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	<title>Bucha - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T03:10:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bucha&amp;diff=698690&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;EdSPaP: /* Geschichte */ Wikilink</title>
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		<updated>2026-02-01T21:50:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Name             = Bucha&lt;br /&gt;
| Wappen           = Wappen Bucha (bei Jena).png&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 50/52/51/N&lt;br /&gt;
| Längengrad       = 11/30/41/E&lt;br /&gt;
| Lageplan         = Bucha in SHK.svg&lt;br /&gt;
| Bundesland       = Thüringen&lt;br /&gt;
| Landkreis        = Saale-Holzland-Kreis&lt;br /&gt;
| Verwaltungsgemeinschaft = Südliches Saaletal&lt;br /&gt;
| Höhe             = 350&lt;br /&gt;
| PLZ              = 07751&lt;br /&gt;
| Vorwahl          = 03641&lt;br /&gt;
| Gemeindeschlüssel = 16074008&lt;br /&gt;
| Adresse-Verband  = Bahnhofstr. 23&amp;lt;br /&amp;gt;07768 Kahla&lt;br /&gt;
| Website          = [https://www.vg-suedliches-saaletal.de/verzeichnis/visitenkarte.php?mandat=250488#content www.vg-suedliches-saaletal.de]&lt;br /&gt;
| Bürgermeister    = Hans-Joachim Loeper&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bucha near Jena 2.jpg|mini|hochkant=1.35|Ortsansicht]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bucha&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im Südwesten des [[Saale-Holzland-Kreis]]es, westlich von [[Jena]], und Teil der [[Verwaltungsgemeinschaft Südliches Saaletal]]. Zur Gemeinde Bucha gehören die Ortschaften [[Schorba]], [[Pösen]], [[Oßmaritz]], [[Coppanz]] und [[Nennsdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erste urkundliche Belege werden einem Dokument vom 4. April 1290 zugeteilt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;UB DOB-THR&amp;quot;&amp;gt;[[Karl_H._Lampe]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Urkundenbuch der Deutschordensballei Thüringen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Thüringische Geschichtsquellen.&amp;#039;&amp;#039; NF Bd. 7 = Bd. 10, {{ZDB|548596-4}}). Band 1. Fischer, Jena 1936, Nr. 482.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ortsname Bucha leitet sich wahrscheinlich von dem [[Germanen|germanischen]] &amp;#039;&amp;#039;Buchaha&amp;#039;&amp;#039; – „Wasserlauf zwischen Buchen“ ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort war seit dem [[Hochmittelalter]] Sitz eines Pfarrsprengels, eine wissenschaftlich belegte Namensliste der Buchaer Pfarrer reicht bis weit vor die Einführung der Reformation zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Zahn: &amp;#039;&amp;#039;Die Pfarrer der Superintendentur Jena von den Anfängen bis zum Ausgang des 18. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe der AMF.&amp;#039;&amp;#039; 68, {{ZDB|2380765-9}}). 6., überarbeitete und erweiterte Auflage, 2. Nachdruck der überarbeiteten und wesentlich ergänzten Auflage. [[Arbeitsgemeinschaft für mitteldeutsche Familienforschung]], Kleve 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des Landesausbaus könnte der Ort in Besitz der [[Lobdeburger|Herren von Lobdeburg]] gekommen sein. Im 14. Jahrhundert dehnten die Wettiner ihren Machtanspruch auf die „Pflege Burgau“ aus, zu der auch der Ort Bucha zählte. Eine [[Pfleger (Mittelalter)|Pflege]] war eine besondere Rechtsform der Kirchen- oder Landesverwaltung. Bis zur Mitte des 15. Jahrhunderts existierte Bucha als [[Weiler]], der heutige Ort Bucha bildete „Oberbucha“, der in Richtung [[Oßmaritz]] gelegene Teil „[[Niederbucha]]“, heute eine [[Wüstung]]. Das bislang älteste noch erhaltene Verzeichnis der Einwohner der beiden Orte geht auf das erste Drittel des 15. Jahrhunderts zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;Andrei Zahn: &amp;#039;&amp;#039;Die Einwohner der Ämter Burgau, Camburg und Dornburg. Ein Beteregister aus der Zeit um 1421–1425&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe der AMF.&amp;#039;&amp;#039; 55). Arbeitsgemeinschaft für Mitteldeutsche Familienforschung, Mannheim 1998.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die landesherrschaftliche Verwaltung erfolgte über das „Amt Burgau“ im [[Sachsen-Weimar|Herzogtum Sachsen-Weimar]], es wurde dann Teil des [[Sachsen-Weimar-Eisenach|Großherzogtums Sachsen-Weimar-Eisenach]]. Nach der Fürstenabdankung wurde Bucha dem [[Landkreis Stadtroda]] zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Kampfhandlungen im April 1945 wurde Bucha von [[US Army|amerikanischen Soldaten]] besetzt, die eine [[Artillerie]]stellung auf den Buchaer Höhen einrichteten, um das Stadtzentrum von [[Jena]] unter Beschuss zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 gehörte Bucha zum thüringischen [[Kreis Jena-Land|Landkreis Jena]] und später mit diesem zum [[Bezirk Gera]]. Von der [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|LPG]] „[[Ernst Thälmann]]“, mit Sitz in Bucha, wurde ein Großteil des westlichen Landkreises Jena-Land bewirtschaftet. Seit 1994 gehört Bucha zum [[Saale-Holzland-Kreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bucha St. Michaelis 01.jpg|mini|Kirche in Bucha]]&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
Die Evangelisch-lutherische [[St. Michaelis (Bucha)|Kirche St. Michaelis]] ist mit einer Orgel aus der Werkstatt [[Heerwagen (Orgelbau)|Heerwagen]] ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Bucha ist über die Anschlussstelle &amp;#039;&amp;#039;Bucha&amp;#039;&amp;#039; der unmittelbar südlich des Ortes verlaufenden [[Bundesautobahn 4]] zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Der Ort verfügt über zwei Gewerbegebiete. Das Wohnen in der Gemeinde Bucha ist geprägt durch Gehöfte und landwirtschaftliche Anwesen. Das erste Neubauwohngebiet „Über dem Dorfe“ mit ca. 11 ha ist fast vollständig bebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ort hat der &amp;#039;&amp;#039;quartus-Verlag D. Ignasiak&amp;#039;&amp;#039; seinen Sitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgermeister ==&lt;br /&gt;
Im Februar 2019 wurde Hans-Joachim Loeper (parteilos) mit 90,1 % der Stimmen zum Bürgermeister gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=BM&amp;amp;wJahr=0000&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=074&amp;amp;gemnr=74008&amp;amp;w_datum=10.02.2019&amp;amp;zurueckSeite=1 Bürgermeisterwahlen in Thüringen], aufgerufen am 13. Mai 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung|Beschreibung]]: „Gespalten von Silber und Grün; vorn ein gestürztes grünes Buchenblatt aus einem querliegenden Zweig wachsend, hinten fünf gestürzte silberne Buchenblätter, ebenfalls aus einem querliegenden Zweig wachsend.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die ehemalige Leichtathletin und Olympiasiegerin [[Petra Felke]]-Meier wohnt in Bucha.&lt;br /&gt;
* Die ehemalige Leichtathletin, Olympiasiegerin im Speerwurf, ehemalige [[MdB]] und ehemalige [[MdL]] im Thüringer Landtag [[Ruth Fuchs]] wohnte in Bucha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bucha (bei Jena)}}&lt;br /&gt;
* [[Michael Köhler (Chemiker)|Michael Köhler]]: {{Webarchiv | url=http://thueringenfotos.de/Bucha%20bei%20Jena%201988-06-05.pdf | wayback=20220202092227 | text=Fotos aus dem Dorf von 1988}}&lt;br /&gt;
*  Michael Köhler: {{Webarchiv | url=http://thueringenfotos.de/Bucha%20bei%20Jena%201989-07-05.pdf | wayback=20220202092300 | text=Fotos aus dem Dorf von 1989}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Saale-Holzland-Kreis&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortsteile von Bucha}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4737946-7}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Saale-Holzland-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bucha| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1290]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;EdSPaP</name></author>
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