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	<title>Buchgemeinschaft - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-04-20T20:07:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Buchgemeinschaft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Buchklub&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bücherklub&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Vertriebssystem für [[Buch|Bücher]], die exklusiv oder zu Vorzugspreisen an [[Mitglied]]er der Buchgemeinschaft verkauft werden. Häufig werden in Buchclubs neben Büchern auch [[Tonträger]] und andere Medien wie [[Bildträger]] verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Eine Buchgemeinschaft operiert in der Regel als [[Verlag]] oder Teil eines Verlags. Fließende Übergänge sind hier möglich zwischen expliziten Buchgemeinschaften und effektiv als Buchgemeinschaften funktionierenden Medienvertriebssystemen innerhalb von [[Genossenschaft]]en, [[Gewerkschaft]]en, [[Partei]]en oder [[Religionsgemeinschaft]]en. Die Buchgemeinschaft definiert sich im Gegensatz zum stationären Bucheinzelhandel durch die Mitgliedsbindung und der für die Mitglieder verpflichtenden Abnahme einer Mindestmenge an Büchern oder Tonträgern in einem bestimmten Zeitraum. Die in der Buchgemeinschaft erscheinenden Parallelausgaben unterscheiden sich durch einen niedrigeren Preis und dem von der Originalpublikation variierenden Erscheinungstermin und der Buchausstattung. Die rechtliche Grundlage dafür ist das Potsdamer Protokoll.&amp;lt;ref&amp;gt;Preisbindungsrechtliche Kriterien für Buchgemeinschaftsausgaben ([http://www.preisbindungsgesetz.de/downloads/Potsdamer-Protokoll.pdf PDF]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Buchgemeinschaft hat gegenüber dem regulären Verlagsgeschäft, bei dem der Verlag dem [[Buchhandel]] Gewinn[[marge]]n bis zu über 50 % gestatten muss, den Vorteil einer Kostenreduzierung: Der Verlag oder die bereits organisierte Gemeinschaft, die für den Eigenbedarf verlegerisch tätig wird, distribuiert die Ware direkt an die Mitglieder. Die [[Buchpreisbindung]] gilt für Buchclubs nicht. Der Verkauf kann über [[Werbung]] in Vereinsorganen, über [[Prospekt (Werbung)|Kataloge]] oder über ein festes [[Abonnement]] erfolgen. In der Regel sind spezielle Abnahmemodalitäten vereinbart: Das Gemeinschaftsmitglied verpflichtet sich, monatlich oder jährlich einen oder mehrere Titel zu erwerben oder für einen bestimmten Betrag Bücher abzunehmen. Treueprämien, [[Geschenk]]e für langjährige Mitglieder, [[Prämie]]n für Neuwerbungen können die [[Kundenbindung]] erhöhen. Die Buchgemeinschaft kann im selben Moment über die Mitgliedschaft auf sicheren [[Vertrieb|Absatz]] kalkulieren, Titel in [[Lizenz]] nehmen oder gar dank der Sicherheit des Absatzes speziell für die Mitglieder auflegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anfänge der Buchgemeinschaften liegen im [[Vereinswesen]] des [[19. Jahrhundert]]s: Die vielfältigen religiös, sozial und politisch orientierten Vereine schufen gemeinsam mit bestimmten Verlagen ein Mittel, die jeweiligen Mitglieder mit Informationsmaterial und Stoffen zur ideologischen Orientierung zu versorgen. Bereits damals begann in diesem Zusammenhang der Aufstieg des Hauses [[Bertelsmann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste große Buchgemeinschaft war der [[Verein für deutsche Literatur]], welcher 1873 gegründet wurde. Eine Blütezeit der Buchgemeinschaften in Deutschland begann nach dem Ersten Weltkrieg während der [[Weimarer Republik]] in den [[Goldene Zwanziger|Zwanziger]] Jahren. Die herausragende Buchgemeinschaft war damals der 1919 gegründete [[Volksverband der Bücherfreunde]] (VdB), der im Eigenverlag Bücher in hoher inhaltlicher und gestalterischer Qualität in verschiedenen Buchreihen veröffentlichte, ab 1924 war die [[Deutsche Buch-Gemeinschaft]] (DBG) ebenfalls von Bedeutung. Daneben bemühten sich auch Gewerkschaften und christliche Kreise (über Buchgemeinden) um die Bildung der einfacheren Bevölkerungskreise, wie zum Beispiel die Gewerkschaft des Druckereigewerbes mit ihrer noch heute unter Eigenregie geführten [[Büchergilde Gutenberg]]. Dank des relativ hohen Organisations- und Integrationsgrads – insbesondere in den Gewerkschaften und Parteien – konnte mit den Mitgliedern als Buchkunden gerechnet werden. Zwei beispielhafte Gemeinschaften hierfür sind [[Der Bücherkreis]] und die Büchergilde Gutenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Diktatur der Nationalsozialisten wurde der verlegerischen Tätigkeit der Buchgemeinschaften zuerst mittels Gleichschaltung und danach durch Verbot der Garaus gemacht. Den Zweiten Weltkrieg überlebten von den historischen Buchgemeinschaften nur die &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Buch-Gemeinschaft,&amp;#039;&amp;#039; die &amp;#039;&amp;#039;Büchergilde Gutenberg&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Hausbücherei&amp;#039;&amp;#039; (die später im &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Bücherbund&amp;#039;&amp;#039; aufging). Die Büchergilde Gutenberg ging damals ins Schweizer Exil; deren Schweizer Niederlassung behielt bis Ende der 1990er Jahre eine gewisse Eigenständigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine zweite Blüte erlebte die Organisationsform der Buchgemeinschaft, als Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] der Vertrieb über Kataloge und Abonnenten in die Lücke sprang, die der Bucheinzelhandel im kriegszerstörten Land so schnell nicht schließen konnte. Buchgemeinschaften nutzten hier Vorteile bei der Erschließung der Landbevölkerung und der unteren Schichten als Kundengruppen. So entstanden ab 1950 zahlreiche kleinere Buchklubs, von denen manche bis in Anfang der 1980er Jahre überlebten. Mit einem aggressiven gegen den lokalen Buchhandel gerichteten [[Marketing]] gelang es dem damaligen [[Bertelsmann Lesering]] des späteren [[Bertelsmann AG|Bertelsmann]]-Konzerns in den [[1950er]] Jahren, auf dem Feld der Buchgemeinschaften eine Vorrangstellung zu erlangen – von Vorteil war hier insbesondere die innerbetriebliche Organisationsform, die Subunternehmern Gewinnbeteiligungen garantierte. Auch der [[Holtzbrinck|Holtzbrinck-Verlag]], der 1948 die &amp;#039;&amp;#039;Stuttgarter Hausbücherei&amp;#039;&amp;#039; gründete (ab 1959 &amp;#039;&amp;#039;Deutscher Bücherbund&amp;#039;&amp;#039;), arbeitete in ähnlicher Weise wie Bertelsmann. Beide Konzerne betrieben eine Politik der Übernahme kleinerer Buchgemeinschaften und ließen immer mehr den Wettbewerb und die qualitativen Unterschiede zwischen den Buchgemeinschaften und Buchklubs verschwinden. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Konkurrenten auf dem Markt bewegten das Angebot im Verlauf des Konzentrationsprozesses eigene Kunden in den Bertelsmann-Kundenkreis zu überführen und auf diese Weise, ohne weitere Arbeit leisten zu müssen, von den Gewinnbeteiligungen zu leben. - Das ist kein Deutscher Satz. Außerdem völlig unverständlich. Bitte korrigieren --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die große Zeit der Buchgemeinschaften endete ab Ende der [[1970er]] und während der [[1980er]] Jahre, zum einen aufgrund der Konzentration (Bertelsmann übernahm am Ende die Buchgemeinschaften der Holtzbrinck-Gruppe) sowie infolge der Expansion von [[Buchhandlung]]en wie [[Hugendubel]], die in ein neues Massengeschäft einstiegen und dadurch die Buchgemeinschaften durch größere Preis- und Angebotsfächerung und das Verschwinden von Abnahmeverpflichtungen überboten. Das neue Marketingkonzept war eher das des Kaufhauses, in dem sich der Kunde frei bewegt, in Bücher hineinlesen darf, sich innerhalb einer Masse anderer Kunden bewegt, zwischen denen er nicht auffällt, es sei denn, er sucht Beratung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verbliebenen Buchgemeinschaften wie die [[Wissenschaftliche Buchgesellschaft]] [[Darmstadt]] und die [[Büchergilde Gutenberg]] stabilisierten sich mit Angeboten hoher Qualität, die über umfangreiche kommentierte Kataloge einen interessierten Kundenstamm erreichen. Ausweitungen des Geschäfts auf den Vertrieb von [[Compact Disc|CDs]] und [[Möbel]]n (vorzugsweise [[Regal (Möbelstück)|Regale]]) kamen bei allen der Unternehmen als Ergänzungsgeschäft hinzu. Die Büchergilde Gutenberg machte sich zusätzlich einen Namen mit künstlerisch hochwertig gestalteten Büchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[DDR]] bildete die 1965 bis 1990 erschienene Reihe [[buchclub 65]] die einzige Buchgemeinschaft, die im Wesentlichen auf Produktionen der Verlage [[Aufbau-Verlag]], [[Mitteldeutscher Verlag]], [[Rütten &amp;amp; Loening]], [[Verlag Volk und Welt]] / Kultur und Fortschritt sowie [[Verlag Neues Leben]] basierte. Dem gingen die Reihen [[Buch der Jugend]], (1960–1964) und [[Buch des Monats]] voraus, die im Buchclub 65 weiterbestanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste von Buchgemeinschaften ==&lt;br /&gt;
=== Deutschland ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;(in zeitlicher Reihenfolge)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Allgemeiner Verein für Deutsche Literatur]], Berlin, Gründung 1873&lt;br /&gt;
* [[Deutscher Bücherbund]], ab 1959; urspr. 1876 als &amp;#039;&amp;#039;Bibliothek der Unterhaltung und des Wissens&amp;#039;&amp;#039;, 1948 als &amp;#039;&amp;#039;Stuttgarter Hausbücherei&amp;#039;&amp;#039;. Übernahme durch &amp;#039;&amp;#039;Der Club Bertelsmann&amp;#039;&amp;#039; 1992.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Brockhaus in fünfzehn Bänden. Band 3 S. 256. Leipzig, Mannheim 1997.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Volksverband der Bücherfreunde]], Berlin, Gründung 1919&lt;br /&gt;
* [[Büchergilde Gutenberg]], Frankfurt am Main, Gründung 1924 in Leipzig&lt;br /&gt;
* [[Bonner Buchgemeinde]] bzw. Buchgemeinde Bonn, Bonn, Gründung 1924 (Abteilung des [[Borromäusverein|Borromäus-Verein e. V.]])&amp;lt;!-- Maresch: Elisabeth von Thüringen, Verlag der Buchgemeinde, Bonn 1931, &amp;quot;Impressum&amp;quot; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Der Bücherkreis]], Berlin, Gründung 1924, Verbot 1933&lt;br /&gt;
* [[Deutsche Buch-Gemeinschaft]], Darmstadt, Gründung 1924 in Berlin&lt;br /&gt;
* [[Universum Bücherei für alle]], Berlin, Gründung 1926, Einstellung 1939&lt;br /&gt;
* [[Gilde freiheitlicher Bücherfreunde]], Berlin, Gründung 1929, Auflösung 1933&lt;br /&gt;
* [[Wissenschaftliche Buchgesellschaft]], Darmstadt, Gründung 1949 als &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftliche Buchgemeinschaft&amp;#039;&amp;#039;, Auflösung 2024&lt;br /&gt;
* [[Club Bertelsmann|Der Club Bertelsmann]], Rheda-Wiedenbrück, Gründung 1950 als &amp;#039;&amp;#039;Bertelsmann Lesering&amp;#039;&amp;#039;, Auflösung 2015&lt;br /&gt;
* [[Fackel-Buchklub]], Stuttgart, Gründung 1950&lt;br /&gt;
* [[Herder-Buchgemeinde]], Freiburg, Gründung 1952&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[buchclub 65]], [Ost-]Berlin (DDR), Gründung 1965, Einstellung 1990&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;siehe auch:&amp;#039;&amp;#039; [[Direct Group Bertelsmann]], Gütersloh, Gründung 2000, Auflösung 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Großbritannien ===&lt;br /&gt;
* [[Left Book Club]], London, Gründung 1936, Auflösung 1948&lt;br /&gt;
=== Italien ===&lt;br /&gt;
* [[Euroclub]], Brescia (Italien), Gründung 1975 durch Mondolibri S.p.A.&lt;br /&gt;
=== Österreich ===&lt;br /&gt;
* [[Buchgemeinschaft Donauland]], Wien, Gründung 1950&lt;br /&gt;
* [[Buchklub der Jugend]], Wien, Gründung 1948, gemeinnütziger Verein für Jugendliteratur&lt;br /&gt;
=== Norwegen ===&lt;br /&gt;
* [[De norske Bokklubbene]], Oslo, Gründung 1961&lt;br /&gt;
=== Portugal ===&lt;br /&gt;
* [[Círculo de Leitores]], Lissabon, Gründung 1971&lt;br /&gt;
=== Schweiz ===&lt;br /&gt;
* [[Ex Libris (Schweizer Unternehmen)|Buchclub Ex-Libris]], Zürich, Gründung 1947, heute nur noch Buch- und Medienhandel Ex-Libris&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spanien ===&lt;br /&gt;
* [[Círculo de Lectores]], Barcelona, Gründung 1962&lt;br /&gt;
* [[Cercle de Lectors]], Barcelona (katalanische Division des spanischen Círculo de Lectores)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Michael Kollmannsberger: &amp;#039;&amp;#039;Buchgemeinschaften im deutschen Buchmarkt. Funktionen, Leistungen, Wechselwirkungen&amp;#039;&amp;#039; Harrassowitz, Wiesbaden 1995 (Buchwissenschaftliche Beiträge aus dem Deutschen Bucharchiv München 49) ISBN 3-447-03628-1&lt;br /&gt;
* Mathias Giloth: &amp;#039;&amp;#039;Kundenbindung in Mitgliedschaftsystemen. Ein Beitrag zum Kundenwertmanagement, dargestellt am Beispiel von Buchgemeinschaften&amp;#039;&amp;#039; Lang, Frankfurt 2003 (Schriften zu Marketing und Management 46) ISBN 3-631-50529-9&lt;br /&gt;
*Corinna Norrick-Rühl: &amp;#039;&amp;#039;Book Clubs and Book Commerce.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge University Press, Cambridge 2019 (Reihentitel: Elements in Publishing and Book Culture). {{DOI|10.1017/9781108597258}}&lt;br /&gt;
*Urban van Melis: &amp;#039;&amp;#039;Die Buchgemeinschaften in der [[Weimarer Republik]]. Mit einer Fallstudie über die [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|sozialdemokratische]] Arbeiterbuchgemeinschaft &amp;quot;[[Der Bücherkreis]].&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; Hiersemann, Stuttgart 2002 (Reihentitel: Bibliothek des Buchwesens Bd. 13) Zugl.: Mainz, Univ., Diss., 2000, ISBN 3777202371 (Inhaltsverzeichnis: [https://www.ulb.tu-darmstadt.de/tocs/108179877.pdf PDF])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [https://www.buechergilde.de/ Büchergilde Gutenberg (Frankfurt am Main)]&lt;br /&gt;
* [http://www.derclub.de/ Der Club Bertelsmann (Gütersloh)]&lt;br /&gt;
* [http://www.wbg-wissenverbindet.de/ Wissenschaftliche Buchgesellschaft (WBG) (Darmstadt)]&lt;br /&gt;
* [https://www.buchklub.at Buchklub der Jugend, Wien]&lt;br /&gt;
* [http://www.circuloleitores.pt/ Cículo de Leitores (Portugal)] &lt;br /&gt;
* [https://www.circulo.es/ Círculo de Lectores (Spanien)] &lt;br /&gt;
* [http://www.cercle.cat/ Cercle de Lectors (Spanien)] &lt;br /&gt;
* [https://www.euroclub.it/ Euroclub (Italien)] &lt;br /&gt;
* [http://www.donauland.at/ Donauland (österreichische Buchgemeinschaft)], siehe auch: [https://www.aeiou.at/aeiou.encyclop.d/d694117.htm auf aeiou]&lt;br /&gt;
* [http://www.stadtbibliothek.wien.at/cgi-ma09/embed-wo.pl?lang=-de&amp;amp;l=3&amp;amp;doc=http://www.stadtbibliothek.wien.at/themen/verlag_1/hochschulschriften/pfister-roger-inh.htm Diplomarbeit zu Buchgemeinschaften in Österreich]&lt;br /&gt;
* http://www.boersenblatt.net/389023/ Beitrag von Cornelia Weileder: Buchgemeinschaften: memento mori?&lt;br /&gt;
* [https://www.ddr-wissen.de/wiki/ddr.pl?Buchclub_65 buchclub 65 im DDR-wiki]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4146813-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buchgemeinschaft| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturgeschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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