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	<title>Bruno Kühn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T22:33:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Perrak: Linkfix</title>
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		<updated>2025-01-22T23:53:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bruno Kühn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (*&amp;amp;nbsp;[[17. Dezember]] [[1901]] in [[Berlin-Neukölln|Rixdorf bei Berlin]]; †&amp;amp;nbsp;wahrscheinlich [[1944]] in Brüssel) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Kommunismus|kommunistischer]] [[Aktivismus|Aktivist]] und [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfer]] gegen den [[Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruno Kühn wurde 1901 als Kind einer Arbeiterfamilie in [[Berlin-Neukölln|Rixdorf bei Berlin]] geboren und war der ältere Bruder von [[Lotte Ulbricht]]. Ab 1918 gehörte er der [[Kommunistische Partei Deutschlands|Kommunistischen Partei Deutschlands]] (KPD) an. In der Zeit der [[Weimarer Republik]] wirkte er als Funktionär des 1920 entstandenen [[Kommunistischer Jugendverband Deutschlands (1920)|Kommunistischen Jugendverbandes Deutschlands]] (KJVD) im Bereich der politischen [[Jugendarbeit|Kinder- und Jugendarbeit]]. Während des [[Spanischer Bürgerkrieg|Spanischen Bürgerkrieges]] war er Mitglied der [[Internationale Brigaden|Internationalen Brigaden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] ging er in die [[Sowjetunion]], um als [[Sowjetische Partisanen|Partisan]] im Hinterland der [[Wehrmacht]] zu kämpfen. Über den Zeitpunkt und die Umstände des Todes von Bruno Kühn gibt es unterschiedliche Angaben. In der Geschichtsschreibung der DDR war die Darstellung verbreitet, dass er im August 1941 in [[Geschichte von Belarus#Zweiter Weltkrieg|Weißrussland]] gefallen sei. Später fanden sich jedoch Hinweise darauf, dass er als „Fallschirmagent“ im August 1943 von der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] in [[Amsterdam]] verhaftet und 1944 in [[Brüssel]] erschossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bruno-Kühn-Stein Bad Belzig.jpg|mini|Gedenkstein für den ehemaligen Pionierleiter und Widerstandskämpfer Bruno Kühn in [[Bad Belzig]], dessen Namen auch die 1968 erbaute Schule trug]]&lt;br /&gt;
In der DDR trugen unter anderem mehrere Schulen und [[Pionierhaus|Pionierhäuser]] sowie eine [[Abteilung (Militär)|Abteilung]] der [[Grenztruppen der DDR]], zwei [[Motortorpedoboot|Torpedoschnellboote]] der [[Volksmarine]] und eine [[Kaserne]] sowie ein [[Regiment]] der [[Nationale Volksarmee|Nationalen Volksarmee]] (NVA) seinen Namen. In [[Bad Belzig]] befindet sich am Freibad ein großer [[Findling]] mit der Aufschrift &amp;#039;&amp;#039;Bruno Kühn 1901–1944. Pionierleiter und antifaschistischer Widerstandskämpfer&amp;#039;&amp;#039;. Bis zum Abbau 1994 stand auf dem Gelände der [[Pädagogische Hochschule „Karl Friedrich Wilhelm Wander“ Dresden|Pädagogischen Hochschule Dresden]] eine von [[Robert Propf]] 1971 geschaffene Bruno-Kühn-Stele.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/90058837&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Betriebsschule des VEB Elektronische Bauelemente [[Teltow]] war nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Frank Schumann (Verleger)|Frank Schumann]]: &amp;#039;&amp;#039;Lotte und Walter. Die Ulbrichts in Selbstzeugnissen, Briefen und Dokumenten.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Das Neue Berlin, Berlin 2003, ISBN 3-36-001233-X (zu allgemeinen biographischen Informationen)&lt;br /&gt;
* [[Hans Schafranek]]: &amp;#039;&amp;#039;Im Hinterland des Feindes: Sowjetische Fallschirmagenten im Deutschen Reich 1942–1944.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch 1996.&amp;#039;&amp;#039; Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes, Wien 1996, ISBN 3-90-114227-4, S.&amp;amp;nbsp;10–40 (zu neueren Forschungsergebnissen hinsichtlich seines Todes)&lt;br /&gt;
* [[Dietrich Nummert]]: &amp;#039;&amp;#039;Er war Pionierleiter: Leben und Kampf des Berliner Arbeiterjungen Bruno Kühn.&amp;#039;&amp;#039; [[Buchverlag Junge Welt|Verlag Junge Welt]], Berlin 1970 (zur historischen Wahrnehmung in der DDR)&lt;br /&gt;
* [[Stephan Hermlin]]: &amp;#039;&amp;#039;Die erste Reihe.&amp;#039;&amp;#039; [[Verlag Neues Leben]], Berlin 1951, S.&amp;amp;nbsp;84ff der fünften Auflage 1985 (zur historischen Wahrnehmung in der DDR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1156303729|VIAF=4700152451241806650009}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kuhn, Bruno}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Interbrigadist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partisan im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 20. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kühn, Bruno&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kommunist und Widerstandskämpfer während der Zeit des Nationalsozialismus&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Dezember 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin-Neukölln|Rixdorf bei Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1941 oder 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Brüssel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Perrak</name></author>
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