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	<title>Buckquoy - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T15:37:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Buckquoy&amp;diff=2854765&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eschenmoser: div</title>
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		<updated>2025-03-15T12:12:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;div&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Point of Buckquoy - geograph.org.uk - 17296.jpg|mini|Point of Buckquoy]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Buckquoy Earls Palace Brough of Birsay Ordinance survey one inch 1912.jpg|mini|Karte vom Point of Buckquoy]]&lt;br /&gt;
Die Ausgrabungen von Anna Ritchie 1970–71 in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Buckquoy&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, gegenüber dem [[Brough of Birsay]] auf [[Mainland (Orkney)|Mainland]] [[Orkney]] in [[Schottland]] zeigten, dass der lange flache Hügel mit Überresten aus dem 7. bis 10.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert bedeckt ist. Das Enddatum beruht auf einem [[Wikinger]]skelett aus dem 10.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, das in dem Hügel mit den zerstörten Gebäuden gefunden wurde. Einer der bedeutenden Funde ist der [[Buckquoy-Spinnwirtel]], der eine [[Ogham]]-Inschrift aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anlage ist als [[Scheduled Monument]] denkmalgeschützt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Historic-scotland|typ=SM|ID=1290|titel=Point of Buckquoy, four mounds}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Das männliche Begräbnis enthielt einen [[Schleifstein]], eine bronzene [[Ringfibel]], die Hälfte eines silbernen Pfennigs von [[Edmund I. (England)|Edmund&amp;amp;nbsp;I.]] König von 939 bis 946, ein Messer und eine [[Speer]]spitze aus Eisen. Die Bestattung lag vor den Überresten von drei aufeinander folgenden, unvollständig erhaltenen langen Häusern, von denen jedes Teil eines Gebäudekomplexes war. Das jüngste war ein Haus mit leicht nach außen gebauchten Wänden, von durchschnittlich 5,0&amp;amp;nbsp;m Innenbreite und der Restlänge von etwa 3,6&amp;amp;nbsp;m. Das anschließend als [[Kökkenmöddinger|Midden]] verwendete älteste Langhaus, war ein Gebäude mit Stall an einem Ende, das 4,0&amp;amp;nbsp;m breit und auf einer Länge von fast 8,0&amp;amp;nbsp;m erhalten war. Damit verbunden waren die Funde kleiner Knochenstifte, Knochenkämme, flacher [[Handspindel|Spinnwirtel]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Katherine Forsyth]] sieht in der Inschrift eine altirische und nimmt einen irischen Einfluss auf Orkney an. Siehe Katherine Forsyth: &amp;#039;&amp;#039;The ogham-inscribed spindle whorl from Buckquoy: evidence for the Irish language in pre-Viking Orkney?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Proceedings of the Society of Antiquaries of Scotland.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 125, 1995, {{ISSN|0081-1564}}, S. 677–696, ([https://archaeologydataservice.ac.uk/archiveDS/archiveDownload?t=arch-352-1/dissemination/pdf/vol_125/125_677_696.pdf Digitalisat (PDF; 1,7 MB)]).&amp;lt;/ref&amp;gt;, eiserner [[Messer]]klingen und eines [[Spielstein]]es. Die Häuser lagen oberhalb der Struktur Funde gemacht wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die früheste Phase auf dem Gelände wird durch den fragmentarischen Überrest eines einräumigen Gebäudes vertreten. Ein Grab mit einem männlichen Skelett war undatierbar. Die jüngsten der frühen Strukturen waren Gebäude, die aufgegeben worden waren, bevor das erste Langhaus gebaut wurde. Es war eine annähernd quadratische Halle von 4,8&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;4,5&amp;amp;nbsp;m mit einer langen zentralen Feuerstelle. Ein runder Raum von 3,35&amp;amp;nbsp;m Innendurchmesser lag an einem Ende der Halle und am anderen Ende ein Raum von 3,35&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;2,1&amp;amp;nbsp;m mit einem Vorraum von 1,7&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;1,2&amp;amp;nbsp;m zwischen der Haupthalle und dem rechteckigen Raum. Teilweise überlagerte dieses Gebäude ein früheres Haus mit mindestens drei Phasen, gekennzeichnet durch annähernd rechteckige Feuerstellen und die Verwendung von Platten, sowohl als Wandbeschichtung als auch als interne Unterteilungen, wie sie in Brochs gefunden wurden. Kleinfunde aus dieser Phase sind ein Knochenlöffel, ein doppelseitiger Knochenkamm, Knochensplitter, Spinnwirtel und schlichte grobe Keramik. Ritchie dachte, dass sie in Buckquoy das erste nordische Haus gefunden hatte, und nahm mit Interesse zur Kenntnis, dass es voll von [[Pikten|piktischen]] [[Artefakt (Archäologie)|Artefakten]] war. Sie hatte für diesen Sachverhalt nur eine Erklärung. Die Verwendung der nativen Artefakte „impliziert eine enge Beziehung mit den Ureinwohnern“. 1983 bekundete Ritchie noch einmal, dass die einheimischen Artefakte in dem nordischen Haus bewiesen, dass die einheimischen Pikten in irgendeiner Form an einem aktiven sozialen Austausch mit den Nordmännern beteiligt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik an Ritchie ==&lt;br /&gt;
Iain Crawford wies darauf hin, dass es auch andere Gründe für die Situation gab, die Ritchie vorgefunden hatte. Zum Beispiel Störungen des Fundplatzes oder Beutegut der nordischen Ankömmlinge. Laut Crawford belegt das Überleben piktischer Artefakte nicht eine friedliche Koexistenz. So gibt es in Pool auf Sanday nichts, das auf Beziehungen zwischen den alten und den neuen Einwohnern deutet, abgesehen von gefundenen einheimischen Töpfen. In ihrem Buch „Vikings in Schottland“ haben James Graham-Campbell und Colleen Batey angedeutet, dass Ritchies Haus voller piktischer Artefakte kein Wikingerhaus sein kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Buckquoy-Spinnwirtel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Anna Ritchie: &amp;#039;&amp;#039;Excavation of Pictish and Viking-age farmsteads at Buckquoy, Orkney.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Proceedings of the Society of Antiquaries of Scotland.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 108, 1976/1977, {{ISSN|0081-1564}}, S. 174–227, ([https://archaeologydataservice.ac.uk/archiveDS/archiveDownload?t=arch-352-1/dissemination/pdf/vol_108/108_174_227.pdf Digitalisat (PDF; 5 MB)]).&lt;br /&gt;
* James Graham-Campbell, Colleen E. Batey: &amp;#039;&amp;#039;Vikings in Scotland.&amp;#039;&amp;#039; Edinburgh Univ. Press 1998, ISBN 0748606416&lt;br /&gt;
* David M. Wilson, Stephen Moorhouse: &amp;#039;&amp;#039;Medieval Britain in 1970.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Medieval Archaeology.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 15, 1971, {{ISSN|0076-6097}}, S. 124–179, ([https://archaeologydataservice.ac.uk/archiveDS/archiveDownload?t=arch-769-1/dissemination/pdf/vol15/15_124_179_med_britain.pdf Digitalisat (PDF; 2 MB)]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Canmore|1802|Buckquoy}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=59/8/3.5/N|EW=3/19/25/W|type=landmark|dim=100|region=GB-ORK}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz auf Orkney]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wüstung in Schottland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mainland (Orkney)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Scheduled Monument auf Orkney]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eschenmoser</name></author>
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