<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Bruno_Krauskopf</id>
	<title>Bruno Krauskopf - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Bruno_Krauskopf"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bruno_Krauskopf&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-23T17:51:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bruno_Krauskopf&amp;diff=1821303&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Commonscat mit Helferlein hinzugefügt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bruno_Krauskopf&amp;diff=1821303&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-22T09:47:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Commonscat mit &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Wurgl/8Schwestern&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Wurgl/8Schwestern (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Helferlein&lt;/a&gt; hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bruno Krauskopf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. März]] [[1892]] in [[Malbork|Marienburg (Westpreußen)]]; † [[23. Dezember]] [[1960]] in [[West-Berlin]]) war ein deutscher Maler und Grafiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung ==&lt;br /&gt;
Im Alter von vierzehn Jahren begann Bruno Krauskopf seine Ausbildung zum [[Chromolithografie|Chromolithographen]] in Berlin, die bis 1908 dauerte. Von 1910 bis 1915 studierte er am Königlichen [[Kunstgewerbemuseum Berlin]] bei [[Emil Doepler]]. Bereits 1912 hatte er seine erste Einzelausstellung in der Berliner Galerie Casper. Ab 1914 bildete er mit [[Wilhelm Kohlhoff]] und Harry Deierling eine Ateliergemeinschaft und stellte seine Werke bei der [[Große Berliner Kunstausstellung|Großen Berliner Kunstausstellung]] aus. Zwischen 1913 und 1916 entstand sein Graphisches Œuvre aus Lithografien, Holz- und Linolschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berliner Zeit ==&lt;br /&gt;
Von 1914 bis 1916 war er Soldat im [[Elsass]] und in [[Russland]]. Krauskopf wurde 1916 Mitglied der [[Freie Secession|Freien (Berliner) Secession]] und war von 1917 bis 1933 Mitglied der [[Berliner Secession]]. Dort war er auch im Vorstand und Jurymitglied und nahm an den Ausstellungen teil. In dieser Zeit entstanden zahlreiche Illustrationen in Büchern von [[Lew Nikolajewitsch Tolstoi|Tolstoi]], [[Fjodor Michailowitsch Dostojewski|Dostojewski]], [[Herbert Eulenberg|Eulenberg]] und [[Hans Reisiger|Reisiger]]. Ab 1918 war er auch Mitglied der [[Novembergruppe]]. Anfang der 1920er Jahre ändert sich sein Malstil vom [[Expressionismus]] zum [[Impressionismus]]. Die Farben werden frischer und leuchtender. Zwischen 1923 und 1933 unternahm Krauskopf mehrere Studienreisen nach Frankreich, Polen, Italien und in die Schweiz. Außer seinen Bildern illustrierte Krauskopf verschiedene Bücher, entwarf Filmdekorationen für die [[UFA]] und Kostüm- und Bühnenentwürfe für Film und Theater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Berliner Adressbuch verzeichnet ihn letztmalig 1932 in der Sponholzstraße 15, im Jahr davor in der Bülowstraße 84.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sohn Krauskopfs [[Gregor Krauskopf]] war gleichfalls Maler und Grafiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Im Exil ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1933 wurden seine Werke von der nationalsozialistischen Regierung als „[[Entartete Kunst]]“ diffamiert, woraufhin er im selben Jahr nach [[Norwegen]] emigrierte. Sein Sommerhaus in [[Bad Saarow]], welches er sich 1923 nach Plänen des Architekten [[Harry Rosenthal]] hatte bauen lassen, erwarb der Boxer [[Max Schmeling]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937 wurden im Rahmen der deutschlandweiten konzertierten Aktion „[[Entartete Kunst]]“ zehn Bilder Krauskopfs aus dem Stadtbesitz von Berlin, der Nationalgalerie ([[Kronprinzenpalais (Berlin)|Kronprinzen-Palais]]) Berlin, dem [[Kupferstichkabinett Berlin|Kupferstichkabinett]] Berlin, der [[Anhaltische Gemäldegalerie Dessau|Anhaltinischen Gemäldegalerie]] Dessau, dem [[Städelsches Kunstinstitut|Städelschen Kunstinstitut]] und Städtische Galerie Frankfurt/Main und dem [[Kaiser-Wilhelm-Museum|Kaiser Wilhelm-Museum]] Krefeld beschlagnahmt.&amp;lt;ref&amp;gt;Datenbank zum Beschlagnahmeinventar der Aktion „Entartete Kunst“, Forschungsstelle „Entartete Kunst“, FU Berlin&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krauskopf ließ sich in [[Stavanger]] nieder. Nach 1940, als Norwegen von Deutschland besetzt wurde, lebte er im Untergrund. Am 12.&amp;amp;nbsp;Mai 1945 wurde er von der norwegischen Polizei der Spionage für Deutschland bezichtigt, für zehn Wochen inhaftiert und sein gesamtes Vermögen beschlagnahmt. Nachdem er 1948 zum unerwünschten Ausländer erklärt wurde und sein gesamter Besitz an den norwegischen Staat fiel, emigrierte er zusammen mit seiner zweiten Frau nach [[New York City|New York]]. Mit Unterstützung von [[George Grosz]] knüpfte er erste Kontakte mit der New Yorker Kunstszene. Im Jahre 1957 kehrte er zeitweise nach Berlin zurück, 1959 löste er sein New Yorker Atelier auf und wohnte in Berlin-West.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildnerische Darstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Georg Fuchs: &amp;#039;&amp;#039;Der Maler Krauskopf&amp;#039;&amp;#039; (Fotografie, um 1931)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=SLUB Dresden |url=https://www.arthistoricum.net/werkansicht |titel=Revue des Monats, 6.1931/32, H.1, November |sprache=de-DE |abruf=2021-12-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1919 und 1920 Preis der Berliner Secession&lt;br /&gt;
* Wertheim-Preis, Berlin&lt;br /&gt;
* Preis der Stadt [[Bordeaux]]&lt;br /&gt;
* Günter-Wagner-Preis, [[Deutscher Künstlerbund]], verliehen durch den [[Kunstverein Hannover]]&lt;br /&gt;
* 1923 Großer Preußischer Kunstpreis&lt;br /&gt;
* 1930 [[Albrecht-Dürer-Preis]] der Stadt [[Nürnberg]]&lt;br /&gt;
* 1934 Museumspreis der Stadt [[Stavanger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1937 als „entartet“ beschlagnahmte Werke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frühlingslandschaft&amp;#039;&amp;#039; (Öl auf Leinwand, 41 × 74 cm, 1919)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Blumenstilleben&amp;#039;&amp;#039; (Öl auf Leinwand, 102 × 88 cm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Landschaft&amp;#039;&amp;#039; (Öl; zerstört)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dorflandschaft&amp;#039;&amp;#039; (Öl auf Pappe, 59 × 65 cm, 1926)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Platz am Theater in Warschau&amp;#039;&amp;#039; (Tempera und Tusche, 53,6 × 72,1 cm; 1927)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Selbstbildnis&amp;#039;&amp;#039; (Radierung, 24,3 × 18,2 cm; wieder im Kupferstichkabinett Berlin)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://emuseum.campus.fu-berlin.de/eMuseumPlus?service=ExternalInterface&amp;amp;module=collection&amp;amp;objectId=118431&amp;amp;viewType=detailView Eintrag im Beschlagnahmeinventar &amp;quot;Entartete Kunst&amp;quot;] der Freien Universität Berlin&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hügelige Landschaft mit Fabrik&amp;#039;&amp;#039; (Radierung; 23, 4 × 29, 2 cm; wieder im Kupferstichkabinett Berlin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sitzender Akt&amp;#039;&amp;#039; (Druckgrafik; zerstört)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Haus&amp;#039;&amp;#039; (Linolschnitt?)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://emuseum.campus.fu-berlin.de/eMuseumPlus?service=direct/1/ResultDetailView/result.t1.collection_detail.$TspImage.link&amp;amp;sp=13&amp;amp;sp=Scollection&amp;amp;sp=SfieldValue&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=1&amp;amp;sp=3&amp;amp;sp=SdetailView&amp;amp;sp=3&amp;amp;sp=Sdetail&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=T&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=SdetailView&amp;amp;sp=0 |titel=Stale Session |abruf=2021-12-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Nacht&amp;#039;&amp;#039; (Druckgrafik; zerstört)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Werke (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Irrenhaus&amp;#039;&amp;#039; (1919, Öl auf Leinwand, 82 × 106 cm; [[Berlinische Galerie]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Atelierfenster&amp;#039;&amp;#039; (um 1925; Öl, 53 × 65,5 cm; [[Neue Nationalgalerie]] Berlin)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bildnis Max Pechstein&amp;#039;&amp;#039; (o. J., Öl auf Malpappe, 27 × 21 cm; Berlinische Galerie)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Blumen am Fenster&amp;#039;&amp;#039; (1929/1930, Öl und Tempera, 81 × 100 cm; Neue Nationalgalerie Berlin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stadt mit Wasserturm&amp;#039;&amp;#039; (Öl auf Malpappe, 26 × 23 cm; Berlinische Galerie)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Norwegische Felsenküste&amp;#039;&amp;#039; (1939, Öl auf Leinwand, 80 × 100,5 cm; Berlinische Galerie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (unvollständig) ==&lt;br /&gt;
* Zwischen 1919 und 1933 Ausstellungen in der [[Kestner-Gesellschaft]], Hannover; [[Preußische Akademie der Künste|Akademie der Künste]], Berlin; Ausstellung Internationaler Bau, Berlin&lt;br /&gt;
* 1932 Ausstellung in der Galerie Hartberg, Berlin&lt;br /&gt;
* 1933 Ausstellung in der Galerie Flechtheim, Berlin&lt;br /&gt;
* 1933 Hannover, Künstlerhaus („101. Große Frühjahrsausstellung“ des Kunstvereins Hannover)&lt;br /&gt;
* 1934 Ausstellung im Kunstverein Stavanger&lt;br /&gt;
* 1935 Ausstellung in der Galerie Blomquist, [[Oslo]]&lt;br /&gt;
* 1936 bis 1940 Ausstellungen in Stavanger, Oslo, [[Bergen (Norwegen)|Bergen]], [[Haugesund]] und [[Kristiansand]]&lt;br /&gt;
* nach 1945 bedeutende Zahl von Ausstellungen in den [[USA]], der [[Deutschland|Bundesrepublik Deutschland]], in [[West-Berlin|Westberlin]] und in der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] und der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Papenbrock]] u. a. (Hrsg.): Kunst des frühen 20. Jahrhunderts in deutschen Ausstellungen. Teil II. Antifaschistische Künstler/Innen in Ausstellungen der SBZ und der DDR. VDG, Weimar, 2000&amp;lt;/ref&amp;gt;: u. a. Galerie Weyhe, New York; Galerie Feigl, New York; Withney Museum, New York; [[Carnegie International]] Exhibition Center, Pennsylvania Academy of Fine Arts, [[Pittsburgh]]; Richmond und Art Center Des Moines, [[Iowa]]; Städtisches Museum [[Mönchengladbach]]; Galerie Hella Nebelung, [[Düsseldorf]].&lt;br /&gt;
* 1957 Ausstellungen in der [[Kunsthalle Bremen]], im Kunstamt Berlin-Wilmersdorf und im [[Badischer Kunstverein|Kunstverein Karlsruhe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Postume Ausstellungen ===&lt;br /&gt;
* 1972 Gedächtnisausstellung im [[Rathaus Charlottenburg|Rathaus Berlin-Charlottenburg]]&lt;br /&gt;
* 1981 Ausstellung in der Galerie Michael Haas, Berlin&lt;br /&gt;
* 1985 Ausstellung Kunstforening Stavanger&lt;br /&gt;
* 1991 Ausstellung in der Galerie Norbert Blaeser&lt;br /&gt;
* 1992 Wanderausstellungen in Norwegen anlässlich seines 100. Geburtstags, Ausstellung in der [[Kunsthalle Darmstadt]] unter dem Motto: &amp;#039;&amp;#039;Ich lebe noch und male weiter&amp;#039;&amp;#039;, und in der Galerie Abercron, München.&lt;br /&gt;
* 1999 Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Vier Künstler der Verschollenen Generation&amp;#039;&amp;#039; der Galerie Blaeser&lt;br /&gt;
* 2002 &amp;#039;&amp;#039;Stationen eines Malers aus Westpreußen&amp;#039;&amp;#039; im [[Westpreußisches Landesmuseum|Westpreußischen Landesmuseum]] Münster&lt;br /&gt;
* 2005 Galerie Norbert Blaeser mit Werken aus dem Nachlass von Krauskopf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kunsthandlung Viktor Hartberg: &amp;#039;&amp;#039;Bruno Krauskopf vom 14. April bis 8. Mai&amp;#039;&amp;#039; Berlin um 1920 [https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/hartberg1920_04_14 Katalog digital verfügbar]&lt;br /&gt;
* [[Joachim Kirchner]]: &amp;#039;&amp;#039;Bruno Krauskopf.&amp;#039;&amp;#039; In: Deutsche Kunst und Dekoration, 52 (1923), S. 62–66 [https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/dkd1923/0071 Text digital verfügbar]&lt;br /&gt;
* [[Max Osborn]]: &amp;#039;&amp;#039;Bruno Krauskopf.&amp;#039;&amp;#039; In: Deutsche Kunst und Dekoration, 53 (1923/24), S. 246–253 [https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/dkd1923_1924/0253 Text digital verfügbar]&lt;br /&gt;
* [[Hans Sahl]]: &amp;#039;&amp;#039;Bruno Krauskopf.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst und das schöne Heim.&amp;#039;&amp;#039; 52 (1954), S. 452–453.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bruno Krauskopf: (1892 Marienburg/Westpreußen - 1960 Berlin)  Gemälde, Gouachen, dazu Skulpturen von Hansjörg Wagner und Andreas Oliver Klein&amp;#039;&amp;#039;, Ausstellungskatalog der Galerie von Abercron München 1992&lt;br /&gt;
* Margareta Friesen: &amp;#039;&amp;#039;Bruno Krauskopf (1892–1960) „Ich male noch und lebe weiter“.&amp;#039;&amp;#039; Galerie Margareta Friesen Dresden 1992, ISBN 978-3-9801824-9-2.&lt;br /&gt;
* Jutta Fethke: &amp;#039;&amp;#039;Bruno Krauskopf (1892–1960) Marienburg-Berlin-Stavanger-New York. Stationen eines Malers aus Westpreußen.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellung im westpreußischen Landesmuseum, Münster 2003, ISBN 978-3-927111-46-2.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor= [[Rainer Zimmermann (Kunsthistoriker)|Rainer Zimmermann]]|Titel= Expressiver Realismus: Malerei der verschollenen Generation|Auflage= |Verlag= Hirmer|Ort=Berlin |Datum= 1994 |ISBN=3-7774-6420-1|Seiten= 403}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{OstdtBio|krauskopf-bruno|Krauskopf, Bruno}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kettererkunst.de/kunst/kd/bio/BrunoKrauskopf-1892-1960.php Biographie Bruno Krauskopf]&lt;br /&gt;
* {{artnet.de}}&lt;br /&gt;
* [http://www.galerie-von-abercron.de/K-Bruno-Krauskopf.php Biografie]&lt;br /&gt;
* https://www.vergessene-kunst.de/kuenstler/automatisch-gespeicherter-entwurf-91/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118566369|LCCN=n/93/86007|VIAF=804144}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Krauskopf, Bruno}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler des Expressionismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berliner Secession]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verschollene Generation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler im Beschlagnahmeinventar „Entartete Kunst“]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1892]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1960]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Krauskopf, Bruno&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. März 1892&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Malbork|Marienburg (Westpreußen)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Dezember 1960&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
	</entry>
</feed>