<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Brunward</id>
	<title>Brunward - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Brunward"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Brunward&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-30T05:22:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Brunward&amp;diff=1095239&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Polarlys: /* Literatur */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Brunward&amp;diff=1095239&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-02-03T23:07:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brunward&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* unbekannt; † [[14. Januar]] [[1238]]) war von 1178 bis 1191 Kanoniker im [[Schweriner Dom]]kapitel und von 1191 bis 1238 [[Bischof]] in [[Bistum Schwerin|Schwerin]]. Er übernahm die Amtsgeschäfte sofort nach dem Tod seines Vorgängers [[Berno]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Brunward stammte aus einer deutschen Familie, die zu den &amp;#039;&amp;#039;[[Ministeriale]]n&amp;#039;&amp;#039; gerechnet wurde, vermutlich die nach [[Mecklenburg]] eingewanderte Ritterfamilie [[Negendank (Adelsgeschlecht)|Negendank]] aus [[Niedersachsen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Müller-Alpermann: &amp;#039;&amp;#039;Stand und Herkunft der Bischöfe der Magdeburger und Hamburger Kirchenprovinz im Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; 1930, S. 87.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Schmaltz: &amp;#039;&amp;#039;Kirchengeschichte Mecklenburgs.&amp;#039;&amp;#039; I. 1935 S. 92. &amp;#039;&amp;#039;vermutet in ihm einen Ordensbruder Bischof Bernos aus Amelungsborn.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;MUB I. (1863) Nr. 421, 440.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brunward dürfte relativ jung [[Kanoniker|Kanonikus]] im Schweriner Domkapitel geworden sein, denn bereits 1178 wurde er als Domherr genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;MUB I. (1863) Nr. 125.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1191 war er inzwischen zur Würde eines Domdekans aufgerückt.&amp;lt;ref&amp;gt;MUB I. (1863) Nr. 158.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;MJB 98 (1943) S. 105.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Margit Kaluza-Baumruker: &amp;#039;&amp;#039;Liste der Dekane.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das Schweriner Domkapitel (1171–1400).&amp;#039;&amp;#039; S. 59, 179. &amp;#039;&amp;#039;genaue Angaben zu seiner Amtszeit als Dekan können nicht gemacht werden.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tode Bischof Bernos 1191 gab es bei der Bestellung eines Nachfolgers Schwierigkeiten um die Vormacht im Diözesangebiet. Denn Brunwards Amtsantritt wurde mit Hilfe der mecklenburgischen Fürsten [[Heinrich Borwin I. (Mecklenburg)|Heinrich Borwin I.]] und [[Nikolaus I. (Mecklenburg)|Nikolaus I.]] gegen den Hamburger [[Propst|Dompropst]] [[Hermann von Schwerin (Bischof)|Hermann von Schwerin]], Sohn des ersten Schweriner Grafen [[Gunzelin I. (Schwerin)|Gunzelin I.]] und Graf von Schwerin, durchgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;MUB I. (1863) Nr. 152, 158.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Wahl wurde nach Beratung eines Schiedsgerichts am 18. Juni 1195 in [[Boizenburg]] vom Domkapitel als Kompromiss anerkannt, aber erst nach einem &amp;#039;&amp;#039;Schiedsurteil&amp;#039;&amp;#039; durch den Lübecker Bischof Berthold am 15. März 1218 endgültig bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;MUB I. (1863) Nr. 240.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem Schiedsgericht gehörten der Bischof [[Isfried von Ratzeburg]], [[Abt]] [[Arnold von Lübeck|Arnold]] von [[St.-Johannis-Kloster (Lübeck)|St. Johannes]] zu [[Lübeck]] und der Lübecker Domherr Hermann an. Auch [[Papst]] [[Coelestin III.]] erkannte Brunward 1195 als Bischof endgültig an. Ungeklärt bleiben der Empfang der Bischofsweihe und die Übernahme der bischöflichen Jurisdiktion.&amp;lt;ref&amp;gt;MUB I. (1863) Nr. 237.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Verdienste erwarb sich Bischof Brunward in den Jahren nach 1218 bei Klostergründungen und dem Ausbau der kirchliche Organisation in seinem Bistum mit der Gründung weiterer Kirchen. Brunward gründete mehr Klöster als jeder andere Bischof im Schweriner Bistum. Am 1. Oktober 1219 gründete Fürst Heinrich Borwin I. und bestätigte mit Bischof Brunward den kleinen Konvent von Ordensfrauen im &amp;#039;&amp;#039;Neuen Kloster&amp;#039;&amp;#039; [[Kloster Sonnenkamp|St. Maria im Sonnekamp]].&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Traeger: &amp;#039;&amp;#039;Die Bischöfe des mittelalterlichen Bistums Schwerin.&amp;#039;&amp;#039; 1984, S. 34.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Traeger: &amp;#039;&amp;#039;St. Maria im Sonnenkamp. Das Gründungsdatum des Frauenklosters.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Cistercienserchronik&amp;#039;&amp;#039; 1970.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bischof Brunward bestätigte 1219 die Gründung und Bewidmung des Klosters Sonnenkamp ([[Neukloster]]) und verlieh als Wohltäter den Zehnten im Klostergebiet.&amp;lt;ref&amp;gt;MUB I. (1863) Nr. 254, 255.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 7. Juni 1222 folgte das [[Kloster Tempzin|Antoniterkloster Tempzin]], hart an der Grenze des Stiftslandes gelegen. Das Antonius-Hospital wurde zu einem wichtigen Stützpunkt christlicher Krankenfürsorge.&amp;lt;ref&amp;gt;MUB I. (1863) Nr. 282.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem von Fürst Heinrich Borwin I. am 3. Juni 1229 gegründeten [[Güstrower Dom|Kollegiatkapitel Güstrow]], das damals noch zum Bistum Schwerin gehörte, gab Bischof Brunward am 27. April 1226 die kirchliche Bestätigung.&amp;lt;ref&amp;gt;MUB I. (1863) Nr. 323, 331, 368.&amp;lt;/ref&amp;gt; Papst [[Gregor IX.]] nannte das Kollegiatkapitel bereits zu Cammin gehörig.&amp;lt;ref&amp;gt;MUB I. (1863) Nr. 378.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Pontifikat Brunwards wurde von Kämpfen um den Verlauf der Grenzen der Diözese gekennzeichnet und so es gab öfters Streit mit den Nachbarbistümern [[Bistum Cammin|Cammin]] und [[Bistum Havelberg|Havelberg]]. Selbst die päpstliche Kurie hatte unklare Vorstellungen von den wirklichen Rechtsverhältnissen, den Grenzen der Kirchenprovinzen und den Bistumsgrenzen. In diesen Zeiten geschehene &amp;#039;&amp;#039;Urkundenmanipulationen&amp;#039;&amp;#039; ließen keine objektiven Bewertungen zu.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Salis: &amp;#039;&amp;#039;Die Schweriner Fälschungen&amp;#039;&amp;#039;, I. 1908 S. 273 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Kloster Doberan]] durfte sich mehrfach besonderer Zeichen bischöflichen Wohlwollens erfreuen.&amp;lt;ref&amp;gt;MUB I. (1863) Nr. 380, 406, 462.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste Kirche Doberans konnte Brunward am 3. Oktober 1232 im Beisein des päpstlichen Legaten Bischof Balduin von Semgallen, der Bischöfe Johannes von Lübeck und Petrus von Ratzeburg sowie der Äbte aus [[Kloster Dargun|Dargun]], [[Kloster Dünamünde|Dünamünde]] und Lübeck und weiterer Persönlichkeiten, darunter drei Mecklenburger Fürsten, weihen.&amp;lt;ref&amp;gt;MUB I. (1863) Nr. 406.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach 1231 erfolgten Schenkungen von Zehnten an das [[Kloster Neuenkamp]] folgte 1232 die Gründung des [[Kloster Rühn|Klosters zu Rühn]]. Am 14. Mai 1233 konnte [[Erzbischof]] [[Gebhard II. zur Lippe|Gerhard II.]] von [[Bistum Bremen|Bremen]] das neue Benediktinerinnenkloster bereits bestätigen, das am 8. Juli 1233 durch Brunward bewidmet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;MUB I. (1863) Nr. 398. 417.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim [[Kloster Dobbertin|Benediktinerkloster Dobbertin]] wirkte Brunward als Diözesanbischof mit. Bestätigten am 28. August 1227 die Fürsten Johann und Nikolaus den Güterbesitz noch dem Mönchskloster, so verlieh Bischof Brunward am 27. Oktober 1234 die freie Wahl des [[Propst]]es und der [[Priorin]] in das nun in ein Nonnenkloster umgewandelte Kloster.&amp;lt;ref&amp;gt;MUB I. (1863) Nr. 343, 425.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bischof Brunward unterstützte den [[Franziskanische Orden|Franziskanerkonvent]] in Schwerin. Sie besaßen 1236 zwar noch keine Kirche, allerdings schon einen Friedhof &amp;#039;&amp;#039;in fratrum cimiterio&amp;#039;&amp;#039;. Brunward erteilte der Gräfin Audacia mit ihren vier Töchtern die Erlaubnis zum Sakramentenempfang und zum Begräbnis bei den Franziskanern.&amp;lt;ref&amp;gt;Ingo Ulpts: &amp;#039;&amp;#039;Die Bettelorden in Mecklenburg&amp;#039;&amp;#039;, 1995 S. 23–34.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwähnenswert in der Amtsführung Bischof Brunwards sind seine Bemühungen um Konsolidierung des Stiftslandes um [[Bützow]] und [[Warin]] mit beiden bischöflichen Residenzen und die dort während seiner Regierungszeit gegründeten Stiftskirchen in [[Stiftskirche Bützow|Bützow]] und Warin. Bützow erhielt am 24. Januar 1229 einen zweiten Priester und Warin wurde am 8. Juli 1229 dem Archidiakonat des Propstes vom Kloster Rühn unterstellt. Unter Brunward wurde der [[Diözese|Sprengel]] nach und nach in Archidiakonatsbezirke gegliedert und den Archidiakonen zahlreiche bischöfliche Aufgaben übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bischof Brunward gilt als ein tüchtiger und würdiger Vertreter seines Standes, der seiner Berufung trotz schwerer Belastungen in politisch unruhiger Zeit alle Ehre machte und zu den Großen unter den Schweriner Bischöfen gezählt werden darf. Er starb am 14. Januar 1238; wo er begraben wurde, ist nicht überliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siegel ==&lt;br /&gt;
Von Bischof Brunward sind drei [[Siegel]] bekannt geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Siegel führte Brunward das Bild eines thronenden Bischofs mit verzierten Seitenlehnen, den Krummstab in der rechten und ein Buch in der linken Hand auf dem Knie.&amp;lt;ref&amp;gt; MJB VIII. (1843) S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten parabolischem Siegel sitzt der Bischof auf einem unverzierten Sessel, in der rechten Hand den Bischofsstab, in der ausgestreckten linken Hand ein Buch haltend. Die Umschrift lautet: + BRUNWARDUS DI GRA ZWERINENSIS EPC.&amp;lt;ref&amp;gt;MUB I. (1863) Nr. 406, S. 411. Original: Landeshauptarchiv Schwerin, LHAS 1.5-4/4 Urkunden Kloster Doberan, Sign. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das dritte Siegel ähnelt dem zweiten, hatte aber eine feinere Ausführung. Der Bischof hält hier mit der Linken das Buch vor die linken Brust. Die Umschrift lautet: + BRUNWARDUS DEI GRA ZWERINENSIS EPC.&amp;lt;ref&amp;gt;MUB I. (1863) Nr. 429. Original: Landeshauptarchiv Schwerin, LHAS 1.5-4/13 Urkunden Neukloster, Sign. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Urkunden Nr. 406 und 429 hängt das Bischofssiegel an rot-gelben Seidenfäden, den Farben des späteren [[Bistum Schwerin|Bistumswappen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* Adolf Grimm: &amp;#039;&amp;#039;Die Mecklenburgische Kirche unter Bischof Brunward.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte Mecklenburgs.&amp;#039;&amp;#039; Bd. I. 1872.&lt;br /&gt;
* Alfred Rische: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der Bischöfe und Domherren von Schwerin mit biographischen Bemerkungen.&amp;#039;&amp;#039; Ludwigslust 1900, S. 12.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Gerd Alpermann|Gerhard Müller-Alpermann]] |Titel=Stand und Herkunft der Bischöfe der Magdeburger und Hamburger Kirchenprovinzen im Mittelalter |Verlag=Mieck |Ort=Prenzlau |Datum=1930 |URN=nbn:de:kobv:517-vlib-6932 |Kommentar=zugleich Dissertation Universität Greifswald 1930}}&lt;br /&gt;
* [[Karl Schmaltz]]: &amp;#039;&amp;#039;Kirchengeschichte Mecklenburgs.&amp;#039;&amp;#039; Bd. I. 1935.&lt;br /&gt;
* Karl Jordan: &amp;#039;&amp;#039;Die Bistumsgründungen Heinrich des Löwen.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1939.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Biereye: &amp;#039;&amp;#039;Bischof Brunward von Schwerin.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Verein für mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde|Mecklenburgisches Jahrbuch]] MJB 98 (1943) ([https://mvdok.lbmv.de/mjbrenderer?id=mvdok_document_00003718#b098_yb01_art02 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* {{NDB|2|689||Brunward|Hans-Joachim Freytag|135670136}}&lt;br /&gt;
* [[Josef Traeger]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bischöfe des mittelalterlichen Bistums Schwerin.&amp;#039;&amp;#039; St.-Benno-Verlag, Leipzig 1984.&lt;br /&gt;
* Josef Traeger: &amp;#039;&amp;#039;Die Bischöfe des Bistums Schwerin.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das Stiftsland der Schweriner Bischöfe um Bützow und Warin.&amp;#039;&amp;#039; St.-Benno-Verlag, Leipzig 1984.&lt;br /&gt;
* Margit Kaluza-Baumruker: &amp;#039;&amp;#039;Das Schweriner Domkapitel (1171–1400).&amp;#039;&amp;#039; Köln, Wien 1987, S. 59, 179.&lt;br /&gt;
* Clemens Brodkorb: &amp;#039;&amp;#039;Brunward.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;1198 bis 1448&amp;#039;&amp;#039; (2001) S. 700–707.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedruckte Quellen ===&lt;br /&gt;
* [[Mecklenburgisches Urkundenbuch]] (MUB)&lt;br /&gt;
* Mecklenburgische Jahrbücher (MJB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.manfred-hiebl.de/mittelalter-genealogie/mittelalter/bistuemer/schwerin/brunward_bischof_von_schwerin_+_1238.html mittelalter-genealogie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste|VORGÄNGER=[[Berno]]|AMT=[[Liste der Bischöfe von Schwerin|Bischof von Schwerin]]|ZEIT=1191–1238|NACHFOLGER=[[Friedrich (Schwerin)]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=135670136|VIAF=57836120}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof von Schwerin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (12. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (13. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Domdechant (Schwerin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 12. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1238]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Brunward&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Bischof von Schwerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Januar 1238&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Polarlys</name></author>
	</entry>
</feed>