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	<title>Bruno Manser - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Blaua am 15. Januar 2026 um 22:04 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Bruno Manser.jpg|mini|Bruno Manser (1993)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bruno Manser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. August]] [[1954]] in [[Basel]]; vermisst seit 25. Mai 2000 in [[Malaysia]] und am 10. März 2005 amtlich für [[Verschollenheit|verschollen]] erklärt; [[Bürgerort|heimatberechtigt]] in [[Appenzell (Ort)|Appenzell]])&amp;lt;ref&amp;gt;bmf.ch: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.bmf.ch/de/ueber-uns/bruno-mansers-biographie/ Bruno Manser Fonds | Bruno Manser],&amp;#039;&amp;#039; Zugriff am 3. Mai 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein [[Schweiz]]er [[Ethnologie|Ethnologe]] sowie [[Umweltschutz|Umwelt-]] und [[Menschenrechtsaktivist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bruno Manser schloss 1973 die [[Matura]] am [[Gymnasium Kirschgarten|Basler Realgymnasium]] ab. Es folgten verschiedene Weiterbildungskurse, unter anderem als [[Senn]], zu [[Alm (Bergweide)#Alpwirtschaft|Alp-]] und [[Landwirtschaft]], Heilkunde, traditionellem Handwerk und Schreinerei. Von 1973 bis 1984 arbeitete Bruno Manser als Senn und Schafhirt im [[Kanton Graubünden]]. Ab 1977 machte er ein Praktikum am [[Naturhistorisches Museum Basel|Naturhistorischen Museum]] in Basel. Von 1984 bis 1990 lebte er im [[Dschungel]] von [[Borneo]] in [[Indonesien]]/[[Malaysia]], machte Aufzeichnungen über die [[Fauna]] und [[Flora]] des [[Tropischer Regenwald|tropischen Regenwaldes]] und über die Sprache und Kultur der [[Penan]], einer [[Nomade|nomadisch]] lebenden Volksgruppe von Borneo. Im April 1990 musste er in die Schweiz fliehen bzw. wurde von der malaysischen Regierung ausgewiesen und zur «[[Persona non grata|unerwünschten Person]]» erklärt; zudem wurde ein [[Kopfgeld]] auf ihn ausgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bruno manser hallein 1992.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Leben und Sterben mit dem Regenwald,&amp;#039;&amp;#039; Vortrag in Hallein 1992 (Bruno Manser (rechts) und Helmuth Hickmann im Ziegelstadl)]]&lt;br /&gt;
Fortan widmete sich Bruno Manser international der Vortrags- und Aufklärungsarbeit über das Schicksal der Urvölker des Regenwaldes, über die Machenschaften von Holzhandel und [[Holzwirtschaft]] und über die [[Menschenrechte|Menschenrechtslage]] im malaysischen [[Sarawak]]. Nebenbei entstand 1992 in Basel der [[Bruno Manser Fonds]] (BMF),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bmf.ch/de |titel=Startseite |werk=bmf.ch |sprache=de |abruf=2020-06-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der sich zu einem weltweit angesehenen Regenwald-Informationszentrum und einer Lobby für die indigene Bevölkerung entwickelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992 erschien im [[Zytglogge Verlag]] sein Buch &amp;#039;&amp;#039;Stimmen aus dem Regenwald&amp;#039;&amp;#039;. Im Rahmen einer Sonderausstellung mit Vortrag und Podiumsdiskussion im Ziegelstadl in [[Hallein]]&amp;lt;ref&amp;gt;Helmuth Hickmann: Leben und Sterben mit dem Regenwald – das Schicksal der Penan auf Borneo. In: HTBL Hallein, Jahresbericht 1991/92, Herausgeber: HTBL Hallein 1992, S. 23&amp;lt;/ref&amp;gt; besuchte er auch [[Wien]] und  [[Linz]]. Danach nahm er an der UN-Konferenz für Umwelt und Entwicklung in Rio de Janeiro teil. 1993 beteiligte sich Manser an einer Fastenaktion bzw. einem [[Hungerstreik]] vor dem [[Bundeshaus (Bern)|Bundeshaus]] in [[Bern]] zum Protest gegen den Import von [[Holz#Tropenholz|Tropenholz]]. Am 16. März 1993 nahm die frisch gewählte Bundesrätin [[Ruth Dreifuss]] an der Aktion teil, indem sie mit ihm zusammen einige Zeilen eines Pullovers strickte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.srf.ch/play/tv/10-vor-10/video/manser-dreifuss-lismet?urn=urn:srf:video:21f60450-1d2a-423c-98ad-35452b7681ac |titel=Manser Dreifuss-Lismet |werk=srf.ch |hrsg=[[10 vor 10]] |datum=1993-03-16 |abruf=2024-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;nationalmuseum&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Pascale Meyer |url=https://blog.nationalmuseum.ch/2022/04/bruno-manser-regenwald/ |titel=Beschützer des Regenwalds |werk=blog.nationalmuseum.ch |hrsg=[[Schweizerisches Nationalmuseum]] |datum=2022-04-27 |abruf=2024-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es folgten von 1995 bis 1997 diverse Ausstellungen, unter anderem im [[Musée d’ethnographie de Genève|Musée d’Ethnographie]] in [[Genf]], im [[Zoologisches Museum der Stadt Straßburg|Zoologischen Museum]] in [[Strassburg]] und im [[Landesmuseum Zürich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1995 bis 1998 führte Manser weitere Aktionen gegen die Zerstörung der Regenwälder durch, z.&amp;amp;nbsp;B. 1996 in [[Zermatt]] (bei der Luftseilbahn [[Klein Matterhorn]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;nationalmuseum&amp;quot; /&amp;gt;) und 1998 einen Fallschirmabsprung über Genf. Von 1997 bis 1998 lief die Kampagne «Verzicht auf Holz aus [[Übernutzung|Raubbau]]», schliesslich 1998 Aktionen zur Kontaktaufnahme mit der malaysischen Regierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bruno Manser im Hungerstreik.jpg|mini|Bruno Manser 1993 im Hungerstreik]]&lt;br /&gt;
Im Juli 1999 kam Bruno Manser ein [[Köcher]] mit 150 tödlich wirkenden Giftpfeilen aus Borneo abhanden, den er in einem Gebüsch beim Eingang eines Schweizer Einkaufszentrums deponiert hatte. Ihm wurde Fahrlässigkeit vorgeworfen und musste eine Busse von 800 Franken wegen Übertretung des Giftgesetzes zahlen; die Pfeile blieben verschollen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://194.209.226.170/pdfdata/bz_neu/2004/05/07/BZST1060264c07051_1.pdf | wayback=20090126162703 | text=&amp;#039;&amp;#039;Er kam, sah und verschwand – fast&amp;#039;&amp;#039;}} (PDF; 124&amp;amp;nbsp;kB), Artikel der [[Berner Zeitung]] vom 7. Mai 2004&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.swissinfo.ch/ger/bruno-manser-auf-borneo-verschollen/1761292 &amp;#039;&amp;#039;Bruno Manser auf Borneo verschollen.&amp;#039;&amp;#039;] In: [[Swissinfo]] vom 19. November 2000.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 2000 flog Manser beim [[Weltwirtschaftsforum]] mit einem Gleitschirm auf Davos hinunter, wo er sogleich verhaftet wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nationalmuseum&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Furcht, dass die Penan kaum noch als eigenständiges Volk Überlebenschancen hätten, entschloss sich Manser zu einer Rückkehr. Am 22. Mai 2000 reiste er trotz Einreiseverbot und ausgesetztem Kopfgeld vom indonesischen Teil Borneos (Kalimantan) über die [[grüne Grenze]] in das malaysische Sarawak zu den Penan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 25. Mai 2000 gilt er als vermisst. Suchexpeditionen blieben erfolglos. Am 10. März 2005 wurde Manser vom Basler Zivilgericht amtlich für verschollen erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2004 erschienen die &amp;#039;&amp;#039;Tagebücher aus dem Regenwald&amp;#039;&amp;#039; beim [[Christoph Merian Verlag]] in Basel. Sie wurden von Bruno Manser zwischen 1984 und 1990 im Dschungel von Sarawak geschrieben und zeichnen die Penankultur wie auch deren Engagement für ihren Lebensraum auf. Der Bruno Manser Fonds führt seine Arbeit für die Penan und andere Urwaldvölker weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2020 wurden die Tagebücher von der Erbengemeinschaft dem [[Museum der Kulturen Basel]] geschenkt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.medien.bs.ch/nm/2021-museum-der-kulturen-basel-erhaelt-bruno-manser-tagebuecher-rr.html |titel=Museum der Kulturen Basel erhält Bruno Manser-Tagebücher |werk=medien.bs.ch |datum=2021-01-26 |abruf=2021-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1993: Basler Kopf des Jahres&lt;br /&gt;
* 1993: Eisbrecher des Jahres (Piolet Cointreau Auszeichnung)&lt;br /&gt;
* 1993: VCU-Preis für Zivilcourage ([[Vereinigung Christlicher Unternehmer]] der Schweiz)&lt;br /&gt;
* 1994: [[Binding-Preis für Natur- und Umweltschutz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Manser wurde die Spinnenart &amp;#039;&amp;#039;Aposphragisma brunomanseri&amp;#039;&amp;#039; benannt, die ihren Lebensraum in der Gegend hat, in der er zuletzt gelebt hatte bzw. verschollen ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://idw-online.de/de/news600453 &amp;#039;&amp;#039;Forscher entdecken neue Tierarten, die an das Verschwinden des Urwaldschützers Bruno Manser erinnern&amp;#039;&amp;#039;] auf idw-online.de vom 22. August 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch ein lediglich 2,5 mm grosser Rüsselkäfer, &amp;#039;&amp;#039;Seticotasteromimus brunomanseri&amp;#039;&amp;#039;, der 2021 auf Borneo entdeckt wurde, trägt seinen Namen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagblatt.ch/news-service/leben-wissen/borneo-forschung-spaete-ehre-fuer-schweizer-umweltaktivisten-neu-entdeckter-ruesselkaefer-nach-bruno-manser-benannt-ld.2117540 |titel=Borneo-Forschung - Späte Ehre für Schweizer Umweltaktivisten: Neu entdeckter Rüsselkäfer nach Bruno Manser benannt |datum=2021-03-23 |sprache=de |abruf=2023-11-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michael Gilgen |url=https://insekten-evb.ch/ein-ruessler-namens-bruno-manser/ |titel=Ein Rüssler namens Bruno Manser |werk=KÄFER &amp;amp; CO |datum=2021-04-04 |sprache=de-DE |abruf=2023-11-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonderausstellungen ==&lt;br /&gt;
* 1992: Stadtfestwoche Hallein Juni 1992. Ziegelstadel. &amp;quot;Leben und sterben mit dem Regenwald. Das Schicksal der Penan auf Borneo&amp;quot;. Kurator Helmuth Hickmann, Projektgruppe Penan HTL Hallein.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.1blick.org/hickmann/penan.html  Programmfolder Hallein&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2019/20: Kabinettausstellung in der [[Barfüsserkirche (Basel)|Barfüsserkirche]]/Foyervitrine: &amp;#039;&amp;#039;Staatsfeind – Bruno Manser und der Regenwald&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stimmen aus dem Regenwald. Zeugnisse eines bedrohten Volkes.&amp;#039;&amp;#039; Zytglogge, Gümligen 1992, ISBN 3-7296-0386-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tagebücher aus dem Regenwald.&amp;#039;&amp;#039; 4 Bände im Schuber. Christoph Merian Verlag, Basel 2004, ISBN 3-85616-214-3; überarbeitete Neuauflage, Christoph Merian Verlag, Basel 2019, ISBN 978-3-85616-900-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Leben für den Regenwald. Auszüge aus den Tagebüchern.&amp;#039;&amp;#039; Christoph Merian Verlag, Basel 2007, ISBN 3-85616-317-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ruedi Suter: &amp;#039;&amp;#039;Bruno Manser. Die Stimme des Waldes.&amp;#039;&amp;#039; Zytglogge, Oberhofen 2005, ISBN 3-7296-0688-3.&lt;br /&gt;
* Lukas Straumann: &amp;#039;&amp;#039;Raubzug auf den Regenwald: Auf den Spuren der malaysischen Holzmafia,&amp;#039;&amp;#039; herausgegeben von Bruno Manser Fonds und Lukas Straumann, Salis, Zürich 2014, ISBN 978-3-906195-05-6.&lt;br /&gt;
* {{HLS|48227|Autor=Andrea Weibel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Der Schweizer Regisseur [[Christoph Kühn (Regisseur)|Christoph Kühn]] begab sich mit dem Film &amp;#039;&amp;#039;Bruno Manser – Laki Penan&amp;#039;&amp;#039; auf den Spuren Bruno Mansers in den Dschungel von Sarawak. Es kommen darin jene Penan zu Wort, die zu Mansers zweiter Familie wurden: Sie erzählen von ihren gemeinsamen [[Abenteuer]]n und Ängsten, Mansers Kämpfen mit [[Riesenschlangen]], seinen Begegnungen mit Geistern – und von seinem Versuch, die Penan im [[Widerstand (Politik)|Widerstand]] gegen die Holzfäller und Polizei zu vereinen. Dieser Film war ab dem 5. April 2007 in den Schweizer Kinos zu sehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/bruno-manser-kampf-um-den-regenwald-2007 |titel=Bruno Manser – Kampf um den Regenwald (2007) {{!}} Film, Trailer, Kritik |werk=kino-zeit.de |abruf=2020-01-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kurzfilm &amp;#039;&amp;#039;Bruno Manser – Fasten für den Regenwald&amp;#039;&amp;#039; von Clara Puhlmann und Roman Stocker sprechen Beteiligte und Weggefährten von Manser über seinen [[Hungerstreik]] vor dem [[Bundeshaus (Bern)|Bundeshaus in Bern]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.youtube.com/watch?v=YAqKve4HA6U |titel=Bruno Manser – Fasten für den Regenwald |autor= |werk=youtube.com |datum= |abruf=2018-06-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.filmstarts.de/kritiken/132054/kritik.html |titel=Bruno Manser – Kampf um den Regenwald |autor= Carsten Baumgardt |werk=[[filmstarts]] |datum= |abruf=2022-06-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Manser fastete im Frühjahr 1993 60&amp;amp;nbsp;Tage lang, um einen Importstopp von [[Holz#Tropenholz|Tropenholz]] aus [[Malaysia]] zu erzwingen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.nzz.ch/schweiz/regenwaldschuetzer-und-menschenrechtler-das-politische-erbe-des-bruno-manser-ld.147676 |titel=Das politische Erbe des Bruno Manser |autor=Valerie Zaslawski |werk=NZZ |datum= |abruf=2018-06-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 11. Mai 2017 war im Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;The Borneo Case&amp;#039;&amp;#039; in Schweizer Kinos zu sehen, wie Mansers ursprüngliche Ideen weiterentwickelt und umgesetzt wurden. Regie der Produktion von AMP Film Stockholm führten Erik Pauser und Dylan Williams.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.theborneocase.ch/de/der-film/|titel=The Borneo Case – Der Film|werk=moxi ltd.|abruf=2017-05-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 15. Mai 2018 erfolgte die Erstausstrahlung im deutschsprachigen Fernsehen auf [[Arte]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.filmdienst.de/artikel/12072/the-borneo-case-das-dreckige-geschaft-mit-dem-regenwald |titel=The Borneo Case – Das dreckige Geschäft mit dem Regenwald |autor= |werk=filmdienst.de |datum=2018-05-10 |abruf=2018-05-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.arte.tv/de/videos/RC-016167/the-borneo-case/ |titel=The Borneo Case – Aktuelles und Gesellschaft – ARTE |autor= |werk=arte.tv |datum= |abruf=2018-05-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 7. November 2019 ist der Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Bruno Manser – Die Stimme des Regenwaldes]]&amp;#039;&amp;#039; von Niklaus Hilber mit [[Sven Schelker]] als Hauptdarsteller in den Schweizer Kinos zu sehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ascot-elite.ch/movie/de/28/2241/Bruno_Manser__Die_Stimme_des_Regenwaldes.html |titel=Bruno Manser – Die Stimme des Regenwaldes |hrsg=Ascot Elite |abruf=2020-01-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Laszlo Schneider |url=https://www.srf.ch/radio-srf-3/aktuell/zurich-film-festival-2019-bruno-manser-im-kino-spektakulaer-und-politisch-relevant |titel=Bruno Manser im Kino: Spektakulär und politisch relevant |werk=[[Schweizer Radio und Fernsehen|srf.ch]] |datum=2019-09-26 |abruf=2019-10-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Film hat am 26. September 2019 das [[Zurich Film Festival]] eröffnet und den &amp;#039;&amp;#039;Science Film Award&amp;#039;&amp;#039; gewonnen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.srf.ch/news/panorama/15-zurich-film-festival-cate-blanchett-und-drei-schweizer-unter-den-preistraegern |titel=Cate Blanchett und drei Schweizer unter den Preisträgern |werk=[[Schweizer Radio und Fernsehen|srf.ch]] |datum=2019-10-06 |abruf=2019-10-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Du (Zeitschrift)|Schweizer Kulturmagazin &amp;#039;&amp;#039;Du&amp;#039;&amp;#039;]] widmete Manser seine Ausgabe&amp;amp;nbsp;898 vom Februar/März 2020.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Bruno Manser – Umweltaktivist |Sammelwerk=Du – das Kulturmagazin |Nummer=898 |Datum=2020 |ISBN=978-3-905931-97-6}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|48227|Autor=Andrea Weibel}}&lt;br /&gt;
* {{Helveticat-GND|gnd=11311401X}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11311401X}}&lt;br /&gt;
* [https://swisscovery.slsp.ch/discovery/search?query=any,contains,Bruno%20Manser&amp;amp;tab=41SLSP_NETWORK&amp;amp;search_scope=DN_and_CI&amp;amp;vid=41SLSP_NETWORK:VU1_UNION&amp;amp;offset=0 Bruno Manser] in [[Swisscovery]], dem schweizerischen Suchportal der wissenschaftlichen Bibliotheken&lt;br /&gt;
* [https://www.bmf.ch/ Bruno Manser Fonds]&lt;br /&gt;
* [https://www.srf.ch/kultur/gesellschaft-religion/wochenende-gesellschaft/dok-film-bruno-manser-spurlos-verschwunden-im-dschungel Bruno Manser – Laki Penan] – DOK-Film auf SRF 1.&lt;br /&gt;
* [https://www.swissfilms.ch/en/film_search/filmdetails/-/id_film/2146532273 Bruno Manser – Laki Penan] – Film von Christoph Kühn (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=sNx9Np3wmEc Bruno Manser – Laki Penan] – YouTube-Video des Films, am 28. Februar 2012 hochgeladen (englisch).&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=KetUVWHRYTM&amp;amp;t=274s Bruno Manser in Hallein, 1992] – YouTube-Video zum Projekt „Leben und Sterben für den Regenwald“ der [[Bildhauerschule Hallein]]&lt;br /&gt;
* Veronika Bock, Ulrich Biermann: [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/manser104.html &amp;#039;&amp;#039;25.05.2000 - Umweltaktivist Bruno Manser wird vermisst.&amp;#039;&amp;#039;] [[WDR]] &amp;#039;&amp;#039;[[ZeitZeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]]&amp;#039;&amp;#039; vom 25. Mai 2015 (Podcast, 13:45 min).&lt;br /&gt;
* Pascale Meyer: [https://blog.nationalmuseum.ch/2022/04/bruno-manser-regenwald/ &amp;#039;&amp;#039;Beschützer des Regenwalds&amp;#039;&amp;#039;] Im Blog des [[Schweizerisches Nationalmuseum|Schweizerischen Nationalmuseums]] vom 27. April 2022&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11311401X|LCCN=n92098541|NDL=00664361|VIAF=59754803}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Manser, Bruno}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltaktivist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amtlich für tot erklärte Person (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ethnologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vermisste/Verschollene Person (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Basel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1954]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 20. oder 21. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Umwelt- und Naturschutz, Schweiz)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Manser, Bruno&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Ethnologe und Umweltaktivist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. August 1954&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Basel]], Schweiz&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=nach 25. Mai 2000&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Blaua</name></author>
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