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	<title>Bruno von Bretten - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T21:14:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hardenacke: redundant</title>
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		<updated>2025-07-13T17:16:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;redundant&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bruno von Bretten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Bruno von Lauffen&amp;#039;&amp;#039; genannt, (* um 1045; † [[25. April]] [[1124]] in [[Trier]]) war [[Erzbischof von Trier]] vom 6. Januar 1102 bis zu seinem Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Die 1617 entstandene und 1670 gedruckte Trierische Chronik des Jesuiten [[Christoph Brouwer]] nennt Bruno als Sohn des Grafen Arnold [[Grafen von Lauffen|von Lauffen]] und dessen Gemahlin Adelheid, die wahrscheinlich dem Geschlecht derer [[Grafen von Nellenburg|von Nellenburg]] entstammt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;schwarzm&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Autor=[[Hansmartin Schwarzmaier]]|Titel=Die Klostergründungen von Gottesaue und Odenheim|Sammelwerk=Papstgeschichte und Landesgeschichte|Verlag=Böhlau|Ort=Köln|Datum=1995|Seiten=221|ISBN=3-412-10894-4}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Brower bringt Bruno auch in Verbindung mit [[Bretten]], woher Brunos Beiname &amp;#039;&amp;#039;von Bretten&amp;#039;&amp;#039; resultiert, mit dem er heute vom Bistum Trier geführt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.dominformation.de/personen-kontakte/bischof/ |titel=Liste der Bischöfe von Trier |werk=dominformation.de |hrsg=[[Bistum Trier]] |datum= |abruf=2018-01-11 |kommentar=Liste der Bischöfe, einige fehlen dort}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings hatten die Lauffener in Bretten erst um 1100 Besitz, so dass Graf Arnold im Gegensatz zu späteren Familienmitgliedern weder Graf von Lauffen &amp;#039;&amp;#039;und&amp;#039;&amp;#039; Bretten war, wie Bautz 1975 schreibt,&amp;lt;ref&amp;gt;Bautz 1975, Sp. 774.&amp;lt;/ref&amp;gt; noch Bruno in Bretten geboren sein dürfte.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt 2008, S. 56.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sofern seine Mutter Adelheid aus der Familie der [[Zeisolf-Wolframe]] stammt, bliebe freilich die Möglichkeit einer Geburt anlässlich eines Besuchs in Bretten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt 2008, S. 57.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1084 war Bruno Dompropst in Trier.&amp;lt;ref&amp;gt;A. Goerz: &amp;#039;&amp;#039;Regesten der Erzbischöfe von Trier.&amp;#039;&amp;#039; Trier 1861, S. 13&amp;lt;/ref&amp;gt; Er scheidet damit auch für das Amt eines Gaugrafen im [[Kraichgau]] aus, das ihm Uffelmann 1985 für die Zeit um 1100 zuschrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;U. Uffelmann: &amp;#039;&amp;#039;Der Dilsberg im Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; Neckargemünd 1985, S. 18.&amp;lt;/ref&amp;gt; Brunos Berufung zum Trierer [[Erzbischof]] wurde durch seinen Onkel [[Udo von Nellenburg]] ermöglicht, der das Amt von 1066 bis 1078 innehatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;schwarzm&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruno galt als geschickter [[Diplomat]] und war einflussreicher Berater [[Kaiser]] [[Heinrich IV. (HRR)|Heinrichs IV.]], unter dessen Nachfolger [[Heinrich V. (HRR)|Heinrich V.]] er sich als umsichtiger Vermittler zwischen [[Kurie]] und Kaiser ([[Investiturstreit]]) erwies. Nicht gesichert ist seine Beteiligung am [[Wormser Konkordat]]. Während die erhaltene Urkunde, die Kaiser [[Heinrich V. (HRR)|Heinrich V.]] den [[Päpstlicher Legat|päpstlichen Legaten]] übergab (&amp;#039;&amp;#039;Heinricianum&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Vatikanisches Apostolisches Archiv|Archivio Apostolico Vaticano]], Signatur: A. A., Arm. I-XVIII, 62.&amp;lt;/ref&amp;gt;, seine Unterschrift nicht trägt, ist sie auf dem nur in Abschriften erhaltenen Gegenstück (&amp;#039;&amp;#039;Calixtinum&amp;#039;&amp;#039;) wohl in einem Fall wiedergegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gerold Meyer von Knonau (Historiker)|Gerold Meyer von Knonau]]: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbücher des Deutschen Reiches unter Heinrich IV. und Heinrich V.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 7: &amp;#039;&amp;#039;1116 bis 1125&amp;#039;&amp;#039;. Duncker und Humblot, Leipzig 1909, S. 211, Anm. 26.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf Grund seiner glänzenden Fähigkeiten bekleidete Heinrich V. ihn mit dem [[Öffentliches Amt|Amt]] eines „vicedom(i)nus regiae curiae“ ([[Lateinische Sprache|lat.]] für „Statthalter des königlichen Hofes“), eines [[Statthalter]]s des Reiches. Als wichtige Bastion gegen [[Kurköln]] war [[Münstermaifeld]] für ihn interessant. Er weihte 1103 nachweislich den Vorgängerbau der [[Stiftskirche St. Martin und St. Severus]]. Vermutlich begann er damals damit, den bedeutenden Marktflecken Münstermaifeld mit einer Befestigungsanlage zu versehen. Der nach ihm im Volksmund „Lauffenburg“ benannte „Pulver- oder Eulenturm“ steht heute noch als Teil der damaligen Stadtbefestigung, die nachfolgende Kurfürsten weiter verstärkten.&amp;lt;ref&amp;gt;Rheinische Kunststätten, Heft 244, 1980, ISBN 3-88094-353-2&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Zustimmung seines Bruders, Poppo (III.) von Lauffen, stiftete Bruno – wohl mit seinem Erbanteil – 1122 das [[Ritterstift Odenheim|Kloster Odenheim]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;schwarzm&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070613093705/http://www.bautz.de/bbkl/b/bruno_v_t.shtml |band=1|spalte=774|autor=[[Friedrich Wilhelm Bautz]]|artikel=Bruno, Erzbischof von Trier}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|3|434|434|Brun, Erzbischof von Trier|[[Leopold von Eltester]]|ADB:Brun (Erzbischof von Trier)}}&lt;br /&gt;
* [[Ludwig H. Hildebrandt]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Grafschaften des Elsenz- und Kraichgaus im hohen Mittelalter, ihre Grafen und deren Burgensitze mit spezieller Berücksichtigung von Bretten&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Brettener Jahrbuch&amp;#039;&amp;#039; NF  5, Bretten 2008, Exkurs zu Bruno von Trier S. 56–58.&lt;br /&gt;
* {{NDB|2|672|673|Brun, Graf von Bretten und Lauffen|Hermann Ries|102425817}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{SaarBiogr |767 |Lauffen Bruno von}}&lt;br /&gt;
* {{Germania Sacra|gnd=102425817}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste|VORGÄNGER=[[Egilbert von Ortenburg]]|AMT=[[Liste der Bischöfe von Trier|Erzbischof von Trier]]|ZEIT=1102–1124|NACHFOLGER=[[Gottfried von Falmagne]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119110954|VIAF=45104569}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bruno #Bretten}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (12. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzbischof von Trier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 11. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1124]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bruno von Bretten&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bruno von Lauffen; Brun&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Erzbischof von Trier&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 1045&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. April 1124&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Trier]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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