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	<title>Bruno Snell - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bruno_Snell&amp;diff=73544&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: /* Schriften (Auswahl) */</title>
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		<updated>2026-04-06T08:25:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Schriften (Auswahl)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bruno Snell&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Juni]] [[1896]] in [[Hildesheim]]; † [[31. Oktober]] [[1986]] in [[Hamburg]]) war ein [[Klassische Philologie|klassischer Philologe]], Hochschullehrer, Universitätsdekan und -rektor. Er betätigte sich in erster Linie als [[Gräzistik|Gräzist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bruno Snell wurde als Sohn des Psychiaters [[Otto Snell]] (1859–1939) geboren. Der Absolvent des [[Johanneum Lüneburg|Johanneums Lüneburg]] studierte zunächst [[Rechtswissenschaft]]en und [[Nationalökonomie]] in [[University of Edinburgh|Edinburgh]] und [[University of Oxford|Oxford]]. Snell befand sich in England, als der [[Erster Weltkrieg|Erste Weltkrieg]] ausbrach, und verblieb dort während des Krieges als englischer Zivilgefangener.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Personaldaten von Lehrern und Lehrerinnen Preußens |url=http://bbf.dipf.de/kataloge/archivdatenbank/digiakt.pl?id=p183939&amp;amp;dok=PEB-0117&amp;amp;f=PEB-0117-0333-01&amp;amp;l=PEB-0117-0333-04&amp;amp;c=PEB-0117-0333-04 |wayback=20170103140925 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend wandte er sich dem Studium der Klassischen Philologie in [[Universität Leiden|Leiden]], [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]], [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]] und [[Georg-August-Universität Göttingen|Göttingen]] zu. Nach seiner Promotion 1922 in Göttingen [[Habilitation|habilitierte]] er sich 1925 an der [[Universität Hamburg]] über &amp;#039;&amp;#039;Die geistesgeschichtliche Stellung der aischyleischen Tragödie&amp;#039;&amp;#039;. Anschließend ging er als deutscher Lektor nach [[Universität Pisa|Pisa]]. Von 1931 bis 1959 hatte er in Hamburg den Lehrstuhl für Klassische Philologie inne. 1944 begründete er dort die heute noch arbeitende Forschungsstelle „[[Thesaurus Linguae Graecae (Hamburg)|Thesaurus Linguae Graecae]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Snell war ein entschiedener Gegner des [[Nationalsozialismus]]. Er nutzte im Jahre 1935 eine [[Miszelle]] in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Hermes (Zeitschrift)|Hermes]]&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;Bruno Snell: &amp;#039;&amp;#039;Das I-Ah des Goldenen Esels.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hermes&amp;#039;&amp;#039; 70, 1935, S. 355 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; um kaum versteckt gegen die Politik Hitlers und gegen die Mitläuferei seiner Landsleute Stellung zu nehmen. Dort wies er darauf hin, dass in der altgriechischen Sprache – anders als im Lateinischen und im Deutschen – die Lautäußerung des Esels mit „O-o“ artikuliert wurde. Dies wurde mit einem besonders langen [[Omega]] wiedergegeben, das – so Snell – für jeden Griechen klar als „uh, uh“ (οὐ, οὐ) erkennbar war, ein Wort, das im Griechischen „nein“ bedeutet. Der Unterschied von &amp;#039;&amp;#039;O-o&amp;#039;&amp;#039; zu οὐ-οὐ sei eine „nur geringe Abweichung, die dem Griechen noch weniger auffiel als uns“, da der Anfangsbuchstabe des Verbs, mit dem das Rufen des Esels benannt wird, nämlich &amp;#039;&amp;#039;ὀγκᾶσθαι&amp;#039;&amp;#039;, auch οὖ genannt wurde. Somit konnte der Esel als Neinsager erscheinen. Snell schloss seine Ausführungen mit der Bemerkung: „Es stellt sich also heraus, daß das einzige wirkliche Wort, das ein griechischer Esel sprechen konnte, das Wort für ‚nein‘ war, während kurioserweise die deutschen Esel gerade umgekehrt immer nur ‚ja‘ sagen.“ Damit nahm er auf die [[:File:Ja dem Fuehrer.jpg|Plakate]] Bezug, mit denen die NS-Regierung an [[Litfaßsäule]]n und öffentlichen Gebäuden im ganzen Lande für das „Ja“ zur [[Volksabstimmung über das Staatsoberhaupt des Deutschen Reiches|Wahl Hitlers zum Reichspräsidenten]] 1934 geworben hatte. Die Deutschen hatten mit 89,9 % dem Gesetz zur Vereinigung der Ämter des Reichspräsidenten und des Reichskanzlers zugestimmt. Im Wiederabdruck des Textes im Rahmen von Snells 1966 erschienenen ‚Gesammelten Schriften‘ erläuterte er den Hintergrund und die ‚eigentliche‘ Bedeutung des Aufsatzes.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe dazu Dirk Werle: &amp;#039;&amp;#039;Changieren. Ernesto Grassis Konzeption von ‚Humanismus‘ (1935–1942)&amp;#039;&amp;#039;. In: Andrea Albrecht u. a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die akademische „Achse Berlin-Rom“?&amp;#039;&amp;#039; Berlin/Boston 2017, hier: S. 198, Anm. 49; Hans Peter Obermayer: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Altertumswissenschaftler im amerikanischen Exil. Eine Rekonstruktion.&amp;#039;&amp;#039; Berlin/Boston 2014, S. 305.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1945 bis 1946 leitete Snell als erster [[Dekan (Hochschule)|Dekan]] nach dem Zweiten Weltkrieg die Philosophische Fakultät der Hamburger Universität, von 1951 bis 1953 stand er ihr als Rektor vor. Darüber hinaus hatte er großen Anteil an der Einrichtung der [[Joachim-Jungius-Gesellschaft der Wissenschaften]] 1947 sowie an der Gründung der [[Mommsen-Gesellschaft]] 1950. Des Weiteren wurde auf Snells Initiative hin 1953 das [[Europa-Kolleg Hamburg]] gegründet. Snell war zudem eine Führungsfigur im Hamburger Büro des [[Kongress für kulturelle Freiheit|Kongresses für kulturelle Freiheit]]. Seit 1955 gehörte Snell dem Wissenschaftlichen Beirat der Sachbuchreihe [[Rowohlts deutsche Enzyklopädie]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Snells Werk zeichnet sich durch akribische metrische Analysen und eingehende Berücksichtigung von Papyrusfunden aus. So erstellte er Ausgaben des [[Bakchylides]] und des [[Pindar]] sowie zwei Bände der &amp;#039;&amp;#039;[[Tragicorum Graecorum Fragmenta]]&amp;#039;&amp;#039;. Außerdem begründete er das &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon des frühgriechischen Epos]]&amp;#039;&amp;#039;. Snell war Mitglied der [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://adw-goe.de/mitglieder/personendetails/person/bruno-snell/| titel=Mitglieder: Bruno Snell| hrsg=Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen| zugriff=2026-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|München]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{BAdW|2957 |Name=Bruno Snell |Kommentar=mit einem Link zum Nachruf von [[Ernst Vogt (Altphilologe)|Ernst Vogt]] |Datum=13. Januar 2026}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wien, Kopenhagen, [[British Academy|London]], der [[Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung|Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung]] sowie des [[P.E.N.]] Er war Mitherausgeber der Zeitschriften &amp;#039;&amp;#039;[[Philologus]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Glotta]].&amp;#039;&amp;#039; 1944/45 gründete er das Jahrbuch &amp;#039;&amp;#039;[[Antike und Abendland]]&amp;#039;&amp;#039; als Nachfolgerin von Werner Jaegers &amp;#039;&amp;#039;[[Die Antike]]&amp;#039;&amp;#039; und propagierte damit schon im Titel eine klare Ausweitung zum einen in eine internationale Wissenschafts- und Wissenschaftlergemeinschaft, zum anderen einen Fokus auf den Umgang späterer Epochen, nicht zuletzt unserer eigenen, mit dem Phänomen Antike; daher publizierte er gerade anfänglich auch immer wieder kleinere Übersetzungen aus der Feder unterschiedlicher Beiträger&amp;#039;&amp;#039;.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:AnonymerUrnenhain Kapelle8 FriedhofOhlsdorf (2).jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Anonymer Urnenhain&amp;#039;&amp;#039; beim &amp;#039;&amp;#039;Riedemann&amp;#039;&amp;#039;-Mausoleum auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]]]]&lt;br /&gt;
Er erhielt 1975 das [[Österreichisches Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst|Österreichische Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst]]. 1977 wurde er Mitglied des Ordens [[Pour le Mérite|Pour le mérite für Wissenschaften und Künste]]. Im Gedenken an Bruno Snell verleiht die [[Mommsen-Gesellschaft]] seit 1989 jährlich den [[Bruno-Snell-Preis]] für herausragende Arbeiten junger Forscher im Bereich des griechisch-römischen Altertums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Bedeutung des antiken Griechentums konstatierte Snell: „Unser europäisches Denken hebt an bei den Griechen. (…) Dies Verhältnis der Sprache zur wissenschaftlichen Begriffsbildung lässt sich, streng genommen, nur am Griechischen beobachten, da nur hier die Begriffe organisch der Sprache entwachsen sind: nur in Griechenland ist das theoretische Bewusstsein selbstständig entstanden, (…) alle anderen Sprachen zehren hiervon, haben entlehnt, übersetzt, das Empfangene weitergebildet.“&amp;lt;ref&amp;gt;Bruno Snell: &amp;#039;&amp;#039;Die Entdeckung des Geistes&amp;#039;&amp;#039;, Göttingen 1986, S. 7, 205.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruno Snell wurde auf dem Hamburger [[Friedhof Ohlsdorf]], Planquadrat AD 10 (&amp;#039;&amp;#039;Anonymer Urnenhain&amp;#039;&amp;#039; vor dem &amp;#039;&amp;#039;Riedemann&amp;#039;&amp;#039;-Mausoleum gegenüber Kapelle 8), beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.friedhof-hamburg.de/besucher/prominente/ Prominenten-Gräber]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leben und Meinungen der Sieben Weisen. Griechische und lateinische Quellen aus 2000 Jahren.&amp;#039;&amp;#039; Mit der deutschen Übertragung. Heimeran, München 1938.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Entdeckung des Geistes. Studien zur Entstehung des europäischen Denkens bei den Griechen.&amp;#039;&amp;#039; Claassen &amp;amp; Goverts, Hamburg 1946.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Aufbau der Sprache.&amp;#039;&amp;#039; Claassen, Hamburg 1952.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Griechische Metrik&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studienhefte zur Altertumswissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; H. 1, {{ZDB|503258-1}}). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1955.&lt;br /&gt;
* als Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Heraklit, Fragmente. Griechisch und deutsch&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Sammlung Tusculum&amp;#039;&amp;#039;). 9. Auflage. München/Zürich 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zum Gedenken an Bruno Snell (1896–1986). Ansprachen auf der Akademischen Gedenkfeier am 30. Januar 1987&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Universitätsreden.&amp;#039;&amp;#039; Band 46). Pressestelle der Universität Hamburg, Hamburg 1988.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Vogt (Altphilologe)|Ernst Vogt]]: &amp;#039;&amp;#039;Bruno Snell: 18.6.1896 – 31.10.1986.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Bayerischen Akademie der Wissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 1989, München 1990, S. 198–202.&lt;br /&gt;
* {{NDB|24|518|519|Snell, Bruno|Ernst Vogt|118797786}}&lt;br /&gt;
* {{DNP|Suppl. 6|1170|1172|Snell, Bruno|Tobias Joho}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Lohse: &amp;#039;&amp;#039;Bruno Snell und Hermann Fränkel. Zu einem Berufungsverfahren an der Universität Hamburg 1930/31.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Antike und Abendland]].&amp;#039;&amp;#039; Band 60, 2014, S. 1–20.&lt;br /&gt;
* Gerhard Lohse: &amp;#039;&amp;#039;Bruno Snell (1896–1986). Geisteswissenschaft und politische Erfahrung im 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftler in Hamburg&amp;#039;&amp;#039;, Band 6), Göttingen 2023, ISBN 978-3-8353-5408-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118797786}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118797786}}&lt;br /&gt;
* {{BBF Personaldaten}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.fh-lueneburg.de/u1/gym03/homepage/chronik/snell/snell.htm | wayback=20010224021725 | text=Seiten über Bruno Snell beim Johanneum Lüneburg}}&lt;br /&gt;
* [https://opacplus.bsb-muenchen.de/search?oclcno=879674180&amp;amp;db=100 Der Nachlass befindet sich in der Bayerischen Staatsbibliothek]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Klassische Philologie in Hamburg&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Rektoren und Präsidenten der Universität Hamburg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118797786|LCCN=n/81/116818|NDL=00457047|VIAF=108234736}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Snell, Bruno}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altphilologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprachwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Universität Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sather Professor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Wissenschaften der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Mommsen-Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlich Dänischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der British Academy]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Joachim-Jungius-Gesellschaft der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Friedensklasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des österreichischen Ehrenzeichens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sigmund-Freud-Preises für wissenschaftliche Prosa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Familie Snell|Bruno]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Georg-August-Universität Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1896]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1986]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Snell, Bruno&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher klassischer Philologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Juni 1896&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hildesheim]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. Oktober 1986&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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