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	<title>Bubenreuth - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bubenreuth&amp;diff=48634&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Leerzeichen vor Beleg entfernt</title>
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		<updated>2026-04-07T19:18:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor Beleg entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Bubenreuth COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/37/40/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 11/01/02/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Bubenreuth in ERH.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Bayern&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Mittelfranken&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Erlangen-Höchstadt&lt;br /&gt;
|Höhe              = 288&lt;br /&gt;
|PLZ               = 91088&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 09131&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 09572119&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE BBJ&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 1 [[Gemeindeteil]]&lt;br /&gt;
|Straße            = Birkenallee 51&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.bubenreuth.de/ www.bubenreuth.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Norbert Stumpf&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
|Partei            = CSU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bubenreuth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Ostfränkische Dialekte|fränkisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Bumrait&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;D. Fastnacht: &amp;#039;&amp;#039;Erlangen&amp;#039;&amp;#039;, S. 45. Dort nach den Regeln des [[Historisches Ortsnamenbuch von Bayern|HONB]] folgendermaßen transkribiert: „bûmrait“.&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Mittelfranken|mittelfränkischen]] [[Landkreis Erlangen-Höchstadt]]. Sie gilt als Zentrum des fränkischen [[Streichinstrument|Streich-]] und [[Zupfinstrument]]enbaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Das [[Industriedorf]] liegt an der [[Regnitz]], etwa 4&amp;amp;nbsp;km nördlich des Zentrums von [[Erlangen]] und ist baulich fast damit verschmolzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BayernAtlas&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/CZ8X3 |titel=Topographische Karte 1:25.000 |titelerg= Darstellung mit [[Schummerung]] |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2023-08-08|kommentar=Entfernungsangaben entsprechen [[Luftlinie]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde besteht nur aus der [[Gemarkung]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ldbv.bayern.de/service/publikationen/arbeitshilfen.html |titel=Gemarkungs- und Gemeindeverzeichnis |hrsg=Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung |werk=ldbv.bayern.de |datum=2025-04-17 |abruf=2025-12-16 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; und dem [[Gemeindeteil]] Bubenreuth.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=29219801522 |objekt=Gemeinde Bubenreuth |abruf=2021-11-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemarkung Bubenreuth hat eine Fläche von 4,141&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 2670 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 1551,08&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/092761 |titel= Gemarkung Bubenreuth (092761) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2024-10-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/PKFPp |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-10-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind (im Norden beginnend im Uhrzeigersinn) [[Baiersdorf]], [[Langensendelbach]], [[Marloffstein]], [[Erlangen]] und [[Möhrendorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|Bubenreuth Panorama 02.jpg|900|Panoramaansicht von Bubenreuth aus dem Nordosten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:bubenreuth denkmal.jpg|mini|Denkmal Geigenbau nach 1947, ähnliches Denkmal in [[Luby|Schönbach]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:bubenreuth geigenbau.jpg|mini|Hinweis auf Geigenbau der ehemaligen Schönbacher]]&lt;br /&gt;
Über die Gründung Bubenreuths ist nichts bekannt. Die Bubenreuther Geschichte während des späten [[Mittelalter]]s und der frühen [[Neuzeit]] liegt weitgehend im Dunklen. In einer Urkunde [[Konrad IV. (HRR)|König Konrads IV.]] vom 24. November 1243 wurde der Ortsname als „Bubenrode“ zum ersten Mal genannt. Das [[Grundwort]] &amp;#039;&amp;#039;[[-reuth]]&amp;#039;&amp;#039; weist auf eine [[Rodungsname|Rodungssiedlung]] hin. Als Gründer der Siedlung ist eine Person namens &amp;#039;&amp;#039;Bubo&amp;#039;&amp;#039; anzunehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;W.-A. v. Reitzenstein: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon fränkischer Ortsnamen&amp;#039;&amp;#039;, S. 42.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;D. Fastnacht: &amp;#039;&amp;#039;Erlangen&amp;#039;&amp;#039;, S. 42.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Urkunde wird bezeugt, dass der [[Erzbistum Bamberg|Bamberg Bischof]] [[Heinrich I. von Bilversheim]] das verpfändete Dorf wieder einlöste. Im &amp;#039;&amp;#039;Rechtsbuch&amp;#039;&amp;#039; des Bischofs [[Friedrich I. von Hohenlohe]] von 1348 sind in der „villa pubenreut“ zehn zinspflichtige Güter aufgeführt, die dem [[Domkapitel]] gehörten. Durch die Angaben im Zins- und Lehensbuch des bambergischen [[Dompropsteiamt Büchenbach]] von 1580 können die damals elf Güter sämtlich entlang der heutigen Hauptstraße lokalisiert werden, die damit die Urzelle des Dorfes bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nordwestlich davon, jenseits des Entlesbachs, lag Scherleshof. Ob dieser Name einen [[Einzelhof]] oder die [[Wüstung]] eines unbekannten frühmittelalterlichen Dorfes bezeichnet, ist nicht zu erhellen. Urkundlich erstmals erschien der Scherleshof im Jahr 1390. Damals erhielt der [[Burggrafschaft Nürnberg|Nürnberger Burggraf]] [[Johann III. (Nürnberg)|Johann]] von König [[Wenzel (HRR)|Wenzel]] den Scherleshof als [[Lehen]]. Durch diese Belehnung an die [[Hohenzollern]] wurde der Hof später Bestandteil des [[Fürstentum Bayreuth|Markgraftums Bayreuth]]. Seit dem Ende des 16. Jahrhunderts wurde der Scherleshof immer weiter zersplittert. Heute erinnert nur noch ein Straßenname an ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Baiersdorf]]er Vertrag vom 13. Mai 1524 zwischen Bamberg und dem Markgraftum Bayreuth erhielt dieses die [[Hochgerichtsbarkeit]] auch über das eigentliche Bubenreuth, während es weiterhin dem Bamberger Domkapitel zins- und lehenbar blieb. Die niedere Gerichtsbarkeit lag beim Bischof. Kirchlich gehörte Bubenreuth zur [[Altstädter Kirche (Erlangen)|Pfarrei Erlangen]]. Nach der [[Reformation]] wurden nur die Bauern auf dem Scherleshof evangelisch, die Besitzer der bambergischen Güter blieben weiterhin katholisch. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde Bubenreuth vollständig niedergebrannt. Die letzte Brandstätte wurde erst 1815 wieder bebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Zum Ganzen: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des Dorfes Bubenreuth 1243–1993.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von der Gemeinde Bubenreuth, 1993&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1797 bis 1810 unterstand Bubenreuth dem [[Justiz- und Kammeramt Erlangen]]. 1810 kam der Ort an das [[Königreich Bayern]]. Im Rahmen des [[Gemeindeedikt]]s wurde der Ort dem 1813 gebildeten [[Steuerdistrikt]] [[Baiersdorf]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1818&amp;quot;/&amp;gt; und der zugleich gebildeten [[Ruralgemeinde]] Baiersdorf zugewiesen. Mit dem [[Zweites Gemeindeedikt|Zweiten Gemeindeedikt]] (1818) entstand die Ruralgemeinde Bubenreuth.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Rezatkreis 1820|SEITE = 31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem [[Landgericht Erlangen]] zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem [[Rentamt Erlangen]] (1919 in [[Finanzamt Erlangen]] umbenannt). Ab 1862 gehörte Bubenreuth zum [[Bezirksamt Erlangen]] (1939 in [[Landkreis Erlangen]] umbenannt) und zum [[Stadt- und Landgericht Erlangen]] (1879 in das [[Amtsgericht Erlangen]] umgewandelt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Burschenschaft der Bubenreuther ===&lt;br /&gt;
In der Zeit der [[Demagogenverfolgung]] konnten sich die [[Burschenschaft der Bubenreuther|Erlanger Burschenschafter]] in Bubenreuth unbeobachtet von den Behörden des Staates und der Universität treffen. Bald schon wurden sie deshalb „die Bubenreuther“ genannt. Die Burschenschaft übernahm den Ortsnamen zunächst in latinisierter Form als [[Burschenschaft der Bubenreuther|Bubenruthia]], später nannte sie sich [[Burschenschaft der Bubenreuther]]. Die Bubenreuther Bauern und die Bubenreuther Studenten sind seitdem zu einer engen Gemeinschaft verwachsen. Seit 1914 gehört der Burschenschaft der Bubenreuther der Landgasthof Mörsbergei.&amp;lt;ref&amp;gt;Julius Andreae, Fritz Griesbach: &amp;#039;&amp;#039;Die Burschenschaft der Bubenreuther.&amp;#039;&amp;#039; Erlangen 1967.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort finden auch die Kneipen der Burschenschaft statt, auf dem Anwesen wird die Bubenreuther Kirchweih ausgerichtet, gemeinsam von Bubenreuthern und den Bubenreuther Burschenschaftern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zentrum des Streich- und Zupfinstrumentenbaus nach 1945 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Geigenbauersiedlung.png|mini|Von der [[Joseph-Stiftung]] errichtete Schönbacher Geigenbauer-Siedlung in den 1950er Jahren]]&lt;br /&gt;
Einen großen Einschnitt brachte die Ansiedlung der aus [[Luby|Schönbach]] im [[Böhmen|böhmischen]] [[Musikwinkel]] [[Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei|vertriebenen]] [[Geigenbauer|Geigen-]] und [[Gitarrenbauer]]. Als der Gemeinderat im Herbst 1949 einstimmig beschloss, 2000 Schönbacher aufzunehmen, hatte der landwirtschaftlich geprägte Ort Bubenreuth lediglich 415 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Katja Auer]]: [https://www.sueddeutsche.de/bayern/zweiter-weltkrieg-als-ein-400-seelen-dorf-2000-vertriebene-aufnahm-1.3940478-0#seite-2 &amp;#039;&amp;#039;Als ein 400-Seelen-Dorf 2000 Vertriebene aufnahm&amp;#039;&amp;#039;]. In: Süddeutsche Zeitung vom 6. Mai 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Jahren von 1949 bis 1957 wurden in fünf Bauabschnitten rund 500 Wohnungen errichtet. Das Viertel erhielt den Namen &amp;#039;&amp;#039;Geigenbauersiedlung&amp;#039;&amp;#039;. Gleichzeitig entwickelte sich Bubenreuth zu einem europäischen Zentrum des Streich- und Zupfinstrumentenbaus mit den großen Unternehmen wie [[Framus]], [[Höfner (Musikinstrumente)|Höfner]] oder [[Klira]] als internationalen Marktführern. Mehr als 1500 Einwohner waren zeitweilig im Musikinstrumentenbau beschäftigt, bevor sich die industrielle Fertigung der Massenware im Saiteninstrumentenbau ab Ende der 1970er Jahre nach Fernost (Japan und China) verlagerte. Durch diese Entwicklung wurde das Ende der großen Produktionsstätten in Bubenreuth eingeleitet, was einen enormen Strukturwandel bedeutete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochwertige Gitarren und Streichinstrumente wurden und werden weiterhin in Bubenreuth in handwerklicher Meisterarbeit hergestellt, wie durch den Gitarrenbauer [[Gerold Karl Hannabach]] und den Geigenbauer [[Günter H. Lobe]]. Die von Max Junger in sechster Generation geführte Firma Pyramid (1850 gegründet in Schönbach) ist auf die Herstellung von Saiten für Musikinstrumente spezialisiert und bietet die weltweit breiteste Produktionspalette.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bubenreuth verfügte zwischen 1951 und 1964 über eine Fachschule für Instrumentenbau&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard J. Oldiges: &amp;#039;&amp;#039;Vorwort zur 6. Auflage.&amp;#039;&amp;#039; (1996) In: Franz Jahnel: &amp;#039;&amp;#039;Die Gitarre und ihr Bau.&amp;#039;&amp;#039; Erwin Bochinsky, Frankfurt am Main 1963; 8. Auflage 2008, ISBN 978-3-923639-09-0, S. 3 f., hier: S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt; und besitzt noch den ersten Musikkindergarten Europas. Mit Instrumenten aus Bubenreuth spielten u.&amp;amp;nbsp;a. [[Elvis Presley]], die [[The Beatles|Beatles]], die [[The Rolling Stones|Rolling Stones]] und [[Yehudi Menuhin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte von Musik und gelungener Integration befindet sich in einer Ausstellung im Rathauskeller. Die Ausstellung wird vom Verein Bubenreutheum e.&amp;amp;nbsp;V. betreut.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Böller: &amp;#039;&amp;#039;Wo Elvis lebt&amp;#039;&amp;#039;. Nürnberger Nachrichten, 7. Dezember 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Hoyer: &amp;#039;&amp;#039;Musikinstrumentenbau in Bubenreuth und Umgebung&amp;#039;&amp;#039;. Verein Bubenreutheum e.&amp;amp;nbsp;V., Bubenreuth 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Demographie ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:.85em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F2F2F2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
| 1818 || 1840 || 1852 || 1861 || 1867 || 1871 || 1875 || 1880 || 1885 || 1890 || 1895 || 1900 || 1905 || 1910 || 1919 || 1925 || 1933 || 1939 || 1946 || 1950 || 1961 || 1970 || 1987 || 2007 || 2015 || 2022&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Einwohner&lt;br /&gt;
| 190 || 215 || 279 || 236 || 237 || 241 || 236 || 226 || 216 || 211 || 231 || 231 || 274 || 304 || 302 || 306 || 337 || 415 || 674 || 880 || 2884 || 3414 || 4104 || 4537 || 4591 || 4599&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häuser&amp;quot;&amp;gt;Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahre 1818 werden diese als &amp;#039;&amp;#039;Feuerstellen&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, 1840 als &amp;#039;&amp;#039;Häuser&amp;#039;&amp;#039; und von 1871 bis 2022 als &amp;#039;&amp;#039;Wohngebäude.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 30 || 29 || || || || 36 || || ||  35 || 39 || || 44 || || || || 61 || || || || 122 || 456 || || 1067 || || 1301 || 1357&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1818&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Rezatkreis 1818|SEITE=13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Mittelfranken 1846|SEITE=88}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;&amp;gt;{{Historisches Gemeindeverzeichnis 1953|SEITE=170}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1864|SPALTE=1015}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1867|SEITE = 159}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1875|SPALTE=1180}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1879|SEITE = 62}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1882|SEITE = 179}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1885|SPALTE=1111}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1892|SEITE = 180}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1900|SPALTE=1178}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1911|SEITE = 180}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1925|SPALTE=1216}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1950|SPALTE=1049}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1961|SPALTE=771}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1970|SEITE=173}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1987|SEITE=334}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[LfStat]] |url= https://www.statistik.bayern.de/mam/produkte/statistik_kommunal/2017/09572119.pdf#page=6|titel= Bubenreuth: Amtliche Statistik 2017 |werk= statistik.bayern.de |seiten=6 und 12 |abruf=2025-09-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[LfStat]] |url= https://www.statistik.bayern.de/mam/produkte/statistik_kommunal/2018/09572119.pdf#page=6|titel= Bubenreuth: Amtliche Statistik 2018 |werk= statistik.bayern.de |seiten=6 und 12 |abruf=2025-09-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[LfStat]] |url= https://www.statistik.bayern.de/mam/produkte/statistik_kommunal/2022/09572119.pdf#page=6|titel= Bubenreuth: Amtliche Statistik 2022 |werk= statistik.bayern.de |seiten=6 und 12 |abruf=2025-09-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfessionsstatistik ===&lt;br /&gt;
Gemäß dem [[Zensus 2011]] waren 34,1 % der Einwohner [[Evangelische Kirche in Deutschland|evangelisch]], 40,1 % [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholisch]] und 25,7 % waren [[konfessionslos]], gehörten einer anderen [[Glaubensgemeinschaft]] an oder machten keine Angabe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://ergebnisse.zensus2022.de/datenbank/online/?locale=de |titel=Ergebnisse des Zensus |hrsg=Datenbank Zensus |abruf=2025-12-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zahl der Protestanten und Katholiken ist seitdem gesunken. Ende 2017 hatte Bubenreuth 5039 Einwohner mit Haupt- und Nebenwohnsitz, davon 36,4 % (1833) Katholiken, 30,5 % (1536) Protestanten und 33,1 % (1670) hatten entweder eine andere oder gar keine Religionszugehörigkeit.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bubenreuth.de/im-ueberblick Bubenreuth Im Überblick Statistik 2017], abgerufen am 18. November 2020 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat hat 16 Mitglieder, dazu kommt der Erste Bürgermeister.&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; width=&amp;quot;60%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| || [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]] || [[SPD Bayern|SPD]] || [[Grüne Bayern|Grüne]] || [[Freie Wähler Bayern|FW]] ||  Gesamt&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 2008 || 6 || 5 || - || 5 || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 2014 || 5 || 4 || 3 || 4 || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 2020 || 7 || 3 || 4 || 2 || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|2026&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
(Stand: [[Kommunalwahlen in Bayern 2020|Kommunalwahl am 8. März 2026]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Erster Bürgermeister ist seit 1. Mai 2014 Norbert Stumpf (CSU), der sich am 30. März 2014 in einer Stichwahl durchsetzte. Am 15. März 2020 hatte er sich mit fast 70 % im ersten Wahlgang gegen zwei Mitbewerberinnen durchgesetzt. Bei der Kommunalwahl am 8. März 2026 wurde Norbert Stumpf bei einer Wahlbeteiligung von über 73% mit 86,1% für die nächsten 6 Jahre bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://okvote.osrz-akdb.de/OK.VOTE_MF/Wahl-2020-03-15/09572119/html5/Buergermeisterwahl_Bayern_108_Gemeinde_Gemeinde_Bubenreuth.html Wahl des ersten Bürgermeisters]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sein Vorgänger war Rudolf Greif (CSU).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen und Flagge ===&lt;br /&gt;
;Wappen&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung=&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = Schräg links geteilt durch einen mit goldenen Eichenranken belegten schwarzen Balken; oben in Silber eine rote Geige mit schwarzem Griffbrett und schwarzem Saitenhalter, unten in Silber ein schwarzer Pflug.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
|Begründung     = Die Eichenranken beziehen sich auf die Erlanger [[Burschenschaft der Bubenreuther]]. Der Pflug steht für den alten Ort Bubenreuth, die Geige für die nach dem Zweiten Weltkrieg gegründete Geigenbauersiedlung.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Die Gemeinde führt das Wappen seit 1960.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Flagge&lt;br /&gt;
Die [[Gemeindeflagge]] ist rot-weiß.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.kommunalflaggen.eu/index.php?title=Bubenreuth#Flagge |titel=Bubenreuth |werk=kommunalflaggen.eu |abruf=2021-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Patenstadt und Partnerschaft ===&lt;br /&gt;
* 1956 übernahm die Gemeinde Bubenreuth die [[Patenstadt|Patenschaft]] für die aufgrund der [[Beneš-Dekrete]] aus ihrer angestammten Heimat vertriebenen Deutschen aus der alten Geigenbauerstadt [[Luby|Schönbach]] (Eger) im [[Sudetenland]].&lt;br /&gt;
* 2016 wurde die Patenschaft mit dem auf Tschechisch &amp;#039;&amp;#039;Luby&amp;#039;&amp;#039; genannten Ort zu einer [[Gemeindepartnerschaft|Städtepartnerschaft]] erweitert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bubenreuth.de/staedtepartnerschaft-mit-der-stadt-schoenbach-luby Festakt auf Bubenreuth.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nach mehreren Begegnungen zwischen den Gemeinden und entsprechenden Gemeinderatsbeschlüssen konnte am 26. Mai 2022 die  Städtepartnerschaft zwischen Bubenreuth und Saint-Gilles im Département Ille-et-Vilaine (35) in der Bretagne unterzeichnet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Für die wachsende Zahl der Katholiken wurde an Stelle der St.-Josefs-Kapelle von 1927 im Jahr 1967 die Pfarrkirche Mariä Heimsuchung geweiht. Die Protestanten errichteten 1957 die Lukaskirche, die seit 1999 eine eigene Gemeinde bildet.&amp;lt;ref&amp;gt;B. v. Haller: &amp;#039;&amp;#039;Bubenreuth&amp;#039;&amp;#039; im: [[Erlanger Stadtlexikon]], S. 175f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Baudenkmäler ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Bubenreuth}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bodendenkmäler ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Bodendenkmäler in Bubenreuth}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
=== Straßenverkehr ===&lt;br /&gt;
Bubenreuth liegt unmittelbar am [[Bundesautobahn 73|Frankenschnellweg (A 73)]] und ist von Norden über die Anschlussstelle Möhrendorf/Bubenreuth (AS 30) und von Süden über die Anschlussstelle Erlangen-Nord/Bubenreuth angebunden. Zwischen dem Frankenschnellweg und dem Ort verläuft die [[Liste der Staatsstraßen in Mittelfranken#St 2244|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;2244]], die alte [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;4]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;BayernAtlas&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentlicher Nahverkehr ===&lt;br /&gt;
Der Ort ist in das Tarifgebiet des [[Verkehrsverbund Großraum Nürnberg|Verkehrsverbundes Großraum Nürnberg]] (VGN) eingebunden. Bubenreuth besitzt einen Haltepunkt an der [[Bahnstrecke Nürnberg–Bamberg]], der seit 2010 von der [[S-Bahn Nürnberg]] (S1) bedient wird. Zusätzlich stellen zwei Regionalbuslinien Verbindungen nach Erlangen und einigen weiteren Nachbargemeinden her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width:100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! VGN-Linie&lt;br /&gt;
! Strecke&lt;br /&gt;
! Takt&lt;br /&gt;
! Fahrzeugmaterial&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf SPNV Nürnberg|S1|Teilstrecke=Nord}}&lt;br /&gt;
| [[DB-Baureihe 1440|DB&amp;amp;nbsp;1440]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.s-bahn-nuernberg.de/wir/fahrzeuge |titel=Fertig. Auf die Plätze. Los! – Steigen Sie ein in die neue S-Bahn Nürnberg. |werk=S-Bahn Nürnberg |hrsg=DB Regio |abruf=2021-12-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- alphabetisch sortiert --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Eberhard Göschel]] (1943–2022), Maler, Grafiker, Plastiker und Aktionskünstler; geboren in Bubenreuth&lt;br /&gt;
* [[Gerold Karl Hannabach]] (1928–2015), Gitarrenbauer, Werkstatt in Bubenreuth&lt;br /&gt;
* [[Günter H. Lobe]] (* 1961), Geigenbauer, Werkstatt in Bubenreuth&lt;br /&gt;
* [[Hans Paulus]] (1919–1985), Landwirt und Politiker; geboren in Bubenreuth&lt;br /&gt;
* [[Juergen Teller (Fotograf)|Juergen Teller]] (* 1964), Fotograf; wuchs in Bubenreuth auf&lt;br /&gt;
* [[Peter Wackel]] (* 1977), Sänger und Alleinunterhalter; wuchs in Bubenreuth auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken|Band=1 |Sp=461}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783769668698|Seiten=42–48}} &amp;lt;!--Fastnacht--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Gebessler Stadt und Landkreis Erlangen|SEITE = 104}}&lt;br /&gt;
* {{Erlanger Stadtlexikon|LEMMA=Bubenreuth|AUTOR=BvH|SEITE=175f.|ID=142}}&lt;br /&gt;
* {{Hönn Lexicon Topographicum|SEITE = 233}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3921603005|Seiten=90}} &amp;lt;!--Krug--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783406591310|Seiten=42}} &amp;lt;!-- Reitzenstein --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bubenreuth.de Gemeinde Bubenreuth]&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|09572119}}&lt;br /&gt;
* {{Topographia Franconiae|Name=Bubenreuth |Gemeinde=Bubenreuth |Landkreis= Erlangen-Höchstadt|Regierungsbezirk=Mittelfranken |Bundesland=Bayern|Abruf=2019-09-27}}&lt;br /&gt;
* [https://www.sueddeutsche.de/bayern/zweiter-weltkrieg-als-ein-400-seelen-dorf-2000-vertriebene-aufnahm-1.3940478 Als ein 400-Seelen-Dorf 2000 Vertriebene aufnahm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Erlangen-Höchstadt}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4219724-7|VIAF=239521571}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikinstrumentenbau (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1243]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bubenreuth| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Regnitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1818]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Erlangen-Höchstadt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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