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	<title>Bruno K. Schultz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T07:55:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bruno_K._Schultz&amp;diff=2183301&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;5glogger: Kat. Österreichischer Emigrant in Deutschland</title>
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		<updated>2026-02-01T16:35:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kat. Österreichischer Emigrant in Deutschland&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bruno Kurt Schultz.jpg|miniatur|Bruno Kurt Schultz in der schwarzen Vorkriegsuniform der Allgemeinen SS. Der leere rechte Kragenspiegel verweist auf dessen organisatorische Zuordnung zum Rasse- und Siedlungshauptamt hin.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bruno Kurt Schultz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. August]] [[1901]] in [[Sitzenberg-Reidling|Sitzenberg]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[9. Dezember]] [[1997]] in [[Altenberge]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender]].&amp;#039;&amp;#039; 18. Ausgabe (2001). Bd. 2, S. 3723.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein österreichisch-deutscher [[Anthropologie|Anthropologe]] und [[Eugenik|Rassenhygieniker]], der als Rassenbiologe im Dritten Reich zum „[[Nationalsozialistische Rassenhygiene|Rassenexperten]]“ der [[Schutzstaffel]] aufstieg, der er als SS-Standartenführer angehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Schultz, der Sohn des stellvertretenden Polizeipräsidenten Bruno Schultz und Neffe des völkischen Philosophen [[Wolfgang Schultz (Philosoph)|Wolfgang Schultz]], besuchte nach der [[Volksschule]] ein [[humanistisches Gymnasium]]. Nach der [[Matura]] absolvierte Schultz ein Studium der Völkerkunde und Anthropologie an den Universitäten [[Universität Wien|Wien]], [[Universität Uppsala|Uppsala]] und [[Universität Leipzig|Leipzig]]. Das Studium schloss Schultz 1924 in Wien mit [[Promotion (Doktor)|Promotion]] zum Dr. phil. ab, der Titel seiner [[Dissertation]] lautet &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zu den Jenseitsvorstellungen der Germanen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Harten276ff&amp;quot;&amp;gt;Hans-Christian Harten, Uwe Neirich, Matthias Schwerendt: &amp;#039;&amp;#039;Rassenhygiene als Erziehungsideologie des Dritten Reichs. Bio-bibliographisches Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2006, S. 276 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wissenschaftliche Tätigkeit ===&lt;br /&gt;
Ab 1924 war Schultz als wissenschaftlicher Assistent unter [[Otto Reche]] bei der &amp;#039;&amp;#039;Mittelstelle für Volks- und Kulturforschung&amp;#039;&amp;#039; in Leipzig und anschließend kurzzeitig am [[Naturhistorisches Museum Wien|Naturhistorischen Museum in Wien]] tätig. Ab 1927 war er an der Universität Wien und bereits 1928 unter [[Theodor Mollison]] an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München|Universität München]] jeweils am dortigen Anthropologischen Institut beschäftigt. In München folgte 1934 seine [[Habilitation]] und Schultz wurde an der Universität München Lehrbeauftragter für Rassenkunde sowie menschliche Erblehre. Ab 1936 war Schultz Professor an der [[Reichsakademie für Leibesübungen]] und wurde dort zwei Jahre später zusätzlich Direktor des biologischen Instituts der Reichsakademie. In Personalunion übernahm er 1938 eine außerordentliche Professur für „[[Rassenkunde|Rassenbiologie]]“ an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Universität Berlin]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Harten276ff&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1941 wechselte er auf Betreiben von [[Wilhelm Saure]] an die [[Reichsuniversität Prag]], wo er 1942 Professor für „Erb- und [[Nationalsozialistische Rassenhygiene|Rassenhygiene]]“ und Vorstand des Instituts für Rassenkunde der Naturwissenschaftlichen Fakultät&amp;lt;ref&amp;gt;Ute Felbor: &amp;#039;&amp;#039;Rassenbiologie und Vererbungswissenschaft in der Medizinischen Fakultät der Universität Würzburg 1937–1945.&amp;#039;&amp;#039; Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 1995 (= &amp;#039;&amp;#039;Würzburger medizinhistorische Forschungen.&amp;#039;&amp;#039; Beiheft 3; zugleich Dissertation Würzburg 1995), ISBN 3-88479-932-0, S. 100.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde. Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] war Schultz ab 1951 [[Professor zur Wiederverwendung]] an der [[Westfälische Wilhelms-Universität|Universität Münster]] unter [[Otmar Freiherr von Verschuer]] am dortigen &amp;#039;&amp;#039;Institut für Humangenetik&amp;#039;&amp;#039;. Schultz wurde 1960 [[Emeritierung|emeritiert]] und lebte danach als Pensionär.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee565f&amp;quot;&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main 2007, S. 565 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Tätigkeit und SS-Führer beim RuSHA ===&lt;br /&gt;
Bereits als Jugendlicher war Schultz [[Völkische Bewegung|völkisch]] orientiert, so gehörte er ab 1918 der „nationalbewußten Jugend“ des [[Deutscher Schulverein|Deutschen Schulvereins]] an. Während seines Studiums engagierte er sich an der Universität Wien beim Völkischen Block der [[Deutsche Studentenschaft|Deutschen Studentenschaft]] und hielt ab 1927 rassenpolitische Vorträge in München. Schultz bekleidete zudem die Funktion eines Ortgruppenführers beim [[Nordischer Ring|Nordischen Ring]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Harten276ff&amp;quot;/&amp;gt; Ab 1929 war er zudem Schriftleiter der in [[J.&amp;amp;nbsp;F. Lehmanns Verlag]] in München seit 1926 herausgegebenen Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Volk und Rasse]]&amp;#039;&amp;#039; (eine „illustrierte Monatsschrift für deutsches Volkstum, Rassenkunde und Rassenpflege“)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee565f&amp;quot;/&amp;gt; und wurde im gleichen Jahr deutscher Staatsbürger.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Harten276ff&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch diese Tätigkeiten wurde [[Walther Darré]] auf Schultz aufmerksam und offerierte Schultz im Januar 1932 eine Stelle als „Referent für Rassenkunde“ im [[Rasse- und Siedlungshauptamt|Rasse- und Siedlungsamt]] an, die dieser aber nur bekleiden könne wenn er [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und [[Schutzstaffel|SS]] angehören würde. Zudem wurde Schultz zugesichert, während seiner Tätigkeiten im Rasse- und Siedlungsamt seine wissenschaftliche Karriere weiter fortführen zu können. Schultz trat zum 1. Februar 1932 der NSDAP (Mitgliedsnummer 935.761)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/40220244&amp;lt;/ref&amp;gt; und zum 5. Februar desselben Jahres der SS bei (SS-Nummer 71.679).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-III/555398&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Harten276ff&amp;quot;/&amp;gt; Bei der [[Allgemeine SS|Allgemeinen SS]] erreichte Schultz zu Beginn der 1940er Jahre den Rang eines [[SS-Standartenführer]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IsabelHeinemann139fff&amp;quot;&amp;gt;Isabel Heinemann: &amp;#039;&amp;#039;Die Rasseexperten der SS und die bevölkerungspolitische Neuordnung Südosteuropas.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Mathias Beer]] und [[Gerhard Seewann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Südostforschung im Schatten des Dritten Reiches. Institutionen – Inhalte – Personen.&amp;#039;&amp;#039; München 2004, S. 139 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab März 1932 begann der Rassenspezialist Schultz mit seiner Tätigkeit als Rassereferent bei dem Rasse- und Siedlungsamt und hielt rassenkundliche Schulungen vor [[Sturmabteilung|SA]]- und SS-Führern. Referent war er auch im August 1933 bei von dem „NS-Rassenbiologen“ [[Karl Astel]] durchgeführten rassenpolitischen Schulungen in der [[Staatsschule für Führertum und Politik]] in [[Egendorf]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst_Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Medizin im Dritten Reich. Karrieren vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3-10-039310-4, S. 125 und 232.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1934 war Schultz hauptamtlich Leiter der Abteilung „Rassenkunde und Rassenforschung“ im Rasse- und Siedlungsamt und gehörte dort ab 1937 der Stabsführung an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Harten276ff&amp;quot;/&amp;gt; Zudem war er ab 1934 beim [[Reichsbauernführer]] in Berlin Stabsabteilungsleiter im Stabsamt und gehörte dem Sachverständigenbeirat für „Bevölkerungs- und Rassenpolitik“ beim [[Reichsministerium des Inneren]] an. Ab 1936 war Schultz beim [[Reichsausschuss zum Schutze des deutschen Blutes]] stellvertretendes Mitglied.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee565f&amp;quot;/&amp;gt; Er gehörte auch der Schrifttumskommission des [[Forschungsgemeinschaft Deutsches Ahnenerbe|Deutschen Ahnenerbes]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruno K. Schultz, der seine Tätigkeiten für die SS parallel zu seiner universitären Arbeit verrichtete, war ab Oktober 1941 in Personalunion Leiter des nach [[Prag]] verlegten Rassenamtes des Rasse- und Siedlungshauptamtes. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] nahm Schultz in deutsch besetzten Gebieten rassenkundliche Untersuchungen an Zivilisten vor ([[Elsaß]]-[[Lothringen]], [[Deutsche Besetzung Polens 1939–1945|Polen]], [[Jugoslawien]], [[Slowenien]], [[Sowjetunion]]) und ließ durch von ihm ausgebildete Rasseprüfer rassisch unerwünschte Menschen ausmustern beziehungsweise geeignete Kinder eindeutschen. Diese Tätigkeiten fanden im Rahmen der sogenannten „[[Umvolkung]]saktionen“ statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heinemann634f&amp;quot;&amp;gt;Isabel Heinemann: &amp;#039;&amp;#039;“Rasse, Siedlung, deutsches Blut”: Das Rasse- und Siedlungshauptamt der SS und die rassenpolitische Neuordnung Europas&amp;#039;&amp;#039;, Göttingen 2003, S. 634 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach den [[Wannseekonferenz#Folgekonferenzen|Folgekonferenzen der Wannseekonferenz]] zur „[[Endlösung der Judenfrage]]“ erarbeitete Schultz 1943 ein Gutachten, in dem er empfahl [[Jüdischer Mischling|Jüdische Mischlinge II. Grades]] mit „jüdischen Merkmalen im äußeren Erscheinungsbild“ wie „Jüdische Mischlinge I. Grades“ zu behandeln. Diesem Vorschlag stimmten [[Reichsführer SS]] [[Heinrich Himmler]] und [[Martin Bormann]] zu. Kriegsbedingt wurde der Vorschlag jedoch nicht mehr umgesetzt. Diese Maßnahme hätte zur Folge gehabt, dass die entsprechend identifizierten Personen [[Zwangssterilisation]]en unterzogen worden wären.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IHeinemann79f&amp;quot;&amp;gt;Isabel Heinemann: &amp;#039;&amp;#039;Ambivalente Sozialingenieure? Die Rasseexperten der SS&amp;#039;&amp;#039; . In: [[Gerhard Hirschfeld]], Tobias Jersak (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Karrieren im Nationalsozialismus: Funktionseliten zwischen Mitwirkung und Distanz.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main / New York 2004, S. 79 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf eigenen Wunsch absolvierte Schultz ab Frühjahr 1944 einen fünfmonatigen Lehrgang an der [[SS-Junkerschule]] [[Bad Tölz]]. Ende August 1944 kam er als Standartenoberjunker zur [[Waffen-SS]] und war ab Januar 1945 mit der [[11. SS-Freiwilligen-Panzergrenadier-Division „Nordland“|SS-Panzerdivision Nordland]] im Kampfeinsatz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Harten276ff&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schultz wurde nach Kriegsende im Rahmen der [[Entnazifizierung]] als Mitläufer eingestuft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IHeinemann79f&amp;quot;/&amp;gt; In der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] wurde seine Schrift &amp;#039;&amp;#039;Taschenbuch der rassenkundlichen Meßtechnik&amp;#039;&amp;#039; ([[Julius Friedrich Lehmann|Lehmann]], München 1937) auf die [[Liste der auszusondernden Literatur]] gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.polunbi.de/bibliothek/1946-nslit-s.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Juristisch wurde er nicht belangt, jedoch durch das [[Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen|Landeskriminalpolizeiamt Nordrhein-Westfalen]] im Sommer 1966 zweimal vernommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heinemann634f&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bruno K. Schultz Wandtafeln Rassenkunde 1936 Anzeige.jpg|thumb|hochkant|Anzeige für Wandtafeln (1936)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erbkunde, Rassenkunde, Rassenpflege. Ein Leitfaden zum Selbststudium und für den Unterricht.&amp;#039;&amp;#039; [[J. F. Lehmanns Verlag]], München 1933.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rassenkundliche Bestimmungs-Tafeln für Augen-, Haar- und Hautfarben und für die Iriszeichnung.&amp;#039;&amp;#039; J. F. Lehmanns Verlag, München 1935.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rassenkunde deutscher Gaue.&amp;#039;&amp;#039; J. F. Lehmanns Verlag, München 1935.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Rassenköpfe.&amp;#039;&amp;#039; J. F. Lehmanns Verlag, München 1935.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Taschenbuch der rassenkundlichen Meßtechnik.&amp;#039;&amp;#039; J. F. Lehmanns Verlag, München 1937 [https://archive.org/details/TaschenbuchDerRassenkundlichenMesstechnDr.BrunoK.Schultz/page/n1 Digitalisat].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans-Christian Harten, Uwe Neirich, Matthias Schwerendt: &amp;#039;&amp;#039;Rassenhygiene als Erziehungsideologie des Dritten Reichs. Bio-bibliographisches Handbuch&amp;#039;&amp;#039;, Akademie Verlag, Edition Bildung und Wissenschaft Band 10, Berlin 2006, ISBN 978-3-05-004094-3 ISBN 3-05-004094-7.&lt;br /&gt;
* [[Isabel Heinemann]]: &amp;#039;&amp;#039;„Rasse, Siedlung, deutsches Blut“. Das Rasse- und Siedlungshauptamt der SS und die rassenpolitische Neuordnung Europas.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein, Göttingen 2003, ISBN 3-89244-623-7.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783596160488}}&lt;br /&gt;
* Isabel Heinemann: &amp;#039;&amp;#039;Die Rasseexperten der SS und die bevölkerungspolitische Neuordnung Südosteuropas.&amp;#039;&amp;#039; In:  [[Matthias Beer]], [[Gerhard Seewann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Südostforschung im Schatten des Dritten Reiches. Institutionen – Inhalte – Personen.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg, München 2004 (= &amp;#039;&amp;#039;Südosteuropäische Arbeiten.&amp;#039;&amp;#039; Band 119), ISBN 3-486-57564-3. S. 135–159.&lt;br /&gt;
* Isabel Heinemann: &amp;#039;&amp;#039;Ambivalente Sozialingenieure? Die Rasseexperten der SS.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Gerhard Hirschfeld]], Tobias Jersak (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Karrieren im Nationalsozialismus: Funktionseliten zwischen Mitwirkung und Distanz.&amp;#039;&amp;#039; Campus Verlag, Frankfurt am Main / New York 2004, ISBN 3-593-37156-1, S. 73–99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|130228680}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130228680|VIAF=38019857|LCCN=n2022009001}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schultz, Bruno K}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Forschungsgemeinschaft Deutsches Ahnenerbe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Deutsche Studentenschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Reichsuniversität Prag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Münster)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthropologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der deutschen Besetzung Europas 1939–1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rassentheoretiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rassismus im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angehöriger der Waffen-SS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1997]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schultz, Bruno K.&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schultz, Bruno Kurt&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichisch-deutscher SS-Führer, Anthropologe und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. August 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Sitzenberg-Reidling|Sitzenberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Dezember 1997&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Altenberge]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant in Deutschland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;5glogger</name></author>
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