<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Brunolf_Baade</id>
	<title>Brunolf Baade - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Brunolf_Baade"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Brunolf_Baade&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-01T00:29:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Brunolf_Baade&amp;diff=81224&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;René Thiemann: Abkürzung ausgeschrieben. Schreibweise vereinheitlicht.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Brunolf_Baade&amp;diff=81224&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-09-12T12:35:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abkürzung ausgeschrieben. Schreibweise vereinheitlicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-57000-0495, Berlin, V. SED-Parteitag, Delegation Wissenschaftler.jpg|mini|Brunolf Baade (2. Reihe, 3. von rechts) 1958 auf dem V. SED-Parteitag]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Wilhelm Brunolf Baade&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. März]] [[1904]] in [[Berlin]]; † [[5. November]] [[1969]] ebenda) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Ingenieur]] und [[Hochschullehrer]]. Er gilt als Vater der DDR-Luftfahrtindustrie und war der Generalkonstrukteur des ersten deutschen Strahlverkehrsflugzeuges [[152 (Flugzeug)|„152“]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Karriere ==&lt;br /&gt;
Nach der Geburtsurkunde und dem Taufregister bekam er von seinen Eltern die Vornamen Karl Wilhelm Bruno. Ab dem Ende der Schulzeit begann er sich Brunolf zu nennen und nutzte diesen Namen auch in offiziellen Dokumenten. Er war Sohn von Wilhelm und Martha Baade. Sein Vater war Mitarbeiter der [[BAE Batterien|Akkumulatorenfabrik-Aktiengesellschaft]]. Die Mutter kümmerte sich nach der Aufgabe ihres kleinen Hutmacherladens um ihn und seine ein Jahr jüngere Schwester. Ab 1910 besuchte Baade das [[Karl-Marx-Schule (Berlin-Neukölln)|Kaiser-Friedrich-Realgymnasium]] in Rixdorf ([[Berlin-Neukölln|Neukölln]]) und legte 1922 das Abitur ab. Seinem Berufswunsch Schiffbauer entsprechend, schrieb er sich anschließend zum Studium an der Hamburgischen Universität ein. Neben dem Studium arbeitete er auf der [[Deutsche Werft|Deutschen Werft]] und bei [[Blohm + Voss|Blohm&amp;amp;Voss]]. Dort war er am Bau des Schiffes „Waskenwald“ beteiligt. Die erste Fahrt des Schiffes ging nach Südamerika. Baade heuerte auf der „Waskenwald“ an und fuhr als [[Kohlentrimmer]] mit. Die rund vier Monate dauernde Fahrt führte ihn durch den Panamakanal nach Südamerika und nach der Umfahrung von [[Kap Hoorn|Kap Horn]] zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1923 setzte er sein Studium an der [[Technische Universität Berlin|Technischen Hochschule Berlin]] im Fach Maschinenbau fort und bestand 1926 das Diplom-Vorexamen im Schiff- und Flugzeugbau. In seiner Berliner Studienzeit hatte er Kontakt mit der Berliner [[Akaflieg Berlin|Akaflieg]] und interessierte sich in zunehmendem Maße für die Fliegerei. In der ab November 1926 folgenden Unterbrechung des Studiums arbeitete er bis März 1927 bei der [[Deutsche Versuchsanstalt für Luftfahrt|Deutschen Versuchsanstalt für Luftfahrt]] in Berlin-Adlershof. Diese schickte ihn für vier Monate nach [[Friedrichshafen]] zum [[Luftschiffbau Zeppelin]], um dort Höhenversuche mit Motoren in der hier vorhandenen Unterdruckkammer durchzuführen. Er nutzte in dieser Zeit das Angebot der [[Deutsche Verkehrsfliegerschule|Deutschen Verkehrsfliegerschule]] an Fachstudenten der Technischen Hochschulen, eine Motorflugzeugausbildung zu absolvieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die in Aussicht gestellte Möglichkeit an der Technischen Hochschule München zu promovieren, setzte er sein Studium dort fort und arbeitete kurzzeitig als Volontär vom 16. März bis zum 20. April 1929 bei den [[Messerschmitt AG#Geschichte|Bayerischen Flugzeugwerken]] in Augsburg. Am 14. November 1929 erhielt er von der Technischen Hochschule in München den akademischen Grad eines Diplom-Ingenieurs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da an der Hochschule keine Assistenzstelle frei war, nahm er das Angebot der Bayerischen Flugzeugwerke an und arbeitete bis April 1930 als technischer Assistent der Verkaufsdirektion. Ihm oblag auch das gelegentliche Vorfliegen von Sportmaschinen der verschiedenen Baumuster. Die zwischen den Bayerischen Flugzeugwerken und der in den Vereinigten Staaten ansässigen Eastern Aircraft Corporation angestrebte Lizenzfertigung von Messerschmitt-Flugzeugen kam durch die Weltwirtschaftskrise nicht mehr zustande. Diese hatte unter der direkten Aufsicht deutscher Ingenieure des Werks stehen sollen. Baade nutzte die bestehenden Kontakte und kündigte auf eigenen Wunsch, um in die Vereinigten Staaten zu gehen. Hier arbeitete er für Crescent Aircraft Corporation, General Aviation Manufacturing Corporation, Knoll Brayton Aeronautical Corporation sowie für die amerikanische Tochterfirma des niederländischen [[Fokker#Zwischen den Weltkriegen|Fokker-Konzerns]], Fokker Aircraft Corporation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ablauf des zwölfmonatigen Visums besuchte er zum Jahreswechsel 1931/32 wieder Deutschland, um sich mit neuem Visum versehen nun dauerhaft in den Vereinigten Staaten niederzulassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1932 wechselte Baade zu [[Goodyear (Luftschiff)|Goodyear]] nach [[Akron]], wo er unter anderem an der Entwicklung des Schnelltriebwagens „Comet“ mitwirkte. Durch Kontakte zu den Junkerswerken kehrte er 1936 nach Deutschland zurück und erhielt einen auf zwei Jahre befristeten Arbeitsvertrag. Am 1. Oktober begann er als Leiter einer Konstruktionsabteilung der [[Junkers Flugzeug- und Motorenwerke|Junkerswerke]] in [[Dessau]], bis er kurz vor Ablauf des Arbeitsvertrages 1938 wieder Kontakt zu seinen amerikanischen Arbeitgebern aufnahm, um sich nach Arbeitsmöglichkeiten zu erkundigen. Die Verlängerung seines Arbeitsvertrags und die gebotenen Aufstiegsmöglichkeiten im Junkerswerk nutzend, arbeitete er dann weiter für das Unternehmen. Im Sommer 1939, den Kriegsbeginn ahnend, unternahm er erneut den Versuch, mit seiner Familie in die Vereinigten Staaten zu übersiedeln. Drei Wochen vor Kriegsbeginn wurde ihm trotz der schon reservierten Schiffsplätze die Ausreise verwehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baade war an der Konstruktion der Flugzeugtypen [[Junkers Ju 88|Ju 88]], [[Junkers Ju 188|Ju 188]], [[Junkers Ju 288|Ju 288]], [[Junkers Ju 388|Ju 388]] und [[Junkers Ju 287|Ju 287]] beteiligt und stieg in dieser Zeit rasch in der Leitungshierarchie auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Besetzung Dessaus durch amerikanische Truppen war er kurze Zeit in Kriegsgefangenenlagern interniert. Nach der Entlassung spielte er eine entscheidende Rolle beim Wiederaufbau der Stadt Dessau und wurde im Dezember 1945 vom Präsidenten der [[Provinz Sachsen]] zum Vorstand der, nun unter [[Sowjetische Militäradministration in Deutschland|Sowjetischer Militäradministration]] stehenden, Junkers Flugzeug- und Motorenwerke Aktiengesellschaft berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In der Sowjetunion ==&lt;br /&gt;
Baade wurde mit dem Wiederaufbau der Junkers-Werke zur Erbringung von Reparationsleistungen für die Sowjetunion beauftragt. Neben der Fertigstellung des Strahlbomberprojekts Ju 287 als [[OKB-1 EF 131|EF 131]] gehörte auch die Berichterstattung über die deutsche Luftrüstung im Zweiten Weltkrieg zu seinen Aufgaben. Dazu zählten auch einige noch vor Kriegsende begonnene Entwicklungen, die von Baade weiter verfolgt wurden, wie der nicht verwirklichte sechsstrahlige Langstreckenbomber [[OKB-1 EF 132|EF 132]] und das aus der [[Fieseler Fi 103|V1]] abgeleitete [[Schlachtflugzeug]] [[OKB-1 EF 126|EF 126]], das sowohl in Dessau als auch in der Sowjetunion getestet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das als Reparation betriebene Strahlbomberprojekt wurde 1946 im Rahmen der [[Aktion Ossawakim]] unter Verbringung von Baade und seiner Mitarbeiter in die [[Sowjetunion]] dort fortgesetzt. Baade leitete die Weiterentwicklung der Flugzeugtypen EF 131, [[OKB-1 EF 140|EF 140]] und [[Alexejew 150|Samoljot 150]] in Podberesje (Stadt [[Dubna (Moskau)|Dubna]]) bei [[Moskau]]. Ab 1952 setzte sich Baade in der nun existierenden DDR bei der Staats- und Parteiführung für die Gründung einer Luftfahrtindustrie ein. Die beginnende Rückführung der in die Sowjetunion verbrachten Mitarbeiter bildete die personelle Grundlage für die Weiterentwicklung der in der „Abkühlungsphase“ in Sawjolowo begonnenen Entwicklung des Strahlverkehrsflugzeuges „152“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rückkehr in die DDR ==&lt;br /&gt;
Nach der Rückkehr nach Deutschland im Jahr 1954 wurde er Chefkonstrukteur der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Flugzeugindustrie und verantwortlich für die Entwicklung der [[152 (Flugzeug)|„152“]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter schwierigsten Bedingungen wurde in Dresden ein neues Werk errichtet, in dem neben dem Lizenzbau der IL 14 auch an weiteren Nachfolgeprojekten der 152 gearbeitet wurde. Baade wurde auf Grund seiner wissenschaftlichen Leistungen und praktischen Erfahrungen 1954 zum Professor für Leichtbau ernannt. Er war in den Jahren 1958 bis 1963 Kandidat des Zentralkomitees der SED und wurde für seine Leistungen 1959 mit dem Vaterländischen Verdienstorden der DDR ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Beendigung des [[Elbe Flugzeugwerke|Flugzeugbaus in Dresden]] im Jahr 1961 wurde er Direktor des Instituts für [[Leichtbau]] und ökonomische Verwendung von Werkstoffen (IfL). Baade war von 1955 bis 1961 Lehrbeauftragter an der damaligen Fakultät für Luftfahrtwesen der [[TU Dresden|Technischen Hochschule Dresden]]. Er war außerdem seit dessen Gründung 1957 Mitglied des [[Forschungsrat der DDR|Forschungsrats der DDR]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliches ==&lt;br /&gt;
1932 heiratete er in den Vereinigten Staaten die ebenfalls aus Deutschland stammende Anna Stierle. Mit ihr hatte er fünf Kinder. Brunolf Baade starb nach langer Krankheit am 5. November 1969 in einem Berliner Krankenhaus an den Folgen eines [[Magenkarzinom]]s. Das Grab des Ehepaares befindet sich auf dem Friedhof [[Eichwalde]] im [[brandenburg]]ischen [[Landkreis Dahme-Spreewald]].&amp;lt;sup&amp;gt;[1]&amp;lt;/sup&amp;gt; In [[Sonnenstein (Pirna)|Pirna-Sonnenstein]] wurde am 15. März 2024, dem 120. Geburtstag von Baade, vor dem Zugang zum Helios Klinikum (ehemaliger Standort des VEB Entwicklungsbau Pirna) eine Gedenktafel für den Konstrukteur samt einem Modell der 152 eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.pirna-tv.de/2024/03/15/neuer-erinnerungsort-auf-dem-sonnenstein/ Neuer Erinnerungsort auf dem Sonnenstein] (Beitrag von Pirna TV, Abruf am 16. März 2024)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bundesarchiv Bild 183-54953-0004, Flugzeugwerk Dresden, Flugzeug 152.jpg|Rollout des Turbinenstrahl-Passagierflugzeuges „152/I V-1“ (1958)&lt;br /&gt;
DD-H-Prell-Str-06.jpg|Wohnsitz von Brunolf Baade in Loschwitz, Hermann-Prell-Straße 6&amp;lt;ref&amp;gt;Ortsverein Loschwitz-Wachwitz e. V. (Hrsg.): Loschwitz – Illustrierte Ortsgeschichte: 1315–2015. Elbhang-Kurier-Verlag, 2015, ISBN 978-3-936240-31-3, S. 268/69&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grab Brunolf und Anna Baade.JPG|Grab von Brunolf und Anna Baade auf dem Friedhof Eichwalde&lt;br /&gt;
Pirna-Sonnenstein Helios Klinikum Gedenktafel Brunolf Baade und Modell 152 (Foto Norbert Kaiser).jpg|Erinnerungsort in Pirna-Sonnenstein&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Farnborough.&amp;#039;&amp;#039; Dresden 1959.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dem Fortschritt verbunden.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1957.&lt;br /&gt;
* Helmut Bukowski (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Junkersflugzeuge 1933–1945. Bewaffnung – Erprobung – Prototypen. Der illustrierte Original-Bericht des Professor Brunolf Baade an die sowjetische Militäradministration, Dessau 1946.&amp;#039;&amp;#039; Dörfler, Eggolsheim 1999, ISBN 3-7909-0427-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=brunolf-baade|lemma=Baade, Brunolf|autor=Andreas Kahlow, [[Helmut Müller-Enbergs]]|band=1|idNum=92}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Reinhard Müller&lt;br /&gt;
   |Titel=Brunolf Baade und die Luftfahrtindustrie der DDR – die wahre Geschichte des Strahlverkehrsflugzeuges 152&lt;br /&gt;
   |Ort=Erfurt&lt;br /&gt;
   |Datum=2010&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-86680-721-1}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Ferdinand Brandner]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Ein Leben zwischen Fronten. Ingenieur im Schußfeld der Weltpolitik&lt;br /&gt;
   |Verlag=Welsermühl&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=1987&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-85339-125-7}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Dieter Scheller&lt;br /&gt;
   |Titel=Abenteuer Podberesje – als Sohn eines Junkers-Konstrukteurs in Russland&lt;br /&gt;
   |Verlag=Projekte Verlag Hahn&lt;br /&gt;
   |Datum=2016&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-946169-08-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|104691387}}&lt;br /&gt;
* [https://www.flugzeug-lorenz.de/junkers-vips/lebenslauf-brunolf-baade Lebenslauf Prof. Brunolf Baade.] Ein Leben für den deutschen und internationalen Flugzeugbau auf Flugzeug-Lorenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=104691387|LCCN=n/94/109650|VIAF=47205883}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Baade, Brunolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maschinenbauingenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Flugzeugbau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elbe Flugzeugwerke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftverkehr (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des ZK der SED]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Banners der Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betroffener der Aktion Ossawakim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Baade, Brunolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Baade, Carl Wilhelm Brunolf (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Ingenieur der Flugzeugindustrie&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. März 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. November 1969&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;René Thiemann</name></author>
	</entry>
</feed>