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	<title>Brusio - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Brusio&amp;diff=395901&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-41149-89: /* Söhne und Töchter der Gemeinde */</title>
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		<updated>2025-12-16T13:59:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Söhne und Töchter der Gemeinde&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Brusio 2016.png&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_WAPPEN = CHE Brusio COA.svg&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = CH-GR&lt;br /&gt;
|BEZIRK = Bernina&lt;br /&gt;
|IMAGEMAP = Bezirk Bernina&lt;br /&gt;
|BFS = 3551&lt;br /&gt;
|BILD = Brusio mit Kreisviadukt der Rhätischen Bahn .jpg&lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG = Brusio mit dem bekannten [[Kreisviadukt von Brusio|Kreisviadukt]]&lt;br /&gt;
|PLZ = &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;7743 Brusio&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;7744 [[Campocologno]]&amp;lt;br /&amp;gt;7747 [[Viano GR|Viano]]&amp;lt;br /&amp;gt;7748 Campascio&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 46.258934&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 10.124708&lt;br /&gt;
|HÖHE = 780&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 46.29&lt;br /&gt;
|EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|WEBSITE = www.brusio.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brusio&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, im [[Lombardische Sprache|lombardischen]] Ortsdialekt &amp;#039;&amp;#039;Brüsc&amp;#039;&amp;#039; {{IPA|[bryʃ]}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;lsg&amp;quot; /&amp;gt; ({{deS}} veraltet &amp;#039;&amp;#039;Brüs,&amp;#039;&amp;#039; {{rmS|Brüsch}}), ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Italienische Schweiz|italienischsprachigen]] Teil des [[Schweiz]]er [[Kanton Graubünden|Kantons Graubünden]]. Zusammen mit der Nachbargemeinde [[Poschiavo]] bildet Brusio die [[Talschaft]] [[Puschlav]]  (italienisch &amp;#039;&amp;#039;Val Poschiavo&amp;#039;&amp;#039;) und die [[Region Bernina]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Brusio von San Romerio.jpg|mini|hochkant|links|Blick auf Brusio von der Alp San Romerio aus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Puschlav, Brusio, Bernina-LBS H1-017978.tif|mini|Historisches Luftbild von [[Werner Friedli (Fotograf)|Werner Friedli]] (1954)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet umfasst das untere Puschlav und erstreckt sich vom südlichen Ende des [[Lago di Poschiavo]] bis zur [[Grenze zwischen Italien und der Schweiz|italienischen Grenze]] bei &amp;#039;&amp;#039;[[Piattamala]],&amp;#039;&amp;#039; die mit {{Höhe|517|CH|link=1}} den tiefsten Punkt der Gemeinde markiert. Die höchste Erhebung bildet der 2901&amp;amp;nbsp;m hohe &amp;#039;&amp;#039;Piz Combul&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Talboden liegen der Hauptort Brusio (780&amp;amp;nbsp;m) und, unterhalb davon, die Dörfer &amp;#039;&amp;#039;Campascio&amp;#039;&amp;#039; (637&amp;amp;nbsp;m) und [[Campocologno]] (553&amp;amp;nbsp;m) sowie der Weiler &amp;#039;&amp;#039;Zalende&amp;#039;&amp;#039;. Auf schmalen Terrassen, oberhalb der von Geröllhalden und lockeren [[Edelkastanie|Kastanienhainen]] geprägten Talflanken, liegen die Dörfer [[Viano GR|Viano]] (1281&amp;amp;nbsp;m) und – in extremer Steillage auf Höhen von 1300 bis 1550&amp;amp;nbsp;m verstreut – &amp;#039;&amp;#039;Cavaione&amp;#039;&amp;#039;. Zur Gemeinde gehören auch ein Teil von [[Miralago]] sowie mehrere [[Maiensäss]]e und Alpsiedlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1997 wurden 16,6 % der Gemeindefläche landwirtschaftlich genutzt, der Wald nahm 54,1 % ein, die Siedlungen 2,3 %. Als unproduktiv galten 27,0 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist auf drei Seiten von italienischem Gebiet umgeben. Nachbargemeinden sind neben Poschiavo die zur [[Provinz Sondrio]] gehörenden [[Grosotto]], [[Vervio]], [[Tirano]], [[Villa di Tirano]], [[Bianzone]], [[Teglio]] und [[Chiuro]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Brusio San Romerio.jpg|mini|hochkant|Die Kirche von San Romerio]]&lt;br /&gt;
An der Besiedlung und Urbarisierung der Gegend hatte die Gründung der 1055 erstmals erwähnten Brüdergemeinschaft [[San Romerio]] nachhaltigen Anteil. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Brusio im Jahre 1106. Die Bedeutung des Ortsnamens ist unsicher; womöglich liegt ihm [[Keltische Sprachen|keltisch]] &amp;#039;&amp;#039;*brŏga&amp;#039;&amp;#039; «Gebiet, Grenze» zugrunde, das um das lateinische Suffix &amp;#039;&amp;#039;-ūsǐum&amp;#039;&amp;#039; erweitert wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lsg&amp;quot; /&amp;gt; 1222 wurde es als autonome Gemeinde genannt, die von einem Dekan nach aussen vertreten wurde.&lt;br /&gt;
Das ganze Puschlav war vom 13. Jahrhundert an [[Lehen]]sgut des [[Bistum Chur#Mittelalter|Bischofs von Chur]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt; Seit dem 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert bildete der Ort mit Poschiavo zusammen eine grosse Talgemeinde &amp;#039;&amp;#039;(Cumün),&amp;#039;&amp;#039; die 1408 dem [[Drei Bünde|Gotteshausbund]] beitrat.&lt;br /&gt;
Im Zuge der Bündner Eroberung des Veltlins wurde 1518 die Siedlung [[Campocologno]] und 1526 Zalende {{Coordinate|NS=46.241547|EW=10.131341|type=city|region=CH-GR|text=ICON2|name=Zalende}} eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirchlich gehörte Brusio ursprünglich zur Grosspfarrei S. Lorenzo in Villa di Tirano (Veltlin), danach zur Pfarrei [[St. Viktor (Poschiavo)|S. Vittore]] in Poschiavo. 1271 wird die Kirche Santissima Trinità erstmals erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine eigene katholische Pfarrei bestand seit 1501. In der [[Reformation]]szeit entstand nach 1590 eine evangelische Gemeinde. Danach waren Katholiken und Protestanten fast gleich stark vertreten. Zur Zeit der [[Gegenreformation]], während den [[Bündner Wirren]], am Dienstag, dem 21. Juli 1620, fielen militante katholische Veltliner unter Führung von [[Giacomo Robustelli]] auch in die paritätische Bündner Talschaft [[Poschiavo]] ein, wo ein Teil der lokalen katholischen Führung mit ihnen kooperierte. Dieses Ereignis war Teil des [[Veltliner Mord]]es. In Brusio kamen um die 30 Reformierte um; der grosse Teil der evangelischen Gemeinde war jedoch gewarnt worden und konnte sich auf die [[Cavaglia-Ebene]] zurückziehen und von dort aus ins [[Engadin]] flüchten. Durch einen Entscheid des Bündner Schiedsgerichts 1642 konnten die Evangelischen 1645 eine eigene Kirche errichten. Durch diese Ereignisse und die vermehrte [[Auswanderung]] der Reformierten sank deren Bevölkerungsanteil bis 1990 auf 9 Prozent. Die katholische Pfarrei Brusio löste sich 1870 von der [[Bistum Como|Diözese Como]] und wurde dem [[Bistum Chur]] angegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst 1851 löste sich Brusio aus dem Verbund mit Poschiavo. Früheres Streben nach Autonomie entbehrte nicht einer gewissen unfreiwilligen Komik. So zeichneten die &amp;#039;&amp;#039;Brusiesi&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1615 mit einem neu angefertigten eigenen Gemeindesiegel, mussten sich aber umgehend vom Gotteshausbund darüber belehren lassen, dass ihnen ein solches gar nicht zustehe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inbetriebnahme der Kraftwerke Brusio 1906 und der [[Berninabahn]] 1908/10 führten im 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert zu einem wirtschaftlichen Aufschwung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cavaione ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Cavaione GR}}&lt;br /&gt;
Nachdem das [[Veltlin]] im Jahre 1797 von Graubünden abgetrennt worden war, blieb der Grenzverlauf im Gebiet von Cavaione – bis 1997 &amp;#039;&amp;#039;Cavajone&amp;#039;&amp;#039; – unklar. Das Gebiet war de facto [[Niemandsland]], die Einwohner blieben zum grössten Teil [[Staatenloser|staatenlos]] und unterlagen weder einer Steuer- noch einer Militärdienstpflicht. Definitiv schweizerisches Staatsgebiet wurde Cavaione erst durch die [[Völkerrechtliche Verträge in der Schweiz|Übereinkunft]] zwischen Italien und der Schweiz im Jahr 1865.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.amtsdruckschriften.bar.admin.ch/start.do |titel=Übereinkunft zwischen der Schweiz und Italien betreffend Festlegung der Grenze zwischen dem Kanton Graubünden und dem Veltlin |titelerg=Staatsverträge Band I (Band 11 der Gesamtsammlung) |werk=Bereinigte Sammlung der Bundesgesetze und Verordnungen 1848–1947 |hrsg=Bundesarchiv |seiten=74–80 |abruf=2025-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Erst 1875 erhielten 108 Einwohner aus vierzehn Familien in Cavaione das [[Schweizer Bürgerrecht|Bürgerrecht]] von Brusio und wurden damit Schweizer Bürger.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Keystone-sda |url=https://www.swissinfo.ch/ger/letzte-masseneinb%C3%BCrgerung-fand-vor-150-jahren-in-cavaione-statt/89669527 |titel=Letzte Masseneinbürgerung fand vor 150 Jahren in Cavaione statt |werk=SWI swissinfo.ch |datum=2025-07-12 |abruf=2025-07-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wegen der abgelegenen Lage war Cavaione ein idealer Ort für den Schmuggel von Vieh und Waren – wie Salz, Tabak und Reis. Erst im Jahre 1964 wurde Cavaione mit einer Fahrstrasse erschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nzz.ch/panorama/cavaione-im-puschlav-war-das-letzte-bergdorf-das-teil-der-schweiz-wurde-jetzt-versucht-es-trotz-abwanderung-zu-ueberleben-ld.1893204 |titel=Cavaione im Puschlav war das letzte Bergdorf, das Teil der Schweiz wurde – jetzt versucht es trotz Abwanderung zu überleben |werk=Neue Zürcher Zeitung |datum=2025-07-12 |abruf=2025-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
| Wappenbild = CHE Brusio COA.svg&lt;br /&gt;
| Größe = 70&lt;br /&gt;
| Blasonierung = In Rot durchgehendes silbernes [[Kreuz (Heraldik)|Kreuz]]&lt;br /&gt;
| Zusatz = Das Kreuz wurde als [[Siegel]]bild seit Anfang des 17. Jahrhunderts verwendet, zusammen mit der Devise &amp;#039;&amp;#039;sub hoc signo vinces&amp;#039;&amp;#039;. Farben der ehemaligen [[Gerichtsgemeinde]] Puschlav.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;13&amp;quot;| Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFEC9B&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1850 || 1880 || 1900 || 1910 || 1941 || 1950|| 1980|| 1990|| 2000&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt; || 2010|| 2020&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1000|| 1158|| 1199 || 1320 || 1470 || 1528 || 1258 || 1220|| 1202|| 1123|| 1120&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den hundert Jahren zwischen 1850 und 1950 wuchs die Bevölkerung stark um 528 (= 52,8 %) Personen an. In den darauf folgenden drei Jahrzehnten sank sie dagegen wieder stark infolge Abwanderung in die Industriezentren und Touristenorte (1950–1980: −17,67 %). Diese Entwicklung hält in abgeschwächter Form bis heute an, so dass es 2005 gleich viele Bewohner gibt wie im Jahr 1900.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprachen ===&lt;br /&gt;
Umgangssprache der Bevölkerung ist der [[Lombardische Sprache|alpinlombardische]] Dialekt &amp;#039;&amp;#039;[[Puschlav#Sprache|Pus&amp;#039;ciavin]]&amp;#039;&amp;#039;. Er wurde im Jahr 1900 von 96,16 % der Bevölkerung gesprochen. Seither hat sich daran kaum etwas geändert, wie folgende Tabelle zeigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#BFEFFF&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sprachen in Brusio&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sprachen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Volkszählung 1980&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Volkszählung 1990&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Volkszählung 2000&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anzahl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anteil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anzahl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anteil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anzahl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anteil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Deutsche Sprache|Deutsch]] || align=right | 43 || align=right | 3,42 % || align=right | 45 || align=right | 3,69 % || align=right | 64 || align=right | 5,32 %&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Rätoromanische Sprachen|Rätoromanisch]] || align=right | 15 || align=right | 1,19 % || align=right | 12 || align=right | 0,98 % || align=right | 8 || align=right | 0,67 %&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Italienische Sprache|Italienisch]] || align=right | 1&amp;#039;191 || align=right | 94,67 % || align=right | 1&amp;#039;150 || align=right | 94,26 % || align=right | 1&amp;#039;111 || align=right | 92,43 %&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || align=right | 1&amp;#039;258 || align=right | 100 % || align=right | 1&amp;#039;220 || align=right | 100 % || align=right | 1&amp;#039;202 || align=right | 100 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtssprache der Gemeinde ist das Italienische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Nationalität ===&lt;br /&gt;
Von den Ende 2005 1198 Bewohnern waren 1108 (= 92,49 %) Schweizer Staatsangehörige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kraftwerke Brusio 1905.JPG|mini|x230px|Aktie der Kraftwerke Brusio AG vom 1. September 1905]]&lt;br /&gt;
In der Wirtschaftsstruktur der Gemeinde dominieren mehrere bekannte [[Kellerei]]en, die den im nahen [[Veltlin]] – zum Teil auf eigenen Rebflächen – angebauten Rotwein abfüllen und in der Schweiz vertreiben. Ihre grossen Gebäude sind ebenso wenig zu übersehen wie das Lagerhaus eines Obst- und Gemüseimporteurs. Das ortsansässige Natursteinwerk verarbeitet [[Granit]] und [[Metabasit]] aus den Steinbrüchen um Campascio.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere wichtige Arbeitgeber sind die [[Repower AG|Kraftwerke]], die [[Rhätische Bahn]] und die [[Eidgenössische Zollverwaltung|Zollverwaltung]]. Daneben gibt es einige kleinere Gewerbe- und Handwerksbetriebe, vor allem in der Baubranche, sowie mehrere Tankstellen. Um 1995 siedelte sich ein kleiner Betrieb der chemisch-pharmazeutischen Industrie an. Der Tourismus spielt in Brusio eine geringere Rolle. An den zeitweise bedeutsamen Schmuggel von Kaffee und Tabak erinnern nur noch einige Ausstellungsstücke im Ortsmuseum.&lt;br /&gt;
[[Datei:2007 10 Berninabahn 042080.jpg|mini|Das [[Kreisviadukt von Brusio|Kreisviadukt]] der Rhätischen Bahn]]&lt;br /&gt;
In der Landwirtschaft waren 166 Personen tätig, im produzierenden Gewerbe 178 und im Dienstleistungsbereich 333 (Stand 2000–2001).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Durch Brusio, Campascio und Campocologno führt die [[Hauptstrasse 29]] vom [[Berninapass]] ins Veltlin. Schmale kurvenreiche Fahrstrassen erschliessen die hochgelegenen Dörfer Viano und Cavaione.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Gemeindegebiet liegen die zwei Stationen Brusio und Campocologno und die Haltestelle Campascio der 1908 eröffneten [[Berninabahn]]. Insbesondere im Güterverkehr hat Campocologno grosse Bedeutung als [[Grenzbahnhof]]. Seit 1998 betreibt die Rhätische Bahn oberhalb der Station auf der linken Seite des Poschiavino einen gesonderten Güterbahnhof, auf dem vor allem Mineralölprodukte und Stammholz umgeschlagen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Brusio 2005-07-15.jpg|mini|Die [[Crotto|Crotti]] von Brusio]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Brusio}}&lt;br /&gt;
* Das Ortsbild prägen die barocken Türme der beiden Kirchen: die katholische [[San Carlo Borromeo (Brusio)|Pfarrkirche San Carlo Borromeo]] (1617)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Martinoli&amp;quot;&amp;gt;Simona Martinoli u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Guida d’arte della Svizzera italiana.&amp;#039;&amp;#039; Bellinzona 2007, ISBN 978-88-7713-482-0, S.&amp;amp;nbsp;556–559.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Reformierte Kirche Brusio|Reformierte Pfarrkirche]] (1645), mit einer Rokoko-Orgel aus [[Bergamo]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Martinoli&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Santa Famiglia erbaut 1910–1912 von Ugo Zanchetta.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Martinoli&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://portacultura.gr.ch/records/building-216 Katholische Kirche Santa Famiglia (Foto)] portacultura.gr.ch&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kirche [[San Romerio]] aus dem 11. / 16. Jahrhundert auf der Alpe San Romerio&amp;lt;ref name=&amp;quot;Martinoli&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im Dorfkern stehen mehrere stattliche Bürgerhäuser, darunter die als Museum eingerichtete &amp;#039;&amp;#039;Casa Besta&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://portacultura.gr.ch/home-it/istituzioni/casa-besta/ Casa Besta (Fotos)] portacultura.gr.ch.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Martinoli&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Casa Nussio&amp;lt;ref&amp;gt;[https://portacultura.gr.ch/records/building-214 Casa Nussio (Foto)] portacultura.gr.ch.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Martinoli&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Schulhaus und Gemeindehaus von [[Bruno Giacometti]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Martinoli&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Über die gesamte Gemeinde verstreut liegen die [[Crotto|crotti]] oder &amp;#039;&amp;#039;scélé&amp;#039;&amp;#039;, Rundbauten aus [[Trockenmauerwerk]], die als Kühlraum für Milch und Käse dienten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Martinoli&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Betkapelle San Gottardo im Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Miralago&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Martinoli&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hoch über dem Lago di Poschiavo thront die Alp &amp;#039;&amp;#039;San Romerio&amp;#039;&amp;#039; mit der 1055 erstmals erwähnten Kapelle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Martinoli&amp;quot; /&amp;gt; Das Schiff des Kirchleins stammt wohl noch aus dem 11. Jahrhundert, Chor und Turm wurden im 15. bis 16. Jahrhundert angefügt. Von diesem in zweistündiger Wanderung ab Viano erreichbaren Aussichtspunkt geniesst man einen umfassenden Blick auf das Gemeindegebiet.&lt;br /&gt;
* Unterhalb des Dorfes liegt das bekannte [[Kreisviadukt von Brusio]] der [[Berninabahn|Rhätischen Bahn]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Martinoli&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Beim Kreisviadukt der Berninabahn wurden drei [[Skulptur]]en des einheimischen Bildhauers &amp;#039;&amp;#039;Cristiano Paganini&amp;#039;&amp;#039; aufgestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Martinoli&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
* Il Palio delle contrade&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=qgi-001:2014:83#158 Michela Nussio, &amp;#039;&amp;#039;Oltre i colori della contrada. Uno sguardo antropologico sul Palio delle contrade di Brusio.&amp;#039;&amp;#039;] (italienisch) auf e-periodica.ch/digbib, abgerufen am 11. Januar 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* Remo Bornatico (* 19. Oktober 1913 in Brusio; † 22. März 1989 in [[Chur]]), Journalist, Politiker, Bündner Grossrat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|23261|Remo Bornatico|Autor=Fernando Iseppi|Datum=2004-08-17|Abruf=2019-12-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dino Bornatico (* 1945 in Brusio; † 2005 in [[Porza]]), Ökonom, Medienunternehmer&lt;br /&gt;
* [[Grytzko Mascioni]] (1936–2003), Schriftsteller und Journalist (mit Heimatort Brusio)&lt;br /&gt;
* [[Ettore Mazzoleni]] (* 18. Juni 1905 in Brusio; † 1. Juni 1968 in [[Toronto|Oak Ridges]]), kanadischer Dirigent und Musikpädagoge Schweizer Herkunft&lt;br /&gt;
* Gaudenz de Misani (* 25. September 1743 in Brusio; † nach 1795 ebenda), Rechtsanwalt, 1763–1765 Podestà in [[Piuro|Plurs]], 1771–1773 Statthalter des Podestà in [[Tirano]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|16885|Gaudenz de Misani|Autor=Jürg Simonett|Datum=2008-11-11|Abruf=2020-04-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=qgi-001:1990:59#62 Cesare Santi, &amp;#039;&amp;#039;Documenti sulla vicenda di Gaudenzio Misani.&amp;#039;&amp;#039;] (italienisch) auf e-periodica.ch/digbib, abgerufen am 13. Januar 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Johann Theodor de Misani (* um 5. Juli 1752 in Brusio; † 27. Juni 1813 ebenda), 1774–1775 Landammann des Gerichts Sur Funtauna Merla&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|16886|Johann Theodor de Misani|Autor=Jürg Simonett|Datum=2008-11-13|Abruf=2020-04-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dario Monigatti (* um 1940 in Brusio), Dozent, Mitglied der Società storica Val Poschiavo, Grossrat, Publizist&amp;lt;ref&amp;gt;Dario Monigatti: &amp;#039;&amp;#039;Brusio, tra passato e presente.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Valposchiavo, una Svizzera speciale.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;arte&amp;amp;storia.&amp;#039;&amp;#039; ottobre 2020, S.&amp;amp;nbsp;148–153.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Remigio Nussio (* 29. Juli 1919 in Brusio; † 2000 ebenda), Musiker und Komponist&amp;lt;ref&amp;gt;[https://nossaistorgia.ch/entries/OznM4NGmVmx Remigio Russo (mit Foto).] In: nossaistorgia.ch. Abgerufen am 27. Oktober 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Arturo Plozza (* 1954 in Brusio), kantonaler Beamter (Direktor des Amtes für Jagd und Fischerei), Gemeindepräsident von Brusio, Präsident der &amp;#039;&amp;#039;Regione Bernina,&amp;#039;&amp;#039; Publizist&amp;lt;ref&amp;gt;Arturo Plozza: &amp;#039;&amp;#039;Quel lembo di terra a Sud delle Alpi.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Valposchiavo, una Svizzera speciale.&amp;#039;&amp;#039; In: arte&amp;amp;storia, Ticino Management, Lugano ottobre 2020, S.&amp;amp;nbsp;6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Karin Thomas (Skilangläuferin)|Karin Thomas]] (* 1961), Skilangläuferin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Brusio wirkend:&lt;br /&gt;
* Begoña Feijoó Fariña (* 1977 in [[Vilanova de Arousa]]), Schriftstellerin, Präsidentin der Sektion Valposchiavo von [[Pro Grigioni Italiano]] sowie künstlerischer Leiter der Theatersaison &amp;#039;&amp;#039;I monologanti&amp;#039;&amp;#039; von Brusio&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.viceversaliteratur.ch/author/21433 &amp;#039;&amp;#039;Begoña Feijoó Fariña.&amp;#039;&amp;#039;] Biografie und Bibliografie auf [[Viceversa Literatur]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1432|Brusio|Autor=Fernando Iseppi|Datum=2004-09-01}}&lt;br /&gt;
* Simona Martinoli u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Guida d’arte della Svizzera italiana.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der [[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]]. Edizioni Casagrande, Bellinzona 2007, S.&amp;amp;nbsp;556–559.&lt;br /&gt;
* [[Erwin Poeschel]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Graubünden.&amp;#039;&amp;#039; Band VI: &amp;#039;&amp;#039;Die italienischbündnerischen Talschaften Puschlav, Misox und Calanca&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Kunstdenkmäler der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;17). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1945, ISBN 978-3-906131-55-9.&lt;br /&gt;
* Tomaso Semadeni: &amp;#039;&amp;#039;Brusio.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz]],&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Brusino – Caux.&amp;#039;&amp;#039; Attinger, Neuenburg 1921, S.&amp;amp;nbsp;381 ([https://biblio.unibe.ch/digibern/hist_bibliog_lexikon_schweiz/Brusino_Caux_401_540.pdf Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.brusio.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Brusio] (italienisch)&lt;br /&gt;
* {{ethorama|aw7cQM1ofOWcP5Bfrwhi}} (interaktive Karte und digitalisierte Dokumente, die einen direkten Bezug zur Schweiz haben und geografisch mit einem bestimmten Ort verbunden sind; deutsch)&lt;br /&gt;
* [https://gisos.bak.admin.ch/sites/1984 Bundesinventar ISOS: Cavaione]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot;&amp;gt;{{HLS|1432|Brusio|Autor=Fernando Iseppi}}{{HLS-Hinweis|Abschnitte}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lsg&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen]].&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Centre de Dialectologie an der Universität Neuenburg unter der Leitung von Andres Kristol. Huber, Frauenfeld bzw. Payot, Lausanne 2005, S.&amp;amp;nbsp;193&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Region Bernina}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4090243-2|LCCN=n2009063786|VIAF=1145602313801360766}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brusio| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Puschlav]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1106]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-41149-89</name></author>
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