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	<title>Buckow (Calau) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Buckow_(Calau)&amp;diff=1731274&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hans G. Oberlack: Link zum Kommunalverzeichnis</title>
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		<updated>2026-04-29T12:57:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link zum Kommunalverzeichnis&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil              = Buckow&lt;br /&gt;
| Alternativname        = Bukow&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Calau&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 51/45/39/N&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 13/54/43/E&lt;br /&gt;
| Bundesland            = Brandenburg&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 84&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                = 4.72&lt;br /&gt;
| Einwohner             = 143&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2020-06-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref&amp;gt;Auskunft des Einwohnermeldeamtes der Stadt Calau vom 18. Juni 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 2001-12-31&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 03205&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 03541&lt;br /&gt;
| Bild                  = 2022-01-22 Dorfkirche Buckow.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung     = [[Dorfkirche Buckow (Calau)|Dorfkirche Buckow]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Buckow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{OrtsnSorb|dsb|Bukow}}, ist ein [[Ortsteil]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://service.brandenburg.de/service/de/adressen/kommunalverzeichnis/ansicht/~120660052052-calau-kalawa Erwähnung als Ortsteil von Calau im Kommunalverzeichnis Brandenburg];&amp;lt;small&amp;gt; abgerufen am 29. April 2026&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; der Stadt [[Calau]] im [[Brandenburg|südbrandenburgischen]] [[Landkreis Oberspreewald-Lausitz]]. Bis zur Eingliederung nach Calau am 31. Dezember 2001 war Buckow eine eigenständige Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Buckow liegt in der [[Niederlausitz]] im [[Naturpark Niederlausitzer Landrücken]]. Umliegende Ortschaften sind [[Mlode]] im Nordosten, Calau im Osten, [[Säritz]] im Südosten, [[Kemmen]] und [[Schadewitz (Calau)|Schadewitz]] im Süden, [[Erpitz]] und [[Groß Jehser]] im Westen sowie [[Bathow]] im Nordwesten. Seit 2016 gehört Buckow zum amtlichen [[Siedlungsgebiet der Sorben/Wenden]] in Brandenburg. Nördlich des Ortes liegt die rekultivierte Fläche des ehemaligen [[Tagebau Seese-West|Braunkohletagebaus Seese-West]]. Zum Ortsteil Buckow gehört der Wohnplatz [[Altemühle (Calau)|Altemühle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landesstraße 52 zwischen [[Luckau]] und Calau verläuft durch den Ort. Die [[Bundesautobahn 13]] mit der Anschlussstelle Calau liegt rund vier Kilometer nordwestlich von Buckow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Dorf wurde erstmals mit dem Namen „Buckaw“ in einer am 29. November 1408 ausgestellten Urkunde des [[Schloss Lübbenau|Schlosses Lübbenau]] erwähnt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;ortslexikon&amp;quot;&amp;gt;[[Rudolf Lehmann (Historiker)|Rudolf Lehmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortslexikon für die Niederlausitz.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Die Kreise Luckau, Lübben und Calau.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Klaus-D. Becker, Potsdam 2011, ISBN 978-3-8305-4297-1, S. 260.&amp;lt;/ref&amp;gt; andere Quellen geben das Jahr 1370 als Ersterwähnung an.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.calau.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=64516 &amp;#039;&amp;#039;Ortsteile: Buckow.&amp;#039;&amp;#039;] Stadt Calau, abgerufen am 6. April 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kirche in Buckow wurde bereits im 14. Jahrhundert gebaut. Der Ortsname leitet sich vom sorbischen Wort &amp;#039;&amp;#039;buk&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Buche&amp;#039;&amp;#039; ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Buckow Steinkreuz-01.jpg|mini|hochkant|Sühnekreuz aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges in Buckow]]&lt;br /&gt;
Ab dem [[Prager Frieden (1635)|Prager Frieden]] von 1635 gehörte Buckow zum [[Kurfürstentum Sachsen]]. Nach einer Vielzahl von Besitzerwechseln in den Anfangsjahren kam Buckow im Jahr 1702 in den Besitz der Adelsfamilie zu [[Lynar (Adelsgeschlecht)|Lynar]] und gehörte fortan unmittelbar zur [[Standesherrschaft Lübbenau]]. Die Dorfkirche war seit jeher eine [[Filialkirche]] von Groß Jehser. Der Ort war landwirtschaftlich geprägt, im Jahr 1708 lebten drei Bauern und dreizehn [[Kötter|Kossäten]] in Buckow. Das Kurfürstentum Sachsen wurde 1806 zum [[Königreich Sachsen]] erhoben. Nach der auf dem [[Wiener Kongress]] beschlossenen [[Teilung des Königreiches Sachsen|Teilung Sachsens]] kam Buckow zum [[Königreich Preußen]]. Bei der Gebietsreform von 1816 wurde der Ort dem [[Landkreis Calau]] in der [[Provinz Brandenburg]] zugeordnet. Im Jahr 1818 hatte Buckow 162 Einwohner in 26 Wohnhäusern und es gab eine Windmühle in der Nähe des Ortes. Bis 1846 stieg die Einwohnerzahl auf 200 an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bevölkerungsstatistik von 1864 ist neben der Windmühle auch eine [[Schäferei]] und ein [[Chausseehaus]] verzeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ortslexikon&amp;quot;/&amp;gt; Bei der Volkszählung am 1. Dezember 1871 hatte die Landgemeinde Buckow 223 Einwohner in 41 Haushalten, der Gutsbezirk Buckow hatte 28 Einwohner in drei Haushalten. Bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts ging die Einwohnerzahl in der Landgemeinde auf 188 zurück, im Gutsbezirk lebten damals wiederum 28 Einwohner. Um die Jahrhundertwende wurde auch die Dorfkirche umgebaut. Im Jahr 1928 erfolgte Vereinigung von Landgemeinde und Gutsbezirk zur Landgemeinde Buckow. Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] lag Buckow in der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] und ab 1949 in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Landkreis Calau wurde am 1. Juli 1950 in &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Senftenberg&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Bei der DDR-Gebietsreform am 25. Juli 1952 wurde Buckow dem neu gebildeten [[Kreis Calau]] im [[Bezirk Cottbus]] zugeordnet. Nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] lag die Gemeinde zunächst im Landkreis Calau in Brandenburg, 1992 schloss sie sich zur Erledigung ihrer Verwaltungsangelegenheiten dem [[Amt Calau]] an. Seit 1993 gehört der Ort zum Landkreis Oberspreewald-Lausitz. Am 31. Dezember 2001 wurde Buckow gemeinsam mit [[Gollmitz (Calau)|Gollmitz]], [[Craupe]], [[Groß Jehser]] und [[Zinnitz]] in die Stadt Calau eingegliedert. Das Amt Calau wurde nach den letzten Eingemeindungen im Oktober 2003 aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1875 || 246&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1890 || 220&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1910 || 218&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1925 || 215&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1933 || 195&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1939 || 187&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Gebietsstand des jeweiligen Jahres&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatBB&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/Publikationen/Stat_Berichte/2015/SB_A01-99-08_2006u00_BB.pdf |titel=Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005 |titelerg=Landkreis Oberspreewald-Lausitz |hrsg=Landesbetrieb für Datenverarbeitung und Statistik Land Brandenburg |datum=2006-12 |abruf=2023-04-06 |format=PDF; 331&amp;amp;nbsp;kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die [[Dorfkirche Buckow (Calau)|Dorfkirche Buckow]] entstand im 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert und erhielt vermutlich 1671 den [[Kirchturm|Westturm]]. Von 1898 bis 1904 wurde sie erheblich umgebaut. Dabei erhielt sich auch eine [[Neogotik|neogotische]] [[Kirchenausstattung]].&lt;br /&gt;
* Ein [[Steinkreuz|Sühnekreuz]] aus dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] steht an der Ecke Dorfstraße/Säritzer Weg vor dem ehemaligen Gasthaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Buckow/Bukow}}&lt;br /&gt;
* [https://www.calau.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=64516 Buckow auf der Homepage der Stadt Calau.] Abgerufen am 6. April 2023.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Calau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Buckow #Calau}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Niederlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Oberspreewald-Lausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Calau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Oberspreewald-Lausitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1408]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2001]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Ortsname slawischer Herkunft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hans G. Oberlack</name></author>
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