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	<title>Bubesheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bubesheim&amp;diff=234292&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: Kategorie:Dorf in Bayern entfernt: laut Diskussion</title>
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		<updated>2025-05-23T09:16:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Dorf_in_Bayern&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Dorf in Bayern (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Dorf in Bayern&lt;/a&gt; entfernt: laut &lt;a href=&quot;/index.php?title=Wikipedia:WikiProjekt_Kategorien/Diskussionen/2024/November/27&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Wikipedia:WikiProjekt Kategorien/Diskussionen/2024/November/27 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Bubesheim COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/26//N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/15//E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Bubesheim in GZ.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Bayern&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Schwaben&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Günzburg&lt;br /&gt;
|Verwaltungsgemeinschaft= Kötz&lt;br /&gt;
|Höhe              = 466&lt;br /&gt;
|PLZ               = 89347&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 08221&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 09774118&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE BZM&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Obere Dorfstraße 3 A&amp;lt;br /&amp;gt;89359 Kötz&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.bubesheim.de/ www.bubesheim.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Gerhard Sobczyk&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
|Partei            = CSU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bubesheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Schwaben (Bayern)|schwäbischen]] [[Landkreis Günzburg]] und ein Mitglied der [[Verwaltungsgemeinschaft Kötz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt in der [[Region Donau-Iller]] am nördlichsten Rand des Alpenvorlands, bevor dieses zu den Tälern von [[Donau]] und [[Günz]] abfällt. Das Gemeindegebiet erstreckt sich hauptsächlich in Richtung des ebenen Südens, einschließlich des im Osten im Günztal gelegenen Günzriedweihers (im Volksmund auch &amp;#039;&amp;#039;Wasserburger See&amp;#039;&amp;#039;). Der Ort lässt sich in einen oberen und einen unteren Teil, der in der Senke des [[Bubesheimer Bach]]s liegt, unterteilen. Es gibt nur die [[Gemarkung]] und [[Gemeindeteil]] Bubesheim.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank|objekt=Gemeinde Bubesheim|val=1936|abruf=2021-06-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=45997578522 |objekt=Gemeinde Bubesheim |abruf=2021-12-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bis zur Gemeindegründung ===&lt;br /&gt;
Der Ort gehörte seit dem Mittelalter zur zu Österreich gehörenden [[Markgrafschaft Burgau]]. Durch Verpfändungen gelangte es zeitweise in die Hände schwäbischer Adelsfamilien wie der Freiherren von Hohenberg und der Freiherren von Rehlingen. Seit den [[Friede von Preßburg|Friedensverträgen von Brünn und Pressburg]] 1805 gehört der Ort zu Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen im [[Königreich Bayern]] entstand mit dem [[Gemeindeedikt von 1818]] die heutige Gemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach: Peter Kaufmann: &amp;#039;&amp;#039;Ein Dorf im Spiegel der Geschichte – Bubesheim&amp;#039;&amp;#039; (Siehe auch: &amp;#039;&amp;#039;Literatur&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt; Die komplette Geschichte Bubesheims, die teilweise bis in die Steinzeit zurückreicht, lässt sich in der Ortschronik nachlesen (&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch: [[#Literatur|Literatur]]&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
1900 kam der elektrische Strom in den Ort. 23 Bubesheimer Bürger verloren im Ersten Weltkrieg ihr Leben. Der Bau von Autobahn und Flugplatz 1936–1938 verschlang etwa 1/6 der Flur. 60 Bubesheimer verloren im Zweiten Weltkrieg das Leben, nach 1945 wuchs die Einwohnerzahl durch Vertriebene aus dem Osten um ca. 30 %.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.bubesheim.de/index.php?id=248,77 |wayback=20170305042043 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2019-08-28 07:41:52 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
* 1970: {{0}}819 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1987: 1149 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1991: 1254 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1995: 1407 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2000: 1406 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2005: 1732 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2010: 1507 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2015: 1575 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den genannten Zahlen ist zu beachten, dass in den Sommermonaten regelmäßig eine große Anzahl an Erntehelfern im Ort ist. Daher kann sich die Einwohnerzahl je nach Erhebungszeitraum kurzfristig stark erhöhen. Dies erklärt beispielsweise den ungewöhnlich starken Anstieg im Jahr 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1988 und 2018 wuchs die Gemeinde von 1190 auf 1557 um 367 Einwohner bzw. um 30,8 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgemeinschaft ===&lt;br /&gt;
Bubesheim bildet zusammen mit der Gemeinde [[Kötz]] die [[Verwaltungsgemeinschaft (Bayern)|Verwaltungsgemeinschaft]] [[Verwaltungsgemeinschaft Kötz|Kötz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat hat zwölf Mitglieder. Bei der [[Kommunalwahlen in Bayern 2020|Kommunalwahl am 15. März 2020]] wurde nur von der CSU ein Wahlvorschlag eingereicht, der alle Sitze erhielt. Bei der [[Kommunalwahlen in Bayern 2014|Kommunalwahl 2014]] hatte sich folgende Sitzverteilung für die Amtszeit von 2014 bis 2020 ergeben:&lt;br /&gt;
* [[CSU]]: 5 Sitze&lt;br /&gt;
* [[Freie Wähler Bayern|Freie Wähler]]: 3 Sitze&lt;br /&gt;
* Unabhängige Bürgerliste: 4 Sitze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
[[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]] ist seit 1. Mai 2020 Gerhard Sobczyk (CSU), der am 15. März 2020 mit 71,0 % der Stimmen gewählt wurde. Dessen Vorgänger war von Mai 2008 bis April 2020 Walter Sauter (Freie Wähler).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:DEU Bubesheim Banner.svg|mini|70px|Banner&amp;amp;shy;flagge der Gemeinde Bubesheim]]&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Blasonierung = Unter silbernem [[Schildhaupt]], darin ein schreitender roter Löwe, in Blau zwei silberne [[Spitze (Heraldik)|Spitzen]], die mit je einer silbernen Rose mit goldenem [[Butzen (Heraldik)|Butzen]] besteckt sind.&lt;br /&gt;
 |Quelle       = Franz Reißenauer et al.: &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Günzburg&amp;#039;&amp;#039;. 1966. S. 99.&lt;br /&gt;
 |Begründung   = Die Löwen sind Teil des Wappens derer [[Hohenberg (schwäbisches Adelsgeschlecht)|von Hohenberg]] und die Spitzen mit silbernen Rosen Teile des Wappens derer [[Rehlinger (Patrizier)|von Rehlingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HdBG GKZ|9774118}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.vg-koetz.de/index.php?id=140,77 |wayback=20141129121909 |text=Die heraldische Wappenbezeichnung auf der Website der Gemeinde |archiv-bot=2019-08-28 07:41:52 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |Zusatz       = Gemeindewappen und Flagge wurden vom bayerischen Innenministerium am 29. Mai 1969 genehmigt. Das auf dem rot-weiß-blauen Flaggentuch mittig aufgelegte Wappen unterscheidet sich in Form und Figuren vom offiziellen Wappen, entspricht aber dennoch der Blasonierung. &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Seit 1977 unterhält die Gemeinde eine formlose Partnerschaft mit der französischen Kleinstadt [[Saint-Fulgent|St. Fulgent]]. Es finden immer wieder gegenseitige Besuche statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bubesheim Kirche.JPG|mini|[[Mariä Geburt (Bubesheim)|Kirche Mariä Geburt]]]]&lt;br /&gt;
Viele der derzeit 20 Vereine&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.vg-koetz.de/index.php?id=0,110 |wayback=20141129121915 |text=Vereinstafel (Stand 2014) auf der Gemeindewebsite |archiv-bot=2019-08-28 07:41:52 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; veranstalten über das Jahr hinweg Feste und andere Aktivitäten, wie zum Beispiel Theaterauftritte oder auch Kinderprogramme in den Schulferien. Am bekanntesten sind das alljährliche Gartenfest der [[Freiwillige Feuerwehr|Freiwilligen Feuerwehr]] Bubesheim und die Auftritte der zwei Bubesheimer Theatervereine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Wäldern und Fluren, hauptsächlich südlich von Bubesheim, existieren viele archäologische Denkmäler. Neben einigen Grabhügelgruppen, teilweise aus der Hallsteinzeit, fand man auf dem ganzen Gemeindegebiet vorgeschichtliche und römische Siedlungsreste, wie Münzen, Ziegel und Keramikteile. Außerdem befinden sich leider nicht mehr sichtbare Überreste eines römischen Landguts (&amp;#039;&amp;#039;[[Villa rustica]]&amp;#039;&amp;#039;) auf Bubesheimer und Kötzer Flur.&amp;lt;ref&amp;gt;Entnommen: Bernt von Hagen, Angelika Wegener-Hüssen: &amp;#039;&amp;#039;Denkmäler in Bayern – Landkreis Günzburg&amp;#039;&amp;#039; (Siehe auch: &amp;#039;&amp;#039;Literatur&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt; Wichtigste kulturhistorische Bauwerke im Ort sind die Kirche [[Mariä Geburt (Bubesheim)|Mariä Geburt]] samt dem benachbarten [[Pfarrhaus (Bubesheim)|Pfarrhaus]]. Im Übrigen ist der Ort geprägt von zahlreichen Bauernhäusern der regionaltypischen [[Bauernhof (Oberschwaben)|oberschwäbischen Bauart]], von denen jedoch nur noch wenige im historischen Originalzustand sind und dementsprechend unter Denkmalschutz stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Bubesheim|Liste der Bodendenkmäler in Bubesheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:AS-Günzburg.jpg|mini|BAB 8 zwischen Bubesheim und Günzburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft einschließlich Land- und Forstwirtschaft ===&lt;br /&gt;
Bubesheim ist seit jeher [[Agrargesellschaft|landwirtschaftlich]] geprägt, die 440&amp;amp;nbsp;ha Acker- und 116&amp;amp;nbsp;ha Forstfläche (Stand 2012) im Gemeindegebiet werden jedoch zunehmend nur noch von einzelnen Betrieben bewirtschaftet. Während bis Anfang des 20. Jahrhunderts fast jede ortsansässige Familie einen [[Bauernhof]] unterhielt, existierten 2010 lediglich 13 landwirtschaftliche Betriebe mit dem Schwerpunkt des [[Marktfruchtbau]]s. Die ehemals große Zahl an Milchvieh lag 2007 bei nur mehr 83 Rindern, im Jahr 2016 stellte der letzte [[Milchviehhaltung|milchviehhaltende]] Betrieb die Arbeit ein. Den größten Arbeitgeber heutzutage stellt das produzierende Gewerbe mit 281 von insgesamt 359 Arbeitsplätzen im Ort dar. Der Bau des [[Legoland Deutschland Resort|Legolands]] in unmittelbarer Nähe förderte zudem den Tourismus, 2006 wurden rund 3000 Übernachtungen gezählt. Weiter gab es 2012 im Bereich Handel und Verkehr 52 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 594.&amp;lt;ref name=&amp;quot;statistik.bayern.de&amp;quot;/&amp;gt; Im Rahmen der Umwandlung des ehemaligen [[Flugplatz Leipheim|Flugplatzes Leipheim]] zu einem interkommunalen Gewerbegebiet (&amp;#039;&amp;#039;Areal Pro&amp;#039;&amp;#039;) entstehen derzeit zahlreiche Neuansiedelungen von Gewerbe- und Industriebetrieben in unmittelbarer Nachbarschaft zum Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den größten ortsansässigen Firmen gehören:&lt;br /&gt;
* Kögl Fahrzeug- und Betriebseinrichtungen&lt;br /&gt;
* Tripus Schaltelektronik&lt;br /&gt;
* L+N Recycling&lt;br /&gt;
* Oberauer Metallbau&lt;br /&gt;
* Luible Spedition (auf dem Areal Pro)&lt;br /&gt;
* [[Britax Römer]] (auf dem Areal Pro)&lt;br /&gt;
* DELTA-MÖBEL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Wie ein Riegel verläuft am Südrand des Dorfes die [[Bundesautobahn 8|A&amp;amp;nbsp;8]], die seit 2003 sechsstreifig ausgebaut ist, in west-östlicher Richtung. Im Ortskern treffen die [[Liste der Staatsstraßen in Schwaben#St 2020|St&amp;amp;nbsp;2020]] von [[Holzgünz]] nach [[Günzburg]] und die [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Günzburg#GZ 4|GZ&amp;amp;nbsp;4]] von [[Waldstetten (Günz)|Waldstetten]] nach [[Leipheim|Riedheim]] aufeinander. Im Norden des Ortes zweigt die [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Günzburg#GZ 18|GZ&amp;amp;nbsp;18]] von der Straße nach Günzburg in Richtung [[Denzingen]] ab. Auch ein kurzes Stück der [[Mittelschwabenbahn]] von Günzburg nach [[Mindelheim]] liegt auf dem Gemeindegebiet. Zu der von vornherein großen Verkehrsbelastung aufgrund der St&amp;amp;nbsp;2020, die durch Schwerlastverkehr teilweise als mautfreie Abkürzung zwischen der [[Bundesautobahn 7|A&amp;amp;nbsp;7]] und der [[Bundesautobahn 8|A&amp;amp;nbsp;8]] genutzt wird, kommt hinzu, dass die Bedarfsumleitung der A&amp;amp;nbsp;8 quer durch die Gemeinde verläuft.&lt;br /&gt;
Die überörtliche Anbindung an den regionalen [[Öffentlicher Personennahverkehr|ÖPNV]] ist nicht stark ausgeprägt, jedoch ist Bubesheim seit 2012 Teil des staatlich geförderten Modellprojekts „FLEXIBUS Landkreis Günzburg“, das eine Art [[Rufbus]] auf Landkreisebene darstellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.vg-koetz.de/index.php?id=402,1 |wayback=20141129121914 |text=Modellprojekt FLEXIBUS auf der Website der Gemeinde |archiv-bot=2019-08-28 07:41:52 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westlich und nordwestlich von Bubesheim liegt der ehemalige [[Flugplatz Leipheim]]. Bis zum Ende der militärischen Nutzung durch die [[Bundeswehr]] 2008 prägte er erheblich die Entwicklung des Dorfes. Ein Zweckverband hat die Liegenschaft unter dem Titel „Areal Pro“ vom Bund übernommen. An dem Verband sind die Stadt Leipheim, die Stadt Günzburg, die Gemeinde Bubesheim und der Landkreis Günzburg beteiligt. Im Rahmen der Umwandlung in ein interkommunales Gewerbegebiet und den somit zunehmenden Schwerlast- und Individualverkehr ist seit längerem auch eine eigene Anschlussstelle an die A&amp;amp;nbsp;8 im Westen von Bubesheim und eine autobahnparallele Verbindungsstraße zur Anschlussstelle Günzburg im Gespräch.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.augsburger-allgemeine.de/guenzburg/Welcher-Anschluss-darf-s-zur-Entlastung-der-Staedte-sein-id36073887.html &amp;#039;&amp;#039;Günzburger Zeitung:&amp;#039;&amp;#039; Anschlussvarianten für Areal Pro in der Diskussion] vom 14. Dezember 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Straßennamen von Bubesheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Es gibt folgende Einrichtungen (Stand: 2013):&amp;lt;ref name=&amp;quot;statistik.bayern.de&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kindertagesstätte: zwölf Betreuungsplätze mit neun Kindern&lt;br /&gt;
* Kindergarten: 55 Kindergartenplätze mit 48 Kindern&lt;br /&gt;
* Pfarrbücherei: im [[Pfarrhaus (Bubesheim)|alten Pfarrhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* Monsignore [[Kaspar Willibald Kaiser]], Geistlicher Rat, päpstlicher Geheimkämmerer, Komtur des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem und einziger Ehrenbürger Bubesheims&lt;br /&gt;
* [[Paul Sauter]] (* 1947), Fußballspieler und Talentsucher&lt;br /&gt;
* [[Janine Berger]] (* 1996), Turnerin&lt;br /&gt;
* [[Anton Edelmann]] (* 1952), Buchautor und Fernsehkoch in Großbritannien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Peter Kaufmann: &amp;#039;&amp;#039;Ein Dorf im Spiegel der Geschichte – Bubesheim&amp;#039;&amp;#039;. REAL Satz+Druck, Bubesheim 2002&lt;br /&gt;
* {{Denkmäler in Bayern|GZ}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bubesheim.de/index.php?id=426 Gemeinde Bubesheim]&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|9774118}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;statistik.bayern.de&amp;quot;&amp;gt;[https://www.statistik.bayern.de/statistikkommunal/09774118.pdf Datenblatt für Bubesheim, Bayerisches Landesamt für Statistik]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Günzburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4635152-8|VIAF=237011609}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Günzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Oberschwaben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1818]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bubesheim| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonKatBot</name></author>
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