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	<title>Bubi Scholz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>~2025-42932-31: /* Nach dem Rücktritt (1965–1984) */ Sprache</title>
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		<updated>2025-12-25T16:16:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Nach dem Rücktritt (1965–1984): &lt;/span&gt; Sprache&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Boxer&lt;br /&gt;
|name= Bubi Scholz&lt;br /&gt;
|bild= Bundesarchiv Bild 183-23969-0002, Al Andrews, Gustav Scholz.jpg&lt;br /&gt;
|bildunterschrift= Scholz (rechts) siegt am 31. März 1954 über den US-Amerikaner Al Andrews&lt;br /&gt;
|realname= Gustav Scholz&lt;br /&gt;
|gewicht= [[Mittelgewicht]]&lt;br /&gt;
|nationalität= [[Deutschland|Deutsch]]&lt;br /&gt;
|geburtstag= [[12. April]] [[1930]]&lt;br /&gt;
|geburtsort= [[Berlin]]&lt;br /&gt;
|todestag= [[21. August]] [[2000]]&lt;br /&gt;
|todesort= &lt;br /&gt;
|stil= Rechtsauslage&lt;br /&gt;
|größe= &lt;br /&gt;
|kämpfe= 96&lt;br /&gt;
|siege= 88&lt;br /&gt;
|KO= 46&lt;br /&gt;
|niederlagen= 2&lt;br /&gt;
|unentschieden= 6&lt;br /&gt;
|keine_wertung= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gustav Wilhelm Hermann „Bubi“ Scholz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. April]] [[1930]] in [[Berlin]]; † [[21. August]] [[2000]]&amp;lt;ref&amp;gt;Bezüglich des Sterbeorts widersprechen sich die Quellen. Zeitnahe Berliner Zeitungsberichte nennen, teils unter Berufung auf eine Mitteilung seines Rechtsanwalts am Sterbetag, als Sterbeort ein Pflegeheim in [[Hoppegarten]] bei Berlin, so etwa [http://www.tagesspiegel.de/sport/bubi-scholz-ist-tot-eine-nation-lag-ihm-zu-fuessen/160812.html &amp;#039;&amp;#039;Bubi Scholz ist tot: Eine Nation lag ihm zu Füßen&amp;#039;&amp;#039;], Artikel im [[Der Tagesspiegel|Tagesspiegel]] vom 21. August 2000 &amp;#039;&amp;#039;(abgerufen am 3. Juli 2012)&amp;#039;&amp;#039;; [http://www.berliner-zeitung.de/newsticker/die-stationen-des--bubi--scholz,10917074,9826716.html &amp;#039;&amp;#039;Die Stationen des Bubi Scholz&amp;#039;&amp;#039;], Artikel in der [[Berliner Zeitung]] vom 22. August 2000 &amp;#039;&amp;#039;(abgerufen am 3. Juli 2012)&amp;#039;&amp;#039;; [https://www.welt.de/print-welt/article529563/Siege-Traenen-Tod-Die-Tragoedie-des-Bubi-Scholz.html Peter Ehrenberg: &amp;#039;&amp;#039;Siege, Tränen, Tod: Die Tragödie des Bubi Scholz&amp;#039;&amp;#039;], Artikel in [[Die Welt]] vom 22. August 2000 &amp;#039;&amp;#039;(abgerufen am 3. Juli 2012)&amp;#039;&amp;#039;. Demgegenüber nennt die Retrospektive [https://www.morgenpost.de/berlin/article104311621/Vor-25-Jahren-erschoss-Boxer-Bubi-Scholz-seine-Frau.html &amp;#039;&amp;#039;Wie es war: Vor 25 Jahren erschoss Bubi Scholz seine Frau&amp;#039;&amp;#039;] in der [[Berliner Morgenpost]] vom 22. Juli 2009 &amp;#039;&amp;#039;(abgerufen am 3. Juli 2012)&amp;#039;&amp;#039; ein Pflegeheim in [[Neuenhagen bei Berlin]] als Sterbeort. Beidem entgegen wird im Eintrag der [[Neue Deutsche Biographie|Neuen Deutschen Biographie]] Berlin als Sterbeort angegeben, vgl. {{NDB|23|460|461|Gustav &amp;quot;Bubi&amp;quot; Scholz|Oliver Marschalek|118610376}}, hier S.&amp;amp;nbsp;460.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Boxen|Boxer]]. In den 1950er und frühen 1960er Jahren war er mehrfach Deutscher Meister und Europameister verschiedener Gewichtsklassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Jugend ===&lt;br /&gt;
Die Familie Scholz wohnte in der [[Choriner Straße]] 54 in [[Berlin-Prenzlauer Berg]]. Sein Vater war Schmied, die Mutter war Hausfrau. Sein erstes Geld verdiente sich der junge Scholz mit Zeitungsaustragen. 1944 begann er eine Mechanikerlehre und ließ sich nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] zunächst zum Koch ausbilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere im Boxsport (1948–1964) ===&lt;br /&gt;
Ab 1947 besuchte Scholz eine Berliner Boxschule und machte bald als [[Auslage (Boxen)|Rechtsausleger]] von sich reden. 1948 gewann er seinen ersten Kampf als Berufsboxer, ohne zuvor jemals als Amateur angetreten zu sein; erst im März 1958 erlitt er in seinem 70.&amp;amp;nbsp;Profikampf seine erste Niederlage (nach Punkten) überhaupt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1951 wurde Scholz durch einen Punktsieg gegen Titelverteidiger [[Walter Schneider (Boxer)|Walter Schneider]] erstmals Deutscher Meister im [[Weltergewicht]] und verteidigte diesen Titel 1952 zweimal erfolgreich gegen Karl Oechsle und Leo Starosch. Im Herbst 1952 legte Scholz seinen Meistertitel im Weltergewicht nieder und trat fortan im [[Mittelgewicht]] an. 1955 wurde bei ihm jedoch eine [[Tuberkulose]]erkrankung diagnostiziert, die ihn zu einer anderthalbjährigen Auszeit zwang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erfolgreicher Ausheilung seiner Krankheit gewann er im Juni 1957 durch einen [[Knockout (Sport)|K.-o.]]-Sieg gegen Titelverteidiger [[Peter Müller (Boxer, 1927)|Peter Müller]] erstmals die Deutsche Meisterschaft im Mittelgewicht, die er im Mai 1958 gegen [[Max Resch]] mit einem erneuten K.-o.-Sieg verteidigte. Im Oktober 1958 besiegte er Titelverteidiger [[Charles Humez]] durch Technischen K. o. in der 12.&amp;amp;nbsp;Runde und errang damit auch die Europameisterschaft im Mittelgewicht. Beide Titel verteidigte er erfolgreich gegen [[Hans-Werner Wohlers]] (durch Punktsieg im Juli 1959) und gegen Peter Müller (durch Technischen K. o. in der ersten Runde im November 1959). Seinen Europameistertitel verteidigte er im Dezember 1959 nochmals erfolgreich gegen Andre Drille. Im selben Jahr veröffentlichte er das Buch &amp;#039;&amp;#039;Ring frei&amp;#039;&amp;#039; mit Erinnerungen an die Anfänge seiner Karriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1961 legte Scholz seine beiden Mittelgewichts-Titel nieder und wechselte ins [[Halbschwergewicht]]. In dieser Klasse verlor er im Juni 1962 den Kampf gegen [[Harold Johnson (Boxer)|Harold Johnson]] um die Weltmeisterschaft, konnte jedoch am 4.&amp;amp;nbsp;April 1964 in der Dortmunder Westfalenhalle durch einen (umstrittenen) Disqualifikationssieg gegen Titelverteidiger [[Giulio Rinaldi]] die Europameisterschaft im Halbschwergewicht erringen. Zuvor war Scholz in der 8.&amp;amp;nbsp;Runde ausgezählt, Minuten später durch den spanischen Ringrichter Sanchez Vilar zum Sieger ausgerufen worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=«Zuerst ausgezählt, dann Boxeuropameister»|Datum=1964-04-07|Seite=11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach beendete Scholz seine Boxerkarriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scholz bestritt zwischen 1948 und 1964 insgesamt 96 Kämpfe, von denen er 88 gewann, davon 46 durch K. o.; nur zwei Mal verlor er (jeweils nach Punkten). Seine Erfolgsserie als Boxer verschaffte ihm insbesondere in den 1950er und 1960er Jahren in Deutschland große Popularität, wo er neben [[Max Schmeling]] als prominentester Box-Star galt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ReferenceA&amp;quot;&amp;gt;{{NDB|23|460|461|Scholz, Gustav|Oliver Marschalek|118610376}}, hier S.&amp;amp;nbsp;461.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Erfolge im Boxen brachten Scholz auch eine kurzlebige Karriere in der Unterhaltungsindustrie. So war er 1960 als „Boxer Breitenbach“ in der Fernsehproduktion &amp;#039;&amp;#039;Der Meisterboxer&amp;#039;&amp;#039; des Kölner [[Millowitsch-Theater]]s neben [[Willy Millowitsch]] zu sehen; im selben Jahr spielte er die Rolle des „Ralf Moebius“ in [[Paul Martin (Regisseur)|Paul Martins]] Musikkomödie &amp;#039;&amp;#039;[[Marina (1960)|Marina]]&amp;#039;&amp;#039;. In dem Musikfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Schlagerparade 1961]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Franz Marischka]] war er 1961 als „Rolf Hegener“ erneut auf der Leinwand zu sehen. 1959 und 1962 brachte Scholz mit dem [[Werner Müller (Komponist)|Orchester Werner Müller]] und der Vokalgruppe [[Die 3 Travellers]] bei [[Telefunken]] und [[Metronome Records|Metronome]] zudem insgesamt drei Musiksingles heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach dem Rücktritt (1965–1984) ===&lt;br /&gt;
Nach dem Ende seiner Karriere als Profiboxer betrieb Scholz in Berlin die Werbeagentur „Zühlke und Scholz“ und versuchte an seine Popularität als Sportler anzuknüpfen. 1971 war er in einer Nebenrolle als Polizist in [[Thomas Engel (Regisseur)|Thomas Engels]] Fernsehspiel &amp;#039;&amp;#039;Glückspilze&amp;#039;&amp;#039; zu sehen. 1977 absolvierte er in der 20.&amp;amp;nbsp;Folge der Fernsehkomödienreihe &amp;#039;&amp;#039;[[Klimbim]]&amp;#039;&amp;#039; einen Gastauftritt als Boxtrainer. 1980 veröffentlichte er unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Der Weg aus dem Nichts&amp;#039;&amp;#039; eine umfassende [[Autobiografie]] in Buchform. In diesen Jahren machte er auch zunehmend durch [[Alkoholkrankheit|Alkoholexzesse]] von sich reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verurteilung wegen fahrlässiger Tötung und letzte Jahre (1984–2000) ===&lt;br /&gt;
Am Abend des 22. Juli 1984 erschoss Scholz in der gemeinsamen Berliner Villa im [[Rausch]] seine 49-jährige Frau Helga, die er 1955 geheiratet hatte, und wurde am folgenden Tag festgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Nestler: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.kalenderblatt.de/index.php?what=thmanu&amp;amp;manu_id=591&amp;amp;tag=23&amp;amp;monat=7&amp;amp;weekd=&amp;amp;weekdnum=&amp;amp;year=2012&amp;amp;dayisset=1&amp;amp;lang=de 23. Juli 1984: Bubi Scholz verhaftet].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kalenderblatt ([[Deutsche Welle]])&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende Juli 1984 versuchte Scholz, sich in der Zelle im Untersuchungsgefängnis in [[Berlin-Moabit]] selbst zu töten, indem er sich die Pulsadern aufschnitt. Er erlitt dabei leichte Verletzungen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.abendblatt.de/archive/1984/pdf/19840728.pdf/ASV_HAB_19840728_HA_024.pdf |titel=„Bubi“ Scholz wollte auch sich umbringen |werk=Hamburger Abendblatt |datum=1984-07-28 |format=PDF |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220215101657/https://www.abendblatt.de/archive/1984/pdf/19840728.pdf/ASV_HAB_19840728_HA_024.pdf |abruf=2021-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1.&amp;amp;nbsp;Februar 1985 wurde er nach einem aufsehenerregenden Prozess wegen [[Fahrlässige Tötung|fahrlässiger Tötung]] zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren verurteilt, nachdem ihm das Gericht keinen [[Totschlag (Deutschland)|Tötungsvorsatz]] hatte nachweisen können.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gerhard Mauz |url=https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13511142.html |titel=Er läßt ja niemand an sich herankommen |werk=Der Spiegel |datum=1985-02-04 |abruf=2020-12-16 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Fall wurde im Jahr 2012 Gegenstand einer Folge der Dokumentarfilmreihe &amp;#039;&amp;#039;[[Die großen Kriminalfälle]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/die-grossen-kriminalfaelle/sendung/2012/der-dramatische-abstieg-des-bubi-scholz-100.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Der dramatische Abstieg des Bubi Scholz&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20161031215047}} auf daserste.de, abgerufen am 3. Juli 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bubi scholz grave.jpg|mini|Scholz’ Grab auf dem Waldfriedhof Zehlendorf vor der Umbettung]]&lt;br /&gt;
Am 28. August 1987 wurde er aus der Haft entlassen, litt jedoch seither an [[Depression]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;ReferenceA&amp;quot; /&amp;gt; und war alkoholkrank. Im Dezember 1989 schnitt sich Scholz in seinem Haus die Pulsadern auf. Die Mutter seiner Lebensgefährtin Sabine Arndt rief nach einem Telefonat mit Scholz den Rettungsdienst. Scholz wurde besinnungslos aufgefunden, es bestand Lebensgefahr.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.abendblatt.de/archive/1989/pdf/19891215.pdf/ASV_HAB_19891215_HA_034.pdf |titel=Bubi Scholz wollte sterben |werk=Hamburger Abendblatt |datum=1989-12-15 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20221011224909/https://www.abendblatt.de/archive/1989/pdf/19891215.pdf/ASV_HAB_19891215_HA_034.pdf/ |abruf=2022-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1993 wirkte er neben [[Ingrid van Bergen]], die 1977 im Affekt ihren Geliebten erschossen hatte, in dem Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;Mord aus Liebe&amp;#039;&amp;#039; von [[Georg Stefan Troller]] mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Oktober 1993 war Scholz in zweiter Ehe mit Sabine Arndt verheiratet. 1997/98 erlitt er mehrere [[Schlaganfall|Schlaganfälle]]; in der Folge wurde bei ihm fortschreitende [[Demenz|Altersdemenz]] diagnostiziert. Nach seinem Tod am 21. August 2000 wurde er zunächst auf dem [[Waldfriedhof Zehlendorf]] in Berlin beigesetzt. Auf Veranlassung seiner Witwe, die 2004 den Schauspieler [[Klausjürgen Wussow]] († 2007) geheiratet hatte, wurde Scholz’ Leichnam im August 2008 auf den Berliner [[Friedhof Heerstraße]] umgebettet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Bubi-Scholz-Story ===&lt;br /&gt;
1997/98, also noch zu seinen Lebzeiten, wurde Scholz’ Leben unter der Regie von [[Roland Suso Richter]] nach einem Drehbuch von [[Uwe Timm]] unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Die Bubi-Scholz-Story]]&amp;#039;&amp;#039; für das Fernsehen verfilmt, mit [[Benno Fürmann]] in der Rolle des jungen und [[Götz George]] in der Rolle des alten Scholz. Scholz selbst konnte wegen seines schlechten Gesundheitszustandes an der Premiere des Films im Mai 1998 nicht mehr teilnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== Autobiografie ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ring frei. Der Weg eines Boxers.&amp;#039;&amp;#039; Aufgezeichnet von Harvey T. Rowe. Copress-Verlag, München 1959.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Weg aus dem Nichts.&amp;#039;&amp;#039; Krüger, Frankfurt am Main 1980, ISBN 3-8105-1802-6.&lt;br /&gt;
** (Neuauflage unter dem Titel:) &amp;#039;&amp;#039;Der Weg aus dem Nichts: Die Autobiographie.&amp;#039;&amp;#039; Fischer Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 1998, ISBN 3-596-14291-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Filmografie ===&lt;br /&gt;
* 1960: Der Meisterboxer (TV)&lt;br /&gt;
* 1960: [[Marina (1960)|Marina]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[Schlagerparade 1961]]&lt;br /&gt;
* 1971: [[Glückspilze (1971)|Glückspilze]] (TV)&lt;br /&gt;
* 1989: Chicago 6 × 6 (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1993: Mord aus Liebe (Dokumentarfilm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Diskografie ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Singles&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1959: &amp;#039;&amp;#039;Sie hat nur Blue Jeans&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;Der starke Joe aus Mexiko&amp;#039;&amp;#039; ([[Telefunken]] U 55176)&lt;br /&gt;
* 1959: &amp;#039;&amp;#039;Susi, Du bist einfach prima&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;Zähl&amp;#039; die Girls&amp;#039;&amp;#039; (Telefunken U 55194)&lt;br /&gt;
* 1962: &amp;#039;&amp;#039;Die Rita vom Sportverein&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;Du bist mein Talisman&amp;#039;&amp;#039; ([[Metronome Records|Metronome]] M 309)&lt;br /&gt;
* 1962: &amp;#039;&amp;#039;Boys, das war eine Nacht!&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;Mister O.K.&amp;#039;&amp;#039; (Erstveröffentlichung 1998)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;CD-Sampler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2000: &amp;#039;&amp;#039;Sie hat nur Blue Jeans&amp;#039;&amp;#039; ([[Bear Family Records]] BCD 16278) &amp;#039;&amp;#039;(enthält alle Singles und Ausschnitte der Live-Reportage seines Europameisterschaftskampfes vom Oktober 1958)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentationen ==&lt;br /&gt;
* 1993: &amp;#039;&amp;#039;Mord aus Liebe.&amp;#039;&amp;#039; Dokumentarfilm von [[Georg Stefan Troller]], 85 Min.&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039;[[Die großen Kriminalfälle]]&amp;#039;&amp;#039;, Folge 41: &amp;#039;&amp;#039;Der dramatische Abstieg des Bubi Scholz.&amp;#039;&amp;#039; Dokumentarfilm von [[Rüdiger Liedtke]], 45 Min., Erstausstrahlung [[ARD]] 2. Juli 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|23|460|461|Scholz, Gustav|Oliver Marschalek|118610376}}&lt;br /&gt;
* Guido Neubert: &amp;#039;&amp;#039;Der Kampf. Die Bubi-Scholz-Story: Die packende Lebensgeschichte des Boxidols.&amp;#039;&amp;#039; Heyne, München 1998, ISBN 3-453-15485-1.&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nachrufe und Presseartikel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-28955048.html &amp;#039;&amp;#039;Scholz - Kämpfer des Jahres&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel 5/1954&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://www.tagesspiegel.de/sport/bubi-scholz-ist-tot-eine-nation-lag-ihm-zu-fuessen/160812.html &amp;#039;&amp;#039;Bubi Scholz ist tot: Eine Nation lag ihm zu Füßen&amp;#039;&amp;#039;], Nachruf im [[Der Tagesspiegel|Tagesspiegel]] vom 21. August 2000 &amp;#039;&amp;#039;(abgerufen am 3. Juli 2012)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* [http://www.berliner-zeitung.de/newsticker/die-stationen-des--bubi--scholz,10917074,9826716.html &amp;#039;&amp;#039;Die Stationen des Bubi Scholz&amp;#039;&amp;#039;], Nachruf in der [[Berliner Zeitung]] vom 22. August 2000 &amp;#039;&amp;#039;(abgerufen am 3. Juli 2012)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* [https://www.welt.de/print-welt/article529563/Siege-Traenen-Tod-Die-Tragoedie-des-Bubi-Scholz.html Peter Ehrenberg: &amp;#039;&amp;#039;Siege, Tränen, Tod: Die Tragödie des Bubi Scholz&amp;#039;&amp;#039;], Artikel in [[Die Welt]] vom 22. August 2000 &amp;#039;&amp;#039;(abgerufen am 3. Juli 2012)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* [https://www.morgenpost.de/berlin/article104311621/Vor-25-Jahren-erschoss-Boxer-Bubi-Scholz-seine-Frau.html &amp;#039;&amp;#039;Wie es war: Vor 25 Jahren erschoss Bubi Scholz seine Frau&amp;#039;&amp;#039;], Artikel in der [[Berliner Morgenpost]] vom 22. Juli 2009 &amp;#039;&amp;#039;(abgerufen am 3. Juli 2012)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.welt.de/geschichte/article232672295/Bubi-Scholz-Das-Boxidol-das-seine-Frau-mit-dem-Gewehr-erschoss.html &amp;#039;&amp;#039;Das Sportidol, das seine Frau mit dem Gewehr durch die Toilettentür erschoss&amp;#039;&amp;#039;], Artikel in Die Welt vom 23. Juli 2021 &amp;#039;&amp;#039;(abgerufen am 23. Juli 2021)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118610376|TEXT=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0774670}}&lt;br /&gt;
* {{BoxRec ID|28407}}&lt;br /&gt;
* [http://www.deutsches-boxmuseum.de/scholzgustav.htm Gustav „Bubi“ Scholz] auf deutsches-boxmuseum.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118610376|LCCN=n80159107|VIAF=54941204}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Scholz, Bubi}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Europameister (Boxen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Meister (Boxen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Boxer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2000]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Scholz, Bubi&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Scholz, Gustav Wilhelm Hermann&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Boxer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. April 1930&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. August 2000&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-42932-31</name></author>
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