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	<title>Bruno Lewin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bruno_Lewin&amp;diff=2736119&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler am 3. Februar 2026 um 04:58 Uhr</title>
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		<updated>2026-02-03T04:58:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bruno Lewin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Juli]] [[1924]] in [[Berlin]]; † [[18. Juni]] [[2012]] in [[Hilden]]) war ein deutscher [[Japanologie|Japanologe]], [[Koreanistik|Koreanist]] und [[Sprachwissenschaft|Linguist]]. Als [[Professor]] und Lehrstuhlinhaber lehrte er an der [[Ruhr-Universität Bochum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
An der [[Humboldt-Universität Berlin]] studierte Lewin ab 1946 [[Slawistik]], [[Philosophie]] und [[Sprachwissenschaft|allgemeine Sprachwissenschaft]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;LEBENSLAUF&amp;quot;&amp;gt;[https://www.ruhr-uni-bochum.de/sulj/lewin.shtml Lebenslauf Bruno Lewin] auf der Seite der Sektion Sprache und Literatur Japans der Ruhr-Universität Bochum.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon zu dieser Zeit begann er damit, sich mit dem Chinesischen zu beschäftigen. Ab 1948 studierte er unter [[Martin Ramming]] Japanologie.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HIJIYA-KIRSCHNEREIT&amp;quot;&amp;gt;[[Irmela Hijiya-Kirschnereit]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Ostasienwissenschaftler Bruno Lewin.&amp;#039;&amp;#039; In: Irmela Hijiya-Kirschnereit: &amp;#039;&amp;#039;Bruno Lewin zu Ehren – Festschrift aus Anlaß seines 65. Geburtstages. Band 1: Sprach- und literaturwissenschaftliche Beiträge&amp;#039;&amp;#039;. Brockmeyer, Bochum 1989, ISBN 3-88339-766-0, S. IX-XVI.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Abschluss des Studiums mit Diplom im Jahr 1950&amp;lt;ref name=&amp;quot;LEBENSLAUF&amp;quot; /&amp;gt; arbeitete er zunächst als Fremdsprachenredakteur für einen Berliner Verlag an sprachdidaktischen Publikationen, darunter mehrere Lehrbücher sowie eine Grammatik für die russische Sprache.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HIJIYA-KIRSCHNEREIT&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1952 nahm er seine Studien an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]] wieder auf. Hier studierte er Japanologie bei [[Horst Hammitzsch]], Sinologie bei [[Walter Fuchs (Sinologe)|Walter Fuchs]] und [[Herbert Franke (Sinologe)|Herbert Franke]], sowie Slawistik bei [[Erwin Koschmieder]] und [[Wilhelm Lettenbauer]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HIJIYA-KIRSCHNEREIT&amp;quot; /&amp;gt; 1954 wurde er an der Ludwig-Maximilians-Universität München mit einer Arbeit zum Thema &amp;#039;&amp;#039;[[Futabatei Shimei]] in seinen Beziehungen zur russischen Literatur&amp;#039;&amp;#039; zum Dr. phil. promoviert. 1959 [[Habilitation|habilitierte]] er sich an der Ludwig-Maximilians-Universität München mit einer Arbeit zum Thema &amp;#039;&amp;#039;[[Aya (Klan)|Aya]] und [[Hata (Klan)|Hata]]. Bevölkerungsgruppen Altjapans kontinentaler Herkunft&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LEBENSLAUF&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Habilitation wirkte Lewin, der bereits vorher Lehraufgaben an der Ludwig-Maximilians-Universität München wahrgenommen hatte,&amp;lt;ref name=&amp;quot;LEBENSLAUF&amp;quot; /&amp;gt; zunächst als Dozent für Ostasiatische Philologie, ab 1962 dann als Wissenschaftlicher Rat und (außerplanmäßiger) Professor an der [[Westfälische Wilhelms-Universität|Westfälischen Wilhelms-Universität]] in [[Münster]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HIJIYA-KIRSCHNEREIT&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1964 wurde er als erster Professor an das Ostasieninstitut der neu gegründeten Ruhr-Universität Bochum berufen, wo er bis zu seiner Emeritierung als ordentlicher Professor für Sprache und Literatur Japans und Koreas im Jahr 1989 tätig war. Ein Jahr nach seiner Berufung etablierte er hier die Koreanistik als eigenes Studienfach. Er wohnte in [[Wetter (Ruhr)|Wetter an der Ruhr]]. Ab 1981 war er maßgeblich am Aufbau des Japonicums am [[Landesspracheninstitut]] beteiligt, in dessen Direktorium er in der Folge bis 1991 saß.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NACHRUF&amp;quot;&amp;gt;Sven Osterkamp: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.ruhr-uni-bochum.de/sulj/lewin_nachruf.shtml Zur Erinnerung an Bruno Lewin.]&amp;#039;&amp;#039; Homepage der Sektion Sprache und Literatur Japans der Ruhr-Universität Bochum, 9. August 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1974 wurde er als erster Japanologe überhaupt ordentliches Mitglied der [[Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste|Rheinisch-Westfälischen Akademie der Wissenschaften]]. Im selben Jahr wurde er zum Vizepräsidenten der neu gegründeten [[European Association for Japanese Studies]] gewählt. Dieses Amt bekleidete er bis 1978.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HIJIYA-KIRSCHNEREIT&amp;quot; /&amp;gt; 1980 und 1981 war er Vizepräsident der Association for Korean Studies in Europe.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=History |url=http://www.akse.uni-kiel.de/index.php?topic=history |wayback=20110903144943   }}, Website der Association for Korean Studies in Europe.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Gastprofessor lehrte Lewin 1967 an der [[University of Michigan]], 1970 an der [[University of Minnesota]], von 1975 bis 1976 an der [[Universität Zürich]], sowie von 1981 bis 1982 am Staatlichen Institut für japanische Literatur ({{jaS|国文学研究資料館|Kokubungaku Kenkyū Shiryōkan}}) in [[Tokio]]. Im Rahmen einer Universitätspartnerschaft lehrte er des Weiteren insgesamt dreimal an der [[Universität Tokio]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HIJIYA-KIRSCHNEREIT&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1996 wurde er für seine Arbeit mit dem [[Orden des Heiligen Schatzes]] am Halsband mit goldenen Strahlen geehrt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LEBENSLAUF&amp;quot; /&amp;gt; Die European Association for Japanese Studies machte ihn zum Ehrenmitglied.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.eajs.eu/index.php?id=277 History of the EAJS: Honorary Members], Website der European Association for Japanese Studies.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung ==&lt;br /&gt;
Lewin forschte vornehmlich auf den Gebieten der linguistischen Japanologie und Koreanistik, wobei er sich insbesondere mit den sprachlichen Beziehungen zwischen Japan und Korea sowie den Ursprüngen der japanischen Sprache befasste. Er verfasste zahlreiche Lehrwerke für das [[Japanische Sprache|Japanische]] und das [[Koreanische Sprache|Koreanische]], in seinen frühen Schaffensjahren aber auch für das [[Russische Sprache|Russische]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1989 veröffentlichte er im [[Handbuch der Orientalistik]] seine &amp;#039;&amp;#039;Sprache und Schrift Japans&amp;#039;&amp;#039;, die zu einem Standardwerk der Japanologie wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lewin verfasste Beiträge für zahlreiche Nachschlagewerke, darunter die [[Brockhaus Enzyklopädie]], die &amp;#039;&amp;#039;Encyclopedia of Japan&amp;#039;&amp;#039; und das &amp;#039;&amp;#039;Japan-Handbuch&amp;#039;&amp;#039;. Als Übersetzer übertrug er 1962 Teile des &amp;#039;&amp;#039;[[Shoku Nihongi]]&amp;#039;&amp;#039; und des &amp;#039;&amp;#039;[[Nihon Kōki]]&amp;#039;&amp;#039; ins Deutsche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NACHRUF&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
; Als Autor&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Futabai Shimei in seiner Beziehung zur russischen Literatur.&amp;#039;&amp;#039; 1955&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abriß der japanischen Grammatik auf der Grundlage der klassischen Schriftsprache.&amp;#039;&amp;#039; Harrassowitz, Wiesbaden 1959.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aya und Hata. Bevölkerungsgruppen Altjapans kontinentaler Herkunft&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Japanologie.&amp;#039;&amp;#039; Band 3). Harrassowitz, Wiesbaden 1962.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Morphologie des koreanischen Verbs.&amp;#039;&amp;#039; 1970.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der koreanische Anteil am Werden Japans&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Rheinisch-Westfälische Akademie der Wissenschaften, Vorträge.&amp;#039;&amp;#039; G 215). Westdeutscher Verlag, Opladen 1976.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sprachbetrachtung und Sprachwissenschaft im vormodernen Japan&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Rheinisch-Westfälische Akademie der Wissenschaften, Vorträge.&amp;#039;&amp;#039; G 258). Westdeutscher Verlag, Opladen 1982.&lt;br /&gt;
* (mit Wolfram Müller-Yokota und Michio Fujiwara) &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die japanische Sprache.&amp;#039;&amp;#039; Harrassowitz, Wiesbaden 1983.&lt;br /&gt;
* (mit Wolfram Müller-Yokota und Jürgen Stalph) &amp;#039;&amp;#039;Textlehrbuch der japanischen Sprache.&amp;#039;&amp;#039; Harrassowitz, Wiesbaden 1987.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sprache und Schrift Japans&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Orientalistik.&amp;#039;&amp;#039; Abteilung 5: &amp;#039;&amp;#039;Japan.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeines, Sprache und Schrift.&amp;#039;&amp;#039; Abschnitt 2). Brill, Leiden 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Als Herausgeber&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kleines Wörterbuch der Japanologie.&amp;#039;&amp;#039; Harrassowitz, Wiesbaden 1968.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rotes Laub. Altjapanische Lyrik&amp;#039;&amp;#039;. Insel-Verlag, Leipzig 1972.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Japanische Dramen&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Volk und Welt, Berlin 1968. (mit Dramen von Matsuyo Akimoto, [[Masakazu Yamazaki]], [[Junji Kinoshita]], Ken Miyamoto und [[Kōbō Abe]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lewin, Bruno.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 760.&lt;br /&gt;
* [[Irmela Hijiya-Kirschnereit]] (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Bruno Lewin zu Ehren – Festschrift aus Anlaß seines 65. Geburtstages. Band 1: Sprach- und literaturwissenschaftliche Beiträge.&amp;#039;&amp;#039; Brockmeyer, Bochum 1989, ISBN 3-88339-766-0. ([https://oaw.ruhr-uni-bochum.de/viewer.html?file=BJOAF1989.1.pdf Digitalisat])&lt;br /&gt;
* Irmela Hijiya-Kirschnereit (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Bruno Lewin zu Ehren – Festschrift aus Anlaß seines 65. Geburtstages. Band 2: Geschichts- und kulturwissenschaftliche Beiträge.&amp;#039;&amp;#039; Brockmeyer, Bochum 1989, ISBN 3-88339-761-X. ([https://oaw.ruhr-uni-bochum.de/viewer.html?file=BJOAF1989.2.pdf Digitalisat])&lt;br /&gt;
* Hyun-jae Lee: &amp;#039;&amp;#039;[http://view.koreaherald.com/kh/view.php?ud=20120628001033 Lewin, advocate of Korean culture in Europe, dies at 87.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[The Korea Herald]] online.&amp;#039;&amp;#039; 28. Juni 2012.&lt;br /&gt;
* Sven Osterkamp: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.ruhr-uni-bochum.de/sulj/lewin_nachruf.shtml Zur Erinnerung an Bruno Lewin.]&amp;#039;&amp;#039; Homepage der Sektion Sprache und Literatur Japans der Ruhr-Universität Bochum, 9. August 2012.&lt;br /&gt;
* Jürgen Stalph: &amp;#039;&amp;#039;Bruno Lewin zum Gedenken.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Japonica Humboldtiana&amp;#039;&amp;#039; 15 (2012), S. 5–28 (mit Schriftenverzeichnis). ([https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/7449 Digitalisat])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.ruhr-uni-bochum.de/sulj/lewin.shtml Lebenslauf Bruno Lewin] auf der Seite der Sektion Sprache und Literatur Japans der Ruhr-Universität Bochum.&lt;br /&gt;
* [https://www.ruhr-uni-bochum.de/sulj/lewin_schriften.shtml Schriftenverzeichnis Bruno Lewin] auf der Seite der Sektion Sprache und Literatur Japans der Ruhr-Universität Bochum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118905287|LCCN=n85055775|VIAF=20119642}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lewin, Bruno}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Japanologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Linguist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Japanischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Deutsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ruhr-Universität Bochum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Münster)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ludwig-Maximilians-Universität München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens des Heiligen Schatzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1924]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2012]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Humboldt-Universität zu Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Ludwig-Maximilians-Universität München]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lewin, Bruno&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Japanologe, Koreanist und Linguist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Juli 1924&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Juni 2012&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hilden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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