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	<title>Brydewal - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Brydewal&amp;diff=179433&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gert Voigt: /* Verbreitung */</title>
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		<updated>2026-03-14T18:29:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verbreitung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Brydewal&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Balaenoptera edeni&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[John Anderson (Biologe)|Anderson]], 1879&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Balaenoptera&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Furchenwale&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Balaenopteridae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Bartenwale&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Mysticeti&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Wale&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Cetacea&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Laurasiatheria&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Überordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Brydeswhale sophiewebb-swfsc-star2006.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brydewal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈbryː.dəˌvaːl}}] (&amp;#039;&amp;#039;Balaenoptera edeni&amp;#039;&amp;#039;; [[Synonym (Taxonomie)|Synonym]]: &amp;#039;&amp;#039;Balaenoptera brydei&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Wale|Walart]] aus der Familie der [[Furchenwale]] (Balaenopteridae). Die Art wurde nach dem [[Norwegen|norwegischen]] Walfänger und Schiffseigner [[Johan Bryde]] (1858–1925) benannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Beolens&amp;quot;/&amp;gt; Der Status des ebenfalls häufig als eigene Art betrachteten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Edenwals&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist unklar, aufgrund genetischer Untersuchungen wurde er 1993 als eigene Art beschrieben, nach aktuellem Stand wird er jedoch nicht als eigenständig betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Balaenoptera brydei range.png|mini|280px|Verbreitungsgebiet]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Brydewal kommt in fast allen Ozeanen vor. Im Gegensatz zu den anderen Furchenwalen bewohnt der Brydewal ganzjährig gemäßigte und tropische Gewässer zwischen dem 40. nördlichen und dem 40. südlichen [[Breitengrad]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Deméré 2014&amp;quot; /&amp;gt; Wanderungen in polare Gebiete wurden nicht beobachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bryde´s whale.jpg|mini|Ein adulter Brydewal vor der thailändischen Inselgruppe [[Koh Phi Phi]] beim Durchbrechen der Wasseroberfläche]]&lt;br /&gt;
Mit einer Länge von 12 bis 14 Metern und einem Gewicht von 16 bis 25 Tonnen zählt der Brydewal zu den kleineren Furchenwalen. Er hat einen langgestreckten, dunkelgrauen Körper, der nur an der Kehle und am Bauch etwas heller gefärbt ist. Charakteristisch für diese Art sind drei leistenartige Wülste auf der Oberseite des Kopfes. Der [[Seiwal]], der dem Brydewal sonst recht ähnlich sieht, hat nur einen Holm in der Mitte des Kopfes. Die sichelförmige [[Finne (Flosse)|Finne]] sitzt wie bei allen Furchenwalen weit hinten am Körper, die [[Fluke]] ist deutlich eingekerbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Brydewale leben in Paaren oder kleinen Gruppen in Gewässern mit über 20&amp;amp;nbsp;°C Wassertemperatur. Sie sind im Gegensatz zu anderen Furchenwalen eine eher territoriale Spezies, Wanderbewegungen sind eher kurz und richten sich nach dem Nahrungsvorkommen. Die Nahrung dieser Tiere besteht fast ausschließlich aus [[Schwarmfisch]]en wie [[Sardine]]n und [[Makrele]]n, daneben auch aus [[Krebstiere]]n und [[Kopffüßer]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lautäußerungen ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 2014 wurde in Unterwasseraufnahmen von den [[Marianen| Marianen-Inseln]] ein mysteriöses Geräusch entdeckt, das als &amp;quot;Biotwang&amp;quot; bezeichnet wurde. Es wurde vermutet, dass dieses Geräusch von einem Bartenwal unbekannter Art erzeugt wird. Im Jahr 2024 wurde nachgewiesen, dass das Geräusch &amp;quot;Biotwang&amp;quot; von Brydewalen stammt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Allen 2024&amp;quot; /&amp;gt; Bei der Erkennung von „Biotwang“ in umfangreichen akustischen Überwachungsdatensätzen im zentralen und westlichen [[Pazifischer Ozean|Nordpazifik]] und seiner Zuordnung zu Brydewalen wurde eine Kombination aus manuellen Methoden und [[Maschinelles Lernen|maschinellem Lernen]] angewandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedrohung ==&lt;br /&gt;
Systematisch gejagt wurden Brydewale nur im nördlichen [[Pazifischer Ozean|Pazifik]], insbesondere in den 1960er-Jahren, ansonsten kamen sie nie in das Visier der [[Walfang|Walfänger]]. Als Folge davon gilt die Art als häufig und nicht bedroht. Schätzungen über die Gesamtpopulation belaufen sich auf 40.000 bis 80.000 Exemplare.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomie ==&lt;br /&gt;
Die Art wurde nach einem Fang von Walfängern in der [[Saldanha Bay]] vor der südafrikanischen Küste 1913 von [[Ørjan Olsen]] als Brydewal (&amp;#039;&amp;#039;Balaenoptera brydei&amp;#039;&amp;#039;) beschrieben, in den 1950er Jahren wurde er einer schon 1879 von [[John Anderson (Biologe)|John Anderson]] als &amp;#039;&amp;#039;Balaenoptera edeni&amp;#039;&amp;#039; beschriebenen Art zugeschlagen. Dieser Beleg stammte aus dem Thaybbyoo Choung, einem zwischen dem [[Sittaung]] und dem [[Beeling]] in den [[Golf von Martaban]] mündenden Flusslauf im heutigen [[Myanmar]] (früher Birma), in den der Wal eingeschwommen war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Deméré 2014&amp;quot; /&amp;gt; Da in diesen Fällen der ältere Name als „senior synonym“ den Vorzug genießt, gilt &amp;#039;&amp;#039;B. edeni&amp;#039;&amp;#039; als korrekte wissenschaftliche Bezeichnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993, 2003 und 2021 wurde der Edenwal mehrfach als eine eigene Art dargestellt, wobei sowohl [[Morphologie (Biologie)|morphologische]] Merkmale des Schädels wie auch [[Molekularbiologie|molekularbiologische]] Analysen darauf deuten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wada et al. 2003&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rosel 2021&amp;quot; /&amp;gt; Im Meeressäugerband des [[Handbook of the Mammals of the World]], einem Standardwerk zur [[Mammalogie]], ist der Status des Edenwals allerdings unklar und er wird dem Brydewal zugeschlagen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Deméré 2014&amp;quot; /&amp;gt; Aktuell gilt die Art zudem als monotypisch, es werden entsprechend keine Unterarten unterschieden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Deméré 2014&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2003 wurden die [[Omurawal]]e (&amp;#039;&amp;#039;Balaenoptera omurai&amp;#039;&amp;#039;), die man bis dahin für kleine Exemplare der Brydewale gehalten hatte, als getrennte Art beschrieben&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wada et al. 2003&amp;quot; /&amp;gt; und Anfang 2021 wurde der [[Rice-Brydewal]] (&amp;#039;&amp;#039;Balaenoptera ricei&amp;#039;&amp;#039;) beschrieben, eine dem Brydewal ähnliche Art, die vor allem im Norden des [[Golf von Mexiko|Golfs von Mexiko]] vorkommt. Neben einem unterschiedlichen Genom ist seine Schädelform  leicht anders als beim Brydewal und die neue Walart ist mit durchschnittlich 12,8 Metern Länge etwas kürzer als die durchschnittliche Länge des Brydewales von 15,2 Metern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rosel 2021&amp;quot; /&amp;gt; Mit weniger als 100 Tieren würde nach Angaben der NOAA die neu entdeckte Art vom Aussterben bedroht sein.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fisheries.noaa.gov/feature-story/new-species-baleen-whale-gulf-mexico &amp;#039;&amp;#039;New Species of Baleen Whale in the Gulf of Mexico&amp;#039;&amp;#039;] der [[NOAA]] Fisheries (&amp;#039;&amp;#039;www.fisheries.noaa.gov&amp;#039;&amp;#039;) vom 22. Januar 2021; abgerufen am 8. Februar 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Epitheton|Artzusatz]] &amp;#039;&amp;#039;edeni&amp;#039;&amp;#039; ehrt den britischen Diplomaten Ashley Eden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Beolens2&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* T.A. Deméré: &amp;#039;&amp;#039;Family Balaenoptera (Rorquals); Bryde&amp;#039;s Whale Balaenoptera edeni&amp;#039;&amp;#039; In: Don E. Wilson, Russell A. Mittermeier: &amp;#039;&amp;#039;Handbook of the Mammals of the World. 4. Sea Mammals.&amp;#039;&amp;#039; Lynx Edicions, Barcelona 2014; S. 289–290. ISBN 978-84-96553-93-4.&lt;br /&gt;
* M. Carwardine: &amp;#039;&amp;#039;Wale und Delphine&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!-- sic! Damals nicht in Reformschreib --&amp;gt;. Delius Klasing, 1996.&lt;br /&gt;
* J. Niethammer, F. Krapp (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Säugetiere Europas. Band 6: Meeressäuger, Tel 1A: Wale und Delphine 1&amp;#039;&amp;#039;. AULA-Verlag, Wiesbaden 1994.&lt;br /&gt;
* R. R. Reeves, B. S. Stewart, P. J. Clapham, J. A. Powell: &amp;#039;&amp;#039;Sea Mammals of the World – a Complete Guide to Whales, Dolphins, Seals, Sea Lions and Sea Cows&amp;#039;&amp;#039;. A&amp;amp;C Black, 2002, ISBN 0-7136-6334-0.&lt;br /&gt;
* M. Würtz, N. Repetto: &amp;#039;&amp;#039;Underwater world: Dolphins and Whales&amp;#039;&amp;#039;. White Star Guides, 2003, ISBN 88-8095-943-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Balaenoptera brydei|Brydewal}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN| Year = 2013.2| ID = 2476| ScientificName = Balaenoptera edeni| YearAssessed   = 2008| Assessor       = Reilly, S.B., Bannister, J.L., Best, P.B., Brown, M., Brownell Jr., R.L., Butterworth, D.S., Clapham, P.J., Cooke, J., Donovan, G.P., Urbán, J. &amp;amp; Zerbini, A.N.| Download = 29. Dezember 2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Deméré 2014&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
T.A. Deméré: &amp;#039;&amp;#039;Family Balaenopteridae (Rorquals); Bryde&amp;#039;s Whale Balaenoptera edeni&amp;#039;&amp;#039; In: Don E. Wilson, Russell A. Mittermeier: &amp;#039;&amp;#039;Handbook of the Mammals of the World. 4. Sea Mammals.&amp;#039;&amp;#039; Lynx Edicions, Barcelona 2014; S. 289–290. ISBN 978-84-96553-93-4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rosel 2021&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Patricia E. Rosel, Lynsey A. Wilcox, Tadasu K. Yamada, Keith D. Mullin: &amp;#039;&amp;#039;A new species of baleen whale (Balaenoptera) from the Gulf of Mexico, with a review of its geographic distribution.&amp;#039;&amp;#039; Marine Mammal Science, Januar 2021, [[doi:10.1111/mms.12776]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wada et al. 2003&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Shiro Wada, Masayuki Oishi, Tadasu K. Yamada&lt;br /&gt;
 |Titel=A newly discovered species of living baleen whale&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Nature&lt;br /&gt;
 |Band=426&lt;br /&gt;
 |Datum=2003&lt;br /&gt;
 |Seiten=278–281&lt;br /&gt;
 |Sprache=en&lt;br /&gt;
 |DOI=10.1038/nature02103}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Beolens&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Beolens, Watkins &amp;amp; Grayson |Titel=The Eponym Dictionary of Mammals |Online=[https://books.google.de/books?id=Jar_DwAAQBAJ&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;lpg=PA55&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA61#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Bryde] |Verlag=Johns Hopkins University Press |Ort=Baltimore |Datum=2009 |ISBN=978-0-8018-9304-9 |Seiten=61}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Allen 2024&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ann N. Allen, Matt Harvey, Lauren Harrell, Megan Wood, Angela R. Szesciorka, Jennifer L. K. McCullough, Erin M. Oleson: &amp;#039;&amp;#039;Bryde’s whales produce Biotwang calls, which occur seasonally in long-term acoustic recordings from the central and western North Pacific&amp;#039;&amp;#039; Frontiers in Marine Science, 18. September 2024, Vol. 11 [[doi:10.3389/fmars.2024.1394695]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Beolens2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Beolens, Watkins &amp;amp; Grayson |Titel=The Eponym Dictionary of Mammals |Online=[https://books.google.de/books?id=Jar_DwAAQBAJ&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;lpg=PA55&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA120#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Eden] |Verlag=Johns Hopkins University Press |Ort=Baltimore |Datum=2009 |ISBN=978-0-8018-9304-9 |Seiten=120}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bartenwale]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gert Voigt</name></author>
	</entry>
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