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	<title>Buchecker - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T08:44:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Buchecker&amp;diff=37121&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kingbossix: Anp.</title>
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		<updated>2024-10-13T21:13:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anp.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Baumfrucht. Zur französischen Chemikerin siehe [[Christiane Dietrich-Buchecker]]. Siehe auch: [[Buchegger]].}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- kein Taxon --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:FagusSylvNuts.jpg|mini|hochkant|Bucheckern]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Beukenootjes.jpg|mini|Bucheckern einzeln]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Beechnuts roasted.jpg|mini|Geröstete Bucheckern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bucheckern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (in der Schweiz: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Buchennüsschen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) sind die [[Frucht|Früchte]] der [[Rotbuche]] (&amp;#039;&amp;#039;Fagus sylvatica&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
Die scharf-dreikantigen, eiförmigen, etwa 1,5 Zentimeter großen Nüsschen der Buche sitzen zu zweit in einem kurz gestielten, weichspitzigen, vierlappigen, etwa 15–25&amp;amp;nbsp;mm langen [[Fruchtbecher]] (Cupula) und sind von einer braunglänzenden Schale umgeben. Reichen Fruchtbehang gibt es bei der Buche alle 5 bis 8 Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Buche produziert Bucheckern, wenn sie ein Alter zwischen 40 und 80 Jahren erreicht hat. Nach einem trockenen heißen Jahr fällt die Bucheckerernte besonders reichlich aus, wobei die Erträge leicht alternierend sind, d.&amp;amp;nbsp;h. einem reichen Bucheckerjahr folgt in jedem Fall eine geringe Bucheckerernte, auch wenn die klimatischen Voraussetzungen gut sind. Bucheckern werden etwa im September reif.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bucheckern werden von Vögeln und Nagetieren geschätzt und spielten in der Vergangenheit auch in der menschlichen Ernährung eine Rolle. Für Pferde hingegen sind Bucheckern schon ab Mengen von 300 bis 1.000&amp;amp;nbsp;g giftig. Vereinzelt wird von Todesfällen berichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://greenberries.de/rezepte-mit-bucheckern-nussig-und-nahrhaft/ |titel=Rezepte mit Bucheckern - nussig und nahrhaft |hrsg=Greenberries |zugriff=2020-10-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Trotz ihrer auch für den Menschen leichten Giftigkeit wurde im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert (und in der Notzeit nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]) aus den Nüssen in [[Ölmühle]]n Öl gepresst, welches sowohl beim Kochen als auch als Lampenöl Verwendung fand. In diesen Zeiten ergänzten die Bucheckern, die damals auch „Bucheln“ genannt wurden, die Nutzung des Waldes zum Zwecke der [[Mast (Wald)|Mast]].&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Burckhardt: &amp;#039;&amp;#039;Die forstlichen Verhältnisse des Königreichs Hannover.&amp;#039;&amp;#039; 1864, S.&amp;amp;nbsp;101, {{Google Buch|BuchID=HWEAAAAAcAAJ|Seite=101}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch zur Herstellung von [[Kaffeeersatz]] wurden Bucheckern ähnlich wie [[Eiche]]ln verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lipidgehalt von Bucheckern wird mit 40,7 % angegeben,&amp;lt;ref&amp;gt;{{ZNaturforsch |Serie=C |Autor=R. B. N. Prasad, P. G. Gulz |Titel=Composition of lipids of beech (Fagus sylvatica L.) seed oil |Jahr=1989 |Startseite=735 |Endseite=738 |URL= }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://nsl.fs.fed.us/wpsm/Fagus.pdf | wayback=20111025094403| text=Franklin T. Bonner, William B. Leak: &amp;#039;&amp;#039;Fagus L.&amp;#039;&amp;#039;}}(PDF; 56&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
wobei der [[Embryo (Botanik)|Embryo]] bis zu 46 % [[Pflanzenöle|Öl]] enthalten kann.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Franke: &amp;#039;&amp;#039;Nutzpflanzenkunde.&amp;#039;&amp;#039; 3. Aufl., Thieme, Stuttgart 1985, ISBN 3-13-530403-5, S.&amp;amp;nbsp;170.&amp;lt;/ref&amp;gt; Rohe Bucheckern enthalten viel [[Oxalsäure]]. Auch deshalb können nach dem Genuss größerer Mengen Beschwerden auftreten. Ihre leichte Giftigkeit rührt daher, dass die rohen Nüsse [[Alkaloid]]e und [[Trimethylamin]] (auch &amp;#039;&amp;#039;Fagin&amp;#039;&amp;#039; von lat. &amp;#039;&amp;#039;fagus&amp;#039;&amp;#039; für [[Buchen|Buche]] genannt) enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der übermäßige Genuss roher Bucheckern kann durch den Wirkstoff [[Trimethylamin|Fagin]] zu [[Vergiftung]]serscheinungen führen. Die giftigen Substanzen in den Bucheckern können jedoch durch [[Rösten (Garmethode)|Rösten]] abgebaut werden. Zudem führt leichtes Rösten zu einem besseren Aroma der Nüsse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heraldik ==&lt;br /&gt;
Als [[gemeine Figur]] in [[Wappen]] wird die Buchecker „Buchel“ genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Buchel (Heraldik)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Fagus sylvatica|Rotbuche}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wildfrucht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schalenobst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ölhaltige Frucht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kingbossix</name></author>
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