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	<title>Bruno Müller-Linow - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T16:19:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bruno_M%C3%BCller-Linow&amp;diff=1406231&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Abkürzung korrigiert, Kleinkram</title>
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		<updated>2026-04-09T10:57:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abkürzung korrigiert, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bruno Müller-Linow - Selbstbildnis.jpg|mini|Selbstbildnis Bruno Müller-Linow (Öl auf Leinwand 1992)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bruno Müller-Linow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. Juli]] [[1909]] in [[Pasewalk]], [[Pommern]]; † [[18. März]] [[1997]] in [[Hochscheid]]) war ein deutscher [[Maler]], [[Graphiker]] und [[Hochschullehrer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bruno Müller-Linow wurde in Pasewalk (Pommern) geboren und wuchs in Berlin auf. Im September 1927 machte er Abitur an der Oberrealschule Berlin-Pankow. Ab dem Wintersemester 1927/28 studierte er an der Staatlichen Kunstschule Berlin bei [[Willy Jaeckel]], [[Heinrich Reifferscheid (Maler)|Heinrich Reifferscheid]] und [[Bernhard Hasler]] Bildende Kunst und Kunstpädagogik. Er fühlte sich der [[Berliner Sezession]] um [[Leo von König]], [[Heinrich Graf Luckner]] und Willy Jaeckel zugehörig. [[Max Liebermann]] und [[Ludwig Justi]] erwarben Bilder von ihm für den Preußischen Staat bzw. für die [[Nationalgalerie (Berlin)|Nationalgalerie]]. Im Juli 1931 machte er die Abschlussprüfung an der Staatlichen Kunstschule Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1931 wurde Bruno Müller-Linow Mitglied der [[Münchner Sezession]] und 1936 Dozent an der [[Hochschule für Lehrerbildung Lauenburg|Hochschule für Lehrerbildung in Lauenburg]]. Dort lernte er [[Karl Schmidt-Rottluff]] kennen, der ihn stark beeinflusste, und mit dem er zusammen am [[Łebsko|Lebasee]] aquarellierte. 1941/42 erhielt er ein Stipendium an der Deutschen Akademie in der [[Villa Massimo]] in Rom. 1943 wurde er an die Werkkunstschule Braunschweig berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach kurzer Zeit wurde Bruno Müller-Linow zum Kriegsdienst eingezogen. Nach der Gefangenschaft und Vertreibung seiner Familie aus dem pommerschen [[Lębork|Lauenburg]], was auch den Verlust seiner Bilder bedeutete, begann ein Neuanfang als Lehrer an der Werkkunstschule Braunschweig, einer Vorgängereinrichtung der [[Hochschule für Bildende Künste Braunschweig|Braunschweiger Werkkunstschule]]. Hier konnte er die enge Freundschaft mit dem Bildhauer [[Paul Egon Schiffers]] fortsetzen. 1955 wurde er Rektor der [[Fachhochschule Trier|Werkkunstschule Trier]]. 1956 erhielt Bruno Müller-Linow einen Ruf auf eine Professur für Zeichnen, Malen und Grafik an der [[Technische Hochschule Darmstadt|Technischen Hochschule Darmstadt]], wo er über seine Emeritierung (1975) hinaus bis 1988 seinen Lebensmittelpunkt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988 ließ er sich in Hochscheid im Hunsrück nieder. Bis zu seinem Tod arbeitete Bruno Müller-Linow als Zeichner und Maler von Ölbildern und Aquarellen und schuf Glasfenster wie 1959 ein Fenster der Heilig-Kreuz Kirche in [[Auerbach (Bensheim)|Bensheim-Auerbach]] und 1965 das &amp;#039;&amp;#039;Petrusfenster&amp;#039;&amp;#039; in der [[Darmstadt-Bessungen|Bessunger]] [[Pauluskirche (Darmstadt)|Pauluskirche]]. Besonders setzte er sich mit der Kunst der [[Kaltnadelradierung]] auseinander. Eine enge Freundschaft bestand zum Maler [[Heinz Friedrich (Maler)|Heinz Friedrich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1935 war Bruno Müller-Linow mit Margarete Splittstößer verheiratet. Nach deren Tod 1974 heiratete er drei Jahre später Ute Amonn. Seine zweite Frau verstarb 1996, wenige Monate danach verstarb Müller-Linow in Hochscheid im Hunsrück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preise und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kulturpreisverleihung der Pommerschen Landsmannschaft (Kiel 55.735).jpg|mini|Kulturpreisverleihung der Pommerschen Landsmannschaft 1973 an Bruno Müller-Linow (Mitte)]]&lt;br /&gt;
* 1942: Rompreis&lt;br /&gt;
* 1943: Stipendium der Deutschen Albrecht-Dürer-Stiftung&lt;br /&gt;
* 1973: [[Pommerscher Kulturpreis]]&lt;br /&gt;
* 1976: [[Johann-Heinrich-Merck-Ehrung]] der Stadt Darmstadt&lt;br /&gt;
* 1983: Georg-Christoph-Lichtenberg-Preis des Landkreises Darmstadt-Dieburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1976: [[Kunstforum Ostdeutsche Galerie]] Regensburg&lt;br /&gt;
* 1982: [[Kunsthalle Darmstadt]] (Gruppenausst.)&lt;br /&gt;
* 1994: Galerie Koch, Hannover, zum 85. Geburtstag&lt;br /&gt;
* 1999: Retrospektive in der Kunsthalle Darmstadt&lt;br /&gt;
* 2019: [[Museum Bensheim]] – Landschaft, Portrait, Stillleben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke im öffentlichen Besitz (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Bayerische Staatsgalerie&lt;br /&gt;
* Nationalgalerie Berlin&lt;br /&gt;
* Kunsthalle Emden&lt;br /&gt;
* Oberhess. Museum Gießen&lt;br /&gt;
* Museum Bensheim, Bensheim&lt;br /&gt;
* [[Technische Universität Darmstadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erich Glette, Bruno Müller-Linow, Fritz Schwarzbeck&amp;#039;&amp;#039;.  Ausstellungskatalog des Städtisches Museums Wiesbaden, Wiesbaden 1966&lt;br /&gt;
* Wilhelm Weber u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bruno Müller-Linow : Gemälde, Aquarelle, Graphik 24.5.-4.7.1976&amp;#039;&amp;#039;, [[Kunstforum Ostdeutsche Galerie|Ostdeutsche Galerie Regensburg]], Regensburg 1976&lt;br /&gt;
* Dorit Marhenke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Radierer der Gegenwart: Kunsthalle Darmstadt, 12.9. – 31.10.1982.&amp;#039;&amp;#039; Athenäum, Königstein 1982, ISBN 3-7610-8121-9, S. 122f.&lt;br /&gt;
* [[Reinhard Müller-Mehlis]] und [[Hans-Jürgen Imiela]]: &amp;#039;&amp;#039; Bruno Müller-Linow. Gemälde, Aquarelle, Radierungen. Arbeiten der achtziger Jahre. Katalog anläßlich einer Ausstellung der Galerie von Abercron München&amp;#039;&amp;#039; München 1985&lt;br /&gt;
* [[Hans-Jürgen Imiela]]: &amp;#039;&amp;#039;Bruno Müller-Linow (1909–1997).&amp;#039;&amp;#039; Drachen-Verlag, Alsbach 1999, ISBN 3-9802357-8-5.&lt;br /&gt;
* [[Richard Hartmann (Theologe)|Richard Hartmann]] (Text), Markus Bissinger (Fotos): &amp;#039;&amp;#039;Die Zukunft vor Augen. Betrachtungen zum Glasfenster von Bruno Müller-Linow in der Heilig-Kreuz-Kirche in Bensheim-Auerbach.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Pfarrgemeinde Heilig Kreuz, Bensheim-Auerbach. Bissinger, Bensheim 2005, ISBN 3-937645-31-4.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor= [[Rainer Zimmermann (Kunsthistoriker)|Rainer Zimmermann]]|Titel= Expressiver Realismus: Malerei der verschollenen Generation|Auflage= |Verlag= Hirmer|Ort=Berlin |Datum= 1994 |ISBN=3-7774-6420-1|Seiten= 420-421}}&lt;br /&gt;
* Christian Huther: &amp;#039;&amp;#039;Bruno Müller-Linow&amp;#039;&amp;#039;, in:  Weltkunst, 70.2000, S. 1117&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.müller-linow.de/index.php?page=85&amp;amp;f=1&amp;amp;i=85 Biographie auf müller-linow.de]&lt;br /&gt;
* [http://expressiverrealismus.de/kuenstler%20-%20mueller%20linow.htm Eintrag zu Bruno Müller-Linow auf der Website des Förderkreises Expressiver Realismus e. V. München]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118585363|titel=Müller-Linow, Bruno|datum=2021-04-15}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118585363|VIAF=72186316}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:MullerLinow, Bruno}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Lauenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Darmstadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Hochschule für Bildende Künste Braunschweig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Rompreises Villa Massimo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pommerschen Kulturpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1909]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1997]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Müller-Linow, Bruno&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Graphiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Juli 1909&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Pasewalk]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. März 1997&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hochscheid]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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