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	<title>Bruno Mondi - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Pallaskatz1: /* Ausbildung zum Kameramann */</title>
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		<updated>2025-11-01T14:23:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ausbildung zum Kameramann&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bruno Mondi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. September]] [[1903]] in [[Świecie|Schwetz]], [[Preußen]]; † [[18. Juli]] [[1991]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Kameramann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung zum Kameramann ===&lt;br /&gt;
Schon als Kind träumte Bruno Mondi vom Beruf des Kameramanns und war schon als Heranwachsender Hobbyfotograf.&amp;lt;ref&amp;gt;https://web.archive.org/web/20170913231743/http://eichbergfilm.de/bruno-mondi/&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Bioscop&amp;#039;&amp;#039;, der damals größten Berliner Filmgesellschaft, die ab 1911 das Studiogelände in Potsdam-Babelsberg einrichtete, ging Mondi zweieinhalb Jahre in die Lehre. Einer seiner Förderer wurde der Filmpionier [[Guido Seeber]]. Von ihm lernte Mondi das Film-Handwerk von der Belichtung über das Entwickeln und Kopieren bis hin zu Schnitt und Trickaufnahmen. Nach seiner Ausbildung war Mondi bei der 1920 zur &amp;#039;&amp;#039;Decla-Bioskop&amp;#039;&amp;#039; fusionierten Gesellschaft [[Kameraassistent]]. Zu den ersten Produktionen, an denen er beteiligt war, gehörte der &amp;#039;&amp;#039;[[Der müde Tod]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Fritz Lang]] (1921). Zwei Jahre später, 1923, wechselt Mondi als Assistent zur &amp;#039;&amp;#039;Zelnick-Mara-Film&amp;#039;&amp;#039; des Schauspielers und Produzenten [[Friedrich Zelnik]], kurz darauf zum Schauspieler und Film-Unternehmer [[Richard Eichberg]], der nach dem Ersten Weltkrieg mit Kriminal- und Sensationsfilmen Erfolg hatte und 1926 erstmals das Traumpaar [[Lilian Harvey]] und [[Willy Fritsch]] besetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeit für Richard Eichberg ===&lt;br /&gt;
Bei Eichberg wurde der Kameramann [[Heinrich Gärtner (Kameramann)|Heinrich Gärtner]] zum Vorbild und Lehrmeister von Mondi. Gemeinsam drehten Gärtner und Mondi 1927 unter der Regie von Eichberg &amp;#039;&amp;#039;Durchlaucht Radieschen&amp;#039;&amp;#039; mit [[Xenia Desni]] und [[Hans Brausewetter]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.imdb.com/title/tt0017837/&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Produktionen wie dem Lilian-Harvey-Film &amp;#039;&amp;#039;Die tolle Lola&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Der Fürst von Pappenheim&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Die Leibeigenen&amp;#039;&amp;#039; (alle 1927), &amp;#039;&amp;#039;Das Girl von der Revue&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Song&amp;#039;&amp;#039; (beide 1928) wurden Eichberg, Gärtner und Mondi zum eingespielten Team. Chefkameramann war Mondi erstmals 1928 beim Film &amp;#039;&amp;#039;Die tolle Komtess&amp;#039;&amp;#039; nach der gleichnamigen Operette von [[Walter Kollo]] (Regie [[Richard Löwenbein]], Kino-Musik [[Paul Dessau]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://eichbergfilm.de/bruno-mondi/ |wayback=20170913231743 |text=Archivierte Kopie   }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis in die frühen dreißiger Jahre folgen weitere Filme für Eichbergs Gesellschaft. u.&amp;amp;nbsp;a. &amp;#039;&amp;#039;Der Draufgänger&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Trara um die Liebe&amp;#039;&amp;#039;, die teilweise in den britischen Elstree Studios der [[British International Pictures]] hergestellt wurden, wie &amp;#039;&amp;#039;The Flame of Love / [[Hai-Tang. Der Weg zur Schande]]&amp;#039;&amp;#039; (1930) &amp;#039;&amp;#039;Night Birds/Der Greifer&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Let&amp;#039;s love and laugh/Die Bräutigamswitwe&amp;#039;&amp;#039; (1931).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammenarbeit mit Veit Harlan ===&lt;br /&gt;
Ab 1935 arbeitet Bruno Mondi mit dem Regisseur [[Veit Harlan]] zusammen, der als Statist angefangen hatte, als Schauspieler tätig gewesen war und im Januar 1935 erstmals als Theater-Regisseur Aufsehen erregt hatte (&amp;#039;&amp;#039;Hochzeit an der Panke&amp;#039;&amp;#039;). Mit dem Berliner Volksstück &amp;#039;&amp;#039;[[Krach im Hinterhaus (1935)|Krach im Hinterhaus ]]&amp;#039;&amp;#039; hatte Harlan am [[Theater am Schiffbauerdamm]] im März 1935 großen Erfolg gehabt. Daraufhin bat ihn die &amp;#039;&amp;#039;ABC-Filmproduktion&amp;#039;&amp;#039;, das Stück mit der Bühnen-Besetzung zu verfilmen. Angeblich haben die Dreharbeiten in Berlin-Marienfelde nur elf Tage gedauert. Fortan galten Mondi und Harlan als Erfolgsgaranten, die für die sorgsame Vorbereitung ihrer Filme und eine ausgefeilte Lichtsetzung bekannt waren. Am 11. Dezember 1937 beantragte er die Aufnahme in die [[NSDAP]] und wurde rückwirkend zum 1. Mai desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 5.716.428).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/29100009&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben zahlreichen [[Filmkomödie]]n und [[Unterhaltungsfilm]]en drehte er mit Harlan einige der wichtigsten und folgenreichsten [[Propagandafilm]]e der Nationalsozialisten, darunter die [[Antisemitismus (bis 1945)|antisemitische]] Produktion &amp;#039;&amp;#039;[[Jud Süß (1940)|Jud Süß]]&amp;#039;&amp;#039; und den enorm aufwändigen Durchhalte-Farbfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Kolberg (Film)|Kolberg]]&amp;#039;&amp;#039;, der erst zum 12. Jahrestag der [[Machtergreifung]] am 30. Januar 1945 fertig gestellt werden konnte und bis heute zu den [[Vorbehaltsfilm]]en zählt. Mondi hatte für die Großproduktion bis zu sechs Kameras gleichzeitig zu dirigieren. Massenszenen wurden vom Fesselballon, vom Schiff und vom Wehrmachts-Kübelwagen aus gedreht. Außerdem erforderten die leichten Farbschwankungen bei der Filmentwicklung durch noch nicht ausgereifte Emulsionen von Mondi viel handwerkliche Geschicklichkeit.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedemann Beyer, Gert Koshofer, Michael Krüger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;UFA in Farbe: Technik, Politik und Starkult zwischen 1936 und 1945&amp;#039;&amp;#039;, München 2010, S. 193&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegs-Karriere bei der DEFA ===&lt;br /&gt;
Trotz seines Opportunismus während der NS-Zeit erhielt Mondi nur kurze Zeit Berufsverbot und wurde schon 1946 von der [[DEFA]] als einer ihrer Chefkameramänner unter Vertrag genommen. 1947 entsteht unter der Regie von [[Georg C. Klaren]] der Film &amp;#039;&amp;#039;Wozzeck&amp;#039;&amp;#039;, der auch wegen Mondis Leistung als Kameramann bis heute als expressionistisches Meisterwerk gilt: „Er kennt jede Nuance des Lichtes, jeden Atemzug des Schatten und sein Grau singt so viele Töne wie die Sonnenblumen van Goghs an Gelb versprühen. Dennoch ist Bruno Mondi kein l&amp;#039;art pour l&amp;#039;Artist, er ist ein denkender Kameramann, der für jeden Einstellungswechsel, für jede Bewegung seiner geliebten Apparatur eine dramaturgische Begründung verlangt.“&amp;lt;ref&amp;gt;Dagmar von Hoff und Ariane Martin: &amp;#039;&amp;#039;Intermedialität, Mediengeschichte, Medientransfer: zu Georg Büchners Parallelprojekten Woyzeck und Leonce und Lena&amp;#039;&amp;#039;, 2008, S. 201&amp;lt;/ref&amp;gt; 1948 steht Mondi für den ersten Science-Fiction-Film der DEFA, [[Chemie und Liebe]] hinter der Kamera, 1949 dreht er mit Regisseur [[Wolfgang Staudte]] den Arbeiterfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Rotation (Film)|Rotation]]&amp;#039;&amp;#039;. Mondi machte nach Meinung des renommierten Drehbuchautors [[Wolfgang Kohlhaase]] dabei das Experiment, „sich auf keine Experimente einzulassen“ und habe die Kamera „sehr sauber und eindringlich“ geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Kohlhaase: &amp;#039;&amp;#039;Um die Ecke in die Welt – Über Filme und Freunde&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 2014, unpag. E-Book&amp;lt;/ref&amp;gt; Ungeachtet der propagandistischen Wirkung der Veit-Harlan-Filme galt Mondi als einer der wenigen ausgewiesenen Experten für die damals noch neue Farbfotografie und als einer der künstlerisch ambitioniertesten Kameramänner seiner Generation. Bei der DEFA durfte er ein „Speziallabor“ für Farbfotografie einrichten und drehte 1950 den ersten ostdeutschen Farbfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Das kalte Herz (1950)|Das kalte Herz]]&amp;#039;&amp;#039;. Mondi wird in der Forschungsliteratur zwar als „zwielichtiger“ Charakter bezeichnet, seine Filmografie zeige aber, „wie hoch der Stellenwert eines Farbfilmspezialisten“ nach 1945 war.&amp;lt;ref&amp;gt;Susanne Marschall: Farbe im Kino, Marburg 2005, S. 31&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammenarbeit mit Ernst Marischka ===&lt;br /&gt;
In den 1950er Jahren wechselte er zum bundesdeutschen und österreichischen Film. Hier zeichnete er vor allem für die Aufnahmen mehrerer farbenfroher Inszenierungen [[Ernst Marischka]]s verantwortlich, insbesondere die populäre &amp;#039;&amp;#039;[[Sissi (Film)|Sissi]]&amp;#039;&amp;#039;-Trilogie. Die junge Hauptdarstellerin [[Romy Schneider]] fühlte sich von Mondi kompetent beraten und schrieb in ihr Tagebuch: „Aber bevor wir mit den &amp;#039;&amp;#039;[[Mädchenjahre einer Königin (1954)|Mädchenjahren einer Kaiserin]]&amp;#039;&amp;#039; anfingen, hat mir der Kameramann noch einmal ins Gewissen geredet. Bruno Mondi versteht etwas davon! Wir sind spazieren gegangen beide. Eine halbe Stunde mindestens.“&amp;lt;ref&amp;gt;Tagebucheintrag vom 7. September 1954, in: Renate Seydel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ich, Romy. Tagebuch eines Lebens&amp;#039;&amp;#039;, München 2016, unpag. E-Book&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die Verfilmung des Romans [[Der veruntreute Himmel]] von [[Franz Werfel]] bekam Mondi 1958 die einmalige Gelegenheit, für die vierminütige Schlussszene den feierlichen Einzug von Papst [[Pius XII.]] in den Petersdom aufzunehmen. In 36 Einstellungen wurden neben der pompösen Prozession und den Pilgermassen sämtliche herausragenden Kunstwerke des Gebäudes gezeigt. Die Dreharbeiten wurden wegen der päpstlichen Sondererlaubnis und des technischen Aufwands zu einem Medienereignis.&amp;lt;ref&amp;gt;Benjamin Städter: &amp;#039;&amp;#039;Verwandelte Blicke: Eine Visual History von Kirche und Religion in der Bundesrepublik 1945–1980&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt/Main, 2011, S. 68&amp;lt;/ref&amp;gt; Zuletzt arbeitete er für das Fernsehen, wo er die Serie &amp;#039;&amp;#039;[[Förster Horn]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Heinz Engelmann (Schauspieler)|Heinz Engelmann]] aufnahm. Sein Sohn Georg Mondi (* 1936) wurde ebenfalls Kameramann und betreibt den Mondi-Filmtechnikverleih in der Nähe der Film- und Fernsehproduktionsstätte Berlin Adlershof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width: 25em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: Luxusweibchen&lt;br /&gt;
* 1925: [[Die Frau mit dem Etwas]]&lt;br /&gt;
* 1926: [[Durchlaucht Radieschen]]&lt;br /&gt;
* 1927: Die tolle Lola&lt;br /&gt;
* 1927: [[Die Leibeigenen]]&lt;br /&gt;
* 1927: [[Der Fürst von Pappenheim (1927)|Der Fürst von Pappenheim]]&lt;br /&gt;
* 1928: [[Schmutziges Geld]]&lt;br /&gt;
* 1928: [[Das Girl von der Revue]]&lt;br /&gt;
* 1928: [[Die tolle Komteß]]&lt;br /&gt;
* 1929: [[Autobus Nr. 2]]&lt;br /&gt;
* 1929: [[Jennys Bummel durch die Männer]]&lt;br /&gt;
* 1929: [[Wer wird denn weinen, wenn man auseinandergeht]]&lt;br /&gt;
* 1930: [[Hai-Tang. Der Weg zur Schande]]&lt;br /&gt;
* 1930: [[Der Greifer (1930)|Der Greifer]]&lt;br /&gt;
* 1930: Zärtlichkeit&lt;br /&gt;
* 1930: Tingel-Tangel&lt;br /&gt;
* 1931: [[Holzapfel weiß alles]]&lt;br /&gt;
* 1931: [[Der Draufgänger (1931)|Der Draufgänger]]&lt;br /&gt;
* 1931: Das Geheimnis der roten Katze&lt;br /&gt;
* 1932: [[Die unsichtbare Front (1932)|Die unsichtbare Front]]&lt;br /&gt;
* 1932: Das Millionentestament&lt;br /&gt;
* 1932: [[Unmögliche Liebe]]&lt;br /&gt;
* 1933: [[Salon Dora Green]]&lt;br /&gt;
* 1933: [[Heut’ kommt’s drauf an]]&lt;br /&gt;
* 1933: Drei Kaiserjäger&lt;br /&gt;
* 1933: Gruß und Kuß Veronika&lt;br /&gt;
* 1934: Zigeunerblut&lt;br /&gt;
* 1934: [[Da stimmt was nicht]]&lt;br /&gt;
* 1934: [[Hohe Schule (Film)|Hohe Schule]]&lt;br /&gt;
* 1934: Jungfrau gegen Mönch&lt;br /&gt;
* 1934: Der Vetter aus Dingsda&lt;br /&gt;
* 1935: Nacht der Verwandlung&lt;br /&gt;
* 1935: [[Pygmalion (1935)|Pygmalion]]&lt;br /&gt;
* 1935: [[Frischer Wind aus Kanada]]&lt;br /&gt;
* 1935: [[… nur ein Komödiant]]&lt;br /&gt;
* 1935: [[Der Student von Prag (1935)|Der Student von Prag]]&lt;br /&gt;
* 1935: [[Krach im Hinterhaus (1935)|Krach im Hinterhaus]]&lt;br /&gt;
* 1936: [[Mädchenjahre einer Königin (1936)|Mädchenjahre einer Königin]]&lt;br /&gt;
* 1936: Die Nacht mit dem Kaiser&lt;br /&gt;
* 1936: [[Fridericus (Film)|Fridericus]]&lt;br /&gt;
* 1936: Ave Maria&lt;br /&gt;
* 1936: Schabernack&lt;br /&gt;
* 1937: Die Fledermaus&lt;br /&gt;
* 1937: Gefährliches Spiel&lt;br /&gt;
* 1937: [[Ein Volksfeind (1937)|Ein Volksfeind]]&lt;br /&gt;
* 1937: Die Warschauer Zitadelle&lt;br /&gt;
* 1938: [[Jugend (1938)|Jugend]]&lt;br /&gt;
* 1938: [[Verwehte Spuren]]&lt;br /&gt;
* 1938: [[Du und ich (1938, Wolfgang Liebeneiner)|Du und ich]]&lt;br /&gt;
* 1939: [[Das unsterbliche Herz]]&lt;br /&gt;
* 1939: [[Die Reise nach Tilsit (1939)|Die Reise nach Tilsit]]&lt;br /&gt;
* 1939/41: [[Pedro soll hängen]]&lt;br /&gt;
* 1940: [[Stern von Rio (1940)|Stern von Rio]]&lt;br /&gt;
* 1940: [[Jud Süß (1940)|Jud Süß]]&lt;br /&gt;
* 1940: [[Bismarck (1940)|Bismarck]]&lt;br /&gt;
* 1940: Falstaff in Wien&lt;br /&gt;
* 1940/42: [[Der große König]]&lt;br /&gt;
* 1942: [[Die goldene Stadt]]&lt;br /&gt;
* 1943: [[Immensee (1943)|Immensee]]&lt;br /&gt;
* 1943/45: [[Kolberg (Film)|Kolberg]]&lt;br /&gt;
* 1944: [[Opfergang (1944)|Opfergang]]&lt;br /&gt;
* 1947: [[Wozzeck (1947)|Wozzeck]]&lt;br /&gt;
* 1948: [[Chemie und Liebe]]&lt;br /&gt;
* 1948: [[Und wieder 48]]&lt;br /&gt;
* 1949: [[Der Biberpelz (1949)|Der Biberpelz]]&lt;br /&gt;
* 1949: [[0 Uhr 15 Zimmer 9]]&lt;br /&gt;
* 1949: [[Rotation (Film)|Rotation]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Das kalte Herz (1950)|Das kalte Herz]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[Die Csardasfürstin (1951)|Die Csardasfürstin]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[Sensation in San Remo]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Pension Schöller (1952)|Pension Schöller]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Maske in Blau (1953)|Maske in Blau]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Südliche Nächte]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Hab’ ich nur Deine Liebe (1953)|Hab’ ich nur Deine Liebe]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Mädchen mit Zukunft]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Mädchenjahre einer Königin (1954)|Mädchenjahre einer Königin]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Gefangene der Liebe]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Das sündige Dorf (1954)|Das sündige Dorf]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Die Deutschmeister]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Sissi (Film)|Sissi]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Liebe ist ja nur ein Märchen]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Das fröhliche Dorf]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Waldwinter (1956)|Waldwinter]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Sissi, die junge Kaiserin (Film)|Sissi, die junge Kaiserin]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Opernball (1956)|Opernball]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Casino de Paris (Film)|Casino de Paris]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Scampolo (1958)|Scampolo]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Das Schloß in Tirol]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Sissi – Schicksalsjahre einer Kaiserin]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Das Dreimäderlhaus (1958)|Das Dreimäderlhaus]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Der veruntreute Himmel]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Unser Wunderland bei Nacht]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Ein Mann geht durch die Wand]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Alt Heidelberg (1959)|Alt-Heidelberg]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Willy, der Privatdetektiv]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Der wahre Jakob (1960)|Der wahre Jakob]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[Davon träumen alle Mädchen]]&lt;br /&gt;
* 1964: [[Wartezimmer zum Jenseits]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bruno Mondi: &amp;#039;&amp;#039;Erfahrungen an der Farbfilm-Kamera&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Der Neue Tag – Tageszeitung für Böhmen und Mähren&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 17, 7. Jahrgang, 20. Januar 1945&lt;br /&gt;
* Gespräch mit Bruno Mondi, in: &amp;#039;&amp;#039;Tobis-Nachrichten&amp;#039;&amp;#039;, 5. April 1941&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 5: &amp;#039;&amp;#039;L – N. Rudolf Lettinger – Lloyd Nolan.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S. 511.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0005804}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|01fd67aa1f6047a98ef0270cf57b426a}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=135775167|LCCN=no2008053560|VIAF=28298528}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mondi, Bruno}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Film, Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kameramann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1903]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1991]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mondi, Bruno&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kameramann&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. September 1903&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Świecie|Schwetz]], [[Preußen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Juli 1991&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pallaskatz1</name></author>
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