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	<title>Bruno Streit - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T14:38:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bruno_Streit&amp;diff=1014669&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/e__V_), Kleinigkeiten.</title>
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		<updated>2025-10-07T09:01:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/e__V_), Kleinigkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Bruno Streit 2018.jpg|alternativtext=|mini|Bruno Streit (2018)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bruno Streit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. März]] [[1948]] in [[Basel]]) ist ein [[Schweiz]]er Ökologe und&lt;br /&gt;
[[Professor]] für [[Ökologie]] und [[Evolution]] am Fachbereich [[Biowissenschaften]] der [[Johann Wolfgang Goethe-Universität]] in [[Frankfurt am Main]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
Streit besuchte das [[Gymnasium Kirschgarten#Das Mathematisch-Naturwissenschaftliche Gymnasium|Mathematisch-Naturwissenschaftliche Gymnasium]] in Basel, das er 1967 mit der [[Matura|Maturität]] abschloss&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bio.uni-frankfurt.de/86778877/Bruno_Streit |titel=Prof. Dr. Bruno Streit, Curriculum Vitae |hrsg=Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt am Main, Fachbereich 15 Biowissenschaften |abruf=2021-06-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. 1967 bis 1971 studierte Streit [[Biologie]] im Hauptfach sowie [[Chemie]], [[Mathematik]], und [[Geologie]]/[[Paläontologie]] als Nebenfächer an der [[Universität Basel]]. Ergänzende Kurse über [[Limnologie]] belegte er an der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Universität Freiburg i.Br.]] (bei [[Hans-Joachim Elster]] und [[Jürgen Schwoerbel]]) sowie an der [[Universität Zürich]] über [[Mikrobiologie]] und [[Molekularbiologie]] (unter anderem bei [[Charles Weissmann]]). In seiner Diplomarbeit untersuchte er den [[Hydrologie|hydrologisch]]-biologischen Zustand der [[Aare]] unterhalb des [[Kernkraftwerk Beznau|Kernkraftwerks Beznau]]. In der [[Promotion (Doktor)|Promotionsarbeit]] (1972–75) und in darauf aufbauenden Arbeiten, die er am Limnologischen Institut der [[Universität Konstanz]] anfertigte, analysierte er den Kohlenstoff- und [[Energiebilanz (Ökologie)|Energiehaushalt]] in [[Population (Biologie)|Populationen]] der [[Flussmützenschnecke]] &amp;#039;&amp;#039;(Ancylus fluviatilis)&amp;#039;&amp;#039;. Von 1975 bis 1978 leitete er eine kleine Forschungsgruppe im [[Deutsche Forschungsgemeinschaft|DFG]]-Schwerpunkt-Programm &amp;#039;&amp;#039;Nahrungskettenprobleme&amp;#039;&amp;#039;, das sich der [[Bioakkumulation]] und [[Toxikologie|Ökotoxizität]] von [[Pestizid]]en in Gewässergemeinschaften widmete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978 wurde er wissenschaftlicher Assistent am Zoologischen Institut der [[Universität Basel]], [[Habilitation|habilitierte]] 1979 und erhielt 1980 eine Dozentur für [[Zoologie]]. Nun widmete er sich schwerpunktmäßig der [[Bodenökologie]] sowie der [[Ökotoxikologie]] von [[Schwermetalle]]n. 1982 bis 1984 forschte er auf Einladung von [[Paul R. Ehrlich]] als &amp;#039;&amp;#039;Research Associate&amp;#039;&amp;#039; am Department of Biological Sciences der [[Stanford University]] (USA), bis ihn ein Ruf an die [[Johann Wolfgang Goethe-Universität]] in [[Frankfurt am Main]] lockte, wo er von 1985 bis September 2013 als [[Lehrstuhl]]inhaber die Abteilung Ökologie und Evolution leitete. Vom 1. Oktober 2013 bis Anfang 2020 hatte er eine [[Professor#Seniorprofessoren|Seniorprofessur]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.uni-frankfurt.de/87165502/ContentPage_87165502 |titel=Seniorprofessuren |werk= |hrsg=Johann Wolfgang Goethe-Universität, Abteilung Lehre und Qualitätssicherung (LuQ), Frankfurt am Main |datum= |abruf=2021-06-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; inne und unterrichtete im Fachbereich 15 Biowissenschaften die Evolutionsbiologie sowie Aspekte der [[Biodiversität]]sforschung. Nach Ende seiner Seniorprofessur ist Streit seit 1.&amp;amp;nbsp;April&amp;amp;nbsp;2020 Mitglied&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.bio.uni-frankfurt.de/43969047/Abt__Streit |titel=Department of Ecology and Evolution (1985 - 2019/20), Prof. Dr. Bruno Streit |werk= |hrsg=Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt am Main, Fachbereich 15 Biowissenschaften |datum= |abruf=2021-06-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der Abteilung „Evolutionary Ecology and Environmental Toxicology“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.bio.uni-frankfurt.de/43970666 |titel=About our department (Abteilung Prof. Henner Hollert) |werk= |hrsg=Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt am Main, Fachbereich 15 Biowissenschaften |datum= |abruf=2021-06-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; von Prof. Dr. [[Henner Hollert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Streit war mit der [[Helgoland|Helgoländerin]] Sigrid Streit, geb. Ohlsen, verheiratet († 2009).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hauptarbeitsbereiche ==&lt;br /&gt;
Seine frühen Forschungsarbeiten konzentrierten sich auf Analysen des [[Energiefluss|Energie-]] und [[Kohlenstoffzyklus|Kohlenstoff-Fluss]]es in Tier-Populationen. Methodisch darauf aufbauend analysierte er die [[Kinetik (Chemie)|Austauschkinetik]] und den Mechanismus der [[Bioakkumulation]] von organischen und anorganischen [[Umweltgefährliche Stoffe|Umweltschadstoffen]] in Organismen. Er wies die große Bedeutung des diffusiven Stoffaustauschs [[Lipophilie|lipophiler]] Verbindungen über [[Permeabilität (Materie)|permeable]] [[Biomembran|Membranen]] der Haut und [[Kieme]]n zwischen umgebendem Wasser und vielen aquatischen Organismen nach, welcher geschwindigkeits- und mengenmäßig den [[Nahrungskette]]npfad oder den Eliminationspfad über den [[Urin|Harn]] vielfach übersteigt. Er wies auf die ökologische Relevanz der chemischen [[Speziierung]] toxischer Stoffe für die Aufnahme, den internen Transport im Organismus, die [[Biokonzentration]] und die Wirkung im Organismus hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In späterer Zeit arbeitete er mit seiner Gruppe über die [[Evolutionsökologie]] verschiedener [[Taxon|Taxa]] (vor allem [[Schnecken]], [[Daphnien]] und ausgewählte Gattungen der [[Wirbeltiere]]) unter Anwendung [[Genetik|molekulargenetischer]], [[Evolutionsbiologie|evolutionsbiologischer]] und [[Verhaltensökologie|verhaltensökologischer]] Ansätze und Methoden. Zentrale Inhalte betrafen Fragen der evolutiven [[Artbildung]] und der [[Hybride|Hybridisierung]], auch in ihrer Bedeutung für den [[Artenschutz]]. Er engagierte sich an der Etablierung und als Kooperationspartner des [[Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrum]]s&amp;lt;ref&amp;gt;B. Streit, K. Böhning-Gaese, V. Mosbrugger: &amp;#039;&amp;#039;Biodiversität und Klima: Wandel in vollem Gange!&amp;#039;&amp;#039; Biologie in unserer Zeit 4/2011: 248-255&amp;lt;/ref&amp;gt;. Mittlerweile beleuchtet er die weltweite Transformation der [[Biodiversität]] infolge verstärkter Bevölkerungsdrücke, Flächen- und Ressourcennutzungen, durch invasive Arten sowie stoffliche und klimatische Belastungen und diskutiert die rasanten Änderungen auch im Angesicht menschlicher Expansions-, Konsum- und Verhaltensstrategien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Exemplarisches ==&lt;br /&gt;
* In seiner &amp;#039;&amp;#039;Ökologie&amp;#039;&amp;#039; von 1980 wies Streit unter anderem auf kommende globale Bevölkerungs- und Demographieverschiebungen und auch auf die signifikant zunehmende [[Kohlenstoffdioxid in der Erdatmosphäre|CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Konzentration der Atmosphäre]] mit den bereits als wahrscheinlich erkannten Zusammenhängen zum [[Globale Erwärmung|Klimawandel]] hin. Dies waren damals inhaltlich neuartige Themen auf dem Ökologie-Lehrbuchmarkt.&lt;br /&gt;
* Auf die biologischen Charakteristika und die Auswirkungen invasiver Tier- und Pflanzenarten für Umwelt und Naturschutz wies er 1991 in einer Schrift des damaligen Bundesministeriums für Forschung und Technologie hin, als diese Thematik in Mitteleuropa noch weitgehend unbeachtet war&amp;lt;ref&amp;gt;B. Streit: &amp;#039;&amp;#039;Verschleppung, Verfrachtung und Einwanderung von Tierarten aus der Sicht des wissenschaftlichen Naturschutzes.&amp;#039;&amp;#039; In: K. Henle, G. Kaule (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Naturschutzforschung für Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; (Band 4 der &amp;#039;&amp;#039;Berichte aus der Ökologischen Forschung&amp;#039;&amp;#039; des Forschungszentrums Jülich), 1991, S. 208–224.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Seine Gruppe war die erste, die konkret die ökonomische Dimension des Invasionsphänomens approximierte&amp;lt;ref&amp;gt;F. Reinhardt, M. Herle, M., F. Bastiansen, B. Streit: &amp;#039;&amp;#039;Economic impact of the spread of alien species in Germany.&amp;#039;&amp;#039; Im Auftrag des Umweltbundesamts, Berlin 2003; 229 pp.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* Streit war 2004 Mitbegründer von [[Biofrankfurt|BioFrankfurt e.&amp;amp;nbsp;V.]], dem Netzwerk für Biodiversität, dessen Sprecher und Koordinator er seitdem ist. Das Netzwerk aus führenden Institutionen des [[Rhein-Main-Gebiet]]s weist auf die ökologische, ökonomische und gesellschaftlich-kulturelle Bedeutung des biologischen Reichtums der Erde für künftige Generationen hin, unterstützt die Koordination von Bildungsarbeit und den Zusammenschluss von Forschung und Schutzmaßnahmen. Es führte (als ehemals bundesweit erste Institution) Umfragen und Analysen zur Wahrnehmung der Biodiversitätsproblematik in der Bevölkerung durch.&amp;lt;ref&amp;gt;S. Jung, Ch. Schenck, B. Streit: &amp;#039;&amp;#039;Die Wahrnehmung des Biodiversitätskonzepts in der Öffentlichkeit. Ergebnisse von Repräsentativbefragungen aus den Jahren 2007-2011.&amp;#039;&amp;#039; Natur und Landschaft 87, Stuttgart 2012: 483-488&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
* Streit zu Ehren wurde 1995 die auf [[Bambus]]pflanzen lebende 6 mm große [[Malaiische Halbinsel|malaiische]] Raubwanze &amp;#039;&amp;#039;[[Emesopsis|Emesopsis streiti]]&amp;#039;&amp;#039; benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;D. Kovac, C. M. Yang: &amp;#039;&amp;#039;A new species of Emesopsis Uhler, 1893 (Insecta: Hemiptera: Reduviidae) from peninsular Malaysia, with notes on its biology.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The Raffles Bulletin of Zoology.&amp;#039;&amp;#039; 43, 1995, S. 453–462.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Bruno Streit ist Autor bzw. Coautor oder Herausgeber von über 220 vorwiegend internationalen wissenschaftlichen Publikationen, darunter Büchern und Sammelwerken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ökologie. Ein Kurzlehrbuch.&amp;#039;&amp;#039; G. Thieme, Stuttgart 1980, ISBN 3-13-583501-4.&lt;br /&gt;
* als Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Evolutionsprozesse im Tierreich.&amp;#039;&amp;#039; Birkhäuser Verlag, Basel 1990, ISBN 3-7643-2436-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Ökotoxikologie.&amp;#039;&amp;#039; 2., aktual. und erw. Auflage. VCH, Weinheim 1994, ISBN 3-527-30053-8.&lt;br /&gt;
* mit B. Schierwater, G. P. Wagner und R. DeSalle (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Molecular Ecology and Evolution: Approaches and applications.&amp;#039;&amp;#039; Birkhäuser, Basel/Boston 1994, ISBN 3-7643-2942-4.&lt;br /&gt;
* mit T. Städler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Population Biology of Freshwater Invertebrates.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Experientia.&amp;#039;&amp;#039; Band 51, Nr. 5, 1995, S. 423–544.&lt;br /&gt;
* mit T. Städler und C. M. Lively (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Evolutionary Ecology of Freshwater Animals. Concepts and Case Studies.&amp;#039;&amp;#039; Birkhäuser, Basel/Boston 1997, ISBN 3-7643-5694-4.&lt;br /&gt;
* mit T. Braunbeck und D. E. Hinton (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fish Ecotoxicology.&amp;#039;&amp;#039; Birkhäuser, Basel / Berlin / Boston 1998, ISBN 3-7643-5819-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Was ist Biodiversität? Erforschung, Schutz und Wert biologischer Vielfalt.&amp;#039;&amp;#039; C.H. Beck, München 2007, ISBN 978-3-406-53617-5. (Vietnamesische Ausgabe unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Đa dạng sinh học&amp;#039;&amp;#039;, Hà Nội 2011)&lt;br /&gt;
* mit K. Schwenk und N. Brede (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hybridization in Animals – Extent, Processes and Evolutionary Impact.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Philosophical transactions of the Royal Society of London.&amp;#039;&amp;#039; Series B, Biological sciences, v. 363, no. 1505). 2008, ISBN 978-0-85403-702-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bio.uni-frankfurt.de/ee Homepage]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|13271647X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=13271647X|LCCN=n/91/31553|VIAF=11014983}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Streit, Bruno}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evolutionsbiologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ökologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Goethe-Universität Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1948]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Streit, Bruno&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Ökologe und Professor für Ökologie und Evolution&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. März 1948&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Basel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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