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	<title>Bruno Pittermann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bruno Pittermann.jpg|mini|Bruno Pittermann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bruno Pittermann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. September]] [[1905]] in [[Wien]]; † [[19. September]] [[1983]] ebenda) war ein [[österreich]]ischer Politiker und Staatsmann. Er war von 1957 bis 1967 Vorsitzender der [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] und von 1957 bis 1966 [[Vizekanzler (Österreich)|Vizekanzler]] unter den ÖVP-[[Bundeskanzler (Österreich)|Bundeskanzlern]] [[Julius Raab]], [[Alfons Gorbach]] und [[Josef Klaus]]. Zudem war er (als Vorgänger von [[Willy Brandt]]) Präsident der [[Sozialistische Internationale|Sozialistischen Internationale]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Politisch betätigte sich Pittermann ab seinem 18. Lebensjahr bei den Sozialdemokraten. Er promovierte 1928 in Geschichte und Geografie ([[Doktor|Dr.&amp;amp;nbsp;phil.]]) und war nach kurzer Lehrtätigkeit an einer Mittelschule in [[Wien]]-[[Favoriten]] von 1929 an Bildungsreferent in der [[Kammer für Arbeiter und Angestellte|Arbeiterkammer]] [[Klagenfurt am Wörthersee|Klagenfurt]]. 1930 heiratete er Maria Amster, Tochter eines Rechtsanwalts aus [[Lemberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Wien Geschichte Wiki|Bruno Pittermann|Bruno Pittermann}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem [[Februaraufstand (Österreich)|Bürgerkrieg 1934]] wurde er kurz inhaftiert und verlor seinen Posten. In der Diktatur schloss er sich den illegalen „[[Revolutionäre Sozialisten Österreichs|Revolutionären Sozialisten]]“ an und absolvierte bis 1938 an der [[Universität Wien]] ein [[Rechtswissenschaften|Jusstudium]]. Der [[Doktor der Rechtswissenschaften|Dr.&amp;amp;nbsp;jur.]] wurde ihm wegen seiner Ehe mit der als Jüdin eingestuften Maria († 1984) von den [[Nazi]]s, die 1938 an die Macht gekommen waren, verweigert, worauf er für kurze Zeit ins Ausland ging. Während des Krieges war er Angestellter der Wiener Rechtsanwaltskanzlei Dr. Dostal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pittermann wurde 1945 Kammeramtsdirektor (Erster Sekretär) der [[Kammer für Arbeiter und Angestellte|Wiener Arbeiterkammer]]; Anfang 1946 wurde seine Tochter [[Elisabeth Pittermann|Elisabeth]] geboren. Als Abgeordneter zum [[Nationalrat (Österreich)|Nationalrat]] ab 19.&amp;amp;nbsp;Dezember 1945&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/V/NRSITZ/NRSITZ_00001/imfname_112493.pdf Stenographisches Protokoll. 1. (Eröffnungs-) Sitzung des Nationalrates der Republik Österreich. V. Gesetzgebungsperiode. Mittwoch, 19. Dezember 1945] (PDF; 2,8&amp;amp;nbsp;MB), S. 1.&amp;lt;/ref&amp;gt; bereitete Pittermann seine vielbeachteten Reden genau vor und sprach dann frei und temperamentvoll. Bald zum geschäftsführenden [[Klubobmann|Obmann]] der Parlamentsfraktion befördert, lieferte er sich mit [[Hermann Withalm]], dem Klubobmann der [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] und kongenialen Gegner, hitzige Rededuelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Wahl des langjährigen SPÖ-Vorsitzenden und Vizekanzlers [[Adolf Schärf]] zum [[Bundespräsident (Österreich)|Bundespräsidenten]] wurde nicht Innenminister [[Oskar Helmer]], sondern Pittermann am 8.&amp;amp;nbsp;Mai 1957 zum Parteivorsitzenden gewählt und zwei Wochen später als Vizekanzler der [[Bundesregierung Raab II]], der Koalitionsregierung ÖVP-SPÖ, angelobt. Die SPÖ erhielt unter Pittermanns Führung bei den [[Nationalratswahl in Österreich 1959|Nationalratswahlen vom 10.&amp;amp;nbsp;Mai 1959]] mehr Stimmen, aber ein Abgeordnetenmandat weniger als die ÖVP, woraufhin sie erfolgreich Anspruch auf das [[Außenminister]]ium zugunsten von [[Bruno Kreisky]] erhob, der in der [[Bundesregierung Raab III]] [[Leopold Figl]] als Außenminister ablöste. Vor der Wahl war für den Parteivorsitzenden mit dem Plakatslogan &amp;#039;&amp;#039;Pittermann für jedermann. Jedermann für Pittermann&amp;#039;&amp;#039; geworben worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.demokratiezentrum.org/bildstrategien/personen.html?index=5&amp;amp;dimension= |wayback=20110909020439 |text=Wahlplakat der SPÖ für die Nationalratswahl vom 10. Mai 1959; Website des Demokratiezentrums Wien}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pittermann gehörte in der Folge den Bundesregierungen [[Bundesregierung Raab IV|Raab IV]], [[Bundesregierung Gorbach I|Gorbach I]], [[Bundesregierung Gorbach II|Gorbach II]] und [[Bundesregierung Klaus I|Klaus I]] als Vizekanzler an. Das Klima in der langjährigen [[Große Koalition|Großen Koalition]] wurde jedoch krisenanfällig. 1965 forcierte Pittermann nach Schärfs Tod die Präsidentschaftskandidatur des Wiener Bürgermeisters [[Franz Jonas]], der sich mit knappem Vorsprung gegen den ÖVP-Kandidaten, den Ex-Kanzler [[Alfons Gorbach]], behaupten konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pittermann war in der Bundesregierung für die [[Verstaatlichung in Österreich|Verstaatlichte Industrie]] verantwortlich; innerparteilich erwuchsen ihm in [[Karl Waldbrunner]], vor allem aber in [[Franz Olah]], dem einflussreichen Präsidenten des [[Österreichischer Gewerkschaftsbund|ÖGB]] (Österreichischer Gewerkschaftsbund) und Innenminister, gefährliche Gegner. Der populäre Olah stellte den Führungsanspruch und strebte eine kleine Koalition mit den Freiheitlichen an, um sich so die Kanzlerschaft zu sichern. Olah wurde 1964 als [[Innenminister]] abberufen und auf Betreiben des Justizministers [[Christian Broda]] wegen zweifelhafter Medienpolitik (illegaler Finanzierung des Massenblatts „Neue [[Kronen Zeitung]]“ aus Gewerkschaftsmitteln) aus der SPÖ ausgeschlossen. Er gründete daraufhin die [[Demokratische Fortschrittliche Partei|DFP]], die zum Wahldebakel der SPÖ 1966 entscheidend beitrug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Nationalratswahl in Österreich 1966|Nationalratswahl am 6. März 1966]] errang die ÖVP mit 85 von 165 Mandaten die absolute Mehrheit. Olahs DFP, die rund 150.000 Stimmen, aber kein Mandat bekam, hatte den Sozialisten empfindlich geschadet. Zudem hatte sich Pittermann von einer Wahlempfehlung der Kommunisten unter [[Franz Muhri]] nicht eindeutig genug distanziert, was der ÖVP unter Klaus ermöglichte, mit der Warnung vor einer linkem „[[Volksfront]]“ auf Stimmenfang zu gehen. Einige Wochen nach der Wahl führte Pittermann die SPÖ in die [[Opposition (Politik)|Opposition]], da die Verhandlungen über eine neue [[Große Koalition]] an sehr unterschiedlichen Reformplänen und dem Willen von Klaus, eine Alleinregierung zu bilden, gescheitert waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge dieser Wahlniederlage musste Pittermann 1967 als SPÖ-Chef [[Bruno Kreisky]] weichen, dessen Wahl er bis zuletzt mit einer Gegenkandidatur von [[Hans Czettel]] zu durchkreuzen versuchte. Erst nach einigen Jahren unterstützte Pittermann Kreisky, der ihm das Amt des geschäftsführenden [[Klubobmann]]s im Nationalrat überließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1971 schied Pittermann aus der österreichischen Innenpolitik aus: Er sprach nach fast 26-jähriger Zugehörigkeit am 15.&amp;amp;nbsp;Juli 1971 zum letzten Mal im Nationalrat, der in der Sitzung vom 15./16.&amp;amp;nbsp;Juli mit den Stimmen von SPÖ und [[FPÖ]] seine vorzeitige Auflösung beschloss.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XII/NRSITZ/NRSITZ_00052/imfname_101024.pdf Stenographisches Protokoll. 52. Sitzung des Nationalrates der Republik Österreich. XII. Gesetzgebungsperiode. Mittwoch, 14., Donnerstag, 15. und Freitag, 16. Juli 1971, S. 4185 ff. und 4239 (= S. 43 ff. und 97 des PDF-Dokuments; 28,5&amp;amp;nbsp;MB)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er kandidierte, da das SPÖ-Parteistatut eine Altersgrenze vorsah, nicht mehr bei der [[Nationalratswahl in Österreich 1971|Nationalratswahl vom 10.&amp;amp;nbsp;Oktober 1971]], bei der Kreisky die absolute Mehrheit errang, die er zwölf Jahre innehaben sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1964 bis 1976 war Bruno Pittermann Präsident der [[Sozialistische Internationale|Sozialistischen Internationale]] und setzte sich –&amp;amp;nbsp;wie schon im [[Europarat]] –&amp;amp;nbsp;für Menschenrechte und Anliegen der [[Dritte Welt|Dritten Welt]] ein. Er prangerte mit aller Vehemenz die Obristendiktatur in Griechenland und das [[Francisco Franco|Franco]]-Regime in Spanien als Schandflecken in einem demokratischen Europa an. Er gehörte ferner zu den Initiatoren des Österreichischen China-Forschungsinstituts und engagierte sich für die 1971 erfolgte Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Österreich und der Volksrepublik China. 1974 wurde er in Peking von [[Deng Xiaoping]] empfangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während einer [[London]]er Präsidiumssitzung der Internationale erlitt er 1975 einen [[Schlaganfall]], dem drei weitere folgten. Nach achtjährigem Leiden (Pflege durch Freunde und seine Tochter [[Elisabeth Pittermann|Elisabeth]]) erblindete er und starb 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wiener Zentralfriedhof - Gruppe 14 C - Grab von Bruno Pittermann.jpg|mini|Ehrengrab Pittermanns auf dem Wiener Zentralfriedhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pittermann wurde in einem [[Liste gewidmeter Gräber der Stadt Wien|Ehrengrab]] in der Gruppe 14C, Nummer&amp;amp;nbsp;40, auf dem [[Wiener Zentralfriedhof]] beigesetzt, in dem ein Jahr später, am 30.&amp;amp;nbsp;Oktober 1984, auch seine Witwe Maria Pittermann bestattet wurde. In Wien wurde 1991 der &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Straßennamen von Wien/Meidling#B|Bruno-Pittermann-Platz]]&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannt; die seit 1989 unter diesem Platz liegende [[U-Bahn-Station Längenfeldgasse]] erhielt den Platznamen als Untertitel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruno Pittermanns Tochter, die Ärztin [[Elisabeth Pittermann]], war 1994 bis 2004 ebenfalls politisch tätig: als Abgeordnete zum Nationalrat sowie als amtsführende Gesundheitsstadträtin in Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Eine von Pittermanns Spezialitäten waren seine [[Virginia]]-Zigarren, gutes Essen beziehungsweise seine Korpulenz und häufige [[Tarock]]partien. Sein [[Humor]] schützte die politischen Gegner allerdings nicht vor ätzenden Worten, die auch zum Zerfall der Koalition mit [[Josef Klaus]] beitrugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pittermanns Ehefrau Maria war 1960 in [[Bremen]] Taufpatin eines Hochseeschiffs der [[VÖEST]]. Das deutsche Nachrichtenmagazin &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039; berichtete darüber.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://magazin.spiegel.de/EpubDelivery/spiegel/pdf/43067793 PDF-Kopie, &amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg, Nr. 49 / 1960, S. 95]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1958: Großkreuz des [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]]&lt;br /&gt;
* 1977: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Befreiung Österreichs]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|dnm|11|01|1977|106|Ehrung österreichischer Freiheitskämpfer|NAME=Der neue Mahnruf. Zeitschrift für Freiheit, Recht und Demokratie|ALTSEITE=2|anno-plus=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2022: Im Jänner 2022 wurde ein Lehrgang der [[Wiener Parteischule]] nach Bruno Pittermann benannt. Damit soll sich seinem Leben und Wirken besonders gewidmet und Menschen in einer politischen Grundausbildung mit seiner Arbeit vertraut machen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|20|489|490|Pittermann, Bruno|[[Michael Gehler]]|118761595}}&lt;br /&gt;
* [[Heinz Fischer]], [[Leopold Gratz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bruno Pittermann. Ein Leben für die Sozialdemokratie&amp;#039;&amp;#039;. Europa Verlag, Wien 1985, ISBN 3-203-50921-0.&lt;br /&gt;
* Vinzenz Jobst: &amp;#039;&amp;#039;Arbeiterkammer Kärnten 1922-1992&amp;#039;&amp;#039;, Eigenverlag der Kammer, Klagenfurt 1992, insb. S. 43–61.&lt;br /&gt;
* Vinzenz Jobst: &amp;#039;&amp;#039;Lona Sablatnig und die  AK-Bibliothek in Klagenfurt. Eine stille Volksbildnerin der Kärntner Arbeiterinnenbewegung&amp;#039;&amp;#039;, In: [[Ilse Korotin]], Edith Stumpf-Fischer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bibliothekarinnen in und aus Österreich&amp;#039;&amp;#039;, S. 206–248, Praesens Verlag, Wien 2019, ISBN 978-3-7069-1046-0 ([https://www.igka.at/images/uploads/Essay-Sablatnig-2020.pdf Lona Sablatnig und die AK-Bibliothek in Klagenfurt, pdf]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118761595}}&lt;br /&gt;
* {{Parlament-at|1224}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.wienerzeitung.at/linkmap/personen/pittermann.htm | wayback=20080922224820 | text=Wiener Zeitung - Vizekanzler Bruno Pittermann}}&lt;br /&gt;
* {{Rwien|seite/pittermann-bruno}}&lt;br /&gt;
* [http://www.mediathek.at/trefferliste/searchword/czoxNzoiUGl0dGVybWFubiwgQnJ1bm8iOw==/ Archivaufnahmen mit Bruno Pittermann] im Onlinearchiv der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]] (Reden, Parlamentsdebatten, Radiobeiträge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{Normdaten|TYP=p|GND=118761595|LCCN=n/86/68477|VIAF=8183336}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pittermann, Bruno}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vizekanzler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter zum Nationalrat (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarats für Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorsitzender der SPÖ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Wien]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Träger des Ehrenzeichens für Verdienste um die Befreiung Österreichs]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1983]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pittermann, Bruno&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Politiker (SPÖ), Abgeordneter zum Nationalrat&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. September 1905&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. September 1983&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ambart47</name></author>
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