibliography of Translations from the Chinese Buddhist Canon into Western Languages&amp;#039;&amp;#039;], aufgerufen am 7. August 2013.&lt;br /&gt;
* Numata Center for Buddhist Translation and Research, Berkeley. englische Übersetzungen aus der Taisho Tripitaka, z.&amp;amp;nbsp;T. auch als PDF-Dateien verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konkordanz ===&lt;br /&gt;
Konkordanzen zwischen den einzelnen Katalogen des Kanon lassen sich im Internet ermitteln:&lt;br /&gt;
* [http://www.acmuller.net/descriptive_catalogue/ Korean Buddhist Canon: A Descriptive Catalogue] (Taishō, Nanjio, Tripitaka Koreana, Tōhoku)&lt;br /&gt;
* [http://kanji.zinbun.kyoto-u.ac.jp/~wittern/can/can2/ind/canwww.htm WWW Database of Chinese Buddhist texts] (Zhonghua Dazangjing, Taishō, Nanjio, Tripitaka Koreana)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buddhistische Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buddhismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religionsphilosophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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