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	<title>Buchstabenmuseum - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;ⵓ: ⇄; •3 externe Links geändert• 🌐︎</title>
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		<updated>2026-04-24T19:21:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:%E2%B5%93/ARreplace&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:ⵓ/ARreplace (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;⇄&lt;/a&gt;; •3 externe Links geändert• &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:%E2%B5%93/externalURLform&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:ⵓ/externalURLform (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;🌐︎&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Museum&lt;br /&gt;
|Name             = Buchstabenmuseum&lt;br /&gt;
|Bild             = &lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung =&lt;br /&gt;
|Ort              = [[Berlin-Hansaviertel]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad      = 52.5199506&lt;br /&gt;
|Längengrad       = 13.3447610&lt;br /&gt;
|ISO-Region       = DE-BE&lt;br /&gt;
|Art              = [[Buchstaben]], [[Leuchtreklame]]&lt;br /&gt;
|Architekt        = &lt;br /&gt;
|Eröffnung        = 26. März 2016&lt;br /&gt;
|Schließung       = Oktober 2025&lt;br /&gt;
|Besucheranzahl   = &lt;br /&gt;
|Betreiber        = Buchstabenmuseum e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
|Leitung          = &lt;br /&gt;
|ISIL             = &lt;br /&gt;
|Website          = [https://www.buchstabenmuseum.de/ buchstabenmuseum.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:RB 20200731 Buchstabenmuseum Berlin.jpg|mini|hochkant=1.3|Blick in das Buchstabenmuseum (2020)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Buchstabenmuseum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die Bezeichnung für ein Museumsprojekt in [[Berlin]], das zum Ziel hat, interessante [[Typografie|typografische]] Objekte aus dem öffentlichen Raum&amp;amp;nbsp;– meist dreidimensionale Gebäudebeschriftungen&amp;amp;nbsp;– zu sammeln und zu bewahren, zu dokumentieren und dauerhaft auszustellen. Das Museum befindet sich seit 2016 im [[Stadtbahnbögen (Berlin)|Stadtbahnbogen]] am [[Bahnhof Berlin Bellevue|Bahnhof Bellevue]] im Ortsteil [[Berlin-Hansaviertel|Hansaviertel]] des [[Bezirk Mitte|Bezirks Mitte]]. Das Museum ist seit einem „Final Sale“ im Oktober 2025 geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Verein und seine Ziele ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Buchstabenmuseum 2.jpg|mini|hochkant|Buchstaben im Schaudepot, 2009]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Buchstabenmuseum 4.jpg|mini|Ein Buchstabe mit Informationstext, 2009]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Träger des Projekts ist der [[Gemeinnützigkeit|gemeinnützige]] Verein &amp;#039;&amp;#039;Buchstabenmuseum e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; Er wurde am 20. Mai 2005 gegründet und hatte Mitte 2024 rund 140 Mitglieder.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Martin Conrads |url=http://www.goethe.de/kue/des/prj/des/dth/de4828442.htm |titel=Designtrends – Designthemen – Goethe-Institut |werk=goethe.de |hrsg=[[Goethe-Institut]] |datum=2009-07 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20091222195933/http://www.goethe.de/kue/des/prj/des/dth/de4828442.htm |archiv-datum=2009-12-22 |abruf=2009-12-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Museum sind Dauer- und Sonderausstellungen und Führungen vorgesehen, in Kinderprogrammen können Kinder Buchstaben buchstäblich „begreifen“. Die Betreiber sehen in ihrem Projekt eine kulturelle, auch konservatorische Aufgabe in einer Situation, in der [[Visuelle Wahrnehmung|visuelle]] Gestaltungselemente, die typisch waren für das Stadtbild des 20. Jahrhunderts, immer häufiger verschwinden. Traditionelle, relativ aufwendige Herstellungsverfahren, etwa handwerklich individuell hergestellte dreidimensionale Schriften mit [[Leuchtröhre]]n, werden zunehmend ersetzt durch neue [[Technologie]]n wie [[Leuchtdiode|LEDs]], Großbildschirme usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2008 konnte der über drei Jahre gesammelte [[Fundus (Sammlung)|Fundus]] erstmals der Öffentlichkeit gezeigt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://streetart.berlinpiraten.de/buchstaben-ausstellung/ |titel=Buchstaben Ausstellung – Streetart Berlin Blog |werk=streetart.berlinpiraten.de |datum=2008-12-09 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20081212063254/http://streetart.berlinpiraten.de/buchstaben-ausstellung/ |archiv-datum=2008-12-12 |abruf=2008-12-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seither können die Exponate regelmäßig besichtigt werden. Die [[ehrenamt]]lichen Betreiber begrüßen inzwischen auch Interessenten aus dem Ausland. Von 2013 bis 2015 war das Museum in einer ehemaligen [[Handelsorganisation|HO]]-Kaufhalle am [[Bahnhof Berlin Jannowitzbrücke|Bahnhof Jannowitzbrücke]] im Ortsteil [[Berlin-Mitte|Mitte]] untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Herbst 2022 umfasst der Fundus auch eine Werkstatt zur Lichtreklameherstellung &amp;#039;&amp;#039;(Neonwerkstatt)&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.buchstabenmuseum.de/ |titel=BUCHSTABENMUSEUM – Buchstäblich Berlin |werk=buchstabenmuseum.de |abruf=2024-04-26 |kommentar=Ankündigung „Neonwerkstatt“ auf der Internetseite des Vereins}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ausrüstung wurde von einer Werbetechnikfirma bei [[Frankfurt am Main]] geerbt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.betterplace.org/de/projects/87514-aufbau-der-eigenen-glasblaeserei |titel=Aufbau der eigenen Glasbläserei – BUCHSTABENMUSEUM e. V. – betterplace.org |werk=betterplace.org |abruf=2024-04-26 |kommentar=Spendenaufruf für die Neonwerkstatt}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 2025 kündigte das Museum die Schließung zum 5. Oktober 2025 an. Als Begründung wurden der Verlust der Räumlichkeiten im Hansaviertel, Überlastung der nur [[ehrenamt]]lich Tätigen, finanzielle Schwierigkeiten aufgrund fehlender Förderung, gesunkene Besucherzahlen, gestiegene Energie- und Betriebskosten sowie die Rückzahlung von [[Liste der infolge der COVID-19-Pandemie erlassenen deutschen Gesetze und Verordnungen|Coronahilfen]] genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Buchstaben und ihre Geschichten ==&lt;br /&gt;
Die Sammlung umfasst rund 3000 Buchstaben oder ganze Schriftzüge (Stand: August 2021). Sie sind bis zu 2,5&amp;amp;nbsp;Meter hoch, einige von ihnen wiegen 100&amp;amp;nbsp;kg. Zu den ältesten Objekten zählt ein noch funktionstüchtiger [[Leuchtröhre#Neonröhren|Neonröhren]]-Schriftzug aus dem Jahr 1947. Die Ausstellungsstücke werden mit Basisinformationen versehen wie [[Schriftart]], Datierung, Ort der Anbringung, Material usw. Darüber hinaus interessieren der historische Hintergrund sowie besondere Geschichten, die mit einzelnen Exponaten verbunden sind. Hierzu können folgende Beispiele dienen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das [[Unternehmenslogo|Logo]] des Kaufhauses &amp;#039;&amp;#039;[[Hertie Waren- und Kaufhaus|Hertie]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;– Schreibschrift, leuchtend rot, etwa zwei Meter lang&amp;amp;nbsp;– wurde am 27. August 2009 von entlassenen Mitarbeitern des [[Insolvenz|insolventen]] Konzerns vor rund 200 Gästen und Pressevertretern symbolisch im Wasser der [[Spree]] versenkt. Nachdem der Schriftzug wegen der Auflage des damaligen [[Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Berlin|Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes Berlin]] wieder geborgen wurde, erhielt ihn das Buchstabenmuseum.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Barbara Weitzel |url=https://www.berliner-zeitung.de/archiv/fruehere-mitarbeiter-versenken-das-kaufhauslogo-in-der-spree-see-bestattung-fuer-hertie-li.576305 |titel=Frühere Mitarbeiter versenken das Kaufhauslogo in der Spree: See-Bestattung für Hertie |werk=berliner-zeitung.de |datum=2009-08-28 |abruf=2024-04-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;H&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;A&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;U&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;P&amp;#039;&amp;#039; – die vier großformatigen Buchstaben dienten zur Kennzeichnung des heutigen Berliner [[Berlin Ostbahnhof|Ostbahnhofs]], als der noch Hauptbahnhof hieß. Kein anderer Berliner Bahnhof ist so häufig umbenannt worden: 1842–1881 &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Bahnhof&amp;#039;&amp;#039;, 1881–1950 &amp;#039;&amp;#039;Schlesischer Bahnhof&amp;#039;&amp;#039;, 1950–1987 &amp;#039;&amp;#039;Ostbahnhof&amp;#039;&amp;#039;, 1987–1998 &amp;#039;&amp;#039;Hauptbahnhof&amp;#039;&amp;#039;, seit 1998 wieder &amp;#039;&amp;#039;Ostbahnhof&amp;#039;&amp;#039;. Die alten Buchstaben waren auf dem Gelände des nahegelegenen historischen [[Berlin Wriezener Bahnhof|Wriezener Bahnhofs]] eingelagert und konnten von dort übernommen werden.&lt;br /&gt;
* Ein unscheinbares &amp;#039;&amp;#039;E&amp;#039;&amp;#039;, etwas provisorisch aus Pappe hergestellt, leicht beschädigt und verrußt, war Teil einer Filmdekoration. Es gehörte zur Beschriftung eines [[Paris]]er Kinos &amp;#039;&amp;#039;(Le Gammar)&amp;#039;&amp;#039;, eines wichtigen Schauplatzes im Kriegsdrama &amp;#039;&amp;#039;[[Inglourious Basterds]]&amp;#039;&amp;#039;, das der Regisseur [[Quentin Tarantino]] 2008 im [[Filmstudio Babelsberg]] bei Berlin drehte. Nach einer Explosion am Ende der Filmhandlung war der schadhafte Buchstabe übrig geblieben.&lt;br /&gt;
* Der türkisblaue Schriftzug &amp;#039;&amp;#039;Zierfische&amp;#039;&amp;#039; gehörte seit 1957 zum Straßenbild am [[Frankfurter Tor]] im [[Ost-Berlin]]er Ortsteil [[Berlin-Friedrichshain|Friedrichshain]]. Anfang 2009 musste das zugehörige Zoo- und Aquaristikgeschäft schließen. Das Buchstabenmuseum bemühte sich um die [[Werbung|Reklameschrift]] im typischen Design der 1950er Jahre. Anders als in allen bisherigen Fällen gelang die Beschaffung hier nicht kostenlos. Doch mit Hilfe der Spendenaktion &amp;#039;&amp;#039;Rettet die Zierfische&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.signforum24.info/index.php?thread/26618-spendenaktion-rettet-die-zierfische-unterst%C3%BCtzt-das-buchstabenmuseum-berlin/&amp;amp;s=949e0a659efdfe565551b9ac16063860dae194a1 |titel=Spendenaktion „Rettet die Zierfische“ unterstützt das Buchstabenmuseum Berlin. – News – Signforum24 |werk=signforum24.info |datum=2009-07-13 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180422132755/http://www.signforum24.info/index.php?thread/26618-spendenaktion-rettet-die-zierfische-unterst%C3%BCtzt-das-buchstabenmuseum-berlin/&amp;amp;s=949e0a659efdfe565551b9ac16063860dae194a1 |archiv-datum=2018-04-22 |abruf=2018-04-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war das seltene Stück zu erwerben. Im Allgemeinen sind die Vorbesitzer zufrieden, wenn sie sich der nutzlos gewordenen Objekte kostenneutral entledigen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  Diverse rote Leuchtbuchstaben.jpg|Details der Ausstellung, 2023&lt;br /&gt;
  Blaue Leuchtreklamen.jpg|Details der Ausstellung, 2023&lt;br /&gt;
  Gelbe Leuchtreklamen.jpg|Details der Ausstellung, 2023&lt;br /&gt;
  Unterschiedliche Leuchtreklamen.jpg|Details der Ausstellung, 2023&lt;br /&gt;
  Ausstellungsraum im Buchstabenmuseum Berlin.jpg|Ausstellungsräume, 2023&lt;br /&gt;
  Lager mit Leuchtbuchstaben.jpg|Lager, 2023&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.buchstabenmuseum.de/ Offizielle Website.] Abgerufen am 29. August 2025&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.zuendung.de/index.php?id=86 |titel=zündung: Berliner Buchstabenmuseum |werk=archive.is |datum=2009-02-04 |abruf=2024-04-26 |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://archive.today/20130212171124/http://www.zuendung.de/index.php?id=86 |archiv-datum=2013-02-12 |kommentar=Bericht mit Fotos von Ausstellungsstücken}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://c18004-o.l.core.cdn.streamfarm.net/18004initag/ondemand/app2080931841/dbsm/video/01_alphabetschrift/dnb_va_dbsmzbn_extern_337.mp4 |titel=Deutsches Buch- und Schriftmuseum „Zeichen – Bücher – Netze“ – Laute Zeichen Schrift – Alphabet |werk=mediengeschichte.dnb.de |format=MP4 |abruf=2024-04-26 |abruf-verborgen=1 |kommentar=Barbara Dechant und Anja Schulze, Leiterinnen des Buchstabenmuseums Berlin, über die kulturhistorische Bedeutung von Buchstaben im öffentlichen Raum [Video-Beitrag, 2014]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum für Angewandte Kunst in Deutschland|Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftzeichen|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Hansaviertel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftmuseum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Typografische Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werbemittel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Außenwerbung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsgründung 2008]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ⵓ</name></author>
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