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	<title>Buborn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Buborn&amp;diff=225915&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: Link auf Albrecht Greule; Kleinkram</title>
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		<updated>2025-08-13T16:01:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf Albrecht Greule; Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen-Buborn.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/38/11/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 7/32/28/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Buborn in KUS.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Kusel&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Lauterecken-Wolfstein&lt;br /&gt;
|Höhe              = 300&lt;br /&gt;
|PLZ               = 67742&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06382&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07336012&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE UOR&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Schulstraße 6a&amp;lt;br /&amp;gt;67742 Lauterecken&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.vg-lw.de/ www.vg-lw.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Philipp Kreischer&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Buborn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Landkreis Kusel]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Lauterecken-Wolfstein]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gesamtansicht Buborn.jpg|mini|300px|Buborn von Süden aus gesehen]]&lt;br /&gt;
Der Ort liegt auf einer Anhöhe im [[Nordpfälzer Bergland]] in der [[Westpfalz]]. Im Nordosten befindet sich [[Lauterecken]], im Süden [[Offenbach-Hundheim]]. Weitere direkte Nachbargemeinden sind (von Norden im Uhrzeigersinn) [[Herren-Sulzbach]], [[Hausweiler]], [[Wiesweiler]] und [[Deimberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bereits vor der ersten namentlichen Erwähnung Buborns gab es auf der [[Gemarkung]] des Ortes die [[Wüstung]] Guckenhausen, von der noch heute ein [[Flurname]] zeugt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Salisso&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buborn geht auf mehrere mittelalterliche Höfe zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der „Buborner Hof“ gehörte dem Raubritter Albrecht von der [[Michelsburg (Pfalz)|Michelsburg]] auf dem [[Remigiusberg]] bei Kusel. Dieser wurde 1126 [[Benediktiner]]mönch und schenkte der [[Propstei St. Remigius]] das &amp;#039;&amp;#039;Hofgut Buppur am Buppurner Bach&amp;#039;&amp;#039; mitsamt 120 [[Morgen (Einheit)|Morgen]] Feld. Diese Schenkung sorgte auch für die erste urkundliche Erwähnung des Ortes am 16. Oktober 1152 durch Abt Hugo von Rheims. In dieser Urkunde verbriefte [[Friedrich I. (HRR)|Kaiser Friedrich Barbarossa]] dem Kloster seine Besitzungen. Später wurde der &amp;#039;&amp;#039;Buborner Hof&amp;#039;&amp;#039; Eigentum der [[Wildgrafen|Kyrburger Wildgrafen]]. Zwischenzeitlich war er aber auch in Fremdbesitz, so ab 1408 von Reinfried v. Reipoltskirchen und von 1431 bis 1515 von Friedrich v. Rüdesheim. Die Flurbezeichnung „am Galgen“ lässt darauf schließen, dass die Wildgrafen auch ein Rügengericht und eine Hinrichtungsstätte auf der Gemarkung unterhielten. Dieser soll zum &amp;#039;&amp;#039;Eicher Gericht&amp;#039;&amp;#039;, das den Kyrburger Wildgrafen 1319 zur Hälfte zugesprochen wurde, gehört haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Salisso&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den „Commenturhof“, Verwaltungssitz des [[Johanniterorden]]s im Nachbarort Herren-Sulzbach, geht heute noch der Flurstückname &amp;#039;&amp;#039;Kirchgarten&amp;#039;&amp;#039; zurück. 1606 wurde er an die [[Rheingrafen|Wild- und Rheingrafen]] in Grumbach verkauft und noch im selben Jahr mit Boso v. Strauß von Herren-Sulzbach gegen dessen Anteil am Schönborner Hof bei [[Homberg (bei Lauterecken)|Homberg]] eingetauscht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Salisso&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buborn und seine Einwohner litten sehr unter den Auswirkungen des Dreißigjährigen Kriegs. So war der Ort, wie viele weitere in der Region, aufgrund der Eroberungsfeldzüge des damaligen französischen Königs [[Ludwig XIV.|Ludwigs XIV.]] gegen Ende des 17. Jahrhunderts fast vollkommen ausgestorben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionalgeschichte&amp;quot;&amp;gt;[https://www.regionalgeschichte.net/index.php?id=7463 &amp;#039;&amp;#039;Buborn in der Pfalz&amp;#039;&amp;#039; – Aileen Schröder ]. [[Institut für Geschichtliche Landeskunde Rheinland-Pfalz]]. Abgerufen am 17. Juli 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1737 beantragte der gelernte Bergmann Johannes Köhler aus Nohfelden bei Carl Walrad Wilhelm Wild- und Rheingraf zu Dhaun und Kyrburg, Rheingraf zum Stein, die Genehmigung zur Suche nach Steinkohle. Diese wurde ihm vertraglich zugesprochen, die Suche aber 1745 erfolglos eingestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Salisso&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1798 bis 1814 stand der Ort unter [[Erste Französische Republik|französischer]] Herrschaft. Er war innerhalb des [[Saardepartement]]s dem Arrondissement Birkenfeld und dem [[Kanton Grumbach]] zugeordnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionalgeschichte&amp;quot; /&amp;gt; 1816 kam Buborn zum nach dem [[Wiener Kongress]] gegründeten [[Fürstentum Lichtenberg]], einer neugeschaffenen [[Exklave]] des Herzogtums [[Sachsen-Coburg-Saalfeld]] beziehungsweise ab 1826 des Herzogtums [[Sachsen-Coburg und Gotha (Herzogtum)|Sachsen-Coburg und Gotha]]. Mit diesem fiel es 1834 an das [[Königreich Preußen]], das aus diesem Gebiet den [[Landkreis Sankt Wendel]] im [[Regierungsbezirk Trier]] in der [[Rheinprovinz]] schuf. Nach der Abtrennung des Hauptteils an das neugeschaffene [[Saargebiet]] entstand 1920 der [[Restkreis Sankt Wendel-Baumholder]], zu dem der Ort bis 1937 gehörte, als er in den [[Landkreis Birkenfeld]] im [[Regierungsbezirk Koblenz]] eingegliedert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Weltkriege überstand das Dorf fast unbeschädigt. Am 19. März 1945 jedoch durchquerten Soldaten der Wehrmacht den Ort auf dem Rückzug, dicht gefolgt von den US-amerikanischen Truppen. Da diese offensichtlich mit Widerstand rechneten, schossen sie in mehrere Häuser. Dadurch brach in mindestens zwei Gebäuden Feuer aus. Ein polnischer und ein ukrainischer Landarbeiter, die bei den Löscharbeiten helfen wollten, kamen durch Schüsse der US-Amerikaner ums Leben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Salisso&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg kam Buborn zu [[Rheinland-Pfalz]]. Durch die Regional- und Verwaltungsreform von 1968 wurde das Amt Grumbach aufgelöst und der Ort 1972 Teil der Verbandsgemeinde Lauterecken und 1969 des Landkreises Kusel. Im Jahre 1972 änderte sich auch die Zugehörigkeit vom Regierungsbezirk Koblenz zum [[Regierungsbezirk Rheinhessen-Pfalz]]. Mit Beginn des Jahres 2000 wurden die Regierungsbezirke in Rheinland-Pfalz aufgelöst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionalgeschichte&amp;quot; /&amp;gt; Zum 1. Juli 2014 fusionierte die [[Verbandsgemeinde Lauterecken]] mit der [[Verbandsgemeinde Wolfstein]] zur neuen [[Verbandsgemeinde Lauterecken-Wolfstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Namensherkunft ===&lt;br /&gt;
Der Ortsname veränderte sich im Laufe der Jahre mehrfach. Folgende Varianten wurden überliefert:&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Dolch, [[Albrecht Greule]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Siedlungsnamenbuch der Pfalz.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Pfälzischen Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften, Speyer 1991, ISBN 3-9321-5508-4, S.&amp;amp;nbsp;83.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Name !! Zeitraum&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Burbur || 1120&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Buhrbur || 1127&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Buppura || 1152&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hof zu Bopure || 1290&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Potbor || 1315&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Butbure || 1351&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Buppern || zweite Hälfte 14. Jh.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Die gerichte zu Butburen || 1401&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bopporn || 1431&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Alberthus de Botbor || 1434&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| curica de Boppren || 1459&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bopern || 1514&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bopparn || 1515&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Buchborn || 1600&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Buborn || seit 1797&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vermutlich geht die erste Silbe auf einen althochdeutschen Personennamen zurück, in Frage kommen z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;Burto&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Burdo&amp;#039;&amp;#039;. Die zweite Silbe wird vom ebenfalls althochdeutschen Begriff &amp;#039;&amp;#039;bur&amp;#039;&amp;#039; abgeleitet, welches ein einräumiges Gebäude wie einen Schuppen oder eine Scheune bezeichnet (vgl. auch das englische Wort &amp;#039;&amp;#039;Barn&amp;#039;&amp;#039; für Scheune). Der heutige Name geht auf die Bezeichnung Buchborn zurück, welche vermutlich eine ins Amtsdeutsch &amp;quot;übersetzte&amp;quot; Form der vorherigen Schreibweisen darstellt. Die umgangssprachliche Bezeichnung in der Umgebung ist Bubere.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Salisso&amp;quot;&amp;gt;Karl Theodor Grashof, Albrecht Guischard: &amp;#039;&amp;#039;Salisso: aus der Geschichte des Kirchspiels Herren-Sulzbach.&amp;#039;&amp;#039; Rheinland-Verl., Köln 2000, ISBN 3-7927-1809-X, S. 93–105.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Archäologische Funde ===&lt;br /&gt;
Bereits 1914 wurden im Bereich der Wüstung Guckenhausen eine schwarze verschlossene Schüssel mit zwei Urnen sowie einer Münze gefunden. Diese Funde wurden, nach Aussage des damaligen Dorflehrers Hugo Böckel, an das Landesmuseum Trier abgegeben und später im Historischen Museum der Stadt Speyer ausgestellt.&lt;br /&gt;
Im Jahr 1977 entdeckten zwei Hobbyarchäologen aus dem Ort im selben Bereich, in einer Tiefe von ca. 30&amp;amp;nbsp;cm eine mehrere Zentimeter dicke [[Brandschicht]]. Dort fanden sie mehrere Urnenfragmente und Knochenreste. Diese wurden im Mainzer Museum für Vor- und Frühgeschichte als Teile von drei Urnen und menschlichen Überresten identifiziert. Als Datierung gab man ca. 5000 v. Chr. an, sie gehören damit zu den ältesten Funden in Rheinland-Pfalz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Salisso&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- noch zu aktualisieren&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Buborn besteht aus sechs Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2019|Kommunalwahl am 26. Mai 2019]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kg/ergebnisse/3360801200.html Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2019, Stadt- und Gemeinderatswahlen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Philipp Kreischer wurde am 9. Juli 2019 [[Ortsbürgermeister]] von Buborn.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OB_Wahl_2019&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Markus Henz |url=https://www.rheinpfalz.de/startseite_artikel,-buborn-philipp-kreischer-zum-neuen-ortsbürgermeister-gewählt-_arid,1482223.html?reduced=true |titel=Buborn: Philipp Kreischer zum neuen Ortsbürgermeister gewählt |hrsg=Die Rheinpfalz |datum=2019-07-11 |abruf=2020-04-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Da bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2019|am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019]] kein Bewerber angetreten war,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/3360000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |titelerg=siehe Lauterecken-Wolfstein, Verbandsgemeinde, dritte Ergebniszeile |abruf=2020-04-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; erfolgte die anstehende Wahl des Bürgermeisters gemäß Gemeindeordnung durch den Rat. Dieser entschied sich einstimmig für Philipp Kreischer. Bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Direktwahl am 9. Juni 2024]] wurde er ohne Gegenkandidaten mit 79,5 % der Stimmen in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/3360801200 |titel=Buborn, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Der Landeswahlleiter |abruf=2024-07-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Vorgänger Martin Henning hatte das Amt zehn Jahre ausgeübt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OB_Wahl_2019&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen ist schräglinks geteilt und zeigt [[heraldisch rechts|rechts]] einen blaubewehrten roten Löwen auf goldenem Grund. Dieser weist auf die frühere Zugehörigkeit zu Wild- und Rheingrafschaft hin. Links ist ein silberner Born auf blauem Grund abgebildet, dies nimmt Bezug auf einen alten Gemeindebrunnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Salisso&amp;quot; /&amp;gt; Eventuell geht er auch darauf zurück, dass der Namensbestandteil &amp;#039;&amp;#039;Born&amp;#039;&amp;#039; irrtümlich auf die Herkunft &amp;#039;&amp;#039;Quelle&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Brunnen&amp;#039;&amp;#039; zurückgeführt wurde. Das Wappen wurde 1964 durch das [[Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur Rheinland-Pfalz|Innenministerium des Landes Rheinland-Pfalz]] genehmigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionalgeschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Kunst im öffentlichen Raum ===&lt;br /&gt;
Der aus [[Bad Kreuznach]] stammende Bildhauer, Grafiker und Maler [[Achim Ribbeck]] lebte und wirkte für mehrere Jahre in Buborn. So schuf er u.&amp;amp;nbsp;a. ein Abbild der &amp;#039;&amp;#039;Buborner Buche&amp;#039;&amp;#039;, die eine große Rolle im Dorfleben spielte und von der oft angenommen wird, dass sie Namensgeber des Ortes sei. Diese aus weißem Marmor bestehende Skulptur wurde an der Frontseite des 1994 eingeweihten Gemeindehauses angebracht. Auch rund um sein ehemaliges Wohnhaus und Atelier hinterließ der Künstler mehrere seiner Werke.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Giebel DGH.jpg|„Buborner Buche“ am Dorf&amp;amp;shy;gemeinschafts&amp;amp;shy;haus&lt;br /&gt;
Buche.jpg|„Buborner Buche“ in Marmor von Achim Ribbeck (Details)&lt;br /&gt;
Kugel Ribbeck.jpg|Geometrische Form von Achim Ribbeck&lt;br /&gt;
Ribbek.jpg|Skulptur von Achim Ribbeck&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Jedes Jahr findet am Wochenende des dritten Sonntags im Juli die [[Volksfest|Kirmes (Kerb)]] statt. Dieses von ehrenamtlichen Helfern organisierte Fest dauert von Freitag bis zum darauffolgenden Montag.&lt;br /&gt;
* Ebenfalls jährlich werden Feiern anlässlich des 30. April ([[Freinacht|Hexennacht]]) und [[Martinstag|St. Martin]] abgehalten.&lt;br /&gt;
* Auch eine Kappensitzung und Kinderfasching zur [[Karneval, Fastnacht und Fasching|Fastnacht]] wird regelmäßig organisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die durch Buborn verlaufende Kreisstraße 37 verbindet den Ort mit der [[Bundesstraße 270]], im Südosten verläuft die [[Bundesstraße 420]]. In [[Lauterecken]] ist ein Bahnhof der [[Lautertalbahn]]. Buborn ist durch Busse und [[Ruftaxi]]s&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.rlp-buergerservice.de/bis/kv_kusel_bi/eintrag_details.jsf?id=160209&amp;lt;/ref&amp;gt; in den [[ÖPNV]] eingebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Dorfgemeinschaftshaus Buborn von 1994.jpg|mini|Dorf&amp;amp;shy;gemeinschafts&amp;amp;shy;haus Buborn mit Glocken&amp;amp;shy;stuhl von 1994]]&lt;br /&gt;
Das 1994 eingeweihte Gemeindehaus bildet zusammen mit einer Grillhütte und dem [[Feuerwehrhaus]] mit Jugendraum den Dorfmittelpunkt. Auf dem Platz im Zentrum finden auch die Kirmes und andere Feste statt. Auch ein als Treffpunkt und [[Löschwasserteich]] genutzter [[Weiher (Gewässer)|Weiher]] ist vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Die Dorfschule von Buborn wurde 1952 geschlossen. Im nahegelegenen Lauterecken gibt es sowohl das Veldenz-[[Gymnasium]] als auch eine [[Realschule plus]] und eine [[Grundschule]]. Eine weitere Grundschule befindet sich in [[Sankt Julian]]. Die nächstgelegene [[Universität]] ist die [[Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau]] in Kaiserslautern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dorfschule und Glocke ===&lt;br /&gt;
Die erste Dorfschule wurde um 1820 (nach anderen Angaben um 1815&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionalgeschichte&amp;quot; /&amp;gt;) im [[Hirte]]nhaus eingerichtet. Dies war seinerzeit in der Region so üblich, nach den [[Befreiungskriege|Freiheitskriegen von 1813/1815]] herrschte Armut und die Hirtenhäuser waren oft die einzigen gemeindeeigenen Gebäude. Der Schulsaal war nur durch eine dünne [[Holzfachwerk|Fachwerkwand]] vom Ziegenstall getrennt, das im Volksmund &amp;quot;Winterhauch&amp;quot; genannte Schlafquartier des Dorflehrers war nicht beheizbar. Um die Unterrichtsbedingungen zu verbessern wurde 1861 ein neues Schulhaus im Dorfzentrum gebaut und 1870 mit einer Glocke auf dem Dach ausgestattet. Sie rief die Schulkinder zum Unterricht und diente auch als Zeitsignal um 11 Uhr und um 18 Uhr. Auch zum Gottesdienst, der im Schulgebäude abgehalten wurde, und bei Sterbefällen im Ort wurde geläutet. Die erste Glocke musste am 31. Juli 1917 aufgrund des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] abgeliefert werden, sie wurde erst 1928 durch eine neue ersetzt. Laut Inschrift ist diese den Opfern des Ersten Weltkriegs gewidmet:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Den im Weltkriege gefallenen Söhnen der Gemeinde Buborn zum ehrenden Andenken gewidmet von ihren Mitbürgern}}&lt;br /&gt;
Der Umstand, dass die neue Glocke während des Zweiten Weltkriegs nicht abgegeben werden musste, soll auf die folgende Inschrift zurückzuführen sein:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Wer mich nimmt verliert!}}&lt;br /&gt;
Nachdem die Dorfschule 1952 geschlossen worden war, diente sie bis 1994 als Gemeindehaus. Als das neue Gemeindehaus eingeweiht wurde, zog auch die Glocke mit um. Das Schulhaus wird seither als privates Wohnhaus genutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Salisso&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* [https://www.vg-lw.de/gemeinden-staedte/buborn/ortsbeschreibung-historie/ Ortsgemeinde Buborn auf den Seiten der Verbandsgemeinde Lauterecken-Wolfstein]&lt;br /&gt;
* [https://www.regionalgeschichte.net/index.php?id=7463 Buborn bei regionalgeschichte.net]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Kusel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Kusel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1126]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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