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	<title>Bucheggberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bucheggberg&amp;diff=599456&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bruno Wulfilo: Geographie: Bezeichnungen und Höhen gemäss Swisstopo.</title>
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		<updated>2025-08-10T14:42:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geographie: Bezeichnungen und Höhen gemäss Swisstopo.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|erläutert den Berg, zum Bezirk siehe [[Bezirk Bucheggberg]].}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|BILD               = Ichertswil.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG   = Typische Landschaft des Bucheggberg: Streusiedlungen bei [[Ichertswil]]&lt;br /&gt;
|HÖHE               = 672&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG         = CH&lt;br /&gt;
|LAGE               = [[Kanton Solothurn]] und [[Kanton Bern]], [[Schweiz]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE            = &lt;br /&gt;
|BREITENGRAD        = 47.130981&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD         = 7.425444&lt;br /&gt;
|REGION-ISO         = CH-SO/CH-BE&lt;br /&gt;
|TOPO-KARTE         = &lt;br /&gt;
|KARTE              = &lt;br /&gt;
|POSKARTE           = Schweiz Solothurn&lt;br /&gt;
|DOMINANZ           = 8.55&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE       = 673-515&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG     = Schwandeberg&lt;br /&gt;
|SCHARTE            = östl. [[Grossaffoltern]]&lt;br /&gt;
|TYP                = &lt;br /&gt;
|GESTEIN            = &lt;br /&gt;
|ALTER              = &lt;br /&gt;
|LETZTE ERUPTION    = &lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG     = &lt;br /&gt;
|ERSCHLIESSUNG      = &lt;br /&gt;
|NORMALWEG          = &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN     = &lt;br /&gt;
|BILD2              = &lt;br /&gt;
|BILD2-BESCHREIBUNG = &lt;br /&gt;
|BILD3              = &lt;br /&gt;
|BILD3-BESCHREIBUNG = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bucheggberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, bei den Einheimischen &amp;#039;&amp;#039;Buechibärg&amp;#039;&amp;#039; genannt (&amp;#039;&amp;#039;ue&amp;#039;&amp;#039; wird als [[Diphthong]] mit Betonung auf dem &amp;#039;&amp;#039;u&amp;#039;&amp;#039; ausgesprochen), ist ein [[Molasse]]hügelland im [[Mittelland (Schweiz)|Schweizer Mittelland]]. Er liegt südwestlich der Stadt [[Solothurn]] und zum grössten Teil im [[Schweiz]]er [[Kanton Solothurn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die höchste Erhebung befindet sich mit {{Höhe|672|CH|link=true}} auf dem &amp;#039;&amp;#039;Flüeli&amp;#039;&amp;#039; südlich von [[Biezwil]] {{Coordinate |text=CH1903 |NS= 47.106514&amp;lt;!--{{subst:CH1903-WGS84|598.634|217.280||koor=B|subst=subst:}}--&amp;gt; |EW= 7.420641&amp;lt;!--{{subst:CH1903-WGS84|598.634|217.280||koor=L|subst=subst:}}--&amp;gt; |type=mountain |elevation=673 |region=CH-SO |name=Flüeli |dim=5000}}. Das Hügelland erstreckt sich über einen Raum in den Kantonen Solothurn und [[Kanton Bern|Bern]], umfasst grosse Teile des solothurnischen Bezirks [[Bezirk Bucheggberg|Bucheggberg]] und angrenzende Abschnitte des bernischen [[Amtsbezirk Büren|Amtsbezirks Büren]]. Es liegt nahe am [[Jurasüdfuss]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Hügellandschaft des Bucheggberges stösst im Süden an das [[Limpachtal]], im Osten an die Schwemmebene der [[Emme]] und im Norden an das breite Tal der [[Aare]]. Gegen Südwesten ist die Abgrenzung unscharf. Der Raum des Bucheggbergs geht hier bis etwa auf die Linie [[Dotzigen]]-[[Diessbach bei Büren]]-Scheunenberg-[[Wengi|Wengi bei Büren]]. Am Westrand des Limpachtals vereinigen sich die Hügelzonen des Bucheggbergs und des Rapperswiler Plateaus bei [[Grossaffoltern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt erstreckt sich der Bucheggberg über eine Länge von ungefähr 17&amp;amp;nbsp;km in Richtung Westsüdwest-Ostnordost. Seine maximale Breite zwischen [[Arch]] und [[Unterramsern]] misst rund 7&amp;amp;nbsp;km.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Tal des [[Biberenbach]]s, eines linken Seitenbachs der Emme, und die Senke, die sich von [[Gossliwil]] nach Südwesten über [[Oberwil bei Büren]] und [[Schnottwil]] fortsetzt, ist die Hügellandschaft in einen nördlichen und einen südlichen Teil gegliedert. Der nördliche Abschnitt ist gekennzeichnet durch gerundete Kuppen mit ausgedehnten Wäldern, die gegen Norden sanft zu den Dörfern am Rand des Aaretals hin abfallen. Es sind dies von Nordosten nach Südwesten der &amp;#039;&amp;#039;Oberwald&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|564|CH}}), der &amp;#039;&amp;#039;Lärchenberg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|568|CH}}) mit dem &amp;#039;&amp;#039;Leuzigewald&amp;#039;&amp;#039;, der &amp;#039;&amp;#039;Rütiwald&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|567|CH}}) und der &amp;#039;&amp;#039;Eichwald&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|507|CH}}). Etwas isoliert – und ausserhalb des Bezirks Bucheggberg – steht im Westen, zwischen [[Büren an der Aare]] und Dotzigen, der frei stehende Hügel mit den Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;Städtiberg&amp;#039;&amp;#039; im Nordosten und &amp;#039;&amp;#039;Dotzigeberg&amp;#039;&amp;#039; im Südwesten ({{Höhe|596|CH}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der südliche Abschnitt des Bucheggbergs umfasst eine durchschnittlich auf {{Höhe|600|CH}} gelegene, leicht gewellte Hochfläche mit zahlreichen kleinen Bauerndörfern. Zu den höchsten Erhebungen zählen hier das &amp;#039;&amp;#039;Flüeli&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|672|CH}}), der &amp;#039;&amp;#039;Hubel&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|654|CH}}), der &amp;#039;&amp;#039;Horad&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|657|CH}}), der &amp;#039;&amp;#039;Chalgen&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|664|CH}}) und der &amp;#039;&amp;#039;Schöniberg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|657|CH}}). Mit einem 100 bis 150&amp;amp;nbsp;m hohen, dicht bewaldeten Steilhang fällt der Bucheggberg gegen Süden zum Limpachtal ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwässert wird der Bucheggberg durch den Biberenbach und seinen Zufluss [[Mülibach (Biberenbach)|Mülibach]] nach Osten zur Emme hin, durch den &amp;#039;&amp;#039;Rütibach&amp;#039;&amp;#039; nach Norden zur Aare und durch den &amp;#039;&amp;#039;Eichibach&amp;#039;&amp;#039; nach Westen zur [[Alte Aare|Alten Aare]]. Gegen Süden zum [[Limpach (Fluss)|Limpach]] fliessen nur einige kurze Rinnsale aus den kleinen Erosionstälern am Südrand der Hochebene. Mehrere dieser Seitenbäche fliessen nicht mehr offen zum Limpach, sondern sind heute in der entwässerten Ebene eingedolt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Der Bucheggberg besteht zur Hauptsache aus [[Tertiär (Geologie)|tertiärem]] [[Molasse]]sandstein. Während des Tertiärs stiess, bedingt durch tektonische Hebungen und Senkungen, mehrmals ein Meeresarm in das Schweizer Mittelland vor. Am Bucheggberg findet man Gesteinsschichten der Unteren Süsswassermolasse (vor rund 30 bis 22 Millionen Jahren) und der Oberen Meeresmolasse (vor rund 22 bis 16 Millionen Jahren). Flüsse aus den Alpen lagerten zu jener Zeit grosse Mengen Abtragungsschutt im Becken des Mittellandes ab. Da das Gebiet des Bucheggberges relativ weit von den Alpen entfernt liegt, zeigen die [[Sedimentgestein|Sedimente]] meist sehr geringe Korndurchmesser (gröbere Korngrössen wurden aufgrund der gravitativen Sedimentation näher an den Alpen abgelagert). Diese Sande wurden im Lauf der Zeit zu [[Sandstein]] verfestigt. Besonders in den Schichten der Oberen Meeresmolasse sind Muscheln und versteinerte Schnecken zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Pleistozän]] wurde das Gebiet des Bucheggberges mehrmals von den weit ins Mittelland vorstossenden Gletschern modelliert und überprägt. Während der Hochstadien der [[Eiszeitalter|Eiszeiten]] lag der Bucheggberg jeweils unter einer mehrere 100&amp;amp;nbsp;m dicken Eisschicht des [[Rhonegletscher]]s. Dadurch wurde das Gebiet von einer [[Grundmoräne]]nschicht überdeckt. Noch heute zeugen verschiedene [[Erratischer Block|Erratische Blöcke]] in den Wäldern des Bucheggberges von der einstigen Eisbedeckung.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Moser: &amp;#039;&amp;#039;Findlinge im Kanton Solothurn, Zeugen zweier Eiszeiten.&amp;#039;&amp;#039; In: Jahrbuch für solothurnische Geschichte 67, 1994, S. 137–151.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortschaften ==&lt;br /&gt;
Auf den Hochflächen des südlichen Teils des Bucheggberges gibt es zahlreiche kleine Bauerndörfer (meist mit weniger als 300 Einwohnern), während die Höhen des nördlichen Teils stark bewaldet und kaum besiedelt sind. Grössere Siedlungen befinden sich am Rand der Hügellandschaft, nämlich [[Solothurn]], [[Zuchwil]], [[Biberist]] und [[Büren an der Aare]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Landschaft des Bucheggbergs liegen fast alle Ortschaften des politischen Bezirks Bucheggberg. Nur die solothurnischen Dörfer [[Messen SO|Messen]] und [[Brunnenthal SO|Brunnenthal]] befinden sich ausserhalb der Hügelzone auf der Südseite des Limpachtals. Die politische Gemeinde [[Messen SO|Messen]] umfasst seit der Fusion von vier früheren Gemeinden auch einen Abschnitt am Südrand des Bucheggbergs, auf der linken Seite des Limpachs, mit den Dörfern [[Balm bei Messen]] und [[Oberramsern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch mehrere Gemeindezusammenschlüsse in den letzten Jahrzehnten verminderte sich die Zahl der politischen Gemeinden im Bezirk Bucheggberg um 16 Einheiten auf heute noch sieben Gemeinden: [[Biezwil]], [[Buchegg]], [[Lüsslingen-Nennigkofen]], [[Lüterkofen-Ichertswil]], [[Messen]], [[Schnottwil]] und [[Unterramsern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur gesamten geographischen Hügelzone südlich von Solothurn sind auch das Areal der Gemeinde [[Lohn-Ammannsegg]], der nördlich der Emme liegende Bereich des Gemeindegebiets von Biberist und ein Teil von [[Zuchwil]] zu rechnen, die alle im solothurnischen [[Bezirk Wasseramt]] liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Ostseite nimmt die bernische Gemeinde [[Bätterkinden]] mit dem Areal des Ortsteils &amp;#039;&amp;#039;Kräiligen&amp;#039;&amp;#039; einen Bereich des Bucheggbergs ein. Diese Stelle des Kantons Bern zieht sich über den Hügelzug des Altisbergs bis an den Biberenbach hin. Auf dem Gemeindegebiet von Bätterkinden liegen die Einmündung des Mülibachs in den Biberenbach und die Mündung des Limpachs in die Emme. Zu Bätterkinden gehört ausserdem die steile Geländekante des Altisbergs über der Emme bis hin zur Kantonsgrenze bei [[Gerlafingen]]. Dieser Abhang bildet die hier markante landschaftliche Grenze des Bucheggbergs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nordwestlichen Abschnitt der Hügellandschaft des Bucheggbergs liegen auf den Moränenstufen am Rand des Aaretales die bernischen Gemeinden [[Leuzigen]], [[Arch]] und [[Rüti bei Büren]] und im Tal des Rütibachs die Gemeinde [[Oberwil bei Büren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinden des Bucheggberges leben vor allem von der [[Landwirtschaft]], der [[Forstwirtschaft]] und dem lokalen Kleingewerbe. Die fruchtbaren Böden werden landwirtschaftlich intensiv genutzt, auf den Hochflächen wird [[Ackerbau]], [[Obstbau]] und [[Viehzucht]] betrieben. Am nördlichen Rand des Hügellandes werden einige Kies- und Lehmgruben ausgebeutet. In der frühen Neuzeit wurde bei Leuzigen [[Tuffstein]] abgebaut. Bei Messen lag ein Steinbruch, der Mühlsteine lieferte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Industrie gibt es nur in den Gemeinden der Randzone des Bucheggberges. In den letzten Jahrzehnten haben sich die Ortschaften immer mehr zu Wohngemeinden entwickelt. Viele Erwerbstätige erreichen als Pendler die Arbeitsstellen in den umliegenden grösseren Ortschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Ortschaften des Bucheggberges sind durch ein Netz von Lokalstrassen verbunden. Regionale Bedeutung haben die Strassen von Solothurn über Büren an der Aare nach [[Lyss]] und [[Aarberg]] und von [[Lengnau BE|Lengnau]] via Büren an der Aare und Schnottwil nach [[Zollikofen]] und [[Bern]]. Verschiedene Buslinien binden die Dörfer auf dem Bucheggberg an das Netz des öffentlichen Verkehrs an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der [[Bahnstrecke Lyss–Solothurn|Eisenbahnlinie Solothurn–Lyss]] ist der Bahnverkehr zwischen Solothurn und Büren an der Aare seit 1994 stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Autobahn [[Autobahn A5 (Schweiz)|A5]] führt auf der Strecke vom Birchitunnel bis Leuzigen durch das Gebiet des Bucheggbergs. Auf diesem Abschnitt liegen die Autobahnauffahrt Solothurn-Süd und die Verzweigung Solothurn-West. Bei Arch überquert die Autobahn die Aare mit einer grossen, 1998 gebauten [[Schrägseilbrücke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich des Bucheggberges führen vier Strassenbrücken über die Aare: die Betonbrücke der Westumfahrung von Solothurn, die Autobahnbrücke, die Strassenbrücke von Arch und die alte Holzbrücke von Büren an der Aare.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortschaften an der Aare sind auf dem Fluss mit den Schiffen der [[Bielersee-Schifffahrts-Gesellschaft]] erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2011-11-11-Mezlando (Foto Dietrich Michael Weidmann) 299.JPG|mini|Die Burg [[Schloss Buchegg]] in [[Kyburg-Buchegg|Kyburg]]]]&lt;br /&gt;
Einzelne Funde aus dem [[Neolithikum]] belegen, dass der Bucheggberg bereits sehr früh besiedelt war. Auch aus der [[Römerzeit]] sind verschiedene Mauerfundamente und Kleinfunde erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühmittelalter stand auf einem Hügel im heutigen Rütiwald die grosse Anlage der [[Teufelsburg (Schweiz)|Teufelsburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erste Ortschaften des Bucheggberges wurden [[Aetigkofen]] und [[Hessigkofen]] jeweils im Jahre [[1034]] erstmals urkundlich erwähnt. Die meisten anderen Gemeindenamen erscheinen im 12. und vor allem im 13. Jahrhundert zum ersten Mal in den Urkunden. Das Gebiet war im [[Mittelalter]] Teil der [[Landgrafschaft Burgund]]. Der heute solothurnische Teil unterstand den [[Buchegg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Buchegg]], die seit dem 12. Jahrhundert ihren Stammsitz an der Stelle des heutigen Schlosses [[Kyburg-Buchegg|Buchegg]] hatten. 1391 geriet die Herrschaft Buchegg durch Kauf an Solothurn und wurde anschliessend in die Vogtei Bucheggberg umgewandelt, die bis zum Ende des [[Ancien Régime]] (1798) Bestand hatte und heute den Bezirk [[Bezirk Bucheggberg|Bucheggberg]] bildet. Der jetzige bernische Teil gehörte bis im 14. Jahrhundert zur Herrschaft der [[Strassberg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Strassberg]], deren Sitz sich in Büren an der Aare befand. 1393 kam das Gebiet an Bern und gehörte fortan zur Landvogtei Büren und seit 1803 zum Oberamt (bzw. Amtsbezirk) [[Amtsbezirk Büren|Büren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturgeschichte ==&lt;br /&gt;
Der Bezirk Bucheggberg übernahm im 16. Jahrhundert entgegen der Entwicklung im Mutterkanton und im Gleichklang mit dem [[Kanton Bern]] die Ideen der [[Reformation]]. Noch heute sind die recht zahlreichen katholischen Feiertage im Bucheggberg juristisch keine arbeitsfreien Tage. Faktisch allerdings ist es so, dass ein grosser Teil der erwerbstätigen Bucheggberger Bevölkerung in den benachbarten Bezirken Solothurn, Wasseramt und [[Bezirk Lebern|Lebern]] arbeitet und damit trotzdem in den Genuss von Feiertagen kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.buechibaerg.ch/ Website über die Region des Bucheggberges (solothurnischer Teil)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Peter Lätt: &amp;#039;&amp;#039;Buchegg und die Buchegger.&amp;#039;&amp;#039; Buchegg 1984.&lt;br /&gt;
* Barbara Sollberger: &amp;#039;&amp;#039;Dr Buechibärg.&amp;#039;&amp;#039; Lüterswil 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4137796-5|VIAF=236410274}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region im Kanton Bern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kanton Solothurn)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bruno Wulfilo</name></author>
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