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	<title>Bruno Vogel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bruno_Vogel&amp;diff=1289791&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Philip Bengler: Weblinks</title>
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		<updated>2025-11-23T20:20:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weblinks&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bruno vogel 1976.jpg|mini|Bruno Vogel, 1976 in London]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bruno Vogel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. September]] [[1898]] in [[Leipzig]]; † [[5. April]] [[1987]] in [[London]]) war ein deutscher Schriftsteller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
1916 meldete Vogel sich als [[Kriegsfreiwilliger]] in den [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim S. Hohmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Entstellte Engel. Homosexuelle schreiben&amp;#039;&amp;#039;. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 1983, S. 303ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Kriegsende kehrte er nach Leipzig zurück. Das Gefühl der [[Ohnmacht (Psychologie)|Ohnmacht]] angesichts des [[Krieg]]es beförderte seinen [[Pazifismus|pazifistischen Standpunkt]]. Hinzu kam seine [[homosexuell]]e Orientierung, die strafbar war. Wie konnte es Recht sein, dass ein Staat die Legitimation zum Morden erteilte, gleichzeitig aber die gleichgeschlechtliche Liebe unter Männern mit [[Zuchthaus]] bestrafte? 1922 gründete er zusammen mit einigen Freunden eine lokale Homosexuellengruppe in Leipzig, die sich „Wir“ nannte und gegen die Ausgrenzung von gleichgeschlechtlich orientierten Menschen in der Stadt eintrat. Vorbild war die von [[Magnus Hirschfeld]] initiierte Organisation &amp;#039;&amp;#039;[[Wissenschaftlich-Humanitäres Komitee|Wissenschaftlich-humanitäres Komitee]]&amp;#039;&amp;#039; (WhK). 1923 lernte er Hirschfeld persönlich kennen. Im selben Jahr erschien ein erster Artikel von Vogel in der &amp;#039;&amp;#039;[[Leipziger Volkszeitung]]&amp;#039;&amp;#039;. Ab dieser Zeit schrieb er für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften, unter anderem in &amp;#039;&amp;#039;[[Besinnung und Aufbruch]]&amp;#039;&amp;#039;, meist [[Glosse (Journalismus)|Glossen]]. 1924 erschien mit Vogels &amp;#039;&amp;#039;Es lebe der Krieg&amp;#039;&amp;#039; das erste deutsche Antikriegsbuch, etliche Jahre vor [[Ludwig Renn]]s Welterfolg &amp;#039;&amp;#039;Krieg&amp;#039;&amp;#039; (1928) und [[Erich Maria Remarque]]s noch bekannterem Antikriegsroman &amp;#039;&amp;#039;Im Westen nichts Neues&amp;#039;&amp;#039; (1929). Vogels Buch erfuhr in Leipzig Missbilligung, die eine gerichtliche Auseinandersetzung mit sich brachte. Von Hirschfeld überredet, zog er in der Folge nach Berlin und wurde in dessen Institut beschäftigt, allerdings in sehr untergeordneter Position.&amp;lt;ref&amp;gt;https://magnus-hirschfeld.de/gedenken/personen/vogel-bruno/. Abgerufen am 25. Juni 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1926 gründete er zusammen mit [[Kurt Hiller]] die [[Gruppe Revolutionärer Pazifisten]]. 1929 wurde er als Beisitzer in den Vorstand des [[Wissenschaftlich-humanitäres Komitee|Wissenschaftlich-humanitären Komitees]] gewählt. 1931 emigrierte er nach [[Österreich]]. Bereits zwei Jahre später, 1933, verließ er Österreich über die [[Schweiz]] und [[Frankreich]] nach [[Norwegen]]. Von dort aus ging er 1937 nach [[Südafrika]]. 1953 kehrte er von Südafrika nach [[Europa]] zurück und lebte seither bis zu seinem Tod 1987 in London. Für seine ab den 1950er Jahren in englischer Sprache verfassten Manuskripte &amp;#039;&amp;#039;Slegs vir Blankes&amp;#039;&amp;#039; (Afrikaans: &amp;#039;&amp;#039;Only for Whites&amp;#039;&amp;#039;, Erzählungen) und &amp;#039;&amp;#039;Mashango&amp;#039;&amp;#039; (Roman) fand er keine [[Verleger]] mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Es lebe der Krieg! ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Cover Es lebe 1925 web.jpg|mini|Bruno Vogels &amp;#039;&amp;#039;Es lebe der Krieg!&amp;#039;&amp;#039; von 1924.]]Das 1924 im Leipziger Verlag Die Wölfe erschienene Buch &amp;#039;&amp;#039;Es lebe der Krieg!&amp;#039;&amp;#039; war eines der ersten deutschen Antikriegsbücher nach dem Ersten Weltkrieg. Im darauffolgenden Jahr wurde ein Prozess gegen Vogel, dessen Verleger und den [[Illustrator]] des Buches [[Rüdiger Berlit]] angestrengt. Die Anklage lautete auf [[Gotteslästerung]] und Verbreitung unzüchtiger Schriften. Von den 5.000 Exemplaren der ersten Auflage konnte keines beschlagnahmt werden, da bereits alle verkauft waren. Von einer im Jahr 1925 gedruckten zweiten Auflage von 10.000 Exemplaren konnten nur 2.000 verkauft werden, die anderen 8.000 wurden beschlagnahmt. Der Prozess endete im März 1929 mit einer Verurteilung des Verlegers und dem Verbot, die beanstandeten Kapitel &amp;#039;&amp;#039;Der Tod des gefreiten Müller III&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Die ohne Zukunft&amp;#039;&amp;#039; weiter abzudrucken.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Raimund Wolfert |Titel=Nirgendwo daheim. Das bewegte Leben des Bruno Vogel |Verlag=Leipziger Universitätsverlag |Ort=Leipzig |Datum=2012 |ISBN=978-3-86583-635-9 |Seiten=33-51}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alf ==&lt;br /&gt;
Bruno Vogels &amp;#039;&amp;#039;Alf&amp;#039;&amp;#039; erzählt die Geschichte zweier [[Gymnasium|Gymnasiasten]] im Wilhelminischen Deutschland um 1915. Felix und Alf verlieben sich ineinander und entdecken zusammen ihre [[Sexualität]], doch die von der Kirche, der Schule und dem Staat gesetzten Grenzen zerstören ihr kurzes Glück. Alf meldet sich als Freiwilliger in den Ersten Weltkrieg und findet den „[[Heldentod]]“. Felix verspricht daraufhin dem toten Freund: „Ich will mitkämpfen gegen [[Bosheit]] und [[Dummheit]], mithelfen dass andere Menschen nicht, wie wir beide, aus Unwissenheit so Schweres durchmachen müssen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Zit. nach Bruno Vogel: &amp;#039;&amp;#039;Alf. Eine Skizze&amp;#039;&amp;#039; (Bibliothek rosa Winkel, 59). Männerschwarm Verlag, Hamburg 2011, ISBN 978-3-86300-059-2, S. 178.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Alf&amp;#039;&amp;#039; ist ein gegen den Zeitgeist der [[Weimarer Republik]] gerichteter antimilitaristischer und emanzipatorischer Jugendroman, der dem ungemilderten Hass eines Pazifisten gegen die Obrigkeit jeglicher Observanz Ausdruck verleiht. Es ist das Werk eines Kriegsgegners, und es ist mehr: &amp;#039;&amp;#039;Alf&amp;#039;&amp;#039; kämpft gegen jede Reglementierung, gegen die des Gewissens, der Überzeugung, des Glaubens, der Freundschaft und die des Körpers. Vogel geißelt, was ihn bis zum Zeitpunkt der Niederschrift empört hat: [[kleinbürgerlich]] „vermufftes“ Elternhaus, „verstockte“ Schule, [[Religion]] und [[Spießbürger|Spießermoral]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Klassiker der homosexuellen Emanzipationsliteratur hat eine besondere Rezeptionsgeschichte.&amp;lt;ref&amp;gt;Raimund Wolfert: &amp;#039;&amp;#039;„Zeiten der Hoffnung waren das“. Bruno Vogel und sein Roman Alf&amp;#039;&amp;#039;, in: Bruno Vogel: &amp;#039;&amp;#039;Alf. Eine Skizze&amp;#039;&amp;#039; (Bibliothek rosa Winkel 59). Hamburg: Männerschwarm Verlag 2011, S. 219–246.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Erstausgabe erschien 1929 im Berliner Asy-Verlag und bei der [[Gilde freiheitlicher Bücherfreunde]]. Schon 1931 erfolgte eine zweite Auflage, die stark zensiert wurde. 1977 erschien &amp;#039;&amp;#039;Alf&amp;#039;&amp;#039; erneut im Verlag Achenbach (Lollar an der Lahn), und 2011 brachte der Hamburger Verlag Männerschwarm den Roman als Band 59 in seiner Reihe &amp;#039;&amp;#039;Bibliothek rosa Winkel&amp;#039;&amp;#039;, mittlerweile in der vierten Auflage, wieder heraus. Eine englische Übersetzung wurde 1992 von Samuel B. Johnson im Londoner Verlag GMP Publishers Ltd. vorgelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Bruno Vogel: &amp;#039;&amp;#039;Alf. A Novel&amp;#039;&amp;#039;. Translated by Samuel B. Johnson. London: GMP Publishers Ltd. 1992.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Roman erschien 2013 in der Übersetzung von [[Tanja Petrič]] ebenfalls auf Slowenisch.&amp;lt;ref&amp;gt;Bruno Vogel: &amp;#039;&amp;#039;Alf&amp;#039;&amp;#039;. Prevod in spremna beseda Tanja Petrič. Ljubljana: Založba Škuc 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Es lebe der Krieg!&amp;#039;&amp;#039; Leipzig [1924]. Guhl, Berlin 1978 (Original: 1924; Illustration [[Rüdiger Berlit]]), ISBN 978-3-88220-091-1&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Gulasch und andere Skizzen.&amp;#039;&amp;#039; Greifenverlag, Rudolstadt 1928.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alf.&amp;#039;&amp;#039; Gilde freiheitlicher Bücherfreunde, Berlin 1929; &amp;#039;&amp;#039;Alf – eine Skizze und ausgewählte Kurzprosa&amp;#039;&amp;#039;, Neuausgabe, hrsg. von Raimund Wolfert. Männerschwarm Verlag, Hamburg 2011, ISBN 978-3-86300-059-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein junger Rebell: Erzählungen und Skizzen aus der Weimarer Republik.&amp;#039;&amp;#039; Tribüne, Berlin 1986, ISBN 3-7303-0079-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur (chronologisch) ==&lt;br /&gt;
* [[Martin Baumeister]]: &amp;#039;&amp;#039;Ästhetik der Abschreckung. Der Versuch einer pazifistischen Kriegsdarstellung – Bruno Vogel: Es lebe der Krieg! Ein Brief (1925).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Amsterdamer Beiträge zu neueren Germanistik&amp;#039;&amp;#039;, Band 53, S. 165–180 ([http://books.google.de/books?id=eaSAP1I2woQC&amp;amp;pg=PA165 books.google.de]).&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang U. Schütte]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein vergessener Schriftsteller – ein vergessenes Buch. Zu Bruno Vogels Novellenband „Es lebe der Krieg?“&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Marginalien. Blätter der Pirckheimer Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Berlin, Fünfundzwanzigstes Heft, April 1967, S. 47–56.&lt;br /&gt;
* [[Joachim S. Hohmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte(n) der Verfemten. Homosexuelle Literatur in Deutschland von den Anfängen bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; In: Joachim S. Hohmann (Hrsg.)&amp;#039;&amp;#039;: Entstellte Engel. Homosexuelle schreiben.&amp;#039;&amp;#039; Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt 1983, S. 279–348.&lt;br /&gt;
* [[Raimund Wolfert]]: &amp;#039;&amp;#039;Get to Know Bruno Vogel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The Gay &amp;amp; Lesbian Review Worldwide.&amp;#039;&amp;#039; Band 17, Nr. 1, 2010, S. 29–31.&lt;br /&gt;
* Raimund Wolfert: &amp;#039;&amp;#039;„Zeiten der Hoffnung waren das“. Bruno Vogel und sein Roman Alf&amp;#039;&amp;#039;, in: Bruno Vogel: &amp;#039;&amp;#039;Alf. Eine Skizze&amp;#039;&amp;#039; (Bibliothek rosa Winkel 59). Herausgegeben von Raimund Wolfert. Hamburg: Männerschwarm Verlag 2011, S. 219–246.&lt;br /&gt;
* Raimund Wolfert: &amp;#039;&amp;#039;Nirgendwo daheim. Das bewegte Leben des Bruno Vogel.&amp;#039;&amp;#039; Leipziger Universitätsverlag, Leipzig 2012, ISBN 978-3-86583-635-9.&lt;br /&gt;
* Raimund Wolfert: &amp;#039;&amp;#039;Vom Krieg gezeichnet. Bruno Vogels unermüdlicher Kampf gegen Unterdrückung und Unrecht&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Gegner&amp;#039;&amp;#039; 2013, Nr. 32, S. 34–39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11753000X}}&lt;br /&gt;
* {{Deutsches Exilarchiv |ID=1065345194 |Typ=T}}&lt;br /&gt;
* Anonym (o.&amp;amp;nbsp;J.): Kurzeintrag auf [https://www.syndikalismusforschung.info/brunovogel.htm syndikalismusforschung.info]&lt;br /&gt;
* [[Michael Halfbrodt]] (2006): &amp;#039;&amp;#039;Vorläufiges über Bruno Vogel.&amp;#039;&amp;#039; In &amp;#039;&amp;#039;Direkte Aktion&amp;#039;&amp;#039;, anarcho-syndikalistische Zeitung der FAU-IAA. Nr. 173, 174, 175. (2006). 1. Teil, S. 14: [https://www.direkteaktion.org/173/da_173.pdf direkteaktion.org] (PDF) 2. Teil, S. 15: [https://www.direkteaktion.org/174/da_174.pdf direkteaktion.org] (PDF) 3. Teil, S. 15: [https://www.direkteaktion.org/175/da_175.pdf direkteaktion.org] (PDF)&lt;br /&gt;
* Raimund Wolfert (2009): &amp;#039;&amp;#039;„‚La vie continue’ heißt die Umschreibung unserer Niederlage.“ Das leidvolle Leben des Bruno Vogel,&amp;#039;&amp;#039; in: [http://www.lambdanachrichten.at/ln309.pdf lambdanachrichten.at] (PDF) S. 30–33.&lt;br /&gt;
* Raimund Wolfert (2022): [https://magnus-hirschfeld.de/gedenken/personen/vogel-bruno/ Bruno Vogel] [Obmann des Wissenschaftlich-humanitären Komitees], Eintrag auf magnus-hirschfeld.de&lt;br /&gt;
* Raimund Wolfert (2025): &amp;#039;&amp;#039;Bruno Vogel. Keine Heimat, nirgends&amp;#039;&amp;#039;, auf: [https://refugee-stories.org/#/story?id=/api/stories/13&amp;amp;lang=de&amp;amp;previousOverviewCompName=map&amp;amp;uiLang=de Remapping Refugee Stories 1933–1953] [dt., engl., norw.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11753000X|LCCN=n86819892|VIAF=10625768}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Vogel, Bruno}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Publizist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriegsliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in Südafrika]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant im Vereinigten Königreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Homosexualität in der Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1987]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Vogel, Bruno&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. September 1898&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. April 1987&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[London]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Philip Bengler</name></author>
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