<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Brust_oder_Keule</id>
	<title>Brust oder Keule - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Brust_oder_Keule"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Brust_oder_Keule&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-25T19:47:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Brust_oder_Keule&amp;diff=636140&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Umstellung FSK-Vorlage, Infobox formatiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Brust_oder_Keule&amp;diff=636140&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-30T11:05:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Umstellung FSK-Vorlage, Infobox formatiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild                   = Brust oder keule.svg&lt;br /&gt;
| Deutscher Titel        = Brust oder Keule&lt;br /&gt;
| Originaltitel          = L’Aile ou la cuisse&lt;br /&gt;
| Produktionsland        = Frankreich&lt;br /&gt;
| Originalsprache        = Französisch&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr       = 1976&lt;br /&gt;
| Länge                  = 101&lt;br /&gt;
| FSK                    = 6{{FSK|48740/V|Abruf=2026-04-17}}&lt;br /&gt;
| Regie                  = [[Claude Zidi]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch               = Claude Zidi,&amp;lt;br /&amp;gt;[[Michel Fabre (Schauspieler)|Michel Fabre]]&lt;br /&gt;
| Produzent              = [[Christian Fechner]]&lt;br /&gt;
| Musik                  = [[Vladimir Cosma]]&lt;br /&gt;
| Kamera                 = [[Claude Renoir]]&lt;br /&gt;
| Schnitt                = [[Monique Isnardon]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Robert Isnardon]]&lt;br /&gt;
| Besetzung              =&lt;br /&gt;
* [[Louis de Funès]]: Charles Duchemin&lt;br /&gt;
* [[Coluche]]: Gérard Duchemin&lt;br /&gt;
* [[Julien Guiomar]]: Jacques Tricatel&lt;br /&gt;
* [[Claude Gensac]]: Marguerite #1&lt;br /&gt;
* [[Ann Zacharias (Schauspielerin)|Ann Zacharias]]: Marguerite #2&lt;br /&gt;
* [[Daniel Langlet]]: Lambert&lt;br /&gt;
* [[Martin Lamotte]]: Roland&lt;br /&gt;
* [[Philippe Bouvard]]: er selbst&lt;br /&gt;
* [[Jean Martin (Schauspieler)|Jean Martin]]: Arzt im Krankenhaus&lt;br /&gt;
* [[Marcel Dalio]]: Schneider&lt;br /&gt;
* [[Raymond Bussières]]: Henri&lt;br /&gt;
* [[Georges Chamarat]]: Le doyen des académiciens&lt;br /&gt;
| Synchronisation        = ja&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brust oder Keule&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Frankreich|französische]] [[Filmkomödie]] aus dem Jahr 1976. Unter der Regie von [[Claude Zidi]] ist [[Louis de Funès]] in der Hauptrolle zu sehen. Der Film ist eine [[Satire]] und [[Parodie]] auf die [[Lebensmittelindustrie|Industrialisierung der Lebensmittelherstellung]] sowie den Mikrokosmos der [[Haute Cuisine]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Der Restaurantkritiker Charles Duchemin ist unter Frankreichs [[Küchenchef]]s ebenso geachtet wie gefürchtet. Mit seinem jährlich neu erscheinenden Leitfaden über die französische [[Gastronomie]] sowie der damit verbundenen Vergabe von Sternen kann er Gaststättenbetreibern zu Reichtum und Berühmtheit verhelfen, sie aber auch in den Ruin treiben. Um nicht erkannt zu werden, verwendet er immer wieder neue Verkleidungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Duchemins große Aufgabe besteht in der Würdigung der [[Französische Küche|französischen Küche]] und der Bloßstellung seines Gegners, des Industrie-[[Tycoon]]s Jacques Tricatel. Dieser ist Besitzer einer großen Kette von [[Autobahnraststätte]]n und [[Fastfood]]-Restaurants. Dort vertreibt er die synthetisch erzeugten Lebensmittel aus seiner Fabrik. Tricatel ist ein typischer [[Parvenü]]: ein Prolet, durch Rücksichtslosigkeit finanziell aufgestiegen, doch ohne Manieren und ständig um gesellschaftliche Anerkennung kämpfend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tricatel gewinnt immer mehr an Macht und drängt kleine gastronomische Familienbetriebe überall in Frankreich aus dem Geschäft. Duchemin sagt dem Industriellen den Kampf an und zieht zu einer letzten großen geheimen Bewertungsaktion über das Land. Dabei begleitet ihn sein Sohn Gérard, der ihn in Kürze beruflich beerben soll. Gérard führt jedoch ein [[geheimes Doppelleben]], denn neben seiner Tätigkeit als [[Gourmet]]-Kritiker arbeitet er parallel auch als [[Clown]], seiner wahren Berufung, im eigenen [[Zirkus|Wanderzirkus]], dessen finanzielles Überleben aber ohne sein erstes Einkommen nicht möglich wäre. Dieser Zirkus begleitet die Duchemins heimlich, um so Gérard seine Auftritte auch während dessen Geschäftsreise zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Aufenthaltes in einer ländlichen Gaststätte überschlagen sich die Ereignisse: Tricatels Handlanger kann nicht nur den inkognito reisenden Duchemin enttarnen, sondern auch Gérards Zirkusengagement. Als Vater und Sohn miteinander konfrontiert werden, kommt es zunächst zum Bruch zwischen beiden. Charles Duchemin wird anschließend vom Betreiber des Gasthauses mit vorgehaltener Flinte dazu gezwungen, große Mengen verdorbener Speisen und Industriefraß von Tricatel zu essen, da er ihm einst Sterne wegnahm und ihn damit ruinierte. Vor Ekel von Pusteln übersät, verliert der Gourmet seinen Geschmackssinn (&amp;#039;&amp;#039;[[Geschmacksstörung|Ageusie]]&amp;#039;&amp;#039;) und wird von Gérard in ein Krankenhaus gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unglückseligerweise hat Duchemin kurz zuvor seinen Rivalen Tricatel zu einem Fernsehduell herausgefordert (in der damals real existierenden Sendung von [[Philippe Bouvard]]). In die Enge getrieben, bleibt Duchemin nur eine Lösung: Er versöhnt sich mit Gérard und bricht gemeinsam mit ihm in Tricatels Fabrik ein, um Beweise für dessen synthetisch hergestelltes Essen zu sammeln. Dabei entgehen sie knapp einem von Tricatel in Auftrag gegebenen Mordanschlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fernsehsendung gibt Charles dann seinen Rücktritt und mit Gérard seinen Nachfolger als Herausgeber des Restaurant-Ratgebers bekannt. Mit Unterstützung seines Vaters besteht Gérard einen von Tricatel geforderten Geschmackstest. Anschließend können beide nicht nur beweisen, dass Tricatels Nahrungsmittel ungenießbar sind, sondern auch die von ihm arrangierten Mordversuche aufdecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tricatel ist erledigt, und die französische Küche scheint dank der Duchemins gerettet. Der Film endet mit einem Bankett anlässlich Duchemins Aufnahme in die [[Académie française]]. Dabei findet er in einer [[Pastete]] seine Taschenuhr, die er in der „Bäckerei“ in Tricatels Fabrik verloren hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Synchronisation ==&lt;br /&gt;
Für das Dialogbuch und die Dialogregie war [[Rainer Brandt (Schauspieler)|Rainer Brandt]] zuständig. Louis de Funès wird von seinem Stammsprecher [[Gerd Martienzen]] synchronisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Synchronkartei|film|4591|Abruf=2017-03-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Darsteller&lt;br /&gt;
!Rolle&lt;br /&gt;
!Deutscher Sprecher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Jean Amadou&lt;br /&gt;
|Erzähler (Anfang des Films)&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; |[[Rainer Brandt (Schauspieler)|Rainer Brandt]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Yves Alfonso&lt;br /&gt;
|falscher Klempner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Max Montavon&lt;br /&gt;
|Mr. Modefroy&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Louis de Funès&lt;br /&gt;
|Charles Duchemin&lt;br /&gt;
|[[Gerd Martienzen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Coluche&lt;br /&gt;
|Gérard Duchemin&lt;br /&gt;
|[[Peter Kirchberger]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Julien Guiomar&lt;br /&gt;
|Jacques Tricatel&lt;br /&gt;
|[[Friedrich Schütter]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Claude Gensac&lt;br /&gt;
|Marguerite #1&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ann Zacharias&lt;br /&gt;
|Marguerite #2&lt;br /&gt;
|[[Heidi Schaffrath]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Daniel Langlet&lt;br /&gt;
|Lambert&lt;br /&gt;
|[[Reiner Brönneke]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Martin Lamotte&lt;br /&gt;
|Roland&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Philippe Bouvard&lt;br /&gt;
|[[Horst Stark]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Jean Martin&lt;br /&gt;
|Arzt im Krankenhaus&lt;br /&gt;
|[[Rolf Mamero]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Marcel Dalio&lt;br /&gt;
|Schneider&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Raymond Bussières&lt;br /&gt;
|Henri&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Georges Chamarat&lt;br /&gt;
|Le doyen des académiciens&lt;br /&gt;
|[[Franz-Josef Steffens]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Albert Michel&lt;br /&gt;
|Morand&lt;br /&gt;
|[[Jochen Sehrndt]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Vittorio Caprioli&lt;br /&gt;
|Vittorio&lt;br /&gt;
|[[Gottfried Kramer]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gérard Boucaron&lt;br /&gt;
|Ficelle, (dicker) Freund von Gérard&lt;br /&gt;
|[[Jan Fedder]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
* 1974 erlitt Louis de Funès zwei [[Herzinfarkt]]e und zog sich aus dem Filmgeschäft zurück. &amp;#039;&amp;#039;Brust oder Keule&amp;#039;&amp;#039; war der erste Film, mit dem er nach der längeren gesundheitlichen Pause ins Kino zurückkehrte.&lt;br /&gt;
* Der Film sollte auf Kinoplakaten zunächst nur mit de Funès’ Namen beworben werden. Auf dessen Wunsch hin wurde der Text in „de Funès &amp;amp; Coluche“ geändert.&lt;br /&gt;
* Der Name &amp;#039;&amp;#039;Duchemin&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Anspielung]] auf &amp;#039;&amp;#039;Dumont&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Guide Michelin|Michelin]]&amp;#039;&amp;#039;, beides Reiseführer mit Restaurantempfehlungen.&lt;br /&gt;
* Der Name &amp;#039;&amp;#039;Tricatel&amp;#039;&amp;#039; ist eine Anspielung auf den Unternehmer Jacques Borel, der ab 1968 an den französischen Autobahnen Schnellrestaurants mit Namen &amp;#039;&amp;#039;Restoroute&amp;#039;&amp;#039; betrieb, die von den Franzosen im Zusammenhang mit &amp;#039;&amp;#039;malbouffe&amp;#039;&amp;#039; („Junkfood“) genannt wurden.&lt;br /&gt;
* Die Rolle des Gérard Duchemin sollte ursprünglich von [[Pierre Richard]] verkörpert werden. Als dieser ablehnte, weil er sich mit der Rolle nicht identifizieren konnte, entschied sich Zidi für Coluche.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.devildead.com/histoiresdetournages/index.php?idart=17 |wayback=20131206030534 |text=&amp;#039;&amp;#039;L’Aile ou la cuisse (1976)&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2023-03-25 12:35:17 InternetArchiveBot }} auf devildead.com&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
{{Zitat|Louis-de-Funès-Film, der durch die stille, hintergründige Komik von Michel Coluche nicht in bloßem Klamauk steckenbleibt und einige Pluspunkte in Richtung Komödie gewinnt.|[[Lexikon des internationalen Films]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{LdiF|6467|zugriff=2017-03-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Diese witzige Komödie von Claude Zidi hat nicht nur Klamauk zu bieten, sondern auch ‚Bissiges‘ über die Esskultur. Louis de Funès glänzt als [[Choleriker|cholerischer]] Gourmet und Restaurantkritiker, der gegen Plastik-Essen kämpft und sich eine große Schlacht gegen die skandalösen Fehlleistungen der Lebensmittelindustrie liefert.|[[Prisma (Fernsehzeitschrift)|prisma]]|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Prisma|255674|Abruf=2021-04-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|[…] Das alles nützt Claude Zidi, um mit der ‚[[savoir-vivre]]‘-Mentalität seiner Landsleute kräftig ins Gericht zu gehen und die Mär von der besten aller Küchen zu Grabe zu tragen. Nebenbei importiert er das [[Slapstick]]genre in den französischen Film, garniert es mit der cholerisch-hysterischen Grimassenschneiderei de Funès’ in einem [[Lustspiel]], das locker mit dem Temperament seines Hauptakteurs mithalten kann, und streut neben perfektem Timing auch ordentlich satirisches Salz in die Suppe aller [[Gault-Millau]]-Gläubigen. Ein Alltime-Klassiker und nebenbei TV-Junkfood für langweilige Sonntage.|Autor=Reinhard Bradatsch|Quelle=allesfilm.com|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.allesfilm.com/show_article.php?id=20168 |archive-is=20130116103828 |text=&amp;#039;&amp;#039;Brust oder Keule&amp;#039;&amp;#039; auf allesfilm.com}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Text=[…] Sicher, so etwas wie eine Continuity ist nicht vorhanden in diesem klassischen Schenkelklopfer von 1976, die Kamera ist wackelig, den Schnitt finden selbst Laien mies, und die tragische 70er-Jahre-Synchronisation tut ein übriges. Aber es gibt Nummern, die sind einfach unzerstörbar. Eine Fernsehdiskussionsrunde mit dem vielsagenden Titel ‚Alle Schläge sind erlaubt‘ muß man ebenso gesehen haben wie eine Slapstickroutine mit drei Personen, zwei Hotelzimmern, drei identischen Koffern und einem schier perfekten Timing. Und auch ansonsten winken eine Fülle absurdester Situationen, durch die der Gourmetkritiker de Funès gehen muß […].&lt;br /&gt;
 |Autor=Daniel Bickermann&lt;br /&gt;
 |Quelle=filmzentrale.com&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.filmzentrale.com/rezis/brustoderkeuledb.htm Rezension zu &amp;#039;&amp;#039;Brust oder Keule&amp;#039;&amp;#039;] in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Schnitt (Filmzeitschrift)|Schnitt]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Der Film gewann im Jahr 1978 die [[Goldene Leinwand]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heimkino ==&lt;br /&gt;
Bereits Ende der 1970er-Jahre gab es, viele Jahre vor [[Video Home System|VHS]] und [[DVD]], eine erste Veröffentlichung für das private Heimkino. &amp;#039;&amp;#039;Marketing Film&amp;#039;&amp;#039; aus [[Bochum]] verkaufte eine Schnittfassung mit vielen Höhepunkten des Films im Format [[Super 8 (Filmformat)|Super 8]], verteilt auf drei Rollen mit je ca. 110&amp;amp;nbsp;m in Farbe und mit deutschem Magnetton zum Preis von 149&amp;amp;nbsp;DM pro Rolle. Vorteil dieser frühen Heimkino-Version ist auch die Original-Kino-Synchronisation von Rainer Brandt. Diese Veröffentlichung ist heute unter den noch verbliebenen Super-8-Spielfilmsammlern ein sehr begehrtes Sammelobjekt und erzielt bei einschlägigen Internetauktionen oder auf Sammlerbörsen vergleichsweise hohe Preise.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.super8rezensionen.de/rezent876.htm |titel=Brust oder Keule |datum=2014-06-26 |abruf=2017-03-06 |kommentar=private Website}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0074103}}&lt;br /&gt;
* {{OFDb|5476}}&lt;br /&gt;
* {{Synchronkartei|film|4591}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Filme von Claude Zidi}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Französischer Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmparodie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gastronomiekritik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essen und Trinken im Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kochfilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Claude Zidi]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
	</entry>
</feed>