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	<title>Bruno Thüring - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2023-08-11T17:08:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bruno Jakob Thüring&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. September]] [[1905]] in [[Warmensteinach]] im [[Fichtelgebirge]]; † [[6. Mai]] [[1989]] in [[Karlsruhe]]) war ein deutscher [[Physiker]] und [[Astronom]]. Er war ein Anhänger der philosophischen Schule [[Hugo Dingler]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Thüring Bruno Widmung 1971.jpg|mini|Handschrift Thürings (mit Kugelschreiber verfasste persönliche Widmung vom August 1971 in einem dem Inhaber der Karlsruher Firma &amp;#039;&amp;#039;Schalltechnik Dr.-Ing. Schoeps&amp;#039;&amp;#039;, Karl Schoeps, zugeeigneten Autorenexemplar des Buchs &amp;#039;&amp;#039;Die Gravitation und die philosophischen Grundlagen der Physik&amp;#039;&amp;#039;, Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 1967)]]&lt;br /&gt;
Bruno Thüring studierte von 1924 bis 1928 zunächst Philosophie, später Astronomie, Mathematik und Physik an den Universitäten [[Universität Bamberg|Bamberg]], [[Universität Erlangen|Erlangen]] und [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]], wo er 1928 zum Dr. phil promovierte. Von 1928 bis 1933 war er als Hilfsassistent an der [[Universitäts-Sternwarte München|Sternwarte München]] tätig. Von 1934 bis 1935 war er Assistent von [[Heinrich Vogt (Astronom)|Heinrich Vogt]] an der [[Universität Heidelberg]], wo er sich 1935 habilitierte. Ende 1935 wurde er Observator an der Sternwarte München. In München arbeitete er eng mit dem Astronomen [[Wilhelm Führer]] zusammen. Seit 1937 war Thüring Dozent für Astronomie an der Universität München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sein Münchner Arbeitskollege Führer war Thüring seit Beginn der NS-Zeit ein überzeugter und aktiver [[Nationalsozialist]]. Bereits 1930 war er – als 25-Jähriger – in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] eingetreten. 1933 wurde er auch Mitglied der [[Sturmabteilung|SA]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als überzeugter Anhänger der philosophischen Lehre [[Hugo Dingler]]s stand Thüring den Wissenschaftlern der [[Deutsche Physik|Deutschen Physik]] um die beiden bereits betagten Nobelpreisträger [[Philipp Lenard]] und [[Johannes Stark]] nahe, die mit den revolutionären Entwicklungen der modernen Physik haderten, insbesondere mit der von [[Hendrik Antoon Lorentz]], [[Henri Poincaré]], [[Albert Einstein]], [[David Hilbert]] und anderen entwickelten [[Relativitätstheorie]], die u.&amp;amp;nbsp;a. die klassische Elektrodynamik der bewegten Körper ablöste. Für besondere Aufmerksamkeit sorgte in diesem Zusammenhang eine Polemik, die Thüring 1941 in einer [[Rassismus|rassistischen]] Fachzeitschrift des Nationalsozialismus veröffentlichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 stand Thüring auf der Wunschliste des [[Nationalsozialistischer Deutscher Dozentenbund|NS-Dozentenbunds]], insbesondere seines Studienkollegen Wilhelm Führer, als neuer Direktor der [[Hamburger Sternwarte]]. Der frühere Direktor [[Richard Schorr]] und die Einsprüche [[Walter Baade]]s konnten dies verhindern.&amp;lt;ref&amp;gt;J. Schramm, Sterne über Hamburg - Die Geschichte der Astronomie in Hamburg, 2. überarbeitete und erweiterte Auflage, [http://www.geschichts-kontor.de Kultur- &amp;amp; Geschichtskontor], Hamburg 2010, ISBN 978-3-9811271-8-8&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von August 1939 bis Januar 1941 wurde Thüring als Meteorologe zur Luftwaffe eingezogen. Im September 1940 wurde er zum Professor für Astronomie an der [[Universität Wien]] und gleichzeitig zum Direktor der dortigen [[Universitätssternwarte Wien|Universitätssternwarte]] ernannt. Der vorherige Leiter der Sternwarte, [[Kasimir Graff]], der schon 1938 von den Nationalsozialisten beurlaubt worden war, wurde entpflichtet. Von März 1943 bis 1945 wurde Thüring erneut von der Luftwaffe eingezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945, nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]], wurde Thüring aus politischen Gründen entlassen. Sein Vorgänger Graff übernahm erneut die Leitung der Sternwarte. Thüring wurde wegen seiner politischen Aktivitäten während der [[NS-Zeit]] 1949 von der Bayerischen [[Spruchkammerverfahren|Spruchkammer]] als „Minderbelasteter“ und 1950 als „Mitläufer“ eingestuft. Gegen ihn hatten darüber hinaus keine rechtlichen Beanstandungen vorgelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thüring war nach 1945 in Karlsruhe freiberuflich tätig. Er verfasste u.&amp;amp;nbsp;a. ein Werk über das Programmieren elektronischer Rechenanlagen. Als [[Alwin Walther]] im Oktober 1955 die erste internationale Tagung zur Computer-Entwicklung für Deutschland organisierte, gehörte Bruno Thüring neben u.&amp;amp;nbsp;a. [[Heinz Unger (Mathematiker)|Heinz Unger]], [[Klaus Samelson]] und [[Sergei Alexejewitsch Lebedew]] zu den Vortragenden.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Dieter Hellige (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichten der Informatik. Visionen, Paradigmen, Leitmotive.&amp;#039;&amp;#039; Berlin, Springer 2004, ISBN 3-540-00217-0.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruno Thüring verstarb am 6. Mai 1989 in Karlsruhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nachlass Bruno Thürings im Philosophischen Archiv der [[Universität Konstanz]] umfasst etwa 3,50 laufende Meter und enthält Manuskripte, Korrespondenz, biographische Dokumente sowie Sonderdrucke eigener und fremder Arbeiten. Darüber hinaus befinden sich im Archiv der [[Universitätssternwarte Wien]] zahlreiche Briefe von und an Thüring sowie Aktenstücke zu seiner Tätigkeit als Sternwartendirektor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kritik an der Relativitätstheorie#Chauvinismus und Antisemitismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Albert Einstein]]s Umsturzversuch der Physik und seine inneren Möglichkeiten und Ursachen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zur Judenfrage.&amp;#039;&amp;#039; 4, 1941, S. 134–162. Reprint: Verlag Georg Lüttke, Berlin 1941, „Sonderabdruck“. Hg. [[Reichsinstitut für Geschichte des neuen Deutschlands]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Galileo Galilei.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für die gesamte Naturwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; 8, 1942, S. 1–4&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nikolaus Kopernikus: Bilder eines grossen Deutschen.&amp;#039;&amp;#039; Neue Arbeiten zur Kopernikus-Forschung mit Auszügen aus kopernikanischen Schriften in deutscher Sprache. München, Berlin 1943.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fundamental-System und Inertial-System.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Methodos.&amp;#039;&amp;#039; Mailand 1950, S. 265–283.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Methodologisches und Historisches zum allgemeinen Gesetz der Gravitation.&amp;#039;&amp;#039; In: W. Krampf (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hugo Dingler – Gedenkbuch zum 75. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; München 1956, S. 189–209.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dr. Hugo Dingler, Universitätsprofessor, München.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Aschaffenburger Jahrbuch für Geschichte, Landeskunde und Kunst des Untermaingebietes.&amp;#039;&amp;#039; 3, 1956, S. 408–411.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Methoden der Programmierung kaufmännischer und wissenschaftlicher Probleme für elektronische Rechenanlagen. T. 3. Abkürzungen der deutschen Sprache als Mittel der Programmierung, dargestellt an der Univac UCT&amp;#039;&amp;#039;, 1962.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Gravitation und die philosophischen Grundlagen der Physik.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1967, ISBN 3-428-01541-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fundamentalfragen der exakten Naturwissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wetter, Boden, Mensch.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 20. 1974, S. 1274–1289.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neue Bestimmungen der Präzession nach dem Prinzip der Maximalmenge von Sternen ohne meßbare Eigenbewegung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Astronomische Nachrichten.&amp;#039;&amp;#039; 296, Heft 2. 1975, Heft 2, S. 84–94.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Protophysik der Welle. Kymometrie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Erfahrung und Denken. Schriften zur Förderung der Beziehungen zwischen Philosophie und Einzelwissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; 52. Berlin 1978, ISBN 3-428-04136-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Methodische Kosmologie – Alternativen zur Expansion des Weltalls und zum Urknall.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 1985, ISBN 3-89184-014-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Michael Grüttner]]: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon zur nationalsozialistischen Wissenschaftspolitik&amp;#039;&amp;#039;, Heidelberg 2004, S. 173 f. ISBN 3-935025-68-8&lt;br /&gt;
* Franz Kerschbaum, Thomas Posch und Karin Lackner: &amp;#039;&amp;#039;Die Universitätssternwarte Wien und Bruno Thüring.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Astronomiegeschichte.&amp;#039;&amp;#039; 8, 2006, S. 185–202. ([http://homepage.univie.ac.at/franz.kerschbaum/Publications/thuering_wien_vs5.pdf online], PDF, 165 kB)&lt;br /&gt;
* Freddy Litten: &amp;#039;&amp;#039;Astronomie in Bayern 1914–1945.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1992, S. 256. ISBN 3-515-06092-8.&lt;br /&gt;
* Thomas Posch, Franz Kerschbaum und Karin Lackner: &amp;#039;&amp;#039;Bruno Thürings Umsturzversuch der Relativitätstheorie.&amp;#039;&amp;#039; Beitrag zum Kolloquium des Arbeitskreises Astronomiegeschichte &amp;#039;&amp;#039;Entwicklung der Astrophysik&amp;#039;&amp;#039; im Rahmen der Tagung der Astronomischen Gesellschaft in Köln. 26. September 2005. In: G. Wolfschmidt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Nuncius Hamburgensis – Beiträge zur Geschichte der Naturwissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; 4, 2006. ([http://homepage.univie.ac.at/franz.kerschbaum/Publications/thuering_einstein_vs2.pdf online], PDF, 184 kB)&lt;br /&gt;
* Thomas Posch, Franz Kerschbaum und Karin Lackner: Bruno Thürings „philosophische“ Kritik an Albert Einsteins Relativitätstheorie, Wiener Jahrbuch für Philosophie, Bd. 38 (2006), Wien 2007, S. 269–291. ([http://homepage.univie.ac.at/thomas.posch/doc/thuering.pdf online], PDF, 340 kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11735905X}}&lt;br /&gt;
* [http://adsabs.harvard.edu/cgi-bin/nph-abs_connect?db_key=AST&amp;amp;db_key=PRE&amp;amp;qform=AST&amp;amp;arxiv_sel=astro-ph&amp;amp;arxiv_sel=cond-mat&amp;amp;arxiv_sel=cs&amp;amp;arxiv_sel=gr-qc&amp;amp;arxiv_sel=hep-ex&amp;amp;arxiv_sel=hep-lat&amp;amp;arxiv_sel=hep-ph&amp;amp;arxiv_sel=hep-th&amp;amp;arxiv_sel=math&amp;amp;arxiv_sel=math-ph&amp;amp;arxiv_sel=nlin&amp;amp;arxiv_sel=nucl-ex&amp;amp;arxiv_sel=nucl-th&amp;amp;arxiv_sel=physics&amp;amp;arxiv_sel=quant-ph&amp;amp;arxiv_sel=q-bio&amp;amp;sim_query=YES&amp;amp;ned_query=YES&amp;amp;adsobj_query=YES&amp;amp;aut_logic=OR&amp;amp;obj_logic=OR&amp;amp;author=Th%C3%BCring&amp;amp;object=&amp;amp;start_mon=&amp;amp;start_year=&amp;amp;end_mon=01&amp;amp;end_year=2000&amp;amp;ttl_logic=OR&amp;amp;title=&amp;amp;txt_logic=OR&amp;amp;text=&amp;amp;nr_to_return=200&amp;amp;start_nr=1&amp;amp;jou_pick=ALL&amp;amp;ref_stems=&amp;amp;data_and=ALL&amp;amp;group_and=ALL&amp;amp;start_entry_day=&amp;amp;start_entry_mon=&amp;amp;start_entry_year=&amp;amp;end_entry_day=&amp;amp;end_entry_mon=&amp;amp;end_entry_year=&amp;amp;min_score=&amp;amp;sort=SCORE&amp;amp;data_type=SHORT&amp;amp;aut_syn=YES&amp;amp;ttl_syn=YES&amp;amp;txt_syn=YES&amp;amp;aut_wt=1.0&amp;amp;obj_wt=1.0&amp;amp;ttl_wt=0.3&amp;amp;txt_wt=3.0&amp;amp;aut_wgt=YES&amp;amp;obj_wgt=YES&amp;amp;ttl_wgt=YES&amp;amp;txt_wgt=YES&amp;amp;ttl_sco=YES&amp;amp;txt_sco=YES&amp;amp;version=1 Veröffentlichungen von B. Thüring] im [[Astrophysics Data System]]&lt;br /&gt;
* [https://www.kim.uni-konstanz.de/phil-archiv/bestaende/bruno-thuering/ Thüring im phil. Archiv Uni Konstanz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11735905X|LCCN=n/85/802194|VIAF=20735603}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Thuring, Bruno}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Astronom (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1989]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Thüring, Bruno&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Thüring, Bruno Jakob&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Physiker und Astronom&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. September 1905&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Warmensteinach]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Mai 1989&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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