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	<title>Brzeg Dolny - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T11:59:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Brzeg_Dolny&amp;diff=125503&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Freygangfreunde: /* Literatur */</title>
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		<updated>2026-02-09T17:09:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Brzeg Dolny COA.svg|111px|Wappen von Brzeg Dolny]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Niederschlesien&lt;br /&gt;
| Powiat             = Wołowski&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Wołowski&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Brzeg Dolny&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Brzeg Dolny&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 51&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 16&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = 15&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 16&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 43&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = 15&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = {{Metadaten Einwohnerzahl PL-02|0222013-URB}}&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = {{EWD|PL|0222013}}&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 17.2&lt;br /&gt;
| Höhe               = 102–199&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 56-120 bis 56-122&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 71&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = DWL&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Wołów]]–[[Breslau]]&lt;br /&gt;
| Schienen1          = [[Polnische Staatsbahn|PKP]]–Linie 273 [[Bahnstrecke Wrocław–Szczecin|Breslau–Stettin]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Breslau|Breslau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:SM Brzeg Dolny pałac ID 598392(0).jpg|mini|[[Schloss Dyhernfurth]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SM Brzeg Dolny Kościół Matki Bożej Szkaplerznej (12) ID 598387.jpg|mini|Pfarrkirche der hl. Muttergottes vom Skapulier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brzeg Dolny&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈbʒɛk ˈdɔlnɨ}}] (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Dyhernfurth&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt im [[Powiat Wołowski]] der [[Woiwodschaft Niederschlesien]] in [[Polen]]. Sie ist Sitz der [[Gmina Brzeg Dolny|gleichnamigen Stadt- und Landgemeinde]] mit {{FormatZahl|{{Metadaten Einwohnerzahl PL-02|0222013}}}} Einwohnern (Stand {{EWD|PL|0222013}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt in [[Niederschlesien]] am nördlichen Ufer der [[Oder]], etwa 25 Kilometer nordwestlich von [[Breslau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Urkundlich erstmals erwähnt wurde „Brsega“&amp;lt;ref&amp;gt;Weitere Schreibweisen waren &amp;#039;&amp;#039;Brziegk, Brzig, Brzeg, Borsik, Brsege, Persig, Prizig, Przieck, Przigk&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; 1353. Es gehörte zum [[Herzogtum Breslau]], das Herzog [[Heinrich VI. (Schlesien)|Heinrich VI.]] bereits 1327 als ein [[Lehen]] an den böhmischen König [[Johann von Böhmen|Johann von Luxemburg]] vergeben hatte. Nach Heinrichs VI. Tod 1335 fiel Dyhernfurth als erledigtes Lehen durch [[Heimfall]] an [[Krone Böhmen|Böhmen]].&lt;br /&gt;
Als im Jahre 1345 der [[Jüdischer Friedhof|jüdische Friedhof]] in Breslau geschlossen werden musste&amp;lt;ref&amp;gt;Entsprechend einem Privileg des preußischen Königs [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich II.]] durften die Breslauer Juden ab 1761 wieder in Breslau bestattet werden.&amp;lt;/ref&amp;gt;, entstand im späteren Dyhernfurth ein neuer Friedhof für die [[Juden in Breslau|Breslauer Juden]] und nachfolgend eine große [[Jüdische Gemeinde]]. Wirtschaftlich eher unbedeutend, verfügte es ab dem 15. Jahrhundert über das [[Privileg]] einer Fähre über die Oder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1660 erwarb der Oberamtskanzler Schlesiens, Georg Abraham Freiherr von [[Dyhrn]], die Grundherrschaft und begann mit dem Ausbau des Ortes. 1663 wurde Brzeg in &amp;#039;&amp;#039;Dyhernfurth&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Zugleich verlieh der böhmische [[Landesherr]] [[Leopold I. (HRR)|Leopold I.]], in seiner Eigenschaft als [[König von Böhmen]], Dyhernfurth das [[Stadtrecht]]. 1667 erlangte der Grundherr das Recht zur Errichtung einer [[Buchdruck]]erei. Unter seinem Nachfolger, dem Landeshauptmann Julius Ferdinand Graf von Jaroschin, wurde in Dyhernfurth eine jüdische Druckerei gegründet, die einen bedeutenden Ruf erlangte.&amp;lt;ref&amp;gt;Herbert C. Zafren: &amp;#039;&amp;#039;More on Dyhernfurth&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Studies in Bibliography and Booklore&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 10 (1971/1972), Heft 1/2, S. 62–68, hier S. 62.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Schlesischer Krieg|Schlesischen Krieg]] 1742 fiel Dyhernfurth mit dem größten Teil Schlesiens an [[Preußen]]. Ab 1770 war die Herrschaft Dyhernfurth im Besitz der Familie des schlesischen Provinzialministers [[Karl Georg von Hoym|Carl Georg Heinrich von Hoym]], dem der preußische König [[Friedrich Wilhelm II. (Preußen)|Friedrich Wilhelm II.]] 1786 die [[Graf]]enwürde verlieh. Er ließ zwischen 1780 und 1785 ein Schloss und verschiedene Bauten für den Schlosspark nach Entwurf des Architekten [[Carl Gotthard Langhans]] erbauen. Mit der &amp;#039;&amp;#039;[[Dyhernfurther Privilegirte Zeitung|Dyhernfurther Privilegirten Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; (1771–1772) erschien hier die erste jüdische Zeitung im [[Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation|Heiligen Römischen Reich]], wobei für den deutschen Text die [[Hebräisches Alphabet|hebräische Schrift]] benutzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Neugliederung Preußens gehörte die Stadtgemeinde Dyhernfurth&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.territorial.de/ndschles/wohlau/dyhernfu.htm Stadtgemeinde Dyhernfurth]&amp;lt;/ref&amp;gt; ab 1816 zum [[Landkreis Breslau]] und ab 1818 zum [[Landkreis Wohlau]], mit dem es bis 1945 verbunden blieb. 1860 wurde ein kleines [[Hospital]] gegründet. Mit dem Anschluss an das Schienennetz erfolgte ab 1875 ein wirtschaftlicher Aufschwung. Die [[I.G. Farben]] und die [[Schickert-Werk Bad Lauterberg]] errichteten in den 1930er Jahren in Dyhernfurth eine Produktionsstätte für chemische Kampfstoffe wie [[Tabun]] und [[Sarin]]. 1939 hatte Dyhernfurth 2013 Einwohner. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] entstanden die beiden [[KZ-Außenlager Dyhernfurth|Außenlager Dyhernfurth I und II]] des [[KZ Groß Rosen]] in der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. Januar 1945 erreichte die [[Rote Armee]] den Ort. Am 5. Februar gelang der deutschen [[Max Sachsenheimer|Kampfgruppe Sachsenheimer]] im Rahmen der [[Niederschlesische Operation|Niederschlesischen Operation]] ein Gegenangriff. Während der Kämpfe brannte das Schloss aus, das chemische Werk überstand sie unzerstört. Im März 1945 übergab die Rote Armee Dyhernfurth zusammen mit fast ganz Schlesien der Verwaltung der [[Volksrepublik Polen]]. Anschließend wurde Dyhernfurth in &amp;#039;&amp;#039;Brzeg Wołowski&amp;#039;&amp;#039; und 1947 in &amp;#039;&amp;#039;Brzeg Dolny&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Die Einwohner wurden 1945/46 [[Flucht und Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten|vertrieben]] und der Ort mit [[Polen (Ethnie)|Polen]] besiedelt, die teilweise [[Zwangsumsiedlung von Polen aus den ehemaligen polnischen Ostgebieten 1944–1946|Zwangsumgesiedelte aus Ostpolen]] waren, das an die [[Sowjetunion]] gefallen war. Durch den Rückgang der Bevölkerung verlor Brzeg Dolny das Stadtrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1947 nahm das chemische Werk die Produktion wieder auf. Es entwickelte sich unter der Bezeichnung [[PCC Rokita|Rokita-Werk]] zu einem der größten polnischen Chemiehersteller. 1954 erhielt Brzeg Dolny das Stadtrecht zurück, und bei einer Zählung 1959 lebten etwa 9000 Menschen in der Stadt. Das Schloss wurde wieder aufgebaut, jedoch ging dabei seine ursprüngliche Gestalt verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dyhernfurth-Plastik-1.jpg|mini|Blick von der Schlossterrasse auf die Oder]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SM Brzeg Dolny kaplica św Jadwigi (3) ID 598390.jpg|mini|St.-Hedwigs-Kapelle]]&lt;br /&gt;
* 1281 wurde auf dem Platz einer bereits 1261 erwähnten Kirche im damaligen Dorf Wahren (&amp;#039;&amp;#039;Warzyń&amp;#039;&amp;#039;), der jetzt ein Vorort von Brzeg Dolny ist, die Allerheiligen-Kirche erbaut. Um 1580 wurde sie im Stil der [[Renaissance]] umgebaut. Der Hauptaltar im Stil des [[Neubarock]]s enthält ein [[Allerheiligen]]gemälde. Am Pfeiler des Westportals befindet sich ein Bußkreuz mit einer Figur der [[Unbefleckte Empfängnis|Unbefleckten Empfängnis]].&lt;br /&gt;
* Das [[Schloss Dyhernfurth]] wurde 1780–1785 vom damaligen Grundherrn [[Carl Georg Heinrich Graf Hoym]] nach Entwurf des Architekten [[Carl Gotthard Langhans]] errichtet und im 19. Jahrhundert von französischen Architekten umgebaut. Bei Kriegsende 1945 wurde es zum großen Teil zerstört, später teilweise wieder aufgebaut und 1998 renoviert.&lt;br /&gt;
* Neben dem Schloss befindet sich das sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Kleine Schloss&amp;#039;&amp;#039;, das als Beamtenwohnhaus diente.&lt;br /&gt;
* Der [[Englischer Landschaftsgarten|Schlosspark]] wurde ebenfalls nach Entwurf des Architekten Carl Gotthard Langhans nach dem Vorbild des [[Wörlitzer Park]]s angelegt. Er war ursprünglich in drei Zonen gegliedert: Lustgarten (mit Teich und Inseln sowie Teehaus, Weinberghäuschen, Badesalon, Wasserspiel und Fasanerie), Nutzgarten (mit Mühle, Seidenraupenzucht und jüdischer Druckerei) und Meditationsgarten (mit Ruine einer neugotischen Kapelle von 1789, Eremitage, Grotte, Jüdischem Friedhof sowie dem [[Mausoleum der Familie von Hoym]] im Stil eines [[Griechischer Tempel|Griechischen Tempels]]). Es diente bis 1945 als Begräbnisstätte des Erbauers Carl Georg Heinrich Graf Hoym und seiner Nachfahren.&lt;br /&gt;
* Die St.-Hedwigs-Kapelle auf dem Friedhof wurde 1666 erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde ==&lt;br /&gt;
Zur [[Gmina|Stadt-und-Land-Gemeinde]] (gmina miejsko-wiejska) Brzeg Dolny gehören die Stadt selbst und 13 Dörfer mit Schulzenämtern.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gmina Brzeg Dolny}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partnerschaften ==&lt;br /&gt;
* [[Barsinghausen]], Deutschland&lt;br /&gt;
* [[Mont-Saint-Aignan]], Frankreich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || align=center | 1389 || meist Evangelische&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Meyers Großes Konversations-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. 6. Auflage, Band 5, Leipzig/Wien 1905, [http://www.zeno.org/Meyers-1905/K/meyers-1905-005-0321 S. 321.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || align=center | 1761 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=wohlau.html#ew39wohldyhern}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=center | 2013  || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--CHRONOLOGISCHE Sortierung--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Julius Isson]] (1819–1882), ursprünglich Juda Itzig, Mediziner und Opfer des Antisemitismus&lt;br /&gt;
* [[Gustav Joseph (Mediziner)|Gustav Joseph]] (1828–um 1891), deutscher Mediziner, Anthropologe und Zoologe&lt;br /&gt;
* [[Eugen von Schkopp]] (1839–1925), preußischer Generalmajor&lt;br /&gt;
* [[Theodor Kroner]] (1845–1923), deutscher Rabbiner&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Weisker]] (1845–1887), deutscher Modelleur anatomischer Wachspräparate und Unternehmer&lt;br /&gt;
* [[Johannes Herda]] (* 1929), Lehrer und Parteifunktionär&lt;br /&gt;
* [[Aleksander Skorupa]] (* 1955), polnischer Politiker, langjähriger Bürgermeister von Brzeg Dolny&lt;br /&gt;
* [[Aleksandra Kurzak]] (* 1977), Opernsängerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit der Stadt verbundene Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* [[Sabbatai Ben Josef]] (1641–1718), jüdischer Schriftsteller und Sänger, Gründer der ersten jüdischen Buchdruckerei im Jahre 1687&lt;br /&gt;
* [[Karl Georg von Hoym]] (1739–1807), preußischer Staatsmann, verstarb in Dythernfurth&lt;br /&gt;
* [[Henriette Hanke]] (1785–1862), Schriftstellerin aus Jauer, verbrachte viele Jahre als Gemahlin des dortigen Pfarrers in Dyhernfurth und beschrieb in ihren Werken das Dyhernfurther Schloss und das Mausoleum.&lt;br /&gt;
* [[Hans Otte (Komponist)|Hans Otte]] (1926–2007), Komponist, Pianist und Rundfunkredakteur, verbrachte seine Jugend in Dyhernfurth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hugo Saurma Freiherr von und zu der Jeltsch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wappenbuch der Schlesischen Städte und Städtel&amp;#039;&amp;#039;. Ill.: [[Ludwig Clericus|L. Clericus]], Comm. Goerlich &amp;amp; Coch, Berlin 1870, [https://www.google.de/books/edition/Wappenbuch_der_schlesischen_St%C3%A4dte_und/rglTAAAAcAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Hoym+Lazareff+Dyhernfurth&amp;amp;pg=PA43&amp;amp;printsec=frontcover S. 44–45.]&lt;br /&gt;
* [[Hugo Weczerka]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten]].&amp;#039;&amp;#039; Band: &amp;#039;&amp;#039;Schlesien&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 316; Kröner, Stuttgart 1977, ISBN 3-520-31601-3, S. 86–87.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Dehio-Handbuch]] der Kunstdenkmäler in Polen&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Schlesien&amp;#039;&amp;#039;. Deutscher Kunstverlag, München·Berlin 2005, ISBN 3-422-03109-X, S. 185–186.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.brzegdolny.pl/historia.php Geschichte (polnisch)]&lt;br /&gt;
* [https://brzeg-dolny.polska-org.pl/ Historische und aktuelle Aufnahmen sowie geographische Lage]&lt;br /&gt;
* [https://polska-org.pl/517976,Brzeg_Dolny,Stacja_kolejowa_Brzeg_Dolny.html Historische und aktuelle Aufnahmen Bahnhof]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4494802-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Niederschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Oder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Brzeg Dolny]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1353]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dyhrn]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Freygangfreunde</name></author>
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