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	<title>Buchenhofen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T17:55:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Buchenhofen&amp;diff=1881079&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Androl am 18. Februar 2020 um 17:53 Uhr</title>
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		<updated>2020-02-18T17:53:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Wuppertal&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/13/31/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7/6/37/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = ca.&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 132&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NHN&lt;br /&gt;
| Einwohner              = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 0202&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland NRW Wuppertal&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortslage &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Buchenhofen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; befindet sich im gleichnamigen [[Wuppertal]]er Wohnquartier [[Buchenhofen (Quartier)|Buchenhofen]] des heutigen Stadtbezirks [[Elberfeld-West]] an der Grenze zu [[Vohwinkel]]. Die befindet sich südlich dem [[Rittergut Hammerstein]] auf der rechten [[Wupper]]seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ploennies 1715 Burgholz.jpg|mini|links|hochkant|Karte von Erich Philipp Ploennies]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hof Buchenhofen wurde erstmals 1193 urkundlich erwähnt. Der Edelherr [[Wilhelm von Limburg]] verkaufte dem [[Kloster Gräfrath]] seinen Hof Buchenhofen bei Sonnborn. Der Hof selbst war ein [[Mannlehen]] und bis zur Auflösung des Klosters 1803 in dessen Besitz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rosenthal&amp;quot;&amp;gt;Heinz Rosenthal: &amp;#039;&amp;#039;Solingen. Geschichte einer Stadt.&amp;#039;&amp;#039; 1. Band: &amp;#039;&amp;#039;Von den Anfängen bis zum Ausgang des 17. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Walter Braun Verlag, Duisburg 1973.&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere Nennungen erfolgten 1591 und 1612. Zu Buchenhofen gehörte das 80 [[Hektar|Ha]] große Waldgebiet [[Klosterbusch]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;heimes&amp;quot;&amp;gt;[[Wilfried Heimes]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Anfänge der Gemarkung Sonnborn im Bergischen Land und deren Entwicklung – Eine siedlungsgeographische Untersuchung.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1961 (Köln, Universität, phil. Inaugural-Dissertation vom 14. Dezember 1961).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der [[Topographia Ducatus Montani]] (1715) von [[Erich Philipp Ploennies]] ist es als „Bückenhof“ vermerkt. Später war es unter dem Namen „in den Buchen“ bekannt.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Wolfgang Stock&amp;quot;&amp;gt;Wolfgang Stock: &amp;#039;&amp;#039;Wuppertaler Straßennamen.&amp;#039;&amp;#039; Thales Verlag, Essen-Werden 2002, ISBN 3-88908-481-8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buchenhofen lag im 19. Jahrhundert in der 1867 von der Bürgermeisterei [[Haan]] abgespalteten Gemeinde Sonnborn, die 1888 unter Gebietsabtretungen an die Stadt [[Elberfeld]] in Gemeinde [[Vohwinkel]] umbenannt wurde. Der Bereich um Buchenhofen gehörte zu diesen Gebietsabtretungen. Laut dem &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon des Königreichs Preußen&amp;#039;&amp;#039; von 1888 besaß Buchenhofen ein Wohnhaus mit elf Einwohnern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1885&amp;quot;&amp;gt;{{Gemeindelexikon Preußen 1885 |Band=XII}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Spätestens mit dem Bau des [[Klärwerk Buchenhofen|Klärwerks Buchenhofen]] 1906 wurden vorhandene Gebäudeteile des Gutshofes niedergelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene lokalhistorische Schriften geben an, dass das Gut Buchenhofen ein [[Rittergut]] gewesen sein soll,&amp;lt;ref&amp;gt;Festschrift anlässlich des 100-jähr. Bestehens der Kath. Volksschule Sonnborn, 1857–1957&amp;lt;/ref&amp;gt; was aber im Widerspruch zu den Urkunden steht, in denen das Gut vom 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert bis zur [[Säkularisation]] 1803 ein Besitztum des Gräfrather Kloster war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortssage ==&lt;br /&gt;
Mit Buchenhofen verbindet sich die variantenreiche [[Sage]] des &amp;#039;&amp;#039;Nonnenraubs von Gräfrath&amp;#039;&amp;#039;, die [[Otto Schell (Heimatforscher)|Otto Schell]] in seine Sammlung Bergischer Sagen in Kurzform aufgenommen hatte, aber auch von [[Vincenz von Zuccalmaglio]] in mehrseitiger Gedichtform überliefert wurde. Nach dieser Sage sollen ein Ritter von Kronenburg und eine Nonne des Klosters sich verliebt haben; er raubte sie kurzerhand aus dem Kloster. Zur Sühne musste er seinen Hof Buchenhofen dem Kloster überschreiben. Eine andere Variante besagt, dass ein Herr von Hammerstein seine Nichte zwangsweise unter Überlassung des Gutes Buchenhofen in das Kloster geschickt hat, aus dem sie von geliebten Ritter von Kronenburg geraubt wurde. Für seine Tat wurde der Ritter gerichtet, entweder bei der sofortigen Belagerung seiner Burg oder später durch die [[Feme]]. Die Nonne soll entweder in das Kloster zurückgeführt worden sein oder lebte als Witwe des Ritters weiter mit ihren gemeinsamen Kindern auf der Kronenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1068298391|VIAF=315096211}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Wuppertal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Androl</name></author>
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