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	<title>Buchenhüll - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T16:06:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Buchenh%C3%BCll&amp;diff=2392619&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Adalbertriehl: bavarikon</title>
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		<updated>2026-02-24T16:06:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;bavarikon&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Große Kreisstadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Eichstätt&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 48/54/45/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/14/39/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Bayern&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 499&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 213&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 1987-05-25&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1978-05-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 85072&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 08421&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Bayern&lt;br /&gt;
| Bild                   = Buchenhüll (1).jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Buchenhüll, von Norden aus gesehen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Buchenhüll&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Gemeindeteil der Großen Kreisstadt [[Eichstätt]] im [[Regierungsbezirk Oberbayern|oberbayerischen]] [[Landkreis Eichstätt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das [[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]] liegt in der [[Südliche Frankenalb|Südlichen Frankenalb]] nordöstlich von Eichstätt idyllisch in einer leichten Senke auf der [[Jura (Geologie)|Jura]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;hochfläche. Es ist zweigeteilt in den älteren nördlichen und den etwa 100&amp;amp;nbsp;m südlich gelegenen jüngeren Teil. Die Dorfflur ist von bewaldeten mäßigen Höhen umgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsnamendeutung ==&lt;br /&gt;
Namensgebend dürfte das [[Althochdeutsche Sprache|althochdeutsche]] „huli“ ([[Hüle]]) gewesen sein, also eine Vertiefung mit Wasser. Ein solches kleines, stehendes Gewässer dürfte entscheidend gewesen sein für die Ansiedelung von Menschen auf der wasserarmen Jurahochfläche. Das Beiwort verweist auf die Baumart „Buche“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reith&amp;quot;&amp;gt;Reith, S. 46&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Dorf ist erstmals 1122 erwähnt, indem ein „Regenolt de Pöchenhule“ als Urkundenzeuge in Erscheinung trat. Um 1145 sind mit „Arnolt de Bacenhule“ (wohl verschrieben) und seinem Sohn Heinrich weitere Ortsadelige genannt, die Eichstätter [[Ministeriale]] waren; etwa gleichzeitig tritt ein „Ödalschalch de Büchenhule“ als Urkundenzeuge auf. Ihr Sitz ist nicht bekannt. Ebenfalls im 12. Jahrhundert übergaben der edle Rego und seine Schwester Elisabeth dem [[Kloster Berchtesgaden]] Güter u. a. in „Pöchenhul“; dieser Besitz kam durch Tausch an das [[Kloster Kastl]] und ist spätestens 1387 Besitz der Kirche von Eichstätt. 1185 vermachte Rudiger von Affenthal seine Erbgüter zu Buchenhüll dem [[Domkapitel]] zu Eichstätt. Mit dem in mehreren eichstättischen Belegen des 12. Jahrhunderts vorkommenden „Hule“ ist eventuell auch Buchenhüll gemeint. 1370 zinsten zwei Buchenhüller große Höfe an das Domstift. 1555 besaß das Domkapitel in Buchenhüll nunmehr drei Höfe, drei Gütlein, drei [[Köblergut|Köblergüter]], ein Köblergütlein und ein [[Wittum|Widum]]. 1591 war der domkapitelsche Besitz kaum verändert: Jetzt bestand er aus einem Meierhof. einem Hof, sechs Köblergüter und diversen Äckern, Wiesen und aus Wald.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reith&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1480 und 1602 ist Buchenhüll als [[Filialkirche|Filiale]] der [[Pfarrei]] [[Walting]] bezeichnet. Der vielbesuchte Marien-Wallfahrtsort erforderte eine Verlängerung des [[Langhaus (Kirche)|Langhauses]] der Kirche aus dem 13./14. Jahrhundert, ausgeführt 1616.&amp;lt;ref&amp;gt;Buchner II, S. 423, 721&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Heiliges Römisches Reich|Alten Reiches]], um 1800, bestand Buchenhüll aus 21 Untertanen; dem Domkapitel gehörten der [[Meierhof]], ein weiterer Hof, zwei Halbhöfe, vier [[Köbler]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;güter, fünf [[Sölde (Landwirtschaft)|Seldengüter]] und vier [[Leerhaus|Leerhäuser]], also Häuser ohne Grundbesitz. Das Eichstätter Spital verfügte über einen Hof. Der Pfarrei [[Preith]] gehörten ein Seldengut, ein „Höfli“, die Kirche, das 1773 neu errichtete Schulhaus, das Forsthaus im [[Affenthal]] und das Hirtenhaus. Die [[Blutgerichtsbarkeit|Hochgerichtsbarkeit]] lag beim bischöflichen Amt der Landvogtei, die Dorf- und Gemeindeherrschaft übte das Domkapitel als größter Buchenhüller Grundbesitzer aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Hirschmann, S. 96&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Säkularisation]] kam Buchenhüll mit dem [[Hochstift Eichstätt|Hochstift]] 1802 für kurze Zeit an das [[Kurfürstentum Bayern]], dann Ende 1802 an den Großherzog [[Ferdinand III. (Toskana)|Ferdinand von Toskana]], 1806 infolge des [[Friede von Pressburg|Friedens von Preßburg]] (27. Dezember 1805) an das neue [[Königreich Bayern]] und dort 1808 zum [[Steuerdistrikt]] Preith. Mit dem [[Gemeindeedikt]] von 1818 wurde Buchenhüll eine eigene Gemeinde im [[Landgericht Eichstätt]]. 1869 wurde ein neues Schulhaus errichtet, finanziert halb durch die Gemeinde, halb durch die Kirchenverwaltung; 1924 wurde die Schule Alleineigentum der Gemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;Buchner II, S. 425&amp;lt;/ref&amp;gt; 1870 wurde der damalige amtliche Ortsname „Buchenhill“ in „Buchenhüll“ abgeändert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reith&amp;quot; /&amp;gt; 1875 wird das Affenthaler Forsthaus als „Waldaufseherhaus“ bezeichnet, das ebenso wie das Dorf zur Pfarrei Preith gehörte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reith&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1900 war die Gemeindeflur 507,12 [[Hektar|ha]] groß; die 160 Einwohner waren bis auf fünf [[Protestantismus|Protestanten]] [[Römisch-katholische Kirche|katholisch]]. Es wurden im gleichen Jahr 22 Pferde, 172 Stück Rindvieh, 66 Schafe, 89 Schweine und sieben Ziegen gezählt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern mit alphabetischem Ortsregister &amp;#039;&amp;#039;, München 1904: Kgl. Bayer. Statistisches Bureau, Spalte 1171&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Mai 1978 wurde Buchenhüll in die Große Kreisstadt Eichstätt eingemeindet. Das Dorf wies in den 1980er Jahren bei etwa 200 Einwohnern vier landwirtschaftliche Vollerwerbs- und 13 Nebenerwerbsbetriebe auf, einen dieser Bauernhöfe mit dem Angebot „[[Ferien auf dem Bauernhof]]“. Außerdem gab es zwei Gaststätten sowie einen kleinen Industriebetrieb (zwei Beschäftigte).&amp;lt;ref&amp;gt;Der Eichstätter Raum, S. 175 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
* 1830: 120 (25 Wohngebäude)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hirschmann, S. 194&amp;quot;&amp;gt;Hirschmann, S. 194&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1836: 151 (27 Häuser)&amp;lt;ref&amp;gt;Popp, Th. D. (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Matrikel des Bissthumes Eichstätt&amp;#039;&amp;#039;, Eichstätt: Ph. Brönner, 1836, S. 136&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1900: 160 (31 Wohngebäude)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortsverzeichnis 1900&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1900|SPALTE=1171}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1937: 179&amp;lt;ref&amp;gt;Buchner I, S. 436&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1950: 188 (30 Wohngebäude)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hirschmann, S. 194&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1961: 144 (32 Wohngebäude)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortsverzeichnis 1961&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1961|SPALTE=767}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1970: 169&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortsverzeichnis 1970&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1970|SEITE=17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1973: 177&amp;lt;ref&amp;gt;Der Eichstätter Raum, S. 176&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1987: 213 (50 Wohngebäude mit 60 Wohnungen)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortsverzeichnis 1987&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1987|SEITE=81}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmäler ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Eichstaett Dom 9.jpg|mini|hochkant|Die Buchenhüller Madonna im Eichstätter Dom]]&lt;br /&gt;
* Filial- und Wallfahrtskirche [[Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt (Buchenhüll)|Mariä Himmelfahrt]], erbaut im 13./14. Jahrhundert, 1616 nach Westen um die [[Empore]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;nachse erweitert und 1788 [[Konsekration|konsekriert]]. Im [[Chor (Architektur)|Chor]] befinden sich in Resten Wandgemälde von ca. 1430, den Marientod und Heilige darstellend.&amp;lt;ref&amp;gt;Buchner II, S. 423&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Hochaltar]] wurde 1666 gestiftet; er zeigt als Wallfahrtsbild eine [[Gotik|spätgotische]] Madonna von ca. 1470 (1981 renoviert). Eine weitere Marienfigur, um 1430 aus [[Terrakotta]] geschaffen, kam 1898 auf Wunsch des Bistums nach Eichstätt, wo sie heute am südlichen Vierungspfeiler des Domes steht. Die Deckengemälde wurden 1898 von [[Bonifaz Locher]] gemalt. [[Sakramentshaus|Sakramentsnische]] aus der [[Renaissance]]zeit. Zwei Seitenaltäre um 1660/70.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Eichstätter Raum, S. 174 f.; Mader, S. 58–63&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* „Ausführung Christi“ (= [[Kreuzweg]]) entlang des alten Buchenhüller Stadtweges mit zunächst (1591) zehn Steinsäulen. Er wurde 1699 renoviert und 1851 auf 14 Stationen erweitert, mit 1987 geschaffenen Bildtafeln des Buchenhüller Künstlers [[Rudolf Ackermann (Künstler)|Rudolf Ackermann]]. Nur wenige der Säulen stammen noch von 1591.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Eichstätter Raum, S. 175; Mader, S. 62 f.; Eichstätter Kurier vom 7. September 2007; Kirchenzeitung für das Bistum Eichstätt, Nr. 11 vom 11. März 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Lourdesgrotte]] südwestlich von Buchenhüll am Waldrand, 1904 errichtet.&lt;br /&gt;
* [[Herz-Jesu-Verehrung|Herz-Jesu-Grotte]] von 1904&lt;br /&gt;
* Das „Pfleger-Kreuz“ an der Zufahrtsstraße nach Buchenhüll in Form des [[Scheyrer Kreuz]]es, ursprünglich wohl 1896 errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Eichstätter Kurier vom 15. Dezember 2005&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wegkreuz am Beginn des Kreuzwegs im Bürgerholz, wohl aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Eichstätt#Buchenhüll}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mammuthöhle Buchenhüll ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bild Mammuthöhle Eingang.jpg|mini|Der horizontale Eingang zur Mammuthöhle]]&lt;br /&gt;
Die 20&amp;amp;nbsp;m lange, 5&amp;amp;nbsp;m breite und 5&amp;amp;nbsp;m hohe vergitterte Höhle (Geotop-Nummer 176H003) erreicht man von Buchenhüll aus in östlicher Richtung nach circa zwei Kilometern im Eichstätter Spitalwald. Sie wurde 1909 oder 1912 (die Quellen sind sich nicht einig) durch den Eichstätter Forstmeistersohn und Geschichtsstudenten Karl Gareis unter Aufsicht von [[Friedrich Winkelmann]] ergraben.&amp;lt;ref&amp;gt;Sammelblatt des Historischen Vereins Eichstätt, 59 (1961/62), S. 87, 73 (1980), S. 70&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Funde, Skelette von eiszeitlichen [[Großsäuger]]n, darunter ein [[Mammuts]]kelett, befinden sich seit 1921 im [[Museum für Ur- und Frühgeschichte auf der Willibaldsburg]] Eichstätt.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Eichstätter Raum, S. 176; [https://www.umweltatlas.bayern.de/mapapps/resources/reports/sb_geotope/generateBericht.pdf?additionallayerfieldvalue=176H003  Geotop-Beschreibung]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
* Die Buchenhüller Bäuerin Maria Mayer (1887–1971) versteckte in ihrem Anwesen vor dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] zehn Tage lang bis zur Befreiung durch die Amerikaner zwei flüchtige englische Offiziere, die als Kriegsgefangene auf einem Verlegungsmarsch von Eichstätt nach Moosburg an der Isar bei einem Jagdflugzeugangriff nahe bei Eichstätt entkommen konnten.&amp;lt;ref&amp;gt;Eichstätter Kurier vom 14. April 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Buchenhüller „[[Frauendreißiger]] [[Andacht]]en“, 30 Andachten, die an den 30 Tagen gefeiert werden, die dem Fest Mariä Himmelfahrt folgen, sind seit dem 14. Jahrhundert bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eichstätter Kurier vom 14. August 1996&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
Buchenhüll ist über Abzweigungen von der Kreisstraße EI 21 „Jura-Hochstraße“ zwischen Eichstätt und dem Affenthal zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Antonius Reith: &amp;#039;&amp;#039;Eichstätt. Stadt und Altlandkreis.&amp;#039;&amp;#039; (Historisches Ortsnamenbuch von Bayern, 8). München: Kommission für Bayerische Landesgeschichte, 2017.&lt;br /&gt;
* {{Buchner Bistum Eichstätt|Band=2}}&lt;br /&gt;
* {{Hirschmann Eichstätt 1959}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Eichstätter Raum in Geschichte und Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;, Eichstätt 1984.&lt;br /&gt;
* [[Felix Mader]] (Bearbeiter): &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler von Mittelfranken. II. Bezirksamt Eichstätt, &amp;#039;&amp;#039; München 1928.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Bavarikon Ort|objekt=Buchenhüll |ID= ODB_S00012033}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Eichstätt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Buchenhull}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Eichstätt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Eichstätt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1122]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Eichstätt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholischer Wallfahrtsort in Oberbayern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Adalbertriehl</name></author>
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