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	<title>Bruno Lauenroth - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T22:22:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bruno_Lauenroth&amp;diff=1855397&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bernhard Diener: Sterbeort und weitere Vornamen nach Angaben der Friedhofsverwaltung ergänzt</title>
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		<updated>2023-04-03T12:37:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sterbeort und weitere Vornamen nach Angaben der Friedhofsverwaltung ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Grabstätte Bruno Lauenroth.jpg|mini|hochkant|Kissenstein von Bruno und Erika Lauenroth auf dem Ehrenfeld der [[Geschwister-Scholl-Stiftung]], [[Friedhof Ohlsdorf]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bruno Max Dietrich Lauenroth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. Mai]] [[1906]] in [[Hamburg]]; † [[10. Januar]] [[1971]] ebenda) war ein deutscher sozialdemokratischer [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach dem Schulabschluss machte Bruno Lauenroth eine Ausbildung als Buchbinder. 1922 wurde er Mitglied der [[Sozialistische Arbeiter-Jugend|SAJ]] und 1923 der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]. Er wurde Kassierer der SPD im Arbeiterbezirk [[Hamburg-Langenhorn]]. Dort organisierte er nach dem Parteiverbot 1933 den sozialdemokratischen Widerstand und versuchte zusammen mit [[Carl Burmester (Widerstandskämpfer, 1905)|Carl Burmester]] grundlegende Strukturen und Kontakte der Parteiorganisation aufrechtzuerhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die daraus entstandene SPD-Widerstandsgruppe Langenhorn wurde Anfang 1935 von der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] enttarnt und Lauenroth wurde am 7. Januar 1935 verhaftet und im [[KZ Fuhlsbüttel]] misshandelt. Am 24. Juli 1935 verurteilte ihn das [[Hanseatisches Oberlandesgericht|Hanseatische Oberlandesgericht]] wegen „Vorbereitung zum Hochverrat“ zu einer zweieinhalbjährigen Gefängnisstrafe, die er bis zum 11. Juli 1937 im Gefängnis [[Wolfenbüttel]] absaß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1943 wurde er zur [[Wehrmacht]] rekrutiert. Im Februar 1946 kehrte er aus britischer Kriegsgefangenschaft nach Hamburg zurück und setzte seine Tätigkeit für die SPD fort. Er wohnte in der Straße &amp;#039;&amp;#039;Immenhöven&amp;#039;&amp;#039; 32, in der [[Fritz-Schumacher-Siedlung]], in [[Hamburg-Langenhorn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1982 wurde in Hamburg-Langenhorn der &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Straßen, Plätze und Brücken in Hamburg-Langenhorn|Bruno-Lauenroth-Weg]]&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Holger Martens (Historiker)|Holger Martens]]: &amp;#039;&amp;#039;Bruno Lauenroth&amp;#039;&amp;#039; in: SPD-Landesorganisation Hamburg – Arbeitskreis Geschichte (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;[https://books.google.de/books?id=2IjoBEPw7TcC&amp;amp;pg=PA96&amp;amp;lpg=PA96&amp;amp;dq=%22Bruno+Lauenroth%22+%2BSPD&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=t9e59xIc8O&amp;amp;sig=6Xk28vVC6HpKzFKUDlAI2RM2RK8&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=BPZAS_PQFNPF_gaHqoWHCQ&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result#v=onepage&amp;amp;q=%22Bruno%20Lauenroth%22%20%2BSPD&amp;amp;f=false Für Freiheit und Demokratie. Hamburger Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten in Verfolgung und Widerstand 1933 – 1945.]&amp;#039;&amp;#039; Seite 96&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lauenroth, Bruno}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der NS-Justiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Fuhlsbüttel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1906]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lauenroth, Bruno&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Lauenroth, Bruno Max Dietrich &lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Sozialdemokrat und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Mai 1906&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Januar 1971&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bernhard Diener</name></author>
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