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	<title>Bruno Müller-Reinert - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T20:25:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bruno_M%C3%BCller-Reinert&amp;diff=1754698&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bisam: fehlender Buchstabe</title>
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		<updated>2025-02-13T07:36:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;fehlender Buchstabe&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:MüllerReinertBruno.jpg|mini|Bruno Müller-Reinert]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bruno Max Müller&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ab 1940 &amp;#039;&amp;#039;Müller-Reinert&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;GU&amp;quot;&amp;gt;Geburtsregister des Standesamtes Breslau I Nr. 2385/1897 (in der [http://des.genealogy.net/breslau_geburt/search/index Datenbank] des [[Verein für Computergenealogie|Vereines für Computergenealogie]] frei abrufbar). In der Literatur wird häufig als Geburtsdatum der 20. April 1897 irrtümlich angegeben.&amp;lt;/ref&amp;gt; (* [[20. Oktober]] [[1897]] in [[Breslau]]; † [[25. August]] [[1954]] in [[Minden]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;TA&amp;quot;&amp;gt;Todesanzeige des Standesamtes Minden (Westfalen) Nr. 500/1954 ([https://www.familysearch.org/ark:/61903/3:1:9392-VC6F-Z?i=88&amp;amp;cat=1908768 Online] nach kostenloser Registrierung bei [[FamilySearch]] frei abrufbar).&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein deutscher Politiker ([[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Bruno Müller-Reinert – geboren als Bruno Müller – war der Sohn des Schuhmachers Josef Müller und seiner Ehefrau Anna, geborene Kruppa.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GU&amp;quot; /&amp;gt; Von 1903 bis 1911 besuchte er die [[Volksschule]]. Anschließend wurde er zum Musiker ausgebildet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Mai 1916 nahm Müller-Reinert am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil. Nachdem er im Oktober 1916 in [[Frankreich]] schwer verwundet wurde, verbrachte er einige Monate in einem [[Lazarett]]. Ab Sommer 1917 kämpfte er erneut an der Front. Nach dem Zusammenbruch des [[Deutsches Kaiserreich|Kaiserreiches]] im Herbst 1918 war Müller-Reinert von November 1918 bis August 1919 im Grenzschutz Ost an der deutschen Grenze zu [[Polen]] und der [[Tschechoslowakei]] tätig. Im August 1919 wurde er schließlich aus der [[Reichswehr]] entlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er anschließend eine Schlosserlehre absolviert hatte, war Müller-Reinert bis in die 1930er Jahre in diesem Beruf tätig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1921 bis 1924 war er Mitglied in der paramilitärischen Organisation [[Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten|Stahlhelm]]. 1924 schloss er sich der verbotenen NSDAP an, die 1925 neugegründet wurde. Zum 1. Mai 1931 trat er dieser Partei wieder bei (Mitgliedsnummer 531.667).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/29381147&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1935 wurde er Hauptamtsleiter des Gauorganisationsamtes der NSDAP in [[Schlesien]] und war von März 1935 bis November 1941 in der Münchener [[Parteikanzlei]] beschäftigt. Am 11. Juni 1940 änderte er offiziell seinen Familiennamen in „Müller-Reinert“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GU&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Zweiten Weltkriegs leistete Müller-Reinert 1941 zeitweise Militärdienst. Ab Juni 1942 fungierte er als Beauftragter des [[Reichskommissar]]s der besetzten Gebiete in den [[Niederlande]]n in der [[Provinz Utrecht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müller-Reinert trat am 6. August 1940 im Nachrückverfahren für den Abgeordneten [[Walter Hamfler]] als Abgeordneter in den [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|nationalsozialistischen Reichstag]] ein, in dem er bis zum Ende der NS-Herrschaft im Frühjahr 1945 den Wahlkreis 9 (Oppeln) vertrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende des Zweiten Weltkrieges arbeitete Müller-Reinert als Büroangestellte bei der [[Britische Besatzungszone|britischen Militärregierung]] in [[Bad Oeynhausen]]. Danach nahm er seinen Wohnsitz in Minden, wo er 1954 im Krankenhaus der Stadt im Alter von 56 Jahren an einem [[Herzinfarkt]] starb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehe und Familie ==&lt;br /&gt;
Müller-Reinert heiratete am 5. Oktober 1926 in Breslau Else Zechel (* 17. Dezember 1889 in Breslau), mit der er ein Kind hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die nationalsozialistische Revolution&amp;#039;&amp;#039;, 1943.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Joachim Lilla]], Martin Döring, Andreas Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Statisten in Uniform. Die Mitglieder des Reichstags 1933–1945. Ein biographisches Handbuch. Unter Einbeziehung der völkischen und nationalsozialistischen Reichstagsabgeordneten ab Mai 1924.&amp;#039;&amp;#039; Droste, Düsseldorf 2004, ISBN 3-7700-5254-4.&lt;br /&gt;
* [[Erich Stockhorst]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Fünftausend Köpfe. Wer war was im Dritten Reich|5000 Köpfe. Wer war was im 3. Reich]].&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Arndt, Kiel 2000, ISBN 3-88741-116-1.&lt;br /&gt;
* E. Kienast (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Großdeutsche Reichstag 1938, IV. Wahlperiode&amp;#039;&amp;#039;, R. v. Decker’s Verlag, G. Schenck, Ausgabe Juni 1943, Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1338621513|VIAF=306223690}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mullerreinert, Bruno}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Stahlhelm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1897]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1954]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Müller-Reinert, Bruno&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Müller-Reinert, Bruno Max (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Oktober 1897&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Breslau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. August 1954&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Minden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bisam</name></author>
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