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	<title>Bruno Wüstenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T23:03:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bruno_W%C3%BCstenberg&amp;diff=2054974&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wawro1896: /* Leben */</title>
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		<updated>2022-06-01T00:07:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bruno Thomas Wilhelm Wüstenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. März]] [[1912]] in [[Duisburg]]; † [[31. Mai]] [[1984]] in [[Freiburg im Breisgau|Freiburg]]) war ein deutscher [[Erzbischof]] und [[Diplomat]] des [[Heiliger Stuhl|Heiligen Stuhls]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bruno Wüstenberg, Sohn eines [[Betriebsleiter]]s der [[Hütten- und Bergwerke Rheinhausen|Krupp-Werke]] in [[Duisburg-Rheinhausen|Rheinhausen]], studierte nach seinem Abitur 1931 [[katholische Theologie]], zunächst als Bewohner des [[Collegium Albertinum (Konvikt)|Collegium Albertinum]] an der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Universität Bonn]]. Am Collegium Albertinum wurde er 1931 Mitglied der Theologenverbindung [[V.k.Th. Burgundia]]. Im Sommersemester 1934 studierte er an der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Universität]] in [[Freiburg im Breisgau|Freiburg]], wo er Mitglied der katholischen Studentenverbindung Bavaria im [[Kartellverband|KV]] wurde. 1936 kam Wüstenberg an das [[Katholisches Priesterseminar|Priesterseminar]] in [[Bensberg]], das heutige [[Kardinal-Schulte-Haus]], und empfing am 3. März 1938 im [[Kölner Dom|Hohen Dom zu Köln]] zusammen mit 71 anderen Kandidaten von [[Weihbischof]] [[Joseph Hammels]] die [[Weihesakrament#Presbyterat|Priesterweihe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Wochen nach der Priesterweihe beurlaubte ihn der Kölner [[Erzbischof]], [[Karl Joseph Schulte|Karl Joseph Kardinal Schulte]],  zu seelsorglicher Aushilfe ins [[Diözese Rottenburg-Stuttgart|Bistum Rottenburg]], wo Wüstenberg am 31. März 1938 [[Kaplan]]sstellen zunächst in [[Ulm]]-[[Wiblingen]] und anschließend in Ulm-Soflingen übernahm. Zum 1. April 1939 wurde er zum Studium des [[Kirchenrecht]]s an der [[Päpstliche Universität|Päpstlichen Universität]] [[Päpstliche Universität Gregoriana|Gregoriana]] in [[Rom]] freigestellt, das er mit der [[Promotion (Doktor)|Promotion]] zum &amp;#039;&amp;#039;[[Doktor der Rechte|Dr. iur. can.]]&amp;#039;&amp;#039; abschloss. Gleichzeitig absolvierte er eine Ausbildung an der [[Päpstliche Diplomatenakademie|Päpstlichen Diplomatenakademie]], die er 1942 mit der Erlangung des [[Diplom]]s beendete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend amtierte Wüstenberg von 1945 bis 1949 als Leiter der deutschsprachigen Abteilung für [[Kriegsgefangener|Kriegsgefangene]] des [[Staatssekretariat (Heiliger Stuhl)|Staatssekretariats des Heiligen Stuhls]], bevor ihn [[Papst]] [[Pius XII.]] zum Leiter der Abteilung für deutschsprachige Länder im Staatssekretariat bestellte. In dieser Funktion hat Wüstenberg – unbemerkt von einer weiteren Öffentlichkeit – wesentlich zu einer Aussöhnung zwischen der [[Römisch-katholische Kirche in Deutschland|Römisch-katholischen Kirche in Deutschland]] und der deutschen [[Sozialdemokratie]] beigetragen, was zu einer Voraussetzung zur Bildung der [[Große Koalition|Großen Koalition]] zwischen [[Unionsparteien|CDU/CSU]] und der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] im Dezember 1966 wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://library.fes.de/cgi-bin/populo/spde.pl?t_dirlink=x&amp;amp;f_PER=wuestenberg,%20bruno SPD Pressemitteilung Nr. 587.1966 vom 09.12. 1966], Bibliothek der Friedrich-Ebert-Stiftung, abgerufen am 18. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. Oktober 1966 wurde Wüstenberg als erster Deutscher der neueren Kirchengeschichte von Papst [[Paul VI.]] zum [[Titularbischof|Titularerzbischof]] von [[Titularerzbistum Tyrus|Tyrus]] und [[Apostolischer Pro-Nuntius|Apostolischen Pro-Nuntius]] in [[Japan]] ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Enssen: &amp;#039;&amp;#039;Die in Übersee tätigen Missionskräfte aus dem Bistum Essen. Diözesanstelle für Weltmission im Bistum Essen, Essen 1970&amp;#039;&amp;#039;, S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Weihesakrament#Episkopat|Bischofsweihe]] empfing er am 11. Dezember 1966 im Kölner Dom durch den Erzbischof von Köln, [[Joseph Frings|Joseph Kardinal Frings]]. [[Konsekration|Kokonsekratoren]] waren der [[Apostolischer Nuntius#Apostolische Nuntien in Deutschland|Apostolische Nuntius]] in Deutschland, Erzbischof [[Corrado Bafile]], und der Kölner Weihbischof [[Wilhelm Cleven]]. An der Weiheliturgie nahm auch [[Bundespräsident (Deutschland)|Bundespräsident]] [[Heinrich Lübke]] teil, der mit Wüstenberg verwandt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach siebenjähriger Tätigkeit in Japan ernannte Papst Paul VI. Wüstenberg am 19. Dezember 1973 zum [[Apostolischer Delegat|Apostolischen Delegaten]] der [[Elfenbeinküste]], von [[Benin]], [[Togo]] und [[Guinea]]. Am 17. Januar 1979 erfolgte seine Ernennung zum Apostolischen Nuntius der [[Niederlande]]. 1984 verstarb Wüstenberg in Freiburg an den Folgen einer [[Embolie|Gehirnembolie]]. Sein Grab fand er auf dem Domherrenfriedhof am Kölner Dom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüstenberg stand in den späten dreißiger Jahren mit [[Otl Aicher]] in Verbindung.&amp;lt;ref&amp;gt;Barbara Beuys, Sophie Scholl. Biographie, München 2010, S. 220f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war auch befreundet mit [[Georg Hüssler]], Präsident des Deutschen Caritasverbandes und der Caritas Internationalis.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.leo-bw.de/detail/-/Detail/details/PERSON/kgl_biographien/1012714594/Huber+Gertrudis Gertrudis Huber], Eintrag auf leo-bw.de, abgerufen am 18. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die „Affäre Hochhuth“ ==&lt;br /&gt;
Nach der Uraufführung von [[Rolf Hochhuth]]s Theaterstück [[Der Stellvertreter]] am 20. Februar 1963, in dem der Autor Papst Pius XII. sein Schweigen gegenüber der [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] [[Judenverfolgung]] vorwirft, gab es immer wieder Spekulationen, Hochhuth sei während der Recherchen zu seinem Stück in Rom mit internen Informationen aus dem Vatikan versorgt worden. Als Informant wurde zunächst immer wieder Bischof [[Alois Hudal]] genannt. Dagegen offenbarte Hochhuth 1998, dass neben dem Privatsekretär des Papstes, [[Robert Leiber]], Bruno Wüstenberg sein wichtigster Informant gewesen sei.&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf Hochhuth: &amp;#039;&amp;#039;Der „Stellvertreter“ und seine Kronzeugen.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Focus]], 6. Jg., Nr. 31, vom 27. Juli 1998, S. 82f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies griff wenig später in einer Replik der [[Publizist]] und [[Historiker]] [[Hansjakob Stehle]] auf und verwies seinerseits auf das Jahr 1986, in dem ihm Hochhuth bei einer persönlichen Begegnung Wüstenberg und Hudal als seine „Haupt- und Kronzeugen“ benannt habe.&amp;lt;ref&amp;gt; Hansjakob Stehle: &amp;#039;&amp;#039;Warum Pius XII. schwieg . . . .&amp;#039;&amp;#039; In: [[Focus]], 6. Jg., Nr. 35, vom 24. August 1998, S. 96f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Oktober 1999 bekräftigte Frank Ager, dass tatsächlich Wüstenberg der Informant gewesen sei, da er „sich aus Verärgerung über seine von Pius XII. verhinderte Karriere ,rächen’ wollte“.&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Ager: &amp;#039;&amp;#039;Hochhuths alte Hüte.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Rheinischer Merkur]], 54. Jg., Nr. 41, vom 8. Oktober 1999.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Historiker [[Michael F. Feldkamp]] griff ein Jahr später dieses Thematik auf, wies aber darauf hin, dass Ager für seine Behauptung keine Belege angeführt habe.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael F. Feldkamp: &amp;#039;&amp;#039;Pius XII. und Deutschland.&amp;#039;&amp;#039;, S. 178, sowie Anm. 556, S. 214.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2007 allerdings erweiterte Feldkamp selbst die These vom Informantentum Wüstenbergs: „Andere verdächtigten den deutschen Priester im päpstlichen Staatssekretariat Bruno Wüstenberg, der sich habe rächen wollen, weil Pius XII. ihn wegen seiner homosexuellen Neigungen nie befördert habe.“&amp;lt;ref&amp;gt;Michael F. Feldkamp: &amp;#039;&amp;#039;Hochhuths Quellen.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Vatican Magazin]], 1. Jg., 3/2007, S. 26–28.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1948: [[Päpstlicher Geheimkämmerer]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Päpstlicher Hausprälat]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland]] (Großes Verdienstkreuz)&lt;br /&gt;
* 1958: Großes Verdienstkreuz von Österreich&lt;br /&gt;
* 1960: Komtur des [[Orden El Sol del Perú|Ordens El Sol del Perú]]&lt;br /&gt;
* 1968: Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland (Großes Verdienstkreuz mit Stern)&lt;br /&gt;
* 1968: Goldenes Ehrenzeichen der [[Landsmannschaft Ostpreußen]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Preußische Allgemeine Zeitung|Das Ostpreußenblatt]], 19. Jg., Folge 42 vom 19. Oktober 1968, S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ritter des [[Orden der Krone von Italien|Ordens der Krone von Italien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Papst sagt: Lehren Pius&amp;#039; XII.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Ausgabe von Bruno Wüstenberg / Pius XII. Nach den Vatikanischen Archiven zusammengestellt von Michael Chinigo, Frankfurt am Main ³1956.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Papst an die Deutschen: Pius XII. als Apostolischer Nuntius und als Papst in seinen deutschsprachigen Reden und Sendschreiben von 1917 bis 1956.&amp;#039;&amp;#039; Nach den Vatikanischen Archiven hrsg. von Bruno Wüstenberg und [[Josip Žabkar]], Frankfurt am Main ²1957.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gebete des Heiligen Vaters Pius XII.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. überarbeitet von Bruno Wüstenberg und Josip Žabkar, 4. erweiterte Auflage, München 1959.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Vatikan und der Krieg&amp;#039;&amp;#039;, von Alberto Giovannetti. Aus dem Italienischen übersetzt von Antonius Funke. Mit einem Vorwort von Bruno Wüstenberg, Köln 1961.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Handbuch des Erzbistums Köln, 24. Ausgabe 1954, hrsg. vom Erzbischöflichen Generalvikariat, Köln 1954, SS. 1013 und 1028.&lt;br /&gt;
* [[Michael F. Feldkamp]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Beziehungen der Bundesrepublik Deutschland zum Heiligen Stuhl 1949–1966. Aus den Vatikanakten des Auswärtigen Amts. Eine Dokumentation.&amp;#039;&amp;#039; Köln u.&amp;amp;nbsp;a. 2000, ISBN 3412033995, S 64f. passim.&lt;br /&gt;
* Michael F. Feldkamp: &amp;#039;&amp;#039;Pius XII. und Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 2000, ISBN 3525340265.&lt;br /&gt;
* Michael F. Feldkamp: &amp;#039;&amp;#039;Bruno Wüstenberg - Priester zwischen „Dolce vita“ und östlichen Geheimdiensten?&amp;#039;&amp;#039; In: Daniel Markus Wowra (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;amicitia - scientia - hilaritas.&amp;#039;&amp;#039; Festschrift zum 125. Stiftungsfest der Vereinigung katholischer Theologen Burgundia im Collegium Albertinum zu Bonn am Rhein, Bonn 2021, S. 161–173.&lt;br /&gt;
* Siegfried Koß: &amp;#039;&amp;#039;Wüstenberg.&amp;#039;&amp;#039; In: Siegfried Koß, Wolfgang Löhr (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon des KV. 6. Teil&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Revocatio historiae.&amp;#039;&amp;#039; Band 7). SH-Verlag, Schernfeld 2000, ISBN 3-89498-097-4, S. 102f.&lt;br /&gt;
* Sandra Sassone: &amp;#039;&amp;#039;Diplomat in der Soutane. Roms neuer Nuntius in Tokio: Bischof Bruno Wüstenberg&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit&amp;#039;&amp;#039; vom 9. Dezember 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Catholic-hierarchy|Bischof|bwuste}}&lt;br /&gt;
* {{GCatholic|Person|7186}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000011793}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117376647|VIAF=3246995}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wustenberg, Bruno}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Titularerzbischof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Diplomat des Heiligen Stuhls]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Apostolischer Nuntius in Japan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Apostolischer Nuntius in den Niederlanden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Malteserordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Päpstlicher Geheimkämmerer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Krone von Italien (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens El Sol del Perú]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im KV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1912]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1984]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wüstenberg, Bruno&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wuestenberg&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Erzbischof&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. März 1912&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Duisburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. Mai 1984&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wawro1896</name></author>
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